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Tosca an der Wiener Staatsoper | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Tosca an der Wiener Staatsoper
21. Februar 2019
10:51
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tenorissimo
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@86: Als Draufgabe würde ich mir in der Juni Konstellation nur einen Austausch von Frau Stemme wünschen (und Netrebko, Gheorghiu oder Yoncheva als Ersatz). Stemme ist bei Wagner derzeit unerreicht, im italienische Fach ist die aber nicht so daheim (das Beste sind noch Fanciulla und Turandot -eben wagneriansiche Italiener) und reißt mich in einer Primadonna-Rolle schauspielerisch auch nicht von Hocker, was ja gerade in der Tosca von großer Bedeutung ist (Puccinis „shabby little shocker“ lebt von der „sexy“ Chemie zwischen Tosca und den beiden Herren...)

Daher verstehe ich was Walter sagen wollte, dass Opolais/Grigolo mehr „Emotionen“ aus den Zuschauern herauslocken als Radvanovsky/Beczala, obwohl man gesanglich doch den letzteren den Vorzug geben muss. 

21. Februar 2019
10:32
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Gast
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Oper, dalmont, soll primär Unterhaltung und nicht nur musikalische oder szenische Herausforderung bieten und aus dieser Perspektive ist "da capo" bzw. "bis" durchaus zulässig, auch als Widerspruch zum Inhalt.

Und, walter, ich denke, dass das Live-Erlebnis an Ort und Stelle durch eine Übertragung nicht zu ersetzen ist und eine fundierte Beurteilung durch eine Menge Einschränkungen getrübt wird.

Im Juni wird es wieder interessant, nochmals Tosca, nochmals Beczala und Armiliato, zusätzlich Stemme und C. Alvarez.

21. Februar 2019
9:48
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Gast
Gast
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@Christine: kann passieren.....

21. Februar 2019
9:43
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Christine
Gast
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An Lohengrin: Es tut mir leid, da habe ich bei meinem Beitrag einen Beitrag von Walter und einen von Asinus verwechselt. Natürlich ging es nicht um die Tosca von 2016 sondern um jene vom Jänner 2018 wo Asinus "die damaligen Sänger wirklich beinahe als Störung empfand" aber vom Abend insgesamt einen besseren Eindruck hat.

20. Februar 2019
23:56
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Gast
Gast
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Ad 62)

Chenier,

„E lucevan le stelle

e olezzava la terra

stridea l’uscio dell’orto....“

 

Auf diese Textzeilen habe ich – etwas ironisch auf Davids Singweisenerläuterungen aus den „Meistersingern von Nürnberg“ Bezug nehmend – hindeuten wollen, als ich das inkrimierte „Gartentorquietsch...ecc“ ausdachte. Man kann aus jeder Verszeile dieser Cavaradossi-Arie ein Bezeichnung für selbige entwickeln, die nicht weniger absurd ist, als die vom Merker-Forum bevorzugte Abqualifizierung als „Sternenarie“. Es geht wohl in diesem wunderbaren Stück vor allem um das „e muoio disperato, e muoio disperato“ und das darauf folgenden: „e non ho amato mai tanto la vita, tanto la vita“. Ob gerade ich mich da als Dilettant erwiesen habe, lasse ich dahin gestellt. 

Dass ich, wenn ich in die Oper gehe, bei „Tosca“ das musikalische Drama im Sinne Puccinis realisiert haben möchte, kann man mir nicht vorwerfen, wozu sonst eine von der öffentlichen Hand finanzierte Oper mit künstlerischem Auftrag.

Und dass in der „Tosca“ ein Sänger, der gerade seine Verzweiflung dargestellt hat, lächelnd den Applaus entgegen nimmt, und dann von vorne anfängt, verzweifelt zu sein, dieses Drama ad absurdum führt, liegt wohl auf der Hand. Und daran ändert es auch nix, wenn’s der Pavarotti gemacht hat. Viele die Staatsoper Besuchende scheinen das musikalische Drama nicht zu mögen. Man will halt einen schön einlullenden Abend nach dem Motto, das einmal eine charmante Gästin aus dem Norden des südlichen Nachbarlandes in einer Opern-Pause so formuliert hat: „Aber nachher gehen wir schon Spaghetti-essen...“ Nicht ohne Grund sind die Vorstellungen um 22 Uhr zu Ende und die Restaurants danach voll...

