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Thema "Der Moderator und die Pandemie" irrtümlich gelöscht | OnlineMerker | Forum

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Thema "Der Moderator und die Pandemie" irrtümlich gelöscht
6. Juli 2020
17:01
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Moderator 16
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe lange zugewartet. Aber nun ist es soweit. Ich schließe diesen Thread weil er nur mehr eine Diskussion von wenigen Personen ist und Amfortas versucht weiter andere Menschen mit seiner indoktrinierenden Art von seiner Ansicht zu überzeugen und wiederholt sich mehrfach.

Sollte Aliciondo den Thread unter anderem Titel wieder eröffnen, nur um mit Amfortas diskutieren zu können, so wie er es diesmal gemacht hat, wird der Thread sofort geschlossen. Ich rate den Herren ihre Privat-Mailadresse auszutauschen, dann können sie völlig ungezwungen ihrer Diskussionslust fröhnen, ohne andere zu belästigen.

6. Juli 2020
16:31
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alcindo
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Forumsbeiträge: 554
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber Amfortas, da Sie ja nicht spanisch sprechen, lassen Sie es sich von jemanden uebersetzen. hier wird von 19 toten in einer woche, dort von 48 toten gesprochen, das waren die todesfaelle heuer bei covid in einer stunde!! so wie das spanische gesundheitssystem ist ,gehen die sozialversicherten nicht zum hausarzt wie bei uns, weil sie keinen haben und fuer den hausarzt dort das ambulatorium besteht, sondern gehen in die urgencias, weil sie dort nicht abgewiesen werden koennen. leider.... danke fuer die links, aber Sie vergleichen rueben mit kirschen, beides ist essbar. am besten kontaktieren Sie einen psychiaterkollegen in Spanien und lassen es sich von ihm erklaeren. wenn Sie keinen finden, gebe ich Ihnen nummern von kollegen, wo sie sich informieren koennen. und vergessen sie nicht im vergleichszeitraum maerz bis mai sind 50.000 menschen mehr verstorben als in den vergangenen jahren, das ist offiziell vom instituto nacional de estatistica.  langsam werden Ihre beitraege leider zu polemik, und im bezug auf Spanien irren Sie sich gewaltig

6. Juli 2020
15:35
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@Alcindo

Sie wollen jetzt aber nicht behaupten, dass Sie die Zustände während Grippeepidemien in allen spanischen Krankenhäusern kennen. Oder etwa doch? Damit hätten Sie nämlich ein Wissen, das wahrscheinlich nicht einmal der spanische Gesundheitsminister hat. Es wäre seriöser von Ihnen, festzustellen, dass Sie bisher noch nie etwas von der Überlastung spanischer Krankenhäuser während Grippeepidemien gehört haben. Das wiederum würde aber nur belegen, dass die Berichterstattung zu diesem Thema heuer aufgeregter ist als in den vergangenen Jahren, was niemand ernsthaft bestreiten wird. Und wenn Sie ernsthaft glauben, man hätte heuer in Spanien nicht mehr gewusst, wo man mit den Toten hin soll, dann sind Sie einem Ammenmärchen aufgesessen. Das Ammenmärchen von den Leichenbergen, für die man in Bergamo angeblich kilometerlange Militärkonvois gebraucht hätte, ist mittlerweile ja längst aufgeflogen.

Bereits 2002 waren spanische Krankenhäuser aufgrund der damaligen Grippewelle überlastet:
https://rp-online.de/panorama/.....id-8864845.

