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Trojaner
5. November 2018
23:16
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich war gestern auch nochmals drinnen. Musikalisch alles bestens - bis auf Jovanovich, der im 5. Akt ziemlich ausgelassen hat, und bis auf den Chor! Da war gestern ziemliches Chaos. Sonst habe ich musikalisch (fast) keine Einwände!

Schade nur, dass dieses Werk wohl lange nicht mehr nach Wien kommen wird. Wenn man sich im Haus (Statisten etc.) umhört, gehen alle davon aus, dass es eine einmalige Sache war.

5. November 2018
22:17
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cosifantutte
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
5. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ein Bravo an alle Mitwirkenden - besonders an die "Gruppen" - und hier meine ich: Orchester !!!!!!, Chor !!!!! geleitet von einem energiegeladenen, lustvoll musizierenden umsichtigen Dirigenten !!!!!! - tolle Soli - angeführt von der fantastischen Di Donato - so gesehen: die WST ist eines der besten Operrnhäuser der Welt und wurde diesmal seinem Ruf gerecht - (auch ohne der Auszeichnung wie an Deutschen Häusern mit der Vergabe "Opernhaus des Jahres" - stets aufgeteilt zwischen Stuttgart und Frankfurt)

5. November 2018
12:37
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es freut mich, dass auch der letzte Abend auf Grundlage der Kritik ein großes Ereignis war, die Formkurve geht ja leider manchmal chronologisch wieder hinunter.

Ein würdiger Abschluss und ein kräftiges Lebenszeichen der WSO, das auch international großes Aufsehen erregt hat. 

23. Oktober 2018
9:21
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Finde ich auch Klasse, wird hier auch immer gerne vom Publikum angenommen, habe auch das Gefühl, den Künstlern macht es auch Spass

23. Oktober 2018
9:13
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 245
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

So etwas gibt es auch in Kassel, nennt sich "Kostprobe".

23. Oktober 2018
9:10
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier, ich habe jahrelang auch Premieren gemieden, aber dann war meine Neugier doch wieder größer, und bin eigentlich, was die musikalische Leistung betraf doch fast immer "enttäuscht" gewesen. Wir haben an der DO die Möglichkeit, so ca 10 Tage, manchmal auch 7 Tage vor der Premiere, eine Probe zu besuchen, manchmal auch schon mit Orchester, die Sänger geben dann auch schon mal ihr "Bestes", dauert so ca.1-1,5 std., so daß man einen Eindruck von der Inszenierung gewinnen kann, da auch der Dramaturg*in eine Einführung hält und es anschl. noch ein kurzes Gespräch mit dem Regisseur gibt.

23. Oktober 2018
9:01
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul, ab 3 dürfte das Steigerungspotential ausgereizt sein, ist ja eigentlich Nr. 4 mit Generalprobe. Werde vielleicht in Zukunft Premieren wieder auslassen und mich erst bei 3 einblenden.

23. Oktober 2018
8:30
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier,

das habe ich mir dieses Jahr endgültig zum Prinzip gemacht, da ich diese Erfahrungen, wenn ich in der Premiere war, die 3. und weitere Folgevorstellungen um Längen besser waren. Sogar dieses Jahr beim Wozzeck. Die 3. war um Längen intensiver und packender, obwohl mir die Premiere auch gefiel

23. Oktober 2018
8:22
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für Ihren "Matchbericht", Gurnemanz, schaffe es leider zeitlich nicht, ein 2. Mal zu gehen, war aber immerhin bei der Premiere und habe die Ö-1-Übertragung gehört. Habe das Phänomen schon einige Male erlebt, dass jede Vorstellung chronologisches Steigerungspotential hat, meistens ab 3 oder 4 gedeckelt.

23. Oktober 2018
1:56
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
Gurnemanz, sorry, aber da liegen Sie völlig falsch, vielleicht ein Fall von massiver Realitätsverzerrung? Mit dieser unqualifizierten Kritik haben Sie leider den guten Eindruck, die Sie mit Ihren Wortmeldungen bisher meistens hinterlassen haben, nachhaltig zerstört. 

Was Plachetka anbelangt, gebe ich Ihnen sogar teilweise recht, wird ein wenig überschätzt und vor allem sein Don Giovanni ist fragwürdig, aber in den Trojanern ist er nicht negativ aufgefallen. Und wenn Ihnen diese Premiere nicht zugesagt hat, dann sollten Sie vielleicht das Metier wechseln.  

Lieber Chenier!

Falls es für Sie von Interesse ist: Ich war auch in der 3. Aufführung, die mir deutlich besser gefallen hat. Mehrere Besucher, die in allen drei Aufführungen waren, haben mir unanhängig voneinander bestätigt, dass die 3. die bisher deutlich beste gewesen sei. Vor allem Jovanovich soll in der 2. einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen haben, in der 3. war er wieder (das kann ich bestätigen) vollkommen wiederhergestellt und einfach super!!! Auch die anderen Sänger waren fast alle sehr gut. Bohinec braucht sich allerdings nicht verstecken, Antonacci war auch nicht viel besser. Dass die Inszenierung ca. das Gegenteil meines Geschmackes trifft, ist aber nach wie vor richtig. Aber okay, soll sein. Die Produktion kommt, vermute ich, eh nie wieder nach Wien...