20. Februar 2019
23:17
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copy
Gast
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20. Februar 2019
22:19
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walter
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Christine, da haben Sie mich missverstanden, oder ich habe mich schlecht ausgedrückt: Ich fand Tosca an beiden Abenden großartig, bloß, in der 2016- Besetzung fand ich es besser! Beide Abende waren erstklassig! Ich versuchte nur- für mich- herauszufinden, warum mich die Performance von Beczala, Radvanovsky, Hampson weniger gefangen nahm, obwohl, und gerade weil das so großartige Sängerdarsteller sind! 

Die Betrachtung und Beurteilung einer Vorstellung bloß auf dem Laptop hat Vor- und Nachteile. Schon der Ton kommt gefiltert, die Stimmen genauso, das ist klar. Wenn ich mir allerdings sämtliche Schwierigkeiten vergegenwärtige, die mit einem Abend vor Ort verbunden sind, von den Kosten nicht zu reden, und wenn ich meine persönliche Situation berücksichtige, dann spricht vieles für den Laptop. Stimmtimbres lassen sich nicht ungestraft verändern oder verbessern, das kommt zum Vorschein, Volumen lässt sich vielleicht schon aufblasen, aber laut singen doch heute alle. Die schon angesprochenen beiläufigen Störungen durch andere, durch Huster, Stinker, wie in einem Kino, fallen in meinem Laptop- Studio weg. Ich kann mich zu einem Bruchteil der Kosten viel mehr auf wichtigere Dinge konzentrieren, und wenn die Tonregie übertreibt, so fällt mir das auf, und die Ödniss heutiger Produktionen erleichtert mir die Entscheidung: Ich schaue mir nichts mehr an, das nicht librettoadäquat daherkommt, möge die musikalische Seite noch so gut sein ( denn das ist sie meistens).

walter

20. Februar 2019
21:55
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Gast
Gast
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....einen besseren Eindruck von jenem Opernabend hatte, bei dem er die Sänger ziemlich schlecht fand.

Wo schreibt Walter das? Ich lese, dass er "die Besetzung Gheorghiu - Terfel - Kaufmann einfach nur toll" fand

20. Februar 2019
21:39
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Christine
Gast
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An Pwolf: Sie schreiben: Wenn der eine etwas toll und spannend findet und der andere langweilig, aber alle der Meinung sind, dass das musikalischen Niveau sehr hoch war, kann man nurmehr auf den Satz aus der mittelalterlichen Scholastik verweisen "De gustibus non est disputandum". Das stimmt natürlich. Aber bei Walter ging es doch darum, dass er sich langweilt obwohl er die Sänger großartig fand und einen besseren Eindruck von jenem Opernabend hatte, bei dem er die Sänger ziemlich schlecht fand. Da vergleicht eine Person zwei Opernabende. Ich wundere mich darüber sehr und kann das nicht verstehen. Walter führt das in einem weiteren Beitrag auf sein Alter zurück, oder doch nicht? Vielleicht wird es mit der Zeit langweilig wenn man sich eine Oper nur mehr am Laptop anschaut?

Dass Walter sich nur mehr Sachen anschauen möchte, die er szenisch aushält, verstehe ich allerdings sehr gut. Und was szenisch akzeptabel ist, darüber lässt sich trefflich streiten!

20. Februar 2019
20:38
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walter
Gast
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Asinus, wenn ich Sie richtig verstehe, ging es Ihnen wie mir-, das beruhigt mich, denn ich hatte schon befürchtet, dass mich diese "Tosca" seit Neuestem bloß aus Altersgründen unberührt lässt...

Pwolf hätte ich gerne zum Abschluss noch gefragt: Gibt es den Weihrauch noch? Rauch konnte ich keinen sehen. Vermutlich ging der Weihrauch den selben Weg wie der Esel im Liebestrank und in der Boheme. Erinnert sich noch jemand an die Pferde in Carmen und in der Fanciulla? Auch die Salve im 3. Akt hinterließ früher einen Schießpulvergeruch, und wirkte ein weniger eindrucksvoller als zuletzt...…….

