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Tosca an der Wiener Staatsoper | Seite 5 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Tosca an der Wiener Staatsoper
16. Februar 2019
19:57
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 46 - ist eine absolute sternstunde schon eine gala oder ist gala höher einzustufen?

16. Februar 2019
17:00
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Chenier
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Forumsbeiträge: 401
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja, Pwolf, war auch für mich ein musikalischer Meilenstein, einfach grandios in jeder Hinsicht, und ich habe kaum geglaubt, dass Kaufmann-Gheorghiu-Terfel zu übertreffen sind. War auch besser als Paris mit M. Alvarez-Harteros-Terfel. Für mich eine absolute Sternstunde, uneingeschränkt.

16. Februar 2019
16:22
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Michta
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Forumsbeiträge: 136
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Weil jetzt schon einige Male immer von "da capo" und gar "da capo" Rufen geredet wurde....  kein Mensch schreit "da capo"!   Sind die - echten ! - Wiederholungen ( bei Domingo, Pavarotti, Kraus, Cappuccili ) schon solange her, daß sich nicht mal alte Opernhasen erinnern können, daß nie "da capo" sondern "Bis" gerufen wurde und wird ( vom italienischen: "zweimal", "ein zweites Mal !" ) ??

16. Februar 2019
1:05
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 47
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wieder zurück zum ursprünglichen Thema:

 

War am 14. in der Aufführung und muss sagen - phänomenal! Selten so eine grandiose Tosca gehört - da alle 3 Hauptprotagonisten und der Dirgent mit dem Orchester Puccini von feinsten dargeboten haben. Einerseits ein wirklich präzise bis in die kleinsten Details mit unendlichem Wohlklang verwöhnendes Orchester und dann ein Trio wirklich ebenbürtiger Hauptdarsteller, die jeder für sich alleine genommen schon die Vorstellung zu einem Erlebnis gemacht hätten. Am meisten überrascht hat mich Hampson, vor allem im 2. Akt - habe ihn schon lange nicht mehr so kraftvoll erlebt. Und über Frau Radvanovsky und Beczala kann man nur sagen - besseres ist kaum vorstellbar. Und - natürlich wurde "E lucevan le stelle" wiederholt - obwohl ich im Applaus keine "da capo" Rufe hören konnte (und in der Wiederholung war die Arie sogar noch eine Spur intensiver als zuvor).

Natürlich ist die Inszenierung alt - aber das Bühnenbild hat eine akustische Qualität, die heutzutage leider selten ist - und den Sänger(inne)n wird die Möglichkeit geboten akustisch gute Positionen einzunehmen, was Karajan anlässlich der Neuinszenierung 1958 ziemlich sicher auch gefordert hat und in modernen Inszenierungen auch meist völlig ignoriert wird.

Kaufmann und Gheorghiou waren auch toll - nur habe ich das Dirigat von damals weitaus weniger eindrucksvoll in Erinnerung.

Es wäre schön, würde sich die Operndirektion die Qualität dieser Aufführung(en) zum Maßstab für zukünftige Vorstellungen nehmen.

12. Februar 2019
11:44
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Chenier
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Forumsbeiträge: 401
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie sind in dieser Frage schon sehr beharrlich, fast hartnäckig, aber ich möchte Sie gar nicht missionieren. Wink

11. Februar 2019
16:43
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 495
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Na dann ist ja alles in Ordnung! Und wir müssen nicht darüber diskutieren, sondern können uns gerne auf Themen beschränken, zu denen wir beide einen Zugang haben. (Anmerkung: Rusalka ist mittlerweile auch schon zum Mainstream geworden, was aber nichts daran ändert, dass ich das Stück trotzdem sehr hoch einschätze.)

11. Februar 2019
14:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 401
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja eh, dann sind wir uns ja, wie früher so oft, auch diesmal einig, und ich interpretiere Ihre Aussage nicht konkret, sondern abstrakt.

Über die tschechische Oper möchte ich allerdings mit Ihnen nicht mehr diskutieren, das endet unerfreulich, denn bei diesem Genre bin ich, obwohl oft Querdenker, im "Mainstream".Laugh

11. Februar 2019
13:05
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 495
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
zu behaupten, die Dame könne nur forcieren und nicht piano singen, geht völlig an der Realität vorbei.