Ähnliches ereignete sich praktisch jedes Jahr während der Wintermonate in Spanien:
https://www.elmundo.es/ciencia.....b459a.html
https://www.tfservice.net/2017.....eepedemie/
https://time.com/5107984/hospi.....-patients/
https://www.elespanol.com/cien.....074_0.html

Sogar 2019 zeigte sich eine Überlastung spanischer Krankenhäuser aufgrund der damaligen Grippewelle, obwohl diese sehr mild war:
https://www.mallorcazeitung.es.....65394.html

Vergleichbare Berichte lassen sich ganz einfach auch über Krankenhäuser in Italien, Frankreich, Großbritanien oder den USA finden. Wie gesagt: Die Überlastung dieser Krankenhäuser lässt sich nicht damit erklären, dass Covid-19 eine so schwerwiegende Krankheit wäre, sondern damit, dass die Gesundheitssysteme in diesen Ländern permanent an ihren Limits arbeiten und deshalb bei Epidemien jeder Art überfordert sind. Jedes Jahr sind also in diesen Ländern die Krankenhäuser überlastet. Aber bisher sind weder Journalisten noch Regierungspolitiker auf die perfide Idee gekommen, dieses Thema derartig auszuschlachten wie heuer.

Ich habe einige meiner Quellen genannt. Jetzt bitte ich Sie, mir Ihre Quellen zu nennen, aus denen hervorgeht, dass spanische Krankenhäuser während Grippewellen "noch nie" überlastet gewesen wären.

6. Juli 2020
14:56
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alcindo
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Forumsbeiträge: 554
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Amfortas, die zahlen und prozentsaetze, die sie fuer Spanien nennen sind unsinn, in den ueber 40 jahren, in denen ich 
spanien kenne waren die spitaeler noch nie kollabiert, noch nie fehlten plaetze in der intensivmedizin, noch nie wurde massenhaft ausgesucht, wer wird behandelt und wer nicht., noch nie wusste man nicht wie mit den vielen toten umzugehen, noch nie gab es ueberfuellte notspitaeler wie auf der Ifema, noch nie wurde der eispalast in Madrid als morgue verwendet............woher haben Sie eigentlich Ihre - falschen - zahlen?? diese zahlen sind in der spanischen presse ob  links, rechts oder extrem rechts oder extr links nie auch nur andeutungsweise aufgetaucht...........haben Sie da private information??

6. Juli 2020
14:16
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@Christine

Der Lockdown und die anderen drastischen Maßnahmen in Österreich wurden gerechtfertigt mit der Behauptung, andernfalls wären die Krankenhäuser überlastet. Dass sich die Zahl der überlasteten Krankenhäuser weltweit an einer Hand abzählen lässt und diese Krankenhäuser bereits in den vergangenen Jahren IMMER in den Wintermonaten überlastet waren, wird kaum erwähnt.

Die Zahl der Infektionen lässt sich durch die erwähnten Maßnahmen gar nicht reduzieren und unsere Regierung hat das auch nie behauptet. Es ging immer darum, den Kurvenverlauf der Infizierten abzuflachen, die Zahl der Neuinfektionen also möglichst klein zu halten, die Pandemie dafür aber in die Länge zu ziehen - wie gesagt mit der Begründung, andernfalls müssten intensivpflichtige Patienten deshalb sterben, weil wir keine Beatmungsgeräte zur Verfügung hätten. Diese Behauptung hat sich mittlerweile als Märchen herausgestellt. Österreichs Intensivstationen waren noch nie so leer wie in den letzten drei Monaten - und zwar deshalb, weil viele andere Menschen mit Erkrankungen gar nicht erst ins Krankenhaus gegangen sind und deshalb wahrscheinlich dadurch eine gefährliche Erkrankung gar nicht oder zu spät diagnostiziert wurde. Außerdem hat Österreich um ein Vielfaches mehr an Intensivbetten und Beatmungsgeräten als Italien, Frankreich, Spanien und Großbritanien. Es ist doch mittlerweile offensichtlich, dass die Prognosen unserer Regierung ohne jede Ausnahme FALSCH waren - und zwar nicht WEGEN des Shutdowns, weil dieser nachweislich gar nicht wesentlich zum Rückgang der Neuinfektionen geführt haben kann.

Wieso es keinen Unterschied machen soll, ob man AM Coronavirus oder MIT DEM Coronavirus stirbt, müssten Sie uns erklären. Wenn ich eine symptomlose und sehr leichte Coronainfektion habe und aufgrund eines Verkehrsunfalles ins Krankenhaus aufgenommen werden, erfolgt sofort eine Testung auf SARS-CoV2. Wenn ich dann zwei Tage später an den Folgen des Unfalles sterbe, gelte ich als Coronatoter. Der weit überwiegende Teil aller SARS-CoV2-Infektionen verläuft leicht oder ganz symptomlos. Wollen Sie da ernsthaft behaupten, eine solche Art der Zählung würde die Statistiken nicht verfälschen?

