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Tosca - Martin Kusej | OnlineMerker | Forum

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Tosca - Martin Kusej
30. Januar 2022
17:10
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Chenier
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28. Februar 2021
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Christine sagt
Chenier, Sie haben mich bezüglich Telemann missverstanden. Ich fand ihn musikalisch gut und meine, dass er - da der Regisseur sich um diese Rolle nicht besonders kümmerte -  mit seiner Leistung auch gut in die Staatsopern Tosca passen würde. Opolais gefiel mir in Graz wesentlich besser, im Theater an der Wien fand ich sie allerdings nicht gut. Scarpias haben Sie auch schon bessere gehört, wie Sie schreiben, und am Dirigenten über Sie ziemlich starke Kritik. Trotzdem schreiben Sie: "Musikalisch insgesamt sehr ansprechender Abend". So zufrieden wäre ich mit den Eindrücken, die sie selbst wiedergeben, nicht.

  

Kein Problem, Christine, ich habe das eben anders gesehen respektive gehört. Jeder hat unterschiedliche Wirklichkeiten und die Geschmäcker sind eben verschieden.

Über die Szene sind wir uns jedenfalls mehr als einig.

30. Januar 2022
16:02
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Lohengrin2
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Jonathan Tetelman

30. Januar 2022
15:55
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schusterklareh
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Heisst er WIRKLICH so ?

30. Januar 2022
15:52
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Christine
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22. Januar 2021
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Danke Lohengrin, habe mich verschrieben.

30. Januar 2022
15:42
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Telemann heisst Tetelmann.....

30. Januar 2022
15:37
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Christine
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22. Januar 2021
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Chenier, Sie haben mich bezüglich Telemann missverstanden. Ich fand ihn musikalisch gut und meine, dass er - da der Regisseur sich um diese Rolle nicht besonders kümmerte -  mit seiner Leistung auch gut in die Staatsopern Tosca passen würde. Opolais gefiel mir in Graz wesentlich besser, im Theater an der Wien fand ich sie allerdings nicht gut. Scarpias haben Sie auch schon bessere gehört, wie Sie schreiben, und am Dirigenten über Sie ziemlich starke Kritik. Trotzdem schreiben Sie: "Musikalisch insgesamt sehr ansprechender Abend". So zufrieden wäre ich mit den Eindrücken, die sie selbst wiedergeben, nicht.

29. Januar 2022
19:55
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Chenier
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Das ist dann der nächste Schritt dieser Wahnsinnigen.

29. Januar 2022
19:00
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BalthasarZorn
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Hat eigentlich irgend jemand gezählt, wie viele Änderungen im Libretto vorgenommen wurden ?

Das Wort "neve" kommt im Original beispielsweise (nicht überraschend) überhaupt nicht vor, hier einige Male. Der ventaglio wird wenigstens konsequent zu einem vestito, das ja unter dem Schnee vergraben ist. "Guarda la dietro" statt "dammi colori". Dafür darf Scarpia unverschämt lügen, indem er sagt "per offrirvi l'aqua benedetta" (hat er das in seinem Pelzmantel ?)

Wann wird endlich auch die Musik bearbeitet. Die passt ja nicht zu der Story. Laugh

29. Januar 2022
18:26
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alcindo
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also Jonas Tetelman haette dann mit ihr keine probleme

29. Januar 2022
18:08
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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...anders...

Mir ist sie meist zu laut.

29. Januar 2022
18:07
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Chenier
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28. Februar 2021
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Radvanovsky würde ich auch über Opolais stellen, aber wie gesagt, KO hat mir trotzdem gefallen. 

29. Januar 2022
18:03
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alcindo
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frau Lohengrin2 scheint die TVuebertragung nicht gesehen zu haben, Opolais ist hier nie diva, sie wirkt wie ein nightclubstar, und kommt auch so daher. aber Sie haben in einem recht, man kann die stimmen der beiden wirklich nicht vergleichen, R ist eine um vieles bessere saengerin.... und wenn frau Lohengrin2 in Graz dabei war, freut es mich, wenn sie von Opolais ueberzeugt war, leicht moeglich, dass sie in Graz besser war......vielleicht hat sie sich in letzter zeit und bei den proben in Wien etwas uebernommen, nicht nur ich finde, dass sie stimmlich etwas angeschlagen war und sich groesstenteils durch die partie forcierte. 

