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Tosca - Martin Kusej | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Tosca - Martin Kusej
23. Januar 2022
7:45
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Die Aufnahmetechnik mag unter Meyer gut installiet worden sein, über das Vertriebssystem und die Sendezuverlässigkeit breitet man besser den Mantel des schweigens.....

Vorbildlich habe ich die Münchner Oper erlebt: schon immer kostenlos und zuverlässig in der Technik.

23. Januar 2022
1:32
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Lohengrin2 sagt
..und genau deshalb hat der derzeitige WSO-Chef die Streams für ganz Ö kostenfrei gestellt.

  

Völlig richtig, und da hat Roščić sehr gut und richtig gehandelt, indem er den Bürgern Zugang zur Staatsoper und ihren Aufführungen ermöglicht. Er hat, aus meiner Sicht, auch bezüglich Corona viel vernünftiger und pragmatischer gehandelt als so mancher seiner Wiener Theaterdirektionskollegen. Wobei nicht vergessen werden darf: Es ist dem früheren Direktor Meyer zu danken, dass es im Wiener Haus diese fabelhaften Voraussetzungen für Streams gibt. Meyer hat vorbildlich und vorausschauend eine nützliche Infrastruktur aufgebaut, die auch international Vorbildwirkung besitz und zudem Aufführungen perfekt dokumentiert.

22. Januar 2022
21:45
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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..und genau deshalb hat der derzeitige WSO-Chef die Streams für ganz Ö kostenfrei gestellt.

22. Januar 2022
21:17
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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copy sagt
@Toscanini: Die sinnlosen Diskussionen über Geschmäcker tu ich mir schon lange nicht mehr an, aber wirtschaftlich kann ich nicht unwidersprochen lassen, dass sich Opernbesucher ihre Besuche selber finanzieren. Denn jede einzelne Karte wird mit 200 bis 300 Euro vom Steurzahler (also auch den Nichtopernbesuchern) mitfinanziert!

  

Lieber copy, danke für den wichtigen Hinweis! Somit kann gesagt werden: Die Opernbesucher verdanken ihr Vergnügen nicht nur sich selbst und ihren eigenen Ressourcen, sondern auch vielen anderen Leuten, denen ein Opernbesuch zum Teil gar nicht möglich ist, die aber insgesamt diese Kunstform erst durchführbar werden lassen. Es sind diese unsichtbaren Menschen, die auch die Existenz von Künstlern, Technikern, Lieferanten usw. sichern. Ich denke, diese Sichtweise lässt erkennen, wie wesentlich ein Theater ist, das von den Menschen auch mehrheitlich angenommen und für wichtig befunden wird. Mindert ein Theater bewusst oder unbewusst oder aus Fahrlässigkeit seine gesellschaftliche Relevanz und verkommt zur Insiderveranstaltung für einige wenige, sägt es zugleich an seiner Existenz(berechtigung).

22. Januar 2022
17:45
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Auch wenn‘s in der FAZ steht, ist das P-Wort eine dumme Bezeichnung und fällt auf den Schreiber zurück. Die FAZ ist eine Zeitun, in der Blattlinie vergleichbar unserer „Presse“ und dort haben wir den stockkonservativen Sinkowicz (gibt’s den überhaupt dort noch) und den W.  Wer persönlich werden muss, ist in der Regel argumentationsarm (gilt auch für Diskutanten hier). Allerdings finde ich in Kagers Kritik in der Online-FAZ das P-Wort und den zitierten Satz nicht, dagegen das P-Wort in der Presse. Hab ich’s in der FAZ überlesen? oder gibt es noch eine andere Rezension, die im Netz nicht auftaucht.

22. Januar 2022
16:49
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Christine
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22. Januar 2021
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Ja, das ist treffend vom früheren Staatsoperndirektor Holender formuliert. Allerdings scheint es einen Unterschied zu machen ob man Direktor ist oder alles von außen betrachtet. Holender hat z.B. die schreckliche Macbeth Inszenierung von Vera Nemirova zugelassen, für mich ein absoluter Tiefpunkt in der Wiener Staatsoper und mit sechs Aufführungen auch objektiv kein Erfolg. Davor gab es die sehr stimmige Inszenierung von Peter Wood für deren Absetzung es doch keinen Grund gab. An die kommen meiner Meinung nach weder die von Räth noch die von Kosky heran.

