Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Traviata Paris | OnlineMerker | Forum

 

 

Anleitung Registrieren: 

Klicken Sie hier rechts unten auf den Button "Registrieren". Sie werden aufgefordert Ihre E-Mail Adresse und einen Benutzernamen einzugeben. Danach erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zum Erstellen des Passwortes. Danach können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse oder dem Benutzernamen und dem Passwort einloggen. Ihre Profilseite erscheint. Danach gehen Sie wieder auf die Online Merker Forum Seite und sind dann im Forum angemeldet.

 

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online-Merker ihre Meinung auszutauschen und durchaus auch kontroversiell zu diskutieren. Dies soll allerdings in einer höflichen und vernünftigen Umgangsform geschehen. Nicht gestattet sind diskriminierende, rassistische, fremden- und staatsfeindliche Inhalte und Formulierungen. Diese werden ebenso wie persönliche Beleidigungen und Herabwürdigungen anderer Personen vom Moderator gelöscht. Weiters ist das Forum keine Tauschbörse für Ton- und Bildaufnahmen.

Avatar

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

No permission to create posts
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Traviata Paris
14. März 2018
18:15
Avatar
streamer
Gast
Guests

Ganz bestimmt, das ist doch die Titelpartie der berühmten Zarzuela "der Schwammerlsucher von Sevilla"-:-)

14. März 2018
17:38
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 65
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hat der eilige Placido eigentlich je den Fenton gesungen?Laugh

12. März 2018
13:43
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 123
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

welche kommentare haette es gegeben, wenn Renata Tebaldi gegen ende ihrer karriere mit schwierigkeiten bei den hohen tönen oder die hohe lage zu halten die  Azucena oder Amneris gesungen hätte?  oder die Nilsson die Ebolie....

zur bemerkung, dass PD baritonanfaenge gehabt habe: das haben viele tenöre so erlebt, hätten aber als bariton wenig chancen gehabt, so auch PD...in seiner anfangszeit wollte man dunkle baritonstimmen haben, heute ist das etwas anderes geworden und man kann auch mit helleren stimmen karrieren machen

mit Grus alcindo

12. März 2018
13:14
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 111
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wie wahr, fenton, kann mich Ihren Ausführungen nur anschließen. Wenn man PD nicht akzeptieren möchte, so ersetzt das Runtermachen vielleicht die fehlende Anerkennung, ist eben auch eine Form von Akzeptanz, denn noch schlimmer wäre es, ihn als Bariton zu ignorieren.

12. März 2018
12:34
Avatar
fenton
Gast
Guests

Die Vielfalt der möglichen Interpretationen ist es, welche uns Opernliebhaber dazu bringen, dieselbe Oper in unzähligen Aufführungen oder Aufnahmen anzuhören. Von 1000 Traviatas ist keine gleich. Diesen Reichtum und diese Vielfalt schätze ich ganz besonders!

Vielfältig ist auch das Opernpublikum: es gibt Puristen, Stimmenfetischisten, Musikliebhaber, Fans, Opernkenner, Banausen, Leute, die aus Interesse in die Oper gehen und andere die nur gesehen werden wollen. Bei den Liebhabern wiederum hat jeder seine ganz persönlichen Vorlieben, und das ist gut so – Fan zu sein und dennoch etwas von Opern zu verstehen schliessen sich ganz bestimmt nicht aus.

Wenn ich also Domingo auch in Bariton Rollen mag, heisst dies noch lange nicht, dass ich echte Baritone nicht schätze (ganz im Gegenteil!) oder den Unterschied nicht höre, sondern hat ganz andere Gründe: Musikalität, Phrasierungskunst, Stimmqualität und Timbre, seine Gestaltungskraft und die Unmittelbarkeit seines Vortrags sind Eigenschaften, die Domingo seit je her ausgezeichnet haben und die noch heute sehr präsent sind. Damit punktet er bei (fast) all seinen Auftritten. 

Selbstverständlich habe auch ich Domingo als Tenor ganz besonders geschätzt! Ihn nun in Baritonrollen zu hören finde ich einfach sehr spannend und bereichernd - da werden durchaus auch Nuancen hörbar, die ich vorher bei keinem "normalen" Bariton beachtet hatte. Neben meiner CD- und Live-Sammlung von Aufnahmen mit Milnes, Cappuccilli, Bruson (um nur drei meiner bevorzugtesten Interpreten zu nennen) und vielen, vielen anderen, sind Domingos Bariton Interpretationen sehr willkommene Ergänzungen, ganz im Sinne der erwähnten Vielfalt welche uns die Welt der Oper zu bieten hat.

Allen einen wunderschönen Tag

12. März 2018
10:21
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Er will doch unbedingt die 4000 Vorstellungen feiern! Es fehlen nicht mehr viele.