29. Januar 2022
17:52
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Chenier
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Genau, in Graz mit JK, habe ich nur als Aufzeichnung, nicht live erlebt, war aber recht ordentlich, soweit beurteilbar.

29. Januar 2022
17:37
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Lohengrin2
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Radvanovsky und Opolais zu vergleichen ist schwer. Ganz andere Stimmen, ganz andere Frauentypen (unabhängig vn der Produktion). R. ist gleich die Diva, O. die verliebte Frau.  In Graz hat Opolais in jeder Hinsicht überzeugt, obwohl -oder weil- es "konzertant mit Spielmöglichkeit" war.

29. Januar 2022
17:29
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alcindo
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Stemme habe ich nie als Tosca gehoert, die kann ihr nicht gut liegen, erinnere mich an ihre verwackelte Forza-Leonore. Fantini war nicht so besonders gut, hat aber weniger distoniert, also richtiger gesungen. und bei Opolais, die ja sehr gut ausschaut, hoert man doch einige fruezeitige stimmliche alterserscheinungnen

29. Januar 2022
17:01
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Chenier
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Das glaube ich Ihnen, mir hat sie trotzdem gefallen. Soll jetzt auch kein Plädoyer für sie sein, aber sie war immerhin schon länger die Haussopranistin an der MET und gerade die Tosca zählt zu ihren besseren Partien, die sie an vielen großen Häusern gesungen hat. Ich mag keine Vergleiche, doch Radvanovsky und vor allem Gheorghiu waren zuletzt besser als sie, aber mit  mit Serafin, Fantini oder sogar Stemme kommt sie locker mit.

29. Januar 2022
16:41
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alcindo
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21. Januar 2021
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Chenier, die dame hat auch im sinne von Kusej eine grossartige leistung gebracht, nur ist es halt der falsche dampfer. aber stimmlich, mit verlaub,  habe ich doch ein hochschulstudium auf der musikakademie hinter mir und weiss so ungefaehr wovon ich spreche.....und das "boese sein" war natuerlich nur rhetorisch gemeint

mit gruss vom alcindo

29. Januar 2022
16:36
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Chenier
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28. Februar 2021
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Kein Problem, alcindo, wir sind erwachsen und akzeptieren, im Gegensatz von anderen, ein alternatives Meinungsbild, wenn es Sinn macht, und die Geschmäcker sind eben verschieden. Mir hat sie gefallen, auch von der Rollengestaltung, Ihnen nicht, kein Grund, böse zu sein. Keiner von uns möchte Missionsarbeit leisten. Was uns aber beiden nicht gefällt, sind destruktive Inszenierungen, am Libretto vorbei.

Ich bin aber nur einfacher Kunstgenießer, dem etwas gefällt oder nicht, aber nicht vom Fach und schon gar kein Profi, aber möglicherweise mit Schweinsohren ausgestattet. Laugh

29. Januar 2022
15:32
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alcindo
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21. Januar 2021
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zu dieser VERGEBURGTHEATERTEN Tosca schickt mir ein freund, der mit mir maturiert hat, von beruf arzt, langjaehriger opernbesucher und noch-abonnent der WStO seine meinung

28.01.2022
„Der Vorstadtkrimi an der Wien“ oder „Tosca geht nicht mehr baden“ Ein Schau(er)spiel
mit Begleitmusik

Der Komponist war ein Genie, doch übertrumpft ihn die Regie: Man nominiere für den Oscar diese kusejlige Tosca

Auf Fragen meint der Regisseur, man hat‘s als Regisseur nicht schwer, man ändere so wie man will, die Librettisten halten still,
genauso der Kompositeur, weil lang schon taub ist sein Gehör,
weil mehr als 70 Jahre tot, halt ich mich nicht mehr ans Verbot

Text und Musik so anzupassen, wie‘s mir beliebt, - man wird mich hassen, doch ich verwirklich‘ mich als Held und das um gutes Steuergeld.