6. Juli 2020
13:19
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Christine
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7. September 2019
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Amfortas, ich glaube jenen Lungenfachärzten die sagen, dass der Unterschied zwischen "am" Virus oder "mit dem" Virus keine Rolle spielt! Schade, dass Sie meiner Meinung nach immer die Zahlen herunterspielen und die Problematik verharmlosen. Gott sei Dank verhindern viele Regierungen - es ist ja durchaus nicht nur die österreichische  - dass Menschen gar nicht erst schwer erkranken. Trump und Bolsonaro ist das gleichgültig, deren Meinung möchte ich nicht teilen. Boris Johnson hat leider zu spät umgeschwenkt. Und als Mensch der der Gruppe ab 65 angehört möchte ich auch nicht in Schweden leben.

6. Juli 2020
12:59
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@Alcindo

Nochmals: Auch in Spanien liegt die Zahl derer, die AM Coronavirus gestorben sind um den Faktor 10 niedriger als die Zahl derer, die MIT DEM Virus gestorben sind. Das haben methodisch einwandfreie Obduktionsstudien mittlerweile ergeben. Von den von Ihnen erwähnten 50.000 Toten sind in Wahrheit also nur 5.000 AM Coronavirus gestorben. Und die hatten ein Durchschnittsalter von 83 Jahren, was exakt der durchschnittlichen Lebenserwartung in Spanien entspricht. Die Kollateralschäden betreffen jedoch Jung und Alt gleichermaßen. Die linkslinke Regierung in Spanien hat die selben Fehler gemacht wie die linkslinke Regierung in Italien. Sie hat Panik verbreitet und gleichzeitig die Risikogruppen zu wenig geschützt. In Italien hat man sogar wochenlang leicht erkrankte Infizierte in Altersheime eingewiesen, was der absolute Irrsinn war. Deshalb scheint es so, als ob das Virus in Norditalien letaler ist als im Rest der Welt. Man hätte von Anfang an die Wahrheit sagen müssen und zugeben, dass Covid-19 um nichts schlimmer ist als eine ganz ordinäre Grippe - und zwar für alte Menschen, während die Grippe junge und alte Menschen gefährdet - genau so wie die Konsequenzen der Shutdowns.

6. Juli 2020
12:06
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alcindo
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lieber Amfortas: Sie schreiben da:     das in Wahrheit weniger gefährlich ist, als auf ein Fahrrad zu steigen. Würden wir berücksichtigen, dass 90 % der Coronatoten auch ohne SARS-Cov2-Infektion verstorben wären, kämen wir in Österreich gerade mal auf 70 Tote. Das sind weniger als jedes Jahr in Österreich deshalb sterben, weil sie von Leitern stürzen. Eine solche Zahl würde unsere Regierung noch dümmer dastehen und das Märchen von den zu erwartenden 100.000 Toten in Österreich noch offensichtlicher als vorsätzliche Lüge erscheinen lassen.

sicher alle waeren irgendwann einmal gestorben, aber sie sind auf einmal in intensivstationen oder in altersheimen (in wenigen wochen sind einige altersheime praktisch ausgestorben) gestorben. wenn Sie meinen, dass bei uns die totenziffern hinauf gespielt sind, koennte sein......ma in Espana ..... dort spielt die regierung die an die 50.000 coronatoten auf 28.000 herunter, um nicht wie ein dritte welt staat da zu stehen. vielleicht verstehen Sie jetzt mein argument und meine bedenken, dass man einer solchen links-linken regierung, die in dieser krise total versagt hat, wo aerzte und krankenpersonal im maerz sich mit mistsaecken schuetzen mussten...nicht mit geschenken unter die arme greifen soll

6. Juli 2020
9:07
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Amfortas
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@Alcindo