22. Januar 2022
15:02
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alcindo
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21. Januar 2021
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wie treffend  Joan HOLENDER in einem leserbrief an die Presse, wo er schreibt:

......die Konfusion ist vor allem durch Giacomo Puccinis Musik entstanden, welche nichts mit der von Regisseur Kusej erfundenen Geschichte zu tun hat.

dem ist eigentlich nichts hinzu zu fuegen

22. Januar 2022
13:46
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Christine
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22. Januar 2021
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Auch der Kritiker der Frankfurter Allgemeinen denkt an Pubertierende: "Kusej bedient dort die Spätpubertären, also jene Leute, die sich täglich selbst beweisen müssen, dass sie intellektuell turmhoch über der tumben Masse stehen!" Ihm kann man wohl nicht vorwerfen, dass er zu den sogenannten Raunzern in Österreich gehört, die schon im Vorhinein alles verurteilen was nicht ihrem Geschmack entspricht. In seiner Kritik schreibt er: "Der Dirigent läßt die RSO Musiker hart, kantig und durchsichtig spielen". Was ist in diesem Zusammenhang mit durchsichtig gemeint?

22. Januar 2022
10:00
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Alcindo, danke, alles gut. Ich will das Übersetzungsthema nicht ad infinitum auswalzen. Von einem Übersetzer erwarte ich jedoch größte Sprachsensibilität. Giocosa/Illica haben in der "Tosca" auf alles verzichtet, was italienische Texte der Romantik und auch später noch sehr schwer verständlich macht. Sie haben – bis auf einige lyrische Höhepunkte – kein hochliterarisches Vokabular verwendet, sie haben auf die Inversionen verzichtet ecc. Dass ein deutscher Übersetzer dann den Schwulst, den die Originalautoren dem Text ausgetrieben haben, wieder hereinholen, halte ich für unsinnig und falsch, noch dazu wenn er sinnentstellend ist.

Ich wüsste nicht, worüber wir nach der TV-Übertragung streiten sollten. Wir haben doch völlig verschiedene Auffassungen, was eine Opernaufführung leisten soll. Und dass es in Sant’Andrea della Valle keine Cappella Atavanti gibt, dass die Königin von Neapel zu dem Zeitpunkt nicht in Rom war, sondern auf dem beschwerlichen Weg nach Wien, und ob da was hyperrealistisch auf die Bühne kommt, das lenkt nur vom Wesentlichen der Oper ab, interessiert mich also nicht.

Chénier, ein Kunstwerk ist natürlich etwas anderes als eine Statistik. Sie hätten jedoch nicht einmal ein Promille gebraucht, denn für Sie – und Ihre Freunde und Freundinnen im Opernverständnis – stand ja schon im Vorhinein fest, dass das ein Schmarren wird. Sie betreten ja auch das Burgtheater wegen des Direktors nicht mehr. Man muss nur die einzelnen Threads zurückverfolgen, dann wird man feststellen, dass das Verdammungsurteil schon feststand, als Geyer eine neue „Tosca“ ankündigte.

„Ich nehm' jetzt die Keule und die macht 'ne Beule und die krieg bestimmt nicht iiich“: Ich bemerke mit Amusement, dass jetzt eine der ältesten Keulen wieder ausgegraben wird, wenn es darum geht, Menschen, die sich für Kunst in der Gegenwart interessieren, eins überzuziehen: Das Spätpubertier. Gibt’s nix Raffinierteres, wenn man sich schon blamieren will.

21. Januar 2022
22:05
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copy
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25. Januar 2021
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@Toscanini: Die sinnlosen Diskussionen über Geschmäcker tu ich mir schon lange nicht mehr an, aber wirtschaftlich kann ich nicht unwidersprochen lassen, dass sich Opernbesucher ihre Besuche selber finanzieren. Denn jede einzelne Karte wird mit 200 bis 300 Euro vom Steurzahler (also auch den Nichtopernbesuchern) mitfinanziert!

21. Januar 2022
17:54
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Christine
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Forumsbeiträge: 489
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin, die Macbeth Aufführung hat mir schon im Juni nicht gefallen, warum sollte ich sie mir nochmals ansehen, noch dazu die ganze Zeit mit Maske. Drei Impfungen und einen Test könnte ich allerdings leicht nach- bzw. vorweisen, aber da muss ich mich schon auf etwas richtig freuen können. Die Tosca werde ich mir auch nur im Fernsehen ansehen, denn ich glaube nicht, dass mich diese Aufführung in irgendeiner Weise erfreuen oder beeindrucken könnte.

21. Januar 2022
17:53
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Lohengrin2 sagt
Meines Wissens wird niemand gezwungen, in die Oper zu gehen, schon gar nicht in Produktionen, die laut Vorberichten verdammenswert sind.