Zu meiner "Opern- Biografie": Seit 1971 besuchte ich die Stop, Vop etc., manchmal 2-3 mal die Woche, war jedoch nie ein Stehplatzler, aber seit ich im Ruhestand bin ist es damit vorbei. Ich wohne in der Nähe von Breitenfurt, nicht gerade ein Katzensprung, und bei den Parkbeschränkungen nur mit der U-Bahn zu bewältigen. Ein Vop-Abo habe ich noch, aber nachdem ich in der vorigen Saison 1x und heuer sogar 2x in der Pause gehen musste, weil es unerträglich war, bin ich am Überlegen. 

Zum Prinzip habe ich mir gemacht nur mehr das anzusehen, was szenisch erträglich ist, dabei ordne ich den musikalischen Eindruck dem szenischen unter. Das empfinde ich sogar selbst als ungerecht, weil sehr oft, sogar fast immer, die Sänger erstklassig sind. Es ist die Szene, mit der ich nicht mehr zu recht komme. Ob ich es noch erlebe, dass die Dinge anders werden? Das wäre jetzt aber schon ein eigenes Thema.....

walter

20. Februar 2019
20:21
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Pwolf
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Wenn der eine etwas toll und spannend findet und der andere langweilig, aber alle der Meinung sind, dass das musikalischen Niveau sehr hoch war, kann man nurmehr auf den Satz aus der mittelalterlichen Scholastik verweisen "De gustibus non est disputandum".

20. Februar 2019
20:13
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Christine
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Ich glaube, dass man ein Live-Erlebnis in der Oper nicht mit einem Eindruck den man am Laptop sitzend gewinnt vergleichen kann. In der Oper empfand ich es jedenfalls großartig. Nicht ganz verstehen kann ich, wie man sich bei diesen drei Darstellern langweilen kann, vor allem wenn man sie auch wirklich gut fand. Was kann da langweilig sein? Und wie kann es sein, dass eine Aufführung bei der man alle drei Hauptrollensänger als störend empfindet, gefällt?

20. Februar 2019
19:36
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Asinus
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@Walter: Ich war in der ersten Aufführung dieser Serie und teile Ihren Eindruck.

Vor einem Monat in der Serie mit Pido verhielt es sich genau umgekehrt; die Sänger waren zwar, gelinde gesagt, nicht nach meinem Geschmack, ich wurde allerdings vom Orchester sehr, sehr angenehm überrascht und diese Aufführung war insgesamt geeignet, meine Meinung zur Musik der Tosca doch wesentlich zum Positiveren hin zu verändern. In diese Serie jetzt war es genau anders herum:  wirklich tolle Stimmen aber schon der erste Akt kam mir unerträglich repetitiv und langweilig vor und viel hat sich in den beiden folgenden an diesem Eindruck leider nicht mehr geändert. Am Ende ließ mich diese Vorstellung deutlich kälter als die vor einem Monat, obwohl ich, wie schon erwähnt, die damaligen Sänger wirklich beinahe als Störung empfand.

Ja, muss also wohl am Dirigat liegen.

20. Februar 2019
18:56
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Pwolf
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Also mir hat die jetzige Tosca besser gefallen als die Kaufmann/Gheorghiou/Terfel, die aber auch sehr gut war. Und langweilig fand ich es absolut nicht. Habe aber keinen der Streams gehört und gesehen, sondern nur live.

Kann beim Stream aber auch daran liegen, dass diesmal die Tontechnik die Musik vielleicht stärker glattgebügelt hat als damals. Also gerade Radvanovsky hat eine extrem kräftige Stimme und ist vielleicht aus diesem Grund im Stream stärker gedämpft worden oder was auch immer - manche Tontechniker versuchen auch die Lautstärke anzugleichen, was dann eigentlich immer flacher und uninteressanter wirkt - jedenfalls ist der Einfluss der Tontechnik bei jeder Aufnahme nicht zu unterschätzen.

20. Februar 2019
18:09
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tenorissimo
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@Walter: Ich stigne mit Ihnen überein bezüglich der Bewertung. Mein Favorit ist ebenfalls die Kombi aus Gheorghiu/Kaufmann/Terfel (ein wahres Dream Team). Ich meine es liegt auch an Puccini-Spezialistin Gheorghiu und der Chemie sowohl zu Kaufmann als auch zu Terfel. 

Letztes Jahr sang Gheorghiu mit Schrott und da war es äußerst elektrisierend (um nicht sexy zu sagen) im 2.Akt, da anscheinend auch die Chemie gestimmt hat. 

Die jetzige Besetzung ist aber hervorragend. Radvanovskys mag ich prinzipiell, vor allem Inn versimo, im belcanto eher weniger. Leider ist die Stimme etwas „acid“ wenn man das so sagen darf und hat nicht die klassische Puccini-Träne... trotzdem ist ihre Tosca eine der besten derzeit. 

Beczala ist von der Stimmfarbe ein nahezu idealer Cavaradossi, leider fehlt es an Italianita (aber wer hat die schon außer eventuelle Grigolo). Der größte Schauspieler ist er auch nicht, würde ihn aber neben Kaufmann immer wieder Genre als Cavaradossi hören. 

20. Februar 2019
17:29
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walter
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Das ist richtig, was Lohengrin2 vermutet-, keine Störungen, immer am Laptop, die Beine hoch, sogar das persönliche Befinden würde ich ziemlich gleichsetzen, einmal Montag, dann Dienstag. Die Wallmann- Tosca habe ich sicher 20, 30 mal gesehen, und natürlich kann ich mich nicht an alle Abende erinnern, aber langweilig fand ich es nie. Noch ein Unterschied fiel mir auf: Die 2016er- Übertragung war wesentlich besser ausgeleuchtet. Das es sich um Sramek's letzten Auftritt handelte gab der Sache eine bittere Note, aber das alles erklärt nicht, warum es nicht diese Glut, dieses Knistern gab...

Letzten Endes komme ich doch auf den Dirigenten zurück. Vielleicht war er auch nur rücksichtsvoll, behutsam, übervorsichtig?

walter

20. Februar 2019
17:23
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Gast
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Hallo Walter, herzlich willkommen hier im Forum. Schön, dass Sie sich registriert haben. Beczała ist ja bekanntlich kein begnadeter Schauspieler (was mir persönlich kaum etwas ausmacht, aber es ist nun mal so), und ich denke, dass auf jeden Fall mitspielt, dass Sänger aufeinander gestoßen sind, die vermutlich nicht richtig aufeinander eingespielt sind. Ich habe gestern in Bratislava Don Giovanni gehört (und war sehr angetan davon, siehe mein Bericht), was nicht zuletzt daran gelegen ist, dass ein eingespieltes Team an Ensemblemitgliedern gesungen hat, die sich gut kennen und merkbar Freude am Spielen hatten. Das ist halt der Unterschied Ensemble vs. Gäste.

Chenier sagt
Wie man eine Vorstellung aufnimmt hängt auch oft von der persönlichen Stimmung, Störfaktoren wie unruhige Sitznachbarn, Geräusche von den Stehplätzen, Touristenintensität etc. ab  

Das stimmt zweifelsfrei! Ich als oftmaliger Stehplatzbesucher möchte allerdings ergänzen, dass meiner Erfahrung nach die Leute überall gleich lästig sind. Geräusche kommen leider vom Stehplatz, aber auch oft genug vom Sitzplatzpublikum. Wobei ich starke Geruchsbelästigungen eigentlich noch störender finde, denn denen ist man ja völlig ausgeliefert, im Gegensatz zu akustischen Störfaktoren, die man oft (nicht immer) beseitigen kann.

20. Februar 2019
17:08
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Gast
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persönlichen Stimmung, Störfaktoren wie unruhige Sitznachbarn, Geräusche von den Stehplätzen, Touristenintensität etc. ab

Wenn ich @Walter richtg verstanden habe, hat er beide Besetzungen als Stream erlebt......

20. Februar 2019
17:00
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Gast
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Guests

alcindo, vergessen wir die alten Geschichten und begeben uns wieder auf Sachebene, mag sein, dass ich gelegentlich überzogen reagiere, aber Sie sind auch kein Chorknabe.

20. Februar 2019
16:57
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Gast
Gast
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Zweifellos, Walter, war damals grandios, würde aber die aktuelle Serie fast darüber stellen. Wie man eine Vorstellung aufnimmt hängt auch oft von der persönlichen Stimmung, Störfaktoren wie unruhige Sitznachbarn, Geräusche von den Stehplätzen, Touristenintensität etc. ab

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