Auch ich habe schon mehrfach versucht, Ihnen klar zu machen, dass Sie bei mir offene Türen einrennen, wenn Sie sich gegen steuerfinanzierte Geldgeschenke an Drittstaaten aussprechen. Außer jenen Ewiggestrigen, die selbst im 21. Jahrhundert noch glauben, Kapitalumverteilung wäre als nachhaltiges Konzept geeignet, Ungerechtigkeiten aus der Welt zu schaffen, will ohnehin kein Österreicher für den Ausbau des Wohlfahrtsstaates in Griechenland, für die Folgen von Korruption in Italien oder für gesundheitspolitische Versäumnisse in Spanien aufkommen. Leider gibt's halt immer noch eine paar Leute, die ernsthaft annehmen, zum besseren Menschen zu werden, wenn wir das Geld, das hart arbeitende Menschen in Österreich erwirtschaftet haben, an andere Verschenken ohne dabei jene um Zustimmung zu fragen, die dafür aufkommen müssen.

Ich schließe auch gar nicht aus, dass die spanische Regierung die Bevölkerung mit falschen Zahlen täuschen will. Da befindet sich die spanische Regierung in bester Gesellschaft. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass auch in Spanien Verstorbene selbst dann als Coronatote gezählt werden, wenn sie in Wahrheit an ganz anderen Todesursachen verstorben sind. Die Statistiken auf diese Weise zu frisieren, hat sich in der EU bestens bewährt, um die drastisch überzogenen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 zu rechtfertigen. Und obwohl wir längst wissen, dass der weit überwiegende Teil der sog. "Coronatoten" in Wahrheit an anderen Erkrankungen oder Verletzungen gestorben ist, funktioniert diese Masche bis heute. Weite Teile der Bevölkerung WOLLEN glauben, dass all die Entbehrungen und Nachteile der vergangenen Monate ihren Sinn hatten. Andernfalls wäre die Belastung noch größer. Und viele wollen natürlich auch langfristig nicht zugeben, dass sie sich wieder einmal vor etwas gefürchtet haben, das in Wahrheit weniger gefährlich ist, als auf ein Fahrrad zu steigen. Würden wir berücksichtigen, dass 90 % der Coronatoten auch ohne SARS-Cov2-Infektion verstorben wären, kämen wir in Österreich gerade mal auf 70 Tote. Das sind weniger als jedes Jahr in Österreich deshalb sterben, weil sie von Leitern stürzen. Eine solche Zahl würde unsere Regierung noch dümmer dastehen und das Märchen von den zu erwartenden 100.000 Toten in Österreich noch offensichtlicher als vorsätzliche Lüge erscheinen lassen.

6. Juli 2020
0:19
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alcindo
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27. Februar 2018
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fuer Amfortas noch ein zeitunggausschnitt okdiario heute...auch das sollte mit den lateinkenntnissen eines arztes zu verstehen sein

Una imagen que es una burla(verspottung) a los cerca de 50.000 muertos, en gran parte por culpa de su nada graciosa incompetencia, a los 250.000 contagiados globales y a esos 50.000 sanitarios que vieron cómo en mayor o menor medida les sobrevino la enfermedad gracias a un Gobierno que les mandó a la batalla sin sistema de protección alguno.

5. Juli 2020
3:46
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alcindo
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27. Februar 2018
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zu Amfortas #8:  im heutigen ABC (traditionsreichste span tageszeitung) koennen Sie folgendes lesen

Las decenas de miles de víctimas de la pandemia del Covid -48.000 según el INE- tendrán el próximo lunes el gran funeral que España les debe, porque muchos de ellos murieron en soledad, sin poder ser velados y sus restos mortales fueron incinerados sin recibir ni siquiera un responso. La ceremonia religiosa se celebrará el lunes a las 20 horas en la Catedral de La Almudena y estará presidida por Sus Majestades los Reyes.