Man spricht noch vom Urheberrecht, das für den Regisseur ist schlecht. Nein, Werkestreue kenn ich nicht, auf diese bin ich nicht erpicht.
Es gibt zwar noch ein paar der Alten, die wollen dieses Recht verwalten, doch rührt’s mich nicht in meiner Seele, sodass ich die paar Alten quäle.

Was war nun wirklich so verwegen, dass manche Fans sind so dagegen?: Apportieren darf ein Hund ‘nen amputierten Arm – na und,
als indianer liegt im Schnee halbnackt der Mesner -- Weltidee.
Unterm Schnee der Rosenduft , und das bei kalter Wintersluft;

Die Engelsburg als Campingplatz, das passt doch zu der Menschenhatz,
die sich entpuppt als sehr brutal , nicht soft wie im Original;
mehr Zeigen von dem sex and crime, da geh‘n mir alle auf den Leim.
Lass‘ wuzeln sie sich in dem Schnee, mit Blut verschmiert – das tut schon weh – jedoch nicht mir, sondern den andern, sodass die Blicke lüstern wandern;

und Schüsse direkt ins Genick erhöhen noch den Augenblick!

Harter Sex gerad beim Beten, - wen kümmert‘s heut‘, wer ist betreten, wer spricht denn heut‘ von Blasphemie, das Wort ist out, man sagt es nie.

Das will der Mensch von heute sehen – und will er‘s nicht, muss er‘s durchstehen.

Ich schau halt nur, dass es nicht fad is‘ ???? Vienna opera - quo vadis, quo vadis ????

Ach ja, da gab es auch Gesang, der meistens doch ganz gut gelang, das rso gut disponiert, vom Einspringer passend dirigiert.
Doch geh‘ ich nicht ein ins Detail, der Leser kriegt sonst Langeweil‘ Dem Opernfreunde sei‘s geklagt, das Wichtigste ist schon gesagt:

Man nominiere für den Oscar diese kusejlige Tosca !!!

29. Januar 2022
15:04
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alcindo
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zu den saengern dieser VERGEBURGTHEATERTEN Tosca, im TV erlebt:

Jonathan Tetelman hat das material zu einem weltstar. eine stimme mit echtem tenortimbre, er hat eine gute phrasierung bis ca zum as, dann kommen seine maechtigen hoehen, die er mit viel krafteinsatz erreicht, aber nicht von der kehle her forciert (knoedel), sondern aus dem koerper kommend. sein mezzavoce und piano ist klingend und nicht markiert oder leise, wie es bei anderen Cavaradossis der fall ist.....dazu schaut er noch blendend aus, von Kusej etwas im stich gelassen kommen sehr oft standardgesten, bei hohen toenen immer beide arme seitwaerts gespreizt.....Gabor Bretz war ziemlich gut, in der skala derer, die ich schon gehoert habe, wahrscheinlich im unteren mittelfeld, auch ihm wurde allerhand zugemutet, auf den baum klettern und das Te deum zu singen ist kein leichter job. es gab immer wieder fehler im Italienischen, so sang er zb Civiitaveccia, als mit akzent auf der 2. und 4 silbe, korrekt waere akzent auf der 1. und 4. silbe, das sind kleinigkeiten, aber der beweis, dass im leadingteam niemand Italienisch kann um solche fehler zu korrigieren.......Chenier, bitte nicht boese sein, aber Opolais hat mir ueberhaupt nicht gefallen, ich wuerde sogar sagen, in den weit ueber 60 jahren mit der oper habe ich keine gehoert, die stimmlich schlechter war. sie hatte zwar alles, aber wie....auch im piano und mf viel vibrato, Puccini hat doch keine triller geschrieben, in den dramatischeren stellen war ihre diktion so, dass man nicht feststellen konnte in welcher sprache sie da singt, und forcieren, forcieren, forcieren, dadurch immer wieder distonation. allerdings ist sie eine schoene person. keine Tosca fuer mich.  die nebenrollen alle in ordnung, die marquessa im hoechsten masse unnoetig

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