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Tristan und Isolde WSO | Seite 7 | OnlineMerker | Forum

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Tristan und Isolde WSO
12. April 2022
10:17
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ 42 --- war am sonntag im online merker, tagesschau, zu lesen. gruß von einem abonnenten.

12. April 2022
10:07
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Eeyore
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1. Oktober 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

"Vergleichen Sie die Häufigkeit solcher Uraufführungen einmal mit den Jahren vor dem 2. Weltkrieg."

ja eh - nur konnten Komponisten damals komponieren, wie sie wollten und waren nicht gezwungen Schulen oder Moden nachzueifern. Dies hat zur (heute unvorstellbaren) Situation geführt, dass 1927 Jonny spielt auf, Oedipus Rex, Strike up the Band und Das Wunder der Heliane uraufgeführt wurde.

Nach 1945 war dies unter anderem auch deshalb nicht mehr möglich, weil den Komponisten, die zurückkehren wollten, erklärt wurde, dass ihre Art der Musik nicht mehr akzeptabel war (einer der Gründe, warum Henze Deutschland verließ).

Eine zweite Vernichtung, wenn Sie so wollen.

"Wieso kennt jeder von uns Dutzende "Rosenkavalier"-Produktionen, aber kaum jemand von uns hat je "Friedenstag" oder "Feuersnot" gesehen?"

Weil Der Rosenkavalier, Elektra, Salome und Ariadne Meisterwerke sind - "Friedenstag", "Feuersnot" etc. eher weniger. Das Bessere ist immer der Feind des Guten, weshalb alle Versuche (die regelmäßig getätigt werden) die Werke Schrekers, Korngolds (mit Ausnahme der Toten Stadt), etc. nachhaltig zurück auf die Bühnen zu bringen scheitern.

12. April 2022
10:04
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Manchmal lohnt es sich, die „Presse“ und einen Artikel von Wilhelm Sinkovicz, einem Gralshüter der Tradition, über die Met, trotz einiger interessanter Versuche ein Gralstempel des Traditionellen, zu lesen. Wenn Oper überleben soll, muss sie sich verändern, meint Peter Gelb. Wir müssen unseren Output steigern, mehr neue Produktionen von Klassikern herausbringen, aber auch viel mehr neue, zeitgenössische Opern. Die Erfahrung lehrt: Wenn wir neue Werke aufführen, dann erschließt uns das auch neue Publikumsschichten. Das Publikum eines Opernhauses sollte ja repräsentativ sein für die Bewohner der Stadt, in der es steht. Und Gelb sagte auch, dass er neue Werke nachspielen will, nicht nur an Uraufführungen denkt. Der zu erweiternde Opernkanon benötige dynamische Inszenierungen, und zwar von Regisseuren, die imstande sind, Geschichten zu erzählen, nicht solche, die kein Narrativ akzeptieren, aber originell wirken wollen.

Erstaunliche Aussagen des Managers eines Opernhauses, der sehr um die finanzielle Basis seines Theaters kämpfen muss. Bevor allerdings die Fraktion der inszenatorischen „Tradition“ glaubt, einen Mitstreiter gefunden zu haben: Peter Gelb führt namentlich als inszenatorischen Geschichtenerzähler Dmitri Tschernjakow an, und das ist bekanntlich ein Gott-sei-bei-uns der „Regietheater“-Gegner.

 

12. April 2022
9:50
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ beitrag 33 - was, wenn ich zu jenen gehöre die schon gesehen und gehört haben? 

12. April 2022
9:41
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@Eyeore

es bringt doch jedes Haus Uraufführungen heraus ...

Die Wiener Staatsoper hat in der Ära Meyer meines Wissens drei Uraufführungen herausgebracht. Unter Holender waren es noch weniger. Vergleichen Sie die Häufigkeit solcher Uraufführungen einmal mit den Jahren vor dem 2. Weltkrieg.

 

@Christine

Wie definiert sich eine Oper von Weltrang, die noch kaum jemand gesehen hat?

Die Frage ist berechtigt. Eine mögliche Antwort wäre die: Selbst von bedeutenden Komponisten wie Strauss oder Mozart werden immer nur die selben Werke gespielt. Das führt zu einer unnötigen Verengung des Opernrepertoires. Wieso wird "Cosi fan tutte" rauf und runter gespielt, während "La Clemenza di Tito" eine Opernrarität im deutschsprachigen Raum darstellt? Wieso kennt jeder von uns Dutzende "Rosenkavalier"-Produktionen, aber kaum jemand von uns hat je "Friedenstag" oder "Feuersnot" gesehen? Weltrang und Bekanntheit sind jedenfalls zwei unterschiedliche Dinge.

Dabei gelang es in der Vergangenheit immer wieder, einst selten gespielte oder ganz in der Versenkung verschwundene Werke durch gelungene Aufführungen zurück ins Repertoire sogar mehrerer Opernhäuser zu bringen. "Dialogues des Carmélites" beispielsweise war noch vor 15 Jahren eine fast gänzlich unbekannte Oper, die heute weltweit in die Spielpläne aufgenommen worden ist.

Vielleicht liegen diese Missstände daran, dass das Opernpublikum von heute in einem Konservatismus festgefahren ist, der langfristig das Aus der Oper bedeuten könnte. Dieser Konservatismus zeigt sich u. a. hier in den gebetsmühlenartig wiederholten Klagen über moderne Inszenierungen.

12. April 2022
9:21
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Eeyore
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1. Oktober 2021
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"während moderne Opernkomponisten von Format nicht zum Zug kommen"

wer, bitte, kommt nicht zum Zug? es bringt doch jedes Haus Uraufführungen heraus (die dann nie nachgespielt werden)

12. April 2022
9:19
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Christine
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Forumsbeiträge: 489
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22. Januar 2021
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Dass immer wieder die gleichen Werke inszeniert werden ist schade, da gebe ich Ihnen Recht, Amfortas. Der Grund wird wohl darin liegen, dass diese Werke besonders gern gesehen werden und der Kartenverkauf stimmt. Direktor Holender hat - aus meiner Sicht - dankenswerterweise seltener gespielte Werke von Verdi inszenieren lassen. Aber sie haben sich, inklusive der vor seiner Direktionszeit inszenierten Opern Luisa Miller und Attila, nicht nachhaltig am Spielplan gehalten. Bei Werken moderner Komponisten sieht es ja noch viel schlechter aus. "Hunderte Opern von Weltrang, die selbst erfahrene Opernfans noch nie zu sehen bekommen haben" fallen mir nicht ein. Wie definiert sich eine Oper von Weltrang, die noch kaum jemand gesehen hat?

12. April 2022
8:26
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Amfortas_3
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24. August 2021
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@Tetrarch

Wer zwingt Sie, die für Sie so unerträgliche Neuproduktion des Tristan in der Wiener Staatsoper anzusehen? Sie hatten in den vergangenen zehn Jahren die Möglichkeit, den Tristan in Wien in der nichtssagenden McVicar-Inszenierung zu sehen, deren Ästhetik dem Neubayreuth der 50er-Jahre entsprach. Auch zu modern gewesen?

Ich habe kein Verständnis für Menschen, die immer und immer wieder das selbe auf den Opernbühnen sehen wollen. Es ist schlimm genug, dass das Repertoire der meisten Opernhäuser aus 30 Werken besteht, die seit Jahrzehnten rauf und runter gespielt werden, während moderne Opernkomponisten von Format nicht zum Zug kommen und es Hunderte Opern von Weltrang gibt, die selbst erfahrene Opernfans noch nie zu sehen bekommen haben. Braucht es da auch noch Inszenierungen, die exakt so aussehen wie vor 50 Jahren? Wohl kaum!

12. April 2022
2:37
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Ob das wirklich alle Leute unter 27 waren, weiß ich natürlich nicht ... Aber: Leute unter 27 sind mit Regietheater bei Sprechtheater und Oper aufgewachsen, sowie medial mit Harry Potter, Lord of the Rings, Star Wars usw.

Dass die mit Regietheater der üblichen Sorte eher wenig anfangen, ist nur folgerichtig. Da muss mehr geboten werden: visuell, ästhetisch, erzählerisch, dramaturgisch. Was Leute um 60 oder 70 interessiert und beeindruckt, unterscheidet sich von dem, was vierzig, fünfzig Jahre jüngere interessiert - und umgekehrt. War schon immer so, wird immer so sein, ob man das gut findet oder nicht.

12. April 2022
1:32
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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ob sich der herr direktor auf diese art beim "jungen"publikum sympathien erworben hat??

12. April 2022
1:15
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Tetrarch
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Forumsbeiträge: 9
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12. April 2022
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Wie zu erwarten war, haben die angeblichen ewigen Miesmacher und Ewiggestrigen mal wieder korrekt hervorgesagt, was für ein unsäglicher Schwachsinn uns als angebliche Aufführung von "Tristan und Isolde" vorgesetzt werden wird. Wohlgemerkt setze ich den Titel in Anführungszeichen, da er zwar auf meiner Karte steht und ich schließlich auch für dieses Werk bezahlt habe. Auf der Bühne werde ich allerdings davon mal wieder nichts erkennen; ein Etikettenschwindel, der im bis zum Anschlag mit Staatsgeldern durchsubventionierten Theaterbetrieb schon viel zu lange ein ebenso viel zu gut funktionierender Trick von wenig- bis minderbegabten Pseudo-Regisseuren ist, um sich die eignen Taschen mit den Werken andrer zu füllen.

Dass die Jungen, so bezeichne ich den U27-Block mal, von diesem Blödsinn natürlich nicht angetan sind, überrascht wohl auch niemanden. Denen wird schließlich von Anfang an, solange sie sich erinnern können, fortwährend nur dieser völlig sinnentleerte und schlichtweg grottenschlechte Blödsinn an Inszenierungen vorgesetzt. Die sind doch auch nicht dumm. Auf YouTube kann sich jeder Aufnahmen von wirklich großen Regisseuren der Vergangenheit ansehen und da erkennt selbstverständlich jeder, dass sie mit dem, was ihnen geboten wird, offensichtlich mit dem Theater-Äquivalent von vergammeltem Fast-Food abgespeist werden.

Roščić kann da noch so vergrämt dreinschauen und wütend die Faust gegen die Widerspenstigen richten. Seine einzige Leistung in Sachen Inszenierungen ist es, jedes noch so lächerliche Klischee des Regietheaters ans Haus zu holen, immer in der möglichst lachhaften Ausarbeitung.

Einfach nur zu fremdschämen.

11. April 2022
23:50
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Es ist immer wieder erstaunlich, welche Befriedigung daraus gezogen wird, sich an Nichtgesehenem, Nichtgehörten, vor allem vermuteter Nacktheit auf- und erregen zu können: Da kommt was auf selbige zu, krawuzi kapuzi! Das ganze Geunke und die Vorabverurteilungen werden mir die Vorfreude und Neugier auf die Donnerstag-Vorstellung mit dem neuen Versuch mit „Tristan und Isolde“ nicht vergällen.

11. April 2022
23:23
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Chenier
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28. Februar 2021
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HansLick2 sagt
es gibt überigens an die 40 nackerte beiderlei geschlechts und das zum stück nicht zur inszenierung notwendige wasser! ich verlasse mich doch eher auf meine operninfos als auf ein belangloses interview auch wenns von beito war.

Der Typ hat anscheinend im Interview vorsätzlich gelogen.

11. April 2022
22:37
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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zu 28: das verbessert die probenatmosphaere....

11. April 2022
22:32
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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wie ist das eigentlich zu erklaeren, dass man bei einer generalprobe mit gekauften karten nicht buuen darf?? und in einer regulaeren vorstellung mit frei- oder regiekarte darf man?? oder darf man nur bei voll bezahltem kartenpreis buuen??

11. April 2022
22:04
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Eeyore
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Forumsbeiträge: 29
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1. Oktober 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

und international ist die Produktion auch schon vertreten

https://slippedisc.com/2022/04.....rehearsal/

da sage noch einer, dass die STOP medientechnisch nicht präsent ist...

11. April 2022
19:39
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Eeyore
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Forumsbeiträge: 29
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1. Oktober 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Zumpfis und Mumus - ach, wie modern!

Es gibt für alle Vorstellungen noch Karten - warum wohl?

11. April 2022
19:13
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HansLick2
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25. Januar 2021
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es gibt überigens an die 40 nackerte beiderlei geschlechts und das zum stück nicht zur inszenierung notwendige wasser! ich verlasse mich doch eher auf meine operninfos als auf ein belangloses interview auch wenns von beito war.

11. April 2022
18:34
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Chenier
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Forumsbeiträge: 614
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28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

HansLick2 sagt
bei der heutigen generalprobe gabs nach dem ersten akt schon heftige buhs.....vor dem 2. hielt der hausherr eine rede und drohte bei wiederholung mit der räumung!

https://www.diepresse.com/6124.....et-buhrufe

kein verlass auf U 27 ? denen hatte man doch GP karten um € 10,-- angeboten? also nicht gratis, gäste und ähnliches bla,bla. 

Das nennt sich Demokratie - wenn es Euch nicht gefällt und Ihr uns das lautstark mitteilt, schmeißen wir Euch raus, Meinungsfreiheit nicht erwünscht! Cool Die Jungen sind kritischer als so manche(r) Alte(r)

11. April 2022
17:33
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Eeyore
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1. Oktober 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

ich hab' es auch gerade gelesen - selten so gelacht!

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