Das Geld spielt bestimmt eine Rolle. Er hat eine riesige Sippe, die an ihm klebt.

12. März 2018
9:42
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 111
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Natürlich ist PD kein lupenreiner Bariton, sondern ein tiefer Tenor, der Baritonrollen singt, im Gegensatz zum Bass-Bariton eben ein Tenor-Bariton. Obwohl seine Leistungen und seine Bühnenpräsenz bewundernswert sind, sollte er langsam an einen geordneten Rückzug denken oder zumindest die Zahl der Auftritte schon aus physischen Gründen einschränken. Er lebt von seinem Jahrzehnte lang aufgebauten und ausgeprägt vorhandenem Bonus und aus finanziellen Gründen, Susana, macht er das nicht, dann schon eher, weil die Bühne sein Leben ist.

9. März 2018
19:20
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 62
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr interessante und wohlbegründete Argumente...  die werden aber genausowenig was ändern, wie die 1000. Wiederholung, er sei nur 77 Jahre ....!

9. März 2018
18:43
Avatar
lavoce
Member
Members
Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich frage mich auch: was ist so schlimmes daran, das Altern und den Tod zu akzeptieren und genauso, wie andere "Normalsterbliche" auch als Sänger  in den Ruhestand zu gehen? Man muss ja nicht mit der Musik abbrechen. Der Beruf ist nicht das Leben, sondern  ein Teil davon. Ich finde es gefährlich die ganze Identität ausschliesslich auf dem Beruf aufzubauen. Was ist dann eine große Karriere? 200 Rollen? 10.000 Auftritte? Die Gesangskunst sollte nicht so gemessen werden.

 

Gruß,lavoce

9. März 2018
18:03
Avatar
susana
Gast
Guests

Eine ganz ernsthafte Frage , glaubt ihr hätte er solch eine große und umfangreiche Karriere gemacht wenn er Bariton geblieben wäre???

Ein Tenor macht in der Regel eine viel größere, intensivere und geldintensivere Karriere wie ein Bariton oder Bass , spricht die Massen viel mehr an.

Deswegen wirkt das für mich wie ein "absahnen" der Reste von seiner großen Karriere.. (ich wiederhole mich, ich habe ihn als Tenor sehr geschätzt und viele tolle Aufführungen erelbt, aber als Bariton ist er für mich einfach vom sängerischen total falsch. Es klingt alles nur nach Tenor, und das wollte sicher kein Komponist, sonst hätten diese die Rollen als Tenor geschrieben) . Die meisten die zu Domingo laufen hören aber diese Unterschiede einfach nicht. Klar die Bühennpräsenz ist da, die Rollengestaltung auch.. aber ich will trotzdem keinen Tenor in einer Baritonrolle hören, weder als Simone, noch als Macbeth oder Germont. Das ist aber jetzt meine sehr persönliche Meinung.  

9. März 2018
16:30
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 191
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Domingo hat als Bariton angefangen und ist dann zum Tenor "aufgestiegen". Da ist er halt wieder hin zurückgekehrt. Ob das eine weise Entscheidung war sei dahin gestellt, ebenso die nicht enden wolllende Verlängerung der Anwesenheit auf der Bühne.

9. März 2018
15:26
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 123
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

PD als bariton ist in gewisser hinsicht Betrug: betrug an sich selbst, betrug an seiner grossen karriere, betrug am publikum(des Kaisers neue kleider...) und betrug an den komponisten. warten wir noch einige jahre, und er scheint noch sehr ruestig zu sein...wenn er dann ein g nicht mehr schafft, wird er vielleicht noch einige basspartien erobern....wollen.

ist ja schon seine dirigentenkarriere qualitaetsmaessig sehr weit von seiner tenorkarriere entfernt, ist sie doch menschlich zu verstehen. schon einige vor ihm haben versucht am ende ihrer saengerkarriere, wenn sie merkten, dass es bald mit dem singen schwieriger wird,  eine dirigentenkarriere zu starten um mit der musik verbunden zu bleiben. das haben auch einige instrumentalsolisten gemacht.

als bariton klingt er fuer mich immer wie ein mueder Othello, ob das fuer die grosssen gagen und PR reicht??

9. März 2018
13:12
Avatar
Christine
Gast
Guests

Ich stimme Jago 74 und Susana vollkommen zu. Die Meinung von Fenton ist mir dagegen unverständlich. Ich habe Domingo als Tenor außerordentlich geschätzt und sehr schöne Aufführungen mit ihm in Wien und Salzburg erlebt. Als Bariton dagegen gefiel er mir seit seinem Umstieg auf dieses Fach weit weniger, er hat meiner Meinung nach einfach nicht die richtige Stimme dafür. Vor allem wenn man echte Baritone im Ohr hat, z. B. auch jene, die gemeinsam mit Domingo auf der Bühne standen. Warum Domingo überhaupt noch Rollen auf der Bühne singt? Aus finanziellen Gründen kann es wohl nicht sein, er muss in seinem Leben doch genug verdient haben. Es kann nur an dem ganz auf ihn eingeschworenen Publikum liegen, das einfach seinen Domingo sehen und erleben will und dem es egal ist, wie er singt.