ich nehme an, dass Sie soviel Latein beherrschen um victimas als opfer zu verstehen, INE ist das statistische zentralamt......die regierung behauptet, dass nur 28.000 an covid gestorben sind....jetzt koennen Sie eeinen schluss daraus ziehen. das schlechte gewissen der sozialkomministischen regierung spielt die todesfaelle herunter, um besser dazustehen. mit den 48.000 toten ist Spanien das land, in dem die meisten toten pro million zu verzeichnen sind. da die regierung mit dem 8.3. die misere ungemein verstaekt hat leugnet man an die 20.000 tote um besser auszuschauen......vielleicht verstehen Sie jetzt, was ich Ihnen schon 3 oder 4mal erklaeren wollte, und dass der oesterreichische steuerzahler nicht patenonkel fuer die soziaisten und kommunisten in Spanien werden soll........da haben Kurz und Bluemel wirklich recht

3. Juli 2020
12:45
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Michta
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Danke Amfortas, sie nehmen mir das Wort aus dem Mund!   So ein Unsinn wie Dalmont der "doppelt linksäugige" da verzapft geht auf keine Kuhhaut!  Klar - für ihn!    haha - das der böse Berlusconi Schuld daran hat!!   Unfassbar sowas zu verzapfen, dabei wäre er ja - nach eigenen Angaben - alt genug, um auch die Vor - Berlusconi-Zeit erlebt zu haben!  Seine linken Genossen haben Italien immer schon "hinabgezogen", daß sich auch der "Cavaliere" in manchen Dingen nicht mit Ruhm bekleckert hat, ist selbst "strammen Rechten" ( ich nehme an, dass ich wieder als solcher bezeichnet werde....) nicht verborgen geblieben.

3. Juli 2020
12:17
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@dalmont

Sie tun gerade so, als ob vor Berlusconi in Italien alles in Ordnung gewesen wäre. Das gilt für das dortige Gesundheitswesen aber genau so wenig wie für die meisten anderen Bereiche. Wie sich jetzt herausstellt, hat die derzeitige linke Regierung ihre Hausaufgaben ja auch nicht gemacht, weder vor noch während der Corona-Krise. Und ob in Italien die Uhren besser liefen, als der linke und bis auf die Socken korrupte Bettino Craxi die Regierung anführte, muss zweifelt werden. Genosse Dalmont - Sie zeigen wieder einmal, dass Sie auf einem Auge blind sind. Ich jedenfalls will mir nicht einmal vorstellen, wo Italien heute wäre, wenn die links(radikalen) Kräfte, die nach 1945 in Italien bedeutenden Einfluss hatten, länger Regierungsverantwortung getragen hätten. Vielleicht hätten wir dann Italien jetzt jene Zustände, die wir aus Kuba, Venzuela oder China kennen: Man singt zwar mit Überzeugung die Internationale, lässt die Bevölkerung gleichzeitig aber hungern, schließt sie von demokratischen Prozessen aus und kennt Menschen- und Bürgerrechte nur vom Hörensagen.

Jedenfalls wissen wir heute, dass der vorübergehende Anstieg der Sterblichkeit in manchen italienischen Krankenhäusern sich NICHT mit der Gefährlichkeit eines totbringenden Virus erklären lässt, wie es Kurz & Co. behauptet haben. Wir hätten es auch damals schon wissen können, bevor wir die heimische Wirtschaft an die Wand gefahren haben, wenn man denn im Bundeskanzleramt in der Lage gewesen wäre, einen kühlen Kopf zu bewahren statt wie aufgescheuchte Hühner zu reagieren.

3. Juli 2020
2:55
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dalmont
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28. Januar 2019
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Ja, es stimmt schon: die strukturellen Probleme im italienischen Gesundheitswesen sind evident. Sie sind jedoch den (rechten?) Politverbrechern (Bunga-Bunga) anzulasten, nicht den Medien oder einer Panikmache. Es gibt sehr viele Menschen in dem gespaltenen Land, die sind auf ein öffentliches Gesundheitssystem angewiesen, weil sie Privatärzte nicht bezahlen können. Und es gibt vom Norden (dort sind es etwas mehr) bis nach Pantelleria wunderbare Ärzte, die ihr Bestes geben.

