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Tosca Salzburg
26. März 2018
19:09
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo,

da gebe ich  Ihnen recht. Über diese merkwürdige Einfälle dieses Herrn, sind wir auch völlig einer Meinung.

Aber soviel Gesellschaft brauche ich in der Oper nicht, mir reicht bei normal langen Aufführungen eine Pause, mehr Gesellschaft brauche ich nicht, die habe ich dann bei meinem Lieblingsitaliener :-))

26. März 2018
18:17
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alcindo
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Forumsbeiträge: 90
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Uwe: 1958,  von wegern pausen.....bitte nicht vergessen,

die grossen komponisten haben ihre opern NICHT geschrieben, um die welt zu verbessern, sondern, sie haben unterhaltung im hoechsten und besten masse erzielen wollen. Sie schrieben gute und schoene musik fuer hervorragende saenger und musiker, und sie wollten damit geld und anerkennung verdienen. so wie heute gewisse opern aufgefuehrt werden, waeren viele komponisten weder beruehmt noch reich geworden. Haette Puccini die Tosca in Salzburg gesehen haette er wohl bemerkt:  aber das stueck spielt doch zur zeit der schlacht von Marengo (14.6.1800), hat man das vergessen, steht doch im libretto, ja und was sollen diese kinder im kommando, ich schreibe doch musik fuer eine soldateska...

und dann die opernauffuehrungen waren gesellschaftliche ereignisse, dafuer waren die pausen sehr willkommen...und nicht vergessen,, zur entstehungszeit der meisten heute populaeren opern gab es kein TV oder kino(bei einigen komponisten aber schon in einem anfangsstadium), die oper war halt teil des entertainmentbusines.

26. März 2018
17:15
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Meine Schmerzgrenze ist so bei rund zwei Stunden. Aber der Holländer bei uns wird ohne gespielt. Jetzt bei der Heliane sinds auch 13/3 Std. rund... Aber bei so einer kurzen Oper, wie Tosca, finde ich die Pausen schon störend. Eine klar, aber mehr....

26. März 2018
16:58
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Michta
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das ist doch kein Nachteil!  Ich bin ein Fan von Pausen, ich hasse nichts mehr als länger als 1 h sitzen zu müssen, alles tut weh, die Konzentration läßt nach... dieses Durchspielen - auch so ne Mode - find ich furchtbar!

26. März 2018
15:08
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo,

von wann ist denn"Ihre". "Unsere" ist von 1969 von Barlog. Hat nur einen Nachteil, hat 2 Pausen....

26. März 2018
15:05
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Na da gibt es doch zwischen Wallmann und Sturminger noch eine Menge Möglichkeiten..............

26. März 2018
14:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 90
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Michta: LANG LEBE DIE WIENER WALLMANN-INSZENIERUNG....sie wird alle diese ungeeigneten versuche kranker egozentriker ueberleben und nur wenigen wirklich gefallen.

26. März 2018
13:46
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Michta
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Den  Berichten zu folgen wurde nicht die bekannte Oper "Tosca" von Puccini  und vor allem nicht von Giacosa / Illica  gespielt!    Weder hat Puccini lärmende Geräusche, die gehörschädigend sein  können komponiert, noch gibt es ein Revolver-Duell zwischen Tosca und dem im 2.Akt verstorbenen Scarpia im 3. Akt! Also handelt es sich um einen Zirkus des Herrn Sturminger mit Musikuntermalung von Puccini.  Eine Schande daß Thielemann sich für so einen Dreck hergibt!

26. März 2018
11:44
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Haben Sie sich tatsächlich die Mühe gemacht! Da bin ich aber froh, die Vorlage geliefert zu haben.

 

Mein Eindruck von den Osterfestspielen (war nur einmal da, zu Cav/Pag): ziemlich unnötig und vielleicht am eingehen........ Nur mit wirklich überzeugenden und ungewöhnlichen Werken (und Besetzungen) ist das Publikum dazu zu bewegen, so hohe Summen zu zahlen. Wenn man, wie ich, eine Tosca mit Harteros, Terfel und Kaufmann sowie Petrenko am Pult in München für die Hälfte des Preises haben kann, fahre ich doch nicht nach Salzburg!