Dann kann man sich vielleicht auch mit Wortmeldungen zurückhalten und von erfreulichen Erlebnissen berichten. War jemand in Macbeth? Da herrscht Schweigen....... Ist der Aufreger schon nach dem Netrebko-Auftritt weg?

  

Es wird niemand gezwungen, in die Oper zu gehen, also erübrigt sich damit auch das Gejammer über angeblich zu alt(modisch)e Produktionen. Oder?

Allerdings finanzieren Opernbesucher ihre Opernbesuche in der Regel selbst. Wohingegen Regisseure ihre Regien nicht selbst finanzieren. Somit sollen Opernbesucher tun oder lassen, was immer sie wollen, ohne dass dies andere viel angeht, während Regieleute eben die Kritik anderer Leute auszuhalten haben.

Was jedoch noch immer nicht die grundsätzliche Frage beantwortet, weshalb Leute auf Kosten der Allgemeinheit eigentlich ein Stück inszenieren sollten oder wollten, das ihnen ganz oder teilweise unsinnig erscheint.

21. Januar 2022
17:40
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Meines Wissens wird niemand gezwungen, in die Oper zu gehen, schon gar nicht in Produktionen, die laut Vorberichten verdammenswert sind.

Dann kann man sich vielleicht auch mit Wortmeldungen zurückhalten und von erfreulichen Erlebnissen berichten. War jemand in Macbeth? Da herrscht Schweigen....... Ist der Aufreger schon nach dem Netrebko-Auftritt weg?

21. Januar 2022
17:35
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Meines Wissens nach werden Regieleute von niemandem dazu gezwungen, Werke zu inszenieren, die ihnen ganz oder teilweise unsinnig erscheinen. Sie können es also auch einfach lassen.

21. Januar 2022
16:32
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Christine
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22. Januar 2021
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Was ist da wirklich unsinnig?

21. Januar 2022
15:35
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alcindo
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21. Januar 2021
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frauLohengrin2, Sie schreiben

Die Texte sind tatsächlich oft unsinnig

Was ist unsinnig an der Tosca -Arie, was an der Cavaradossi-Arie?                worauf beziehen Sie sich da?11

21. Januar 2022
15:00
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Die Texte sind tatsächlich oft unsinnig

Was ist unsinnig an der Tosca -Arie, was an der Cavaradossi-Arie?

 

Wenn einem in einer Oper etwas "unsinnig" vorkommt, darf man es als Regisseur ändern?

21. Januar 2022
14:53
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

caro Dalmont, zuerst gruesse und gute wuensche, hoffentlich sind Sie asymptomatisch.

dass der geschmack nicht bei allen gleich ist, kann uns nicht ueberraschen. und Ihre bekannten sind ein beispiel dafuer

dass die sprache, die auch in der Tosca im original gesungen oder gesprochen wird, mit der heutigen sprache nicht oft wenig gemein hat, wird doch gerade Ihnen auffallen. und eine uebersetzung zu machen ist fuer gesungenes extrem schwierig. von wegen "nur der schoenheit.." vielleicht meint Tosca dabei nicht nur ihr spiegelbild, sondern vielleicht auch ihre musikalische kunst, oder? die dampfende erde kann man auch akzeptieren, klingt nicht besonders gut, aber nach einem gewitter an einem sommertag kann die erde wohl dampfen....am anfang sagt Cav nur mi cadea fra le braccia, erst in der aria nimmt er ihr die schleier ab...um genau zu sein. und wenn frau Lohengrin2 die szene nicht beschrieben haette, waere ich nie draufgekommen.....und die schilderung in der einleitung ist nicht melodielos, nur Cavaradossi singt ein rezitativ bei dem die melodie in der begleitung liegt.

nochmals gute besserung, und wenn sie noch nicht ganz fit sind, dann werden Sie ja die TVuebertragung erleben...und dann werden wir wahrscheinlich weiterstreiten

21. Januar 2022
14:28
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Chenier
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28. Februar 2021
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Optisch und szenisch interpretiert, Lohengrin2.  Die Texte sind tatsächlich oft unsinnig, aber es geht um das Primat der Musik bei ordentlicher Szene.

21. Januar 2022
14:15
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wieso ist jemand "advocatus diaboli", wenn er sich für eine den Sinn NICHT verfälschende Übersetzung einsetzt und den Inhalt eines Arientextes über die ersten Worte hinaus bestätigt?

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