Italien wurde von einem widerlichen Sessomaniaco zerstört, in jeglicher Hinsicht. Wem sonst als Bungabunga ist neben der medizinischen auch die aktuelle kulturelle Misere dieses wunderbaren Landes anzulasten. Sicherlich nicht Aldo Moro und Enrico Berlinguer.

Wer Italien ein bisschen kennt, würde wissen, wie vorsichtig die Menschen dort in hygienischer Hinsicht immer waren. Die Bergamasker, die ich kenne (Achtung Amfortas: Schwank aus meinem Leben auf der Couch, den ein Psychoanalytiker nur anhören sollte) hatten ein Häuschen im Taleggio-Tal und haben sich – wie die florentiner Jugend im Decamerone – dorthin zurückgezogen und sind wochenlang freiwillig in Quarantäne gegangen. Mich interessiert jedoch auch das Schicksal der Obdachlosen (die Psychoanalyse auch?) , da schaut alles ganz anders aus.

2. Juli 2020
12:47
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Amfortas
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25. Oktober 2019
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@alcindo

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Auch in Spanien wurden wesentlich MEHR Menschen als Covid-19-Tote gezählt als tatsächlich kausal an diesem Virus gestorben sind. Aber selbstverständlich haben Panikmache, Ausgangssperren und soziale Isolation Menschenleben gefordert - weit mehr als das Virus selbst. Das lässt sich auch in den Ländern beobachten, in denen wesentlich sorgsamer getestet wurde als in Spanien. Menschen, die aufgrund ihres Alters und der Unterbringung in Altersheimen ohnehin vereinsamt sind, werden durch Besuchsverbote psychosozial massiv belastet, was bei vorbestehenden Krankheiten, die in diesem Alter eher die Regel als die Ausnahme sind, ein Todesurteil bedeuten kann. Wenn Regierungen von einem auf den anderen Tag so tun, als gäbe es nur mehr eine Krankheit, die es zu verhindern gälte, werden all jene, die an anderen Krankheiten leiden, dadurch benachteiligt werden. Deshalb lässt sich auch in Österreich nur ein kleiner Teil der Übersterblichkeit in den letzten Monaten auf SARS-CoV2 zurückführen. Der Rest sind die Menschen, deren Tod Kurz, Anschober, Nehammer & Co. billigend in Kauf genommen haben, um sich als starke Regierung inszenieren zu können. Seit Monaten weise ich auch hier auf dieses Problem hin und viele Ärzte und Psychologen machen das selbe, wenn Sie seitens der Ärztekammer nicht mit Sprechverboten belegt wurden.

Bergamo war ein Hotspot bei der Verbreitung der Infektion - keine Frage. Aber in Bergamo sind nicht deshalb so viele Menschen gestorben, weil das Virus so bösartig ist, sondern weil das italienische Gesundheitssystem seit Jahrzehnten Systemmängel aufweist, die JEDEN Winter Menschenleben kosten. Dazu kam dann noch eine Panikmache, die selbst die in Österreich deutlich oberboten hat und dazu geführt hat, dass wesentlich mehr Menschen sich in Krankenhäuser aufnehmen ließen, als nötig gewesen wäre. Drittens war man in Italien dann noch so "vernünftig", leicht erkrankte Infizierte in Altersheime zur Pflege zu schicken, womit man das Virus genau dort hin getragen hat, wo es am meisten Schaden anrichten kann. Es handelt sich dabei also um Systemmängel, die Österreich NICHT hat. Deshalb war der Shutdown in Österreich im Nachhinein betrachtet auch nicht sinnvoll. Im Gegenteil: Er hat zwar nachweislich eine Fülle von Kollateralschäden hervorgerufen, aber es konnte bisher kein Beweis erbracht werden, dass er sich positiv aus die Rate der Neuinfektionen ausgewirkt hat. Wenn unsere Bundesregierung nicht endlich aufhört, weiter Panik zu verbreiten und die Bürger weiterhin so unmündig sind, sich von dieser Propaganda einlullen zu lassen, werden wir nie mehr in unser altes Leben zurückfinden.