26. März 2018
11:26
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Loldi
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Tosca-Karten

 

Also, jetzt habe ich nochmals nachgezählt, auf meinem PC sind derzeit genau 150 Sitze frei, darunter 51 in der höchten Preiskategorie.

 Und zusammengerechnet sind das derzeit Plätze um Euro 86.310,== Aber selbst wenn ich mich ein bisschen verzählt oder verrechnet habe, Tatsache ist, für alle kommenden Events gibt es noch Karten, und nicht zu knapp...Vielleicht gehen durch die frühen Ostern manche Menschen noch lieber Schifahren am Arlberg ? Aber unabhängig von den Finanzen - ein Festival sollte doch brillieren , oder ?

25. März 2018
23:30
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Pwolf
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150 Plätze sind zwar nicht frei aber doch deutlich über 100 würde ich sagen.

25. März 2018
23:25
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Pwolf
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Zum Großen Festspielhaus: Logischerweise ist es groß. Und es hat zwar in etwa das Fassungsvermögen der Wiener Oper, aber nur Sitzplätze - damit bringt ein volles Haus wesentlich mehr Geld in die Kasse als eine volle Staatsoper. Aber die Akustik ist für die Größe recht gut. Habe dort jedenfalls schon Freni im ppp gehört und zwar ziemlich weit hinten ohne jegliches Problem - ich würde sogar meinen, dass die Akustik besser als in der Wiener Oper ist. Und vor allem, es gibt keine schlechten Plätze - zum Unterschied von vielen Häusern, wo es etliche Plätze mit schlechter/keiner Sicht und schlechter Akustik gibt. Und die Architektur ist Geschmacksache. Aber unter den damals gegebenen denkmalschützerischen Auflagen und bei dem vorhandenen Platz ist es eine vor allem funktionell excellente Lösung geworden, finde ich.

 

Natürlich gibt es nicht nur Schicki-Micki Publikum auch bei den Osterfestspielen und ich würde selbst hingehen, wenn ich in Salzburg wäre. Aber um extra hinzufahren, sind mir die Kartenpreise samt Procedere definitiv zu hoch.

25. März 2018
22:56
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
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28. Februar 2018
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https://shop.jetticket.net/osterfestspiele/SelectSeats.aspx?msg=0&ret=2&e=130

 

Wo sind da 150 Plätze frei?

 

Ich hätte natürlich auch erwarted, dass es ausverkauft ist..........

25. März 2018
22:51
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Herr Silber Rose
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Forumsbeiträge: 17
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Loldi sagt
TOSCA und die Festspiel-Finanzen

Stand Sonntag Abend - allein für kommende Tosca sind noch über 150 freie Plätze, natürlich vor allem die teuren Sitze.Bei einem Durchnittspreis von nur Euro 300,--komme ich da mindestens auf rund Euro 45.000...hoffentlich zahlen das dann nicht die österreichischen Steuerzahler. Das gesamte Festival scheint zu Ostern in der Krise zu stecken - so viele freie Plätze für alle Veranstaltungen  habe ich noch kaum erlebt .  Darum plant der Maestro wohl nächstes Jahr wieder mit dem großen Meister Richard Wagner und  "Die Meistersinger von Nürnberg".

Pwolf sagt
Wenn diese sinnentfremdete Inszenierung nur das Schicki-Micki Publikum in Salzburg beträfe, hätte ich auch kein Problem damit. Aber wenn das ganze dann in der Presse verklärt wird, was sehr zu befürchten ist, dann glaubt natürlich jeder Regisseur (zumindest in Kontinentaleuropa), dass man Oper gegen das Libretto inszenieren muss, um Erfolg zu haben. Und wird zwecks Broterwerb genau in diese Richtung weitermachen. Und jeder Intendant, der ja bei den subventionierten Häusern auf die Gunst der subventionierenden Politiker angewiesen ist, wird sich so etwas wünschen um bei den Kritikern zu punkten. Und deren Meinung ist für die meisten entscheidungsrelevanten Politiker die Maßschnur des Erfolgs des Intendanten.