Es freut mich, dass Ihnen die Vorstellung gefallen hat, aber ich weise darauf hin, dass ich etwas ganz anderes geschrieben habe. Ihr Vorwurf geht somit völlig in der Realität vorbei.

Gurnemanz sagt
das Ergebnis war großteils erfreulich! Die Stimme ist wirklich groß und laut genug, aber auch ausreichend schön. Radvanovsky macht das meiste richtig, hin und wieder könnte sie allerdings mehr Piano zeigen (ob man singen kann oder nicht, zeigt sich ja im Piano). Dennoch ein wirklich gelungenes Wien-Rollendebüt

11. Februar 2019
10:13
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Chenier
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Forumsbeiträge: 401
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich kann den positiven Eindruck von Christine nur verstärken, es war ein wunderbarer Abend mit ein paar unbedeutenden Kritikpunkten.

Vorweg, Radanovsky war eine absolut überzeugende Tosca, darstellerisch und stimmlich, und zu behaupten, die Dame könne nur forcieren und nicht piano singen, geht völlig an der Realität vorbei.

Beczala feiert ein fulminantes Rollendebut, singt eine phantastische Auftrittsarie, findet so gegen Ende des ersten Akts, im Duett, nicht so ganz in die Spur, kompensiert aber mit einem phänomenalen Vittoria, einer 2x gesungenen überzeugenden Sternenarie und einem wunderbar gestalteten Schlussduett.

Hampson macht vieles mit Routine, ist stimmlich nach wie vor präsent, aber vom Gesamtauftritt mehr der noble Baron als der fiese Despot.

Armiliato holt alles aus der Partitur heraus, einziger Makel, dass er gelegentlich die Sänger zu sehr zudeckt, was aber bei deren Stimmvolumen kein wirkliches Problem ist.

Und Speedo-Green schafft es in der winzigen Rolle des Angelotti den einzigen schlechten Eindruck des Abends zu hinterlassen.

Alles in allem ein Repertoireabend auf Festspielniveau, vor allem Akt 2 war an Intensität kaum zu überbieten, da gibt es kaum etwas zu meckern.

11. Februar 2019
9:45
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 651
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Eine furchtbare Marotte, dieses da Capo, zum Glück musste ich das noch nie live erleben

11. Februar 2019
9:18
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Christine
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Forumsbeiträge: 88
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
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Die Kritiken im Merker auch die in den Zeitungen zur Tosca, verglichen mit den Lucia Kritiken, verstärken bei mir das Gefühl, ob es wirklich immer sinnvoll ist eine Oper neu zu inszenieren wenn es eine brauchbare Inszenierung gibt. In der Tosca steehn drei Stars auf der Bühne und es ist - zumindest den allermeisten Zuschauern - völlig egal, wie alt diese Inszenierung ist. Auch Stars von heute, die noch gar nicht geboren waren als diese Tosca Premiere hatte, finden sich zurecht und können persönliche Triumphe feiern. Und (fast) alle im Publikum verlassen das Opernhaus mit dem Gefühl einen sehr schönen Abend erlebt zu haben. Was will man mehr?

9. Februar 2019
13:39
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
Mitglied seit:
14. März 2018
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zurück zu tosca

@17 alcindo - danke für die petrucci partitur info zum ende e lucevan le stelle. - karajan war oft karg mit beifall, oft applaudierte er aber auch vom graben aus, erinnere mich sciutti - rosenarie,  simionato cherubino.

sie nennen die tosca vorstellung price, di stefano, taddei - nach den RCA plattenaufnahmen im sophiensall. taddei war wirklich ein großartig, fies, gefährlicher scarpia! karajan hatte uns kids mehrmals erlaubt zu den aufnahmen zu kommen. auch zu carmen aufnahmen mit price, freni, corelli, merill war ich mehrmals. er spielte damals in langen sequenzen ein.

ich bin dann wieder in wien und auf die zweite wiener tosca serie stemme, beczala, alvarez neugierig!

@ christine - den orf beitrag habe ich nicht gesehen, wien war immer eine tenor stadt und die zuständige redakteurin hängt beczala und florez an den lippen. so auch die orf gestaltung. denen ist radvanovsky sicher kein begriff.

so,noch ein bissl alte zeit eingefügt!

LaughLaughLaugh

9. Februar 2019
11:25
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 651
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28. Februar 2018
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Christine, Sie haben recht, aber es passiert dann schon mal im Laufe einer Diskussion :-)))

9. Februar 2019
11:16
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Christine
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Forumsbeiträge: 88
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
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Wir haben uns dank des Dialogs von Gurnemanz und Uwe schon sehr weit vom ursprünglichen Thema Tosca entfernt.

Gurnemanz, ich habe mich auf den Bericht in der ZIB 1 und auf die Seitenblicke danach bezogen. In der ZIB 1 wurden beide Herren namentlich erwähnt, Frau Radvanowsky gar nicht. Das finde ich nicht in Ordnung. Der ORF hätte ja einen Satz im Sinne von "Er feierte ein großartiger Debüt an der Seite seiner Tosca Sondra Radvanowsky..." sagen können. Ich glaube nicht, dass die Tosca Darstellerin unerwähnt geblieben wäre, hätte Anna Netrebko sie gesungen. 2 1/2 Minuten Applaus ist für eine Wiederholung zu wenig, aber offenbar werden die Wiederholungen von genau dieser Arie von den Fans der Stars erwartet. Wenn die Kaufmann Fans eine Wiederholung erreichen, wollen die Beczala Fans das auch. Anders kann ich mir das nicht erklären. Aber er hat ja ohnedies nicht gemacht und das war richtig so.

9. Februar 2019
10:52
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 651
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Ich gehe erst, am 24., habe die Inszenierug die letzten 2 Jahre gemieden, die ist so bescheuert von dem Guth, spielt im Geschäft eines Herrenausstatters :-(((((

9. Februar 2019
10:35
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 495
Mitglied seit:
29. September 2018
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Oh, wie war die Schnaut?

9. Februar 2019
10:33
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 651
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich höre in 2 Wochen die Schnaut als Herodias und den Volle als Jochanaan

9. Februar 2019
10:20
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 495
Mitglied seit:
29. September 2018
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Ja, Henschel ist auch super! Demnächst macht sie bei uns wieder die Herodias.

Baltsa hat übrigens im Jänner 2013 die Isabella in L’italiana in Algeri (!!) gesungen, da haben davor alle geraunzt, weil sie damals schon knapp 70 war. Aber was sie damals an Ausstrahlung gehabt hat, stellt ihre jüngeren Kolleginnen in den Schatten. Immer brauch ich sie in dieser Rolle nicht (bzw. brauch ich dieses Stück eh nicht), aber einmal war das schon sehr lohnend! 

9. Februar 2019
10:07
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 651
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"Meine" Santuzza war später.

Baltsa habe ich als Klytämnestra einmal gehört, ansonsten auch in anderen Partien öfter. Aber die war ja in Wien fast täglich.. Henschel in der Rolle auch 1 oder 2x, die fand ich als Amme damals super

9. Februar 2019
9:57
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 495
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29. September 2018
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Wir haben in Wien jahrelang Agnes Baltsa gehabt, da wurde auch geschimpft (unter anderem von mir), es war nicht gut, aber durchaus noch halbwegs akzeptabel: eine etwas eigenwillige Verkörperung mit immer demselben Textfehler ("zur Angel lassen"), Lachen, wo es nicht vorgesehen ist, dafür dort ohne Lachen, wo es vorgesehen ist, starker griechischer Akzent (aber sind wir ehrlich, wo soll man schon griechischen Akzent einsetzen, wenn nicht in Elektra...?), aber immerhin nicht ganz daneben. Dann war in zwei Serien Anna Larsson (sehr langweilig), und seitdem haben wir Waltraud Meier (noch langweiliger). Dann war Vermillion eine wahre Offenbarung! Stimmlich perfekt (vor allem beeindruckende Tiefen!) und packende Gestaltung. Hoffentlich ist sie hier noch oft zu hören, unter Holender war sie es genau EINMAL (1999 als Waltraute) und hat damals (wie mir erzählt wurde) für wahre Begeisterung gesorgt. 

Davor waren mehrmals Jane Henschel und Marjana Lipovšek zu hören, die waren (in dieser Rolle) leider vor meiner Zeit.

Baltsa ist trotzdem "meine" Klytämnestra, mit der ich aufgewachsen bin und die ich im Ohr habe.

Meiers Santuzza hat mir 2012 übrigens sehr gut gefallen, da war ich sogar dreimal drinnen. Das waren die Vorstellungen mit Peter Seiffert als Turiddu, in der letzten Vorstellung wirklich packend! 

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