1. Juli 2020
19:04
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dalmont
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Ich will kurz zum Herumtschundern was sagen, da ich glaube, dass sich da in der Erinnerung etwas verfestigt hat, was so nicht geschrieben worden ist. (Auch ich weiß wegen der vielen Vorhangschlösser nicht mehr, wo ich den letzten Eintrag abgesetzt habe und mag nicht suchen).

Ich habe mich nicht „gerühmt“ ob des leeren Venedigs, sondern habe es einfach festgestellt, es hat sich als noch leerer herausgestellt, als ich bei meinem ersten Rundgang bemerkt hatte. Vor allem in der Gegend von La Fenice bis über den Markusplatz hinaus. Venedig ist vielfach nur von Donnerstag Abend bis Sonntag geöffnet.

Die Auswüchse des Massentourismus beklage nicht nur ich. Aber das La Fenice ist ein Opernhaus, das extrem von den Touristen lebt (das zeigen ja schon die großen Serien von „Bohème“- und „Traviata“-Aufführungen jedes Jahr, die meisten wollen offenbar nix anders). Welche Rolle die Touristen in der Staatsoper und im Musikverein zu spielen begonnen haben, dazu gab es im Forum schon des Öfteren detaillierte Beschreibungen.

Ja, beim Herumschlendern ist mir sehr deutlich vor Augen geführt worden, dass es schwierig (wenn nicht unmöglich) werden wird, bei Vor-Corona anzuschließen. Ich hoffe sehr, dass kluge und verantwortungsvolle Menschen sich was Schlaues ausdenken werden und dass ihnen nicht von denen, die eh alles besser zu wissen vermeinen, ständig Prügel vor die Beine geworfen werden. Es geht doch um eine musikalische theaterbezogene Kultur, die ja nicht nur von Netrebko, Kaufmann und Garanča getragen wird.

Es gab ja, das war ein weiterer Gedanke in meinem Eintrag, schon im vergangenen Jahr großen Unmut mit dem Zustand der Welt und der Überhitzung im Business (und die Oper ist auch ein Business mit vielen herumreisenden Verkäufern ihrer selbst, etliche gut im Geschäft, viele sehr prekär unterwegs).

Und daran schloss sich die Überlegung, ob nicht dieses viele „Herumtschundern“ der Sänger für die meist eher durchschnittliche Qualität der Aufführungen verantwortlich ist.

Das Wort Tschundern im Zusammenhang mit Groissböck bezog sich auf einen Beitrag mit ihm (ich glaube, es war eh im Online-Merker), in dem bewundernd festgestellt wurde, dass er von Bayreuth in der Nacht nach Wien zur „Rusalka“-Probe tschunderte (also lange vor Corona), um dann gleich wieder zurück zu tschundern, um Aufführungen zu singen. Und, so sehr ich diesen Sänger schätze, in der „Rusalka“ im Theater an der Wien, sang er dann unter dem von ihm gewohnten Niveau.

Ich denke, ich war eher nachdenklich und fragenaufwerfend.

Und übrigens, mit der ÖBB Richtung Süden tschundert man, wenn überhaupt, nur bis Wiener Neustadt und hinter Leoben versickerrn bekanntlich die Züge.

1. Juli 2020
18:22
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alcindo
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27. Februar 2018
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@Amfortas: ich weiss nicht, ob ich mich so schnell mit einem hastig hergestellten impfstoff traktieren liesse...zu den todesfaellen in  Spanien, das wollen Sie nicht verstehen: es gibt einen langjaehrigen schnitt der todesfaelle und dieses jahr lagen sie im covid zeitraum ende maerz bis mai um 50.000 hoeher als erwartet. es waren  aber nur 28.000 offiziell an covid gestorben, der rest sind die alten leute in den heimen, die auf befehl des kommunistischen vizepraesidenten nicht in die spitaeler gebracht wurden, weil diese schon kollabierten,   sondern nur mit paracetamol und morphium behandelt wurden und in den heimen starben. auf jeden fall war Bergamo ein hotspot im verbreiten dieser krankheit. tut mir leid, dass ich beim ersten versuch aus dem gedaechtnis die zeitungen falsch zitierte, hab es dann korrigiert: okdiario.com, elmundo.es, abc.es  