9. März 2018
11:28
Avatar
susana
Gast
Guests

@ad lavoce- ich bin auch sicher dass Grundheber so ein Arbeitspensum nicht mehr machen würde, weil er extrem kritisch seinen Leistungen gegenüber iteht. Ich bin aber davon überezugt dass er sich hie und da über eine Anfrage für ein Konzert, einen Sprecher in der Flöte oder mal einen Peter Besenbinder freuen würde..Das passiert halt wohl nicht, da er - so weit ich informiert bin keine Anfragen hat. Es steht mir nicht zu dieses weiter zu kommentieren, da hiezu keine Informationen habe.

Ich gebe Jago74 vollkommen aber auch  in allem recht - bei Domingo hat man halt schon das Gefühl dass er so lange es geht aus seiner Karreire noch Geld machen will od muss und da die Operndirektoren wissen, dass die Leute bei ihm reinrennen egal was er für eine Leisting bringt, ist das natürlich ein "geben und nehmen" und im Endeffekt vollkommen legitim. Und Terminpläne kann man auch in diesem Alter schon selber lenken und so viele Parallelengagements sind bei einer solchen langen Karriere nicht nötigen, es sei denn Geldmangel 🙂 oder möglicherweise auch andere Gründe..

Es gibt "echte" Baritone die viel länger wie Domingo Germont gesungen haben, dann aber wenn es nicht merh 100 % passt sich auch von der Rolle getrennt haben. 40 Germonts sind echt kein Mass der Dinge. Wobei ich Domingos Bühnenpräsenz nicht anzweifle, aber das alleine darf kein Kriterium für eine Rollengestaltung sein, die stimmliche Leistung sollte dem entsprechend auch da sein. Ich bin auch weiter der festen Überzeugung, würde ein anderer x-beliebiger Bariton solch eine Leistung wie Domingo erbringen er viel viel härter beurteilt werden, egal welche Position er in der Opernwelt innehat. Das ist halt das traurige ...

9. März 2018
11:06
Avatar
lavoce
Member
Members
Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich glaube nicht, dass der Grundheber über "so wenig Arbeit" traurig ist.Eher, dass er bestimmt, wie viel er sich noch  zumuten kann. Die PR für "Rekorde brechen" braucht er nicht, er ist ja ein großartiger Sänger. Jeder Sänger weiß ganz genau am Ende des Tages, was er geleistet (oder verbrochen) hat auf der Bühne.Jeder. Egal, wie sehr seine Fans jubeln oder die Presse vor Freude oder Hass schreit. Ich möchte nicht wissen, wie anstrengend es sein muss, sich selbst und das Publikum dauernd zu belügen. 

So macht das Singen doch keine Freude.

 

Gruß,lavoce

9. März 2018
10:21
Avatar
toni
Member
Members
Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Stimme Jago 100% zu

9. März 2018
2:54
Avatar
Jago74
Member
Members
Forumsbeiträge: 14
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Fenton!

Mit welchen wunderbaren Aufführungen hat Domingo als Bariton das "wissende" Publikum beschenkt?

Die lassen sich an einer Hand vielleicht zwei Händen abzählen und das "wunderbare" war oft mehr die Verkörperung der Rolle in der Darstellung als eine völlig überzeugende gesangliche Leistung über die gesamte Aufführung hinweg.

Ein Sänger ohne solch einen grossen Namen wäre in Paris und co gnadenlos ausgebuht worden, wenn er diese Leistung abgeliefert hätte. Selbst wenn ein Sänger indisponiert ist, angesagt wird, wird sich der Applaus in Grenzen halten - nicht so bei Domingo.

Warum?

Er hat SEIN Publikum, unzählige Fans aus seinen Tenor-Tagen (die von den Baritonpartien häufig keine Ahnung haben) die ihm bis heute die Treue halten und ihn bejubeln egal welche Qualität das Gebotene hat. Es steht halt Domingo auf der Bühne (und die Intendanten reiben sich die Hände - ist das Haus doch dank der Fans eh´ausverkauft)! Gilt auch für die "reichen Kulturkonsumenten", die nur den Namen Domingo hören und unbedingt dabei sein müssen. Aber von Oper oder gar Stimmen ansonsten keine Ahnung.

