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Tosca Salzburg
1. April 2018
19:49
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ja, wie so häufig empfindet jeder das anders, vielleicht hat er da auch wirklich einen sehr schlechten Tag gehabt. Wenn ich meiner Münchener Bekannte, die diese Zeitung ständig liest, vertraue, sind die sonst wohl ziemlich seriös und sie stimmt mit denen meistens überein.

Hab jetzt noch mal gegoogelt, gibt nen paar Berichte, die auch nicht so richtig berauscht sind....

1. April 2018
19:39
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copy
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@UwePaul: Diese Kritik von Mahlers 3. kann ich nicht nachvollziehen. Habe die Aufführung aus Dresden vor einem Monat in selber Bestzung über MDR-Klassik gehört und war sehr angetan.

1. April 2018
16:06
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alcindo
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Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

auch ich habe die Tosca gestern ueber satellit gesehen, der anfang mit der schiesserei liess schlimmes befuerchten, mir erschliesst sich eigentlich nicht, was das wirklich sollte...nur hat es auf jeden fall die anfangsakkorde der Tosca um ihre wirkung gebracht.

herr sturminger hats mit den kindern, was soll die malschule bei recondita armonia...vielleich ablenken, dass der tenor nicht besonders gut singt?. was soll das knabeninternat auf der Engelsburg, wo bei 15 zoeglingen 4 oder 5 priester oder praefekten herumwirren. der regisseur war vielleicht in einem kath internat und hat das nicht ganz verarbeitet....in zeiten des priestermangels,  man will ja zeitgenoessisch sein, hat man fuer 15 knaben hoechstens einen praefekten. der hirte hat laut Puccini hinter der buehne von ferne zu singen, und nicht fast an der rampe, hier geht es nicht ums optische, sondern um die akustik. warum muss bei der einvernahme  des Cavaradossi auch die kirche beteiligt sein, es gibt schon jahrhunderte keine inquisition, auch der skristan scheint hoere weihen zu haben, hatte man fuer den hwuerdigen herren in San Andrea keine bessere verwendung...??? mit wem telefoniert eigentlich Scarpia??..in einer oper muesste man ihn eigentlich dabei singen hoeren....frueher waren sprechbewegungen in der oper verpoent und als "stumme juhle" bezeichnet...apropos telefon...Sturminger will doch den Scarpia nur verletzt sehen, er schleppt sich ja noch zum schreibtisch, da wird er doch auch noch um hilfe zu telefonieren gekonnt haben.....warum tragen leute und auch Tosca in einer kirche sonnenbrillen, warum tragen einige sonnenbrillen im palazzo Farnese um ca 23 Uhr//..oder um 3.30 auf der Engelsburg???.....die schlusspointe ist ja irgendwie originell, nur sollten dann Sciarrone und Spoletta einen anderen text bekommen...sie wird auch markenzeichen dieser geldverschwendung bleiben. und beim naechsten mal solle der  geniale regisseur auch gleich das halbe libretto umschreiben, dannwird das ganze vielleicht stimmiger, so ist es nur konvention mit unvermeidlichen RT ingredienzen und fuer viele, die diese oper kennen ein aergernis. lang lebe die Wiener Wallmanninszenierung

selten hat man auch bei einer hochdorierten festspeilauffuehrung so unterklassige comprimarii gehoert, Angelotte besingt einen Covorodossi, Sciarrone, ein fescher bursch mit leider sehr wenig und qualtitaetsloser stimme, auch Spoletta und Schliesser schliesse sich dabei an, nur der hirte sang schoen aber nicht richtig plaziert

1. April 2018
12:01
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Selbst schuldt, Herr Cupak, wenn Sie es tun.

Noch zu Thielemann, habe nur eine Kritik gefunden, zu der 3. Mahler, die muss ja wohl sehr übel gewesen sein

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.osterfestspiele-salzburg-christian-thielemann-dirigiert-mahler.08f00752-339e-413f-b091-fc1477e85496.html

1. April 2018
8:06
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Barak,

Sie haben durchgehalten? Bei mir war Schluss, als einer der Schergen den Kühlschrank auf der "Engelsburg" öffnete. Antonenko war wirklich erschreckend schlecht.Das dünne Stimmchen von Tezier sowie die drittklassigen Stimmen der "Chargen" waren wirklich keine festspielreife Leistung. Das Dirigat fand ich auch äusserst fragwürdig. Frau Harteros gefiel mir wesentlich besser, als ich sie bisher gehört hatte, aber die Tosca ist m.e. immer noch nicht ihre Partie

31. März 2018
22:24
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Barak
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Forumsbeiträge: 2
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Habe gerade die TV-Übertragung gesehen. Über weiter Strecken eine total konventionelle Inszenierung, garniert mit einigen vertrottelten Blödheiten. (Schießerei in der Garage, Kinder-Erschießungskommando, High Noon mit Scarpia im 3. Akt etc.)

Aber was mich weit mehr geschockt hat: der Stimmzustand von Antonenko. Und der soll in einem Jahr an der Wiener Staatsoper in der OTELLO-Premiere die Titelrolle singen? Na danke schön, und was soll überhaupt eine OTELLO-Premiere mit Antonenko und Bezsmertna? Wenn man keine geeignete Besetzung für eine Oper hat, dann braucht man auch keine Premiere herausbringen.

30. März 2018
0:20
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 48
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also weder prinzipiell noch sonst bin ich gegen moderne Inszenierungen.

Wobei die letzte moderne Inszenierung, die mir gefallen hat, nämlich die Inszenierung von "Tri Sestri" durch Y. Sharon an der Wr. Staatsoper, wahrscheinlich nicht als "modern" gilt.

Was mich nur maßlos stört, sind Inszenierungen, wo die auf der Bühne dargestellte Handlung diametral zum gesungenen Text und/oder der Musik ist. Dabei ist diese Salzburger Tosca ein ziemlich extremer Fall dieser Art. Aber auch die letzten Mozart Inszenierungen in Wien fielen leider in diese Kategorie. Und bei diesen ist ein weites Feld für Regisseure vorhanden anders als frühere Regiearbeiten zu inszenieren und dennoch werktreu zu sein.

 

Eines muss man allerdings Herrn Sturminger zugestehen, er hat hier - und wahrscheinlich auch anderswo - eine sehr rege Diskussion mit einer rekordverdächtigen Anzahl von Beiträgen entfacht.

28. März 2018
19:31
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

PWolf, ja die Arroganz mancher Regisseure ist wirklich sehr staunenswert in ihrer Selbstüberschätzung. Aber im Gegensatz zu Ihnen stehe ich so manchen "modernen" Inszenierungen im Gegensatz zu den meisten nicht so ablehnend gegenüber. Aber das ist dann wirklich Geschmackssache.

Aber bei Fr. Harteros wird sich das wohl keiner trauen. Glauben würde ich das Fr.Wishnevskaja sicherlich, und da wird sie zu der damaligen Zeit nicht die Einzige gewesen sein

28. März 2018
18:36
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zerbino
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
1. März 2018
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UwePaul sagt
PWolf,

habe zwar nicht so viel Musikkenntnisse, bin aber der Meinung das bei der Tosca die Handlung mitkomponiert wurde, so dass es gar keine großen Gestaltungsmöglichkeiten geben kann  

Ein Aspekt in den Tosca-Inszenierungen blieb bisher noch ausgespart. Ich weiß nicht, ob er auf die Harteros zutraf. Ich erinnere mich an die Autobiographie der Wishnevskaja, der Ehefrau von Rostropowitsch (um hier angesichts des heute allgemeinen Putin-Bashings einmal etwas Objektives über Russen zu sagen), die als hübsche Frau sich darüber beklagte, wie viele Scarpias den 2. Akt ausnützten, um ihr an die Wäsche zu gehen. -  Im übrigen empfehle ich den Regisseuren sich z.B. mit den zweispachigen Reclam-Heften erst einmal über den Inhalt der Oper zu informieren. Wie mir eine prominente Kölner Regisseuse erzählte, sei ihr gundsätzlich Quelle und historischer Hintergrund  der resp. Stücke grundsätzlich völlig gleichgültig. Sie wollte in der Hinsicht auch ihre Bildung nicht erweitern. In Frankreich würde so jemand vom Theaterbetrieb ausgeschlossen.

28. März 2018
8:24
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

PWolf,

habe zwar nicht so viel Musikkenntnisse, bin aber der Meinung das bei der Tosca die Handlung mitkomponiert wurde, so dass es gar keine großen Gestaltungsmöglichkeiten geben kann

28. März 2018
8:22
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mime,

in der  einzigen, die ich mit ihr hörte, mit Domingo, sprang sie, hatte allerdings eine grottenschlechte Tosca gesungen

27. März 2018
21:58
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 48
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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Zurück zu den neuen Inszenierungen. Ich glaube, dass Tosca wirklich eines der Stücke ist, die sich selbst inszenieren. Wenn man werktreu bleiben will ist hier kein wesenlicher Gestaltungsspielraum für den Regisseur vorhanden, weil eigentlich alles logisch vorgegeben ist. Und ob nun der Auftritt von der einen oder anderen Seite erfolgt, ist im Grunde genommen gleichgültig. Daher können sich auch die alten Inszenierungen so gut halten.

Da die "modernen" Regisseure mit dieser Situation nicht umgehen wollen erfinden sie dann eine neue Handlung, die dann halt nicht zur Oper passt, nur um "neu" zu sein.

Dabei gibt es genug Opern, die man werktreu und sinnvoll und in Einheit mit Musik und Wort ganz kreativ gestalten kann - ohne sich an Vorbilder halten zu müssen. Aber auch diese Möglichkeit wird selten genutzt.

Na ja und wenn man dann von Silber Rose an Schenk erinnert wird, dann kommt echte Wehmut auf. Weil der kannte wirklich jede Oper, die er inszeniert hat, auch musikalisch bis ins letzte Detail und mochte die Kunstform Oper, was ich bei manchen aktuellen Regisseuren eher bezweifle.

27. März 2018
21:13
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Mime
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Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt
Zerbino,

in der Aufführung habe ich mal Fr. Caballe erlebt, war bisher die einzige, die nicht sprang. Sie rauschte in die Seitenkulisse ab :-))  

Zampieri lieft auch meistens einfach nur zur Seite raus 

27. März 2018
18:34
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copy
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Forumsbeiträge: 16
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Also was nun: Werktreue oder mehr Pausen LaughLaughLaugh

27. März 2018
16:46
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Herr Silber Rose
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

sicher allen bekannt^^

 

 

Minute 35-37

27. März 2018
16:06
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zerbino,

in der Aufführung habe ich mal Fr. Caballe erlebt, war bisher die einzige, die nicht sprang. Sie rauschte in die Seitenkulisse ab :-))

27. März 2018
14:30
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zerbino
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine sagt
Ich kann mich den meisten vorangegangenen Ausführungen nur anschließen. Leider lässt das Auslaufen des Urheberrechts zu, dass inhaltlich völlig umgestaltete Werke auf die Bühne kommen. Welcher Sinn liegt darin, dass Scarpia im 2. Akt nicht von Tosca getötet wird sondern dass die beiden einander im 3. Akt erschießen? Ich frage mich, warum die Regisseure nach solchen Details nicht mehr gefragt werden und begründen müssen, warum sie etwas tun. Was die Pausen betrifft: länger als eine Stunde, maximal 90 Minuten, sollte ein Akt nicht dauern. Nicht alle an Oper und Theater begeisterte Menschen halten das lange Sitzen gut aus.  

Vielleicht wollte der Regisseur Frau Harteros den Sprung von der Engelsburg ersparen, bei dem schon viele Unfälle und Kuriositäten passiert sind . Mir schwärmten Sängerinnen immer von der Berliner Barlog-Inszenierung vor, bei der man sich auch ungeprobt  zurechtfand. Ganz schlimm war es gerade in Baden Baden, wo die arme Frau Opolais ohne Blumenstrauß für die Madonna auftreten mußte und kurioserweise noch hinter der Bühne nach einer Vase suchte. Dinge gibt's.

27. März 2018
14:21
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 84
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine

die Tosca dauert 120 Minuten, da ist doch wohl eine Pause völlig ausreichend. Für mich ist das kein Musikgenuss mehr, wenn das so oft unterbrochen wird. Dann können Sie ja nie Meistersinger oder Götterdämmerung sehen, oder Rheingold

27. März 2018
9:38
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Christine
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
4. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich kann mich den meisten vorangegangenen Ausführungen nur anschließen. Leider lässt das Auslaufen des Urheberrechts zu, dass inhaltlich völlig umgestaltete Werke auf die Bühne kommen. Welcher Sinn liegt darin, dass Scarpia im 2. Akt nicht von Tosca getötet wird sondern dass die beiden einander im 3. Akt erschießen? Ich frage mich, warum die Regisseure nach solchen Details nicht mehr gefragt werden und begründen müssen, warum sie etwas tun. Was die Pausen betrifft: länger als eine Stunde, maximal 90 Minuten, sollte ein Akt nicht dauern. Nicht alle an Oper und Theater begeisterte Menschen halten das lange Sitzen gut aus.

26. März 2018
19:48
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Loldi
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13. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zum letzten Mal - Finanzen:

habe jetzt - aus Neugierde in Baden-Baden nachgeschaut : Für das Konzert mit S. Rattle  am 27.3. und für Parsifal am 30. 3. gibt es noch ganz ganz viele Karten, da würde das Zählen zu lange dauern. Dabei ist dort der teuerste Platz um  wohlfeile Euro 360,-- zu haben.

 Spontankäufe wird es an beiden Orten wohl nicht mehr viele geben. Wer von der in Frage kommenden Klientel denkt sich nach den Kritiken denn: Das klingt zwar  mau, aber da fahr ich zu Ostern jetzt schnell nach Salzburg ( Baden- Baden) und lege zu zweit so Euro 1000,--( 720,--) hin. Essen und schlafen muß ich  wo anders auch..

Und zu Wien : Der unselige Parsifal ist auch noch auf vielen Plätzen zu haben.

Zu den Pausen : Die Wallmann- Inszenierung hat , wenn ich mich richtig erinnere, auch zwei Pausen. Und immer, wenn ich da war, gab es zu Beginn des dritten Aktes , wenn der Vorhang hoch ging, begeistertes Raunen. Das ist aber Herrn N. Benois geschuldet!

Wünsche allen schöne Ostervorstellungen, wo auch immer.. Karten gibt es ja genug !

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