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Tosca an der Wiener Staatsoper | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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Tosca an der Wiener Staatsoper
20. Februar 2019
16:51
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Gast
Gast
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Ich gestehe, im tschechischen Genre kenne ich mich nicht wirklich aus, ich winsle um Gnade, da wartet ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Wink

20. Februar 2019
16:42
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walter
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S. g. Damen und Herren, Ihnen allen wünsche ich einen schönen Nachmittag!

Nachdem ich nun schon seit Jahren die Beiträge hier aufmerksam verfolge, mich aber nie zu einer Registrierung aufraffen konnte, ist es nun doch geschehen.

Der Hauptgrund ist diese "Tosca", Radvanovsky, Beczala, Hampson, welche von der stop um 14 euro angeboten wurde: Mit dieser Produktion bin ich seit 1970 vertraut, und die Szene hat mich immer überzeugt (Früher roch es nach dem 1. Akt immer so gut nach Weihrauch.....).

Trotz der mehr als guten Besetzung wurde mir langweilig, und ich frage mich, warum. An der Szene kann es nicht liegen, und die Drei haben wunderbar gesungen, (Beczala wird allerdings nie wirklich zum "latin Lover" mutieren), Hampson gab, was er kann, und Frau Radvanovsky fand ich grandios- dann kann es doch nur am Dirigat liegen? Andererseits, Armiliato macht es doch sonst immer sehr gut.

Einen Tag später habe ich mir dann zum wiederholten Mal Georghiu, Terfel, Kaufmann unter Lopez-Cobos aus 2016 angesehen, und es war einfach nur toll, nicht nur wegen der Einlage im dritten Akt. Ob das wohl jemand so wie ich empfunden hat?

walter

20. Februar 2019
16:19
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Gast
Gast
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ad 62#; jeder hier im forum ist schon ausgerutscht, auch Sie...erinnern sie sich, wie Sie beteuerten, das Ihnen von Janacek am besten die Rusalka gefällt....als ich replizierte, dass mir das vorkommt wie die Frau Pollak,  deren tochter auf dem ball die mayonnaise tanzte.....worauf Sie ziemlich frech und ungehalten reagiert haben, also  in der eile 2x ausgerutscht sind.   und so kommt es, dass Gurnemz manchmal etwas überdrastisch ausdrückt.....

20. Februar 2019
16:12
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Gast
Gast
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Tja, HansLick2, Einstein sagte vieles, z. B. auch, dass 2 Dinge unendlich sind, das Universum und die menschliche Dummheit, er sich beim Universum aber nicht sicher sei.....

Wenn man Gala und Sternstunde als Metapher für das Außergewöhnliche heranzieht, dann war es beides, um auf Ihre Frage zurückzukommen. Die weitere Interpretation dieser Allegorie bleibt Ihnen überlassen und ich hoffe, Sie haben jetzt endlich verstanden, was ich damit sagen wollte, und bitte Sie, mich im Interesse anderer Teilnehmer an dieser Diskussion, die sich für diese semantischen Deutungen im Gegensatz zu Ihnen vermutlich weniger interessieren, mit diesen Fragen nicht weiter zu belästigen, ich habe Ihnen darüber erschöpfend Auskunft gegeben und gehe davon aus, dass Sie jetzt den Durchblick haben. Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

20. Februar 2019
15:57
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HansLick2
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@ 62 wie einstein sagte, täglich eine frage stellen, ich fragte schon vor tagen:

war tosca eine musikalische sternstunde oder eine gala!

20. Februar 2019
15:22
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Gast
Gast
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Ich bin weder ein Fan der Sternenarie noch neoliberal, habe mich in der allgemeinen Euphorie über die Wiederholung allerdings durchaus gefreut und das nicht aus ökonomischen Gründen (halber Preis pro Arie oder so ähnlich).

Aber mit Etikettierungen wie "Gartentorquietscharie, oder Erdenduftarie" hat sich der Forumsteilnehmer selbst als Musikdilettant disqualifiziert, sorry.

18. Februar 2019
18:58
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UwePaul
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Sie können sich ruhig einmischen, empfinde es jedenfalls so......

Aber dann hoffen wir beide für Beczala...

18. Februar 2019
18:26
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Gast
Gast
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Wie gesagt, ich habe ihn Anfang Feber das erstemal seit 2014 gehört, da sind mir keine Verschleißerscheinungen aufgefallen, die mich allerdings angesichts dieser Rollenwahl und vor allem angesichts dieser Technik nicht gewundert hätten. Ich wünsche ihm das Beste und hoffe, dass sich sein doch ziemlich verschwenderischer Umgang mit dem prächtigen Material sich nicht rächt.

Ich kann mich übrigens nicht erinnern, dass sich MT als Oberzensor aufgespielt hätte, aber ich will mich in Eure Privatfehde nicht einmischen. 

18. Februar 2019
17:51
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UwePaul
Gast
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Werter Gurnemaz,

ich hatte damals doch das Gefühl, das ein gewisser Verschleiss vorhanden war. Wurde mir auch von Freunden bestätigt, die ihn da 2 oder 3 mal gehört hatten. Es freut mich allerdings, da er jetzt so gut in Form ist und hoffentlich bleibt. Nur er singt in der Zeit wieder Lohengrin, Tosca und Luisa Miller

18. Februar 2019
17:48
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UwePaul
Gast
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56

und deshalb darf er sich hier als ständiger Oberzensor aufspielen. Kennen tun viele den Opernbetrieb, aber wenn ich seine Verlautbarungen hier lese, habe ich das Gefühl er lebt im falschen Jahrhundert. Mit den Ansichten hätte er vielleicht mal da Erfolg gehabt.

18. Februar 2019
17:41
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Gast
Gast
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Ja, das denk ich mir bei ihm auch, vor allem klingt er immer so, als würde er mit viel Kraft singen, was natürlich an die Substanz geht. Anderseits: Der Mann wird heuer 53 und hat noch keine Verschleißerscheinungen.

18. Februar 2019
17:36
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Gast
Gast
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ad 53 von UweP:  im gegensatz zu Ihnen kennt Michta die praxis  des operntheaters

18. Februar 2019
16:58
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UwePaul
Gast
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Ich hoffe nur, das Beczala sich nicht übernimmt, wenn ich mir sein Programm für die nächsten 6 Monate anschaue......Ich hatte ihn Ende 2017 erlebt, da hatte er auch sehr viele Auftritte hinter sich, und hatte mich nicht von den Sitzen gerissen, wie offensichtlich jetzt

18. Februar 2019
16:45
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HansLick2
Gast
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@ 51 christine - ich war diesmal nicht dabei, freue mich schon sehr auf die nächste tosca serie im juni, armiliato, stemme, beczala, alvarez!

18. Februar 2019
15:53
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UwePaul
Gast
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52,

der Oberzensor und selbsternannte Besserwisser und  Alleskenner wieder am werkeln......

18. Februar 2019
15:23
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Gast
Gast
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Der Eintrag 49 kann ja nicht ernst gemeint sein, sonst......... ( ....müsste wieder mal zensuriert werden)

17. Februar 2019
16:26
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Christine
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"Für ein bis interssieren sich die neoliberalen, die, die Mehrwert erwarten". Das ist doch eine ziemlich merkwürdige Bemerkung, Dalmont. Für ein Bis - das ich übrigens in der Staatsoper früher öfter gehört habe - interessiert sich eine bestimmte Gruppe von Operfans. Eine andere Gruppe von Opernfans mag das gar nicht. Beide Haltungen sollten respektiert werden ohne ihnen irgendeine politische Weltanschauung zu unterstellen.

Interessant, dass die Tosca Vorstellungen sowohl in den Zeitungen als auch im Merker sehr gute Kritiken bekommen haben. Aber der junge Musikstudent aus Berlin war trotzdem enttäuscht.

17. Februar 2019
13:31
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HansLick2
Gast
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an der wiener staatsoper war der inspezient herr koller, der hatte sich bei langem beifall zeiten eingetragen, auch etwaige arien wiederholungen. ich stand sehr oft bei dem während der vorstellungen in der 1. seitengasse, auch in salzburg.

bei tosca war ein e lucevan le stelle eintrag von: 5,56 minuten und es gab keine wiederholung! 

17. Februar 2019
12:41
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Gast
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Bitte, wer will die Gartentorquietscharie, oder Erdenduftarie ein zweites Mal hören? Es sind doch die, die sich nicht für das musikalische Drama, das der (was er im Falle von Tosca zugegeben hat) spinnenaufspießende Puccini schrieb. Für ein bis interssieren sich die neoliberalen, die, die Mehrwert erwarten. Zwei „e muoio disperato“ sind preiswerter als eins. D’accord. Entspricht doch dem im Merker immer wieder auftauchenden Handwerkerprofitdenken (es gibt viele Anzeichen dafür).

17. Februar 2019
2:57
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Pwolf
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Ad 45

"Bis" Rufe kenne ich eigentlich nur aus Italien und Spanien - in Wien kann ich mich persönlich nicht an "Bis" Rufe erinnern. "encore" habe ich auch schon gehört - weiss aber nichtmehr wo und auch "da capo".

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