Die Trojaner sind halt kein Werk, das man sofort kapiert, da muss man sich schon hineinarbeiten. Insofern werde ich noch 2-3mal gehen. An Ihrer Stelle hätte ich mir den Rat gegeben: "Hören Sie sich das noch ein paarmal an, vielleicht gefällts Ihnen dann ja besser". Nur weil man von einer Opernaufführung im Gegensatz zu anderen nicht begeistert war, muss man ja nicht gleich das Genre wechseln. Auch andere Opern/Kunstwerke, die ich jetzt heiß liebe, haben mir anfangs gar nichts gegeben. Manches kommt erst mit der Zeit 🙂

21. Oktober 2018
12:57
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Noch vergessen, die Meinung, das Berlioz unterschätzt ist, teile ich voll. Bin eigentlich auch erst seit 2010 durch die Trojaner so richtig auf ihn aufmerksam geworden und schätze ihn sehr.

21. Oktober 2018
12:57
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Habe den Eindruck, MA schwächelt ein wenig. Habe seinen Don Jose in Wien versäumt, weil ich im Ausland war, doch auch hier soll er nicht an seine frühere Klasse angeknüpft haben. Tja, der Zahn der Zeit, nagt an uns allen. Wink

21. Oktober 2018
12:51
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Ja ja, machen Sie mir mal noch so richtig schwer, schade. Vielleicht findet die ja mal den Weg nach 3 sat.

Da habe ich mir gestern teilweise die Baden Badener Tosca angetan. Eine Qual, vor allem nach der kürzlich genossenen mit Harteros, Alvarez und Schrott. wobei ich sagen muss, Alvarez war hier auch besser, als dort

21. Oktober 2018
12:18
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Schade, UwePaul, die musikalische Seite ist ausgezeichnet rübergekommen. habe mir eigens nichts vorgenommen, war ein langer, aber kurzweiliger Hörabend.

Berlioz teilt übrigens das Schicksal der Unterbewertung mit anderen genialen Kollegen, etwa Haydn und Schubert. Er hat den Beethoven`schen Geist mitbekommen, war ein Schüler von Anton Reicha, dem Jugendfreund Beethovens in Bonn und stark vom Meister beeinflusst, komponierte auch selbst, etwas erfolglos, und erhielt Anfang des 19. Jhdts. Musikprofessur in Paris  und unterrichtete auch Gounod oder Saint Saens . 

20. Oktober 2018
18:17
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier,

kann ich leider nicht empfangen :(( Habe aber innerhalb einer Woche auch  2 xx Berlioz gehört, und zwar Fausts Verdammnis in einer tollen Inszenierung von Christian Spuck.

Wir hatten vor ein paar Jahren auch eine sehr imposante Trojaner Aufführung von Poutney. Habe ich mehrmals mit verschiedenen Besetzungen erleben dürfen, ab 2010, aber leider wohl nicht mehr zu erleben

20. Oktober 2018
18:08
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Seltsame Beiträge, UwePaul, völlig unverständlich, und ich kann Ihnen versichern, eine in jeder Hinsicht prächtige Produktion, heute 19,30 übrigens auf Ö1.

20. Oktober 2018
17:41
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier,

ich verstehe das Problem auch nicht. Wenn es verschwiegen würde, das es sich um eine eingekaufte Inszenierung handelt, es merkwürdig finden, aber...... Da wohl kaum, ausser vielleicht der Münchener Staatsoper, ein Haus auf Rosen gebettet ist, es nicht sinnvoll sein, hoffentlich gute Inszenierungen zusammen auf die jeweiligen Bühnen zu bringen.

20. Oktober 2018
17:17
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Chenier
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Forumsbeiträge: 167
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich verstehe die Aufregung nicht, ist wahrlich nicht nachvollziehbar.

In den medialen Ankündigungen, in den Kritiken, auf der HP der WSO - "Sir David McVicar inszeniert – er brachte diese Produktion, die die Wiener Staatsoper als Koproduktion mit dem Londoner Royal Opera House, der Mailänder Scala und der San Francisco Opera zeigt – 2012 in London heraus und entwickelt seine Regie nun für Wien weiter" -  und zuletzt im Programmheft gab und gibt es Hinweis auf die Gemeinschaftsproduktion.

Wo soll das Problem sein? 

20. Oktober 2018
9:00
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HansLick2
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14. März 2018
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@ 39 - Tristan62 - wirkt hoffentlich beruhigend für die aufreger? Laugh

19. Oktober 2018
19:01
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Tristan, so sieht es insgesamt aus

Fassung von 1869 („Ur-Boris“)
Oper in vier Teilen / sieben Bildern
Libretto von Modest P. Mussorgskij nach Alexander Puschkins Drama
sowie Nikolai Karamsins „Geschichte des russischen Reiches“
Uraufführung der Fassung von 1874 am 8. Februar 1874 in St. Petersburg
Uraufführung der Fassung von 1869 am 5. März 1929 in Moskau
Premiere am Royal Opera House Covent Garden, London, am 13. März 2016.
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 17. Juni 2017

In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

2 Stunden 15 Minuten / Keine Pause

und an der Staatsoper, FroSch

Eine Koproduktion mit dem Teatro alla Scala di Milano Eine Koproduktion des Royal Opera House Covent Garden London

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