Ja und bei den Zeitungskritikern herrscht keinerlei Meinungsvielfalt und auch wenig wirklich eigenständiges Urteil mehr. Wenn ich da an die Zeiten von Endler, Löbl, Kramer, Seebohm, etc. zurückdenke...

 

Es bleibt nur zu hoffen, dass irgendwann jemand kommt und sagt, dass er das allverrücksteste tut, was bei einer Inszenierung möglich ist, nämlich sich an das Libretto zu halten, und dafür auch noch gelobt wird - weil das jahrelang niemand mehr gemacht hat. Aber bis dorthin ist es noch ein weiter Weg.  

 Betuchte Wagnerfreunde weltweit sind immer noch ein Zielpublikum auf das Verlass ist.  

die Finanzen sind sicher besser als unter Simon Rattle & den Berlinern

 

zum Durchschnittspreis: man muss ja zunächst 500€ hinblättern um überhaupt Karten Kaufen zu dürfen^^

bei Personen bis 36 ist es "besser" ... die Zahlen nur 50€... und sind dann Förderer  

 

Das Schicki-Micki Publikum unterschreibe ich nicht ganz: am 1. Rang sitzen (großteils) wirklich viele Personen, die was von Oper/Musik verstehen und der Musik wegen herkommen... am Parterre sind (großteils) die Leute, die gesehen werden wollen ... die Leute vom 1. Rang sind bekannte Gesichter aus Wien oder Dresden 

 

P.s.: zum Großen Festspielhaus:  Clemens Holzmeister möge es mir verzeihen, aber der Saal ist überdimensional, charakterlos und von der Akustik her kalt

25. März 2018
22:28
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Loldi
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TOSCA und die Festspiel-Finanzen

Stand Sonntag Abend - allein für kommende Tosca sind noch über 150 freie Plätze, natürlich vor allem die teuren Sitze.Bei einem Durchnittspreis von nur Euro 300,--komme ich da mindestens auf rund Euro 45.000...hoffentlich zahlen das dann nicht die österreichischen Steuerzahler. Das gesamte Festival scheint zu Ostern in der Krise zu stecken - so viele freie Plätze für alle Veranstaltungen  habe ich noch kaum erlebt .  Darum plant der Maestro wohl nächstes Jahr wieder mit dem großen Meister Richard Wagner und  "Die Meistersinger von Nürnberg".

 Betuchte Wagnerfreunde weltweit sind immer noch ein Zielpublikum auf das Verlass ist.

25. März 2018
22:25
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Herr Silber Rose
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Forumsbeiträge: 17
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28. Februar 2018
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UwePaul sagt
Michta,

habe mich auch über die "Kritiken" der österreichischen Medien gewundert, der BR scheint da wohl kritischer und ehrlicher zu sein  

naja... die Kritik in der ZIB vom Peter Schneeberger war nicht gerade toll... z.B. ... kein Festspielniveau... nur die Harteros wurde rausgehoben... Thielemann zu laut  

25. März 2018
22:02
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Pwolf
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Na die Kritiken, wie zu erwarten. Und wenn manche Kritik die Regie vielleicht nicht unbedingt gut fand, so wird höchstens neutral geschildert und nicht gelobt, aber nie kritisiert. Im musikalischen Teil der Kritiken, wird dann auch durchaus kritisiert. Schon irgendwie interessant, wie sakrosankt heutzutage Regieleistungen sind.

25. März 2018
20:31
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta,

habe mich auch über die "Kritiken" der österreichischen Medien gewundert, der BR scheint da wohl kritischer und ehrlicher zu sein

25. März 2018
17:37
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Michta
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Forumsbeiträge: 51
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6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Meinungsvielfalt??    Haha, die gibt's schon lange nimmer,,,,, auch keine Meinungsfreiheit!!  Die Wahrheit will keiner mehr hören ....lauter Feiglinge, wo kaum mehr gegen diesen verdammten "Mainstream" sich aufzeigen traut,  eine traurige Zeit!

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