Dass es im höheren Alter bei einem Sänger Konditionsprobleme geben kann und gibt ist natürlich und wird kein Kenner bestreiten oder wirklich kritisieren. Aber ein Sänger, der seine Partie genau kennt und immer an ihr arbeitet, weiß wie er das "Konditionsproblem" mit den Schwierigkeiten der Partie abstimmen kann. Anscheinend konnte Domingo das in dieser Aufführung nicht. Hat er sich nicht genug mit der Partie auseinandergesetzt?

Das Problem mit Domingo für mich ist, dass er seit seinem "Bariton-Debüt" so tut als wenn er ein wirklicher Bartiton wäre und den Anforderungen der Partien (mit allem was sich die Komponisten dort von den echten Baritonen stimmlich gewünscht haben) gerecht werden würde.

Er ist heute ein Tenor ohne Höhe, der sich als Bariton versucht und doch keiner ist. Aber er lebt von seinem grossen Namen und seiner Bühnenpräsenz. Und vor dem grossen Namen Domingo haben leider auch viele deutschsprachige Berufskritiker (zu) viel Respekt um tatsächlich die stimmliche Leistung zu beurteilen. Und sie vor allem an einem echten Bariton zu messen! Also kein Grund für Domingo Konsequenzen zu ziehen!

 

Ich kann Gurnemanz´ Beitrag in vollem Umfang zustimmen: auch ich war bei der FroSch und dem Holländer mit Grundheber - und ebenso begeistert!

Schade, dass Grundhebers Leistungen von den Intendanten bzw den GMD´s der Opernhäuser heute wenig gewürdigt werden. Aber er hat halt nicht den grossen Namen wie Herr Domingo - und schon gar nicht seine PR.

8. März 2018
18:38
Avatar
fenton
Gast
Guests

Doch noch etwas zum ursprünglichen Thema "Traviata in Paris":

Viele Monate war Placido Domingo in bester stimmlicher Verfassung und hat seine Zuschauer / Zuhörer mit wunderbaren Aufführungen in verschiedensten Rollen beschenkt – eine Freude! Dass auch er nur ein Mensch und vor Indisposition nicht gefeit ist, hat das Publikum in Pariser in der jüngsten Traviata Serie erleben müssen.

  •  Gut möglich, dass nach der Aufführung vom 25. Februar, bei der er sich hat ansagen lassen, die angeschlagene Verfassung am 28. Februar noch nicht überwunden war…
  •  Gut möglich, dass Domingo – nach den fantastischen Aufführungen des Don Carlo im Dezember (Valencia) und einem sehr ausgefüllten Terminkalender davor – sich in letzter Zeit mehr Ruhe gegönnt und das Stimmtraining etwas vernachlässigt hat. Es wäre nicht das erste Mal, dass er nach einigen Wochen mit nur sehr wenigen Opernauftritten (seit Don Carlo nur 2x Thais im Januar) Zeit braucht, um wieder in Form zu kommen – „If I rest I rust“.
  •  Gut möglich, dass sein Terminkalender gegen Ende Februar mit parallel 5 Dirigaten in London, 3 Traviatas in Paris, Proben für das Verdi Requiem mit Aufführung am 1. März in Spanien kombiniert mit dem wirklich nicht Sänger freundlichen Wetter ihm doch etwas zugesetzt haben…
  •  Gut möglich, dass am 28. Februar auch noch Emotionen mitgespielt haben – es wäre der 100. Geburtstag seiner Mutter gewesen!
  •  Gut möglich, dass mit 77 Jahren tatsächlich der Zeitpunkt da ist, sich von der Rolle zu verabschieden – nach geschätzten 40 Giorgio Germonts weltweit – das wäre zwar schade, aber nicht schlimm.

Die nächsten Monate werden es zeigen. Ich persönlich hoffe, dass die geplanten Traviatas in Wien und an der Met im 2019 zu weiteren Sternstunden werden!

8. März 2018
16:36
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 111
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ok, kann sein, kenne ihn nur aus der Konserve und kann mich täuschen.

7. März 2018
22:54
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 62
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ganci hat KEINE kleine Stimme...

No permission to create posts
Zeitzone des Forums: Europe/Berlin

Am meisten Mitglieder online: 8

Zurzeit Online:
2 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

UwePaul: 283

Lohengrin2: 191

alcindo: 123

Chenier: 111

HansLick2: 65

Michta: 62

Kurwenal: 40

copy: 32

zerbino: 28

Iris: 23

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge: 39

Mitglieder: 145

Moderatoren: 0

Administratoren: 3

Forumsstatistiken

Gruppen: 1

Foren: 1

Themen: 110

Beiträge: 1451

Neuste Mitglieder:

BerniceTotte, NerazumA, Robertmot, BurtonBus, Sergiosow, Lancegox, Content Spinning, JosephRoK, HildaLed, Edwardkip

Administratoren: HaaSon: 2, ac: 26, Moderator 16: 11

 

Diese Seite drucken