mit gruss alcindo

1. Juli 2020
16:18
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florezaficionada 2
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Entgegen der sattsam bekannten Ankündigung unseres "Kurzlers" kennen weder ich noch alle meine Bekannten irgendjemanden, der am Virus erkrankt ist  geschweige denn verstorben. Auch meine span. und portugies. Freunde (Madrid, Tenerife, Porto) blieben verschont, genauso deren Bekannnte. Unter den Merker-Lesern wird das ähnlich sein. Und wenn das Virus so gefährlich ist, müsste in den nächsten 14 Tagen ein Massenanstieg an Coronapositiven unter all denen zu verzeichnen sein, die das Gedränge auf der Bühne und Händeküssen-und schütteln bei der Gala des Ensembles der WSO  live miterlebt haben. Sängerinnen und Sänger sowie Orchester und Dirigenten waren sicher negativ getestet, das  Publikum in den vorderen Reihen vermutlich nicht . 

Zu Groissböck: Ihm vorzuwerfen, dass er in der Welt "herumtschudere" , finde ich lächerlich. Ich freue mich über GGs Engagement, Veranstaltungen  zu organisieren.  Und wer sich rühmt, Venedig ohne Touris zu genießen, muss ja schließlich auch hinreisen. Passt hier nicht ganz dazu, aber das entsprechende Posting zu eruieren ist mir zu mühsam. 

  

1. Juli 2020
12:24
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mmnischek
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Das Bemerkenswerte: Auch auf eine eingefrorene Abwasserprobe vom 12. März 2019 lieferte der Test ein positives Ergebnis auf Gene, die Sars-CoV-2 zugeordnet werden. Dabei waren erst Ende Dezember 2019 aus China die ersten Covid-19-Fälle an die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeldet worden. Ist das Virus also womöglich schon viel länger im Umlauf, als man bisher gedacht hatte?

https://www.n-tv.de/wissen/Spe.....81708.html

Schon Anfang Mai erschien eine Studie, nach der Covid-19 sich bereits Ende Dezember in Frankreich verbreitet haben könnte, also zu der Zeit, als die Infektion in Wuhan ausbrach und offiziell noch unbestimmt als Lungeninfektion berichtet wurde. Erst Anfang Januar wurde von einer Epidemie berichtet. Von Proben aus den Luftwegen eines Patienten, der Ende Dezember in die Intensivabteilung eines Krankenhauses im Norden von Paris mit einer Hämoptyse (Bluthusten) gekommen war, war nachträglich eine Covid-19-Infektion nachgewiesen worden.

Zudem gab es einen weiteren Bericht vom Albert Schweitzer Hospital in Colmar, nach dem es schon am 16. November den ersten Covid-19-Infizierten in Frankreich gegeben haben soll. Bis dahin galten zwei Franzosen, die aus Wuhan wieder ins Land kamen, als die ersten Infizierten - am 24. Januar. Den ersten registrierten Covid-19-Fall in Wuhan gab es am 17. November. Aufgrund eines Aufrufs der WHO, Lungenentzündungsfälle ab Ende 2019 zur Aufklärung über die Covid-19-Verbreitung zu untersuchen, wurden retrospektiv 2456 Thorax-Scans ab dem 1. November 2019 bis 30 April 2020 durchgeführt. Fast alle Covid-19-Erkrankten weisen bei CT-Bildern Veränderungen der Lunge wie milchglasartige Infiltrate auf.

US-Geheimdienste sollen auch bereits in der zweiten Hälfte des November 2019 die israelische Regierung vor dem Ausbruch einer Epidemie in Wuhan gewarnt haben. Nach einem anderen Bericht soll es entsprechende Warnungen vor einem möglicherweise "katastrophalen Ereignis" an das Pentagon und das Weiße Haus Ende November gegeben haben. Nach einer Genanalyse von Proben von Covid-19-Erkrankten gehen Wissenschaftler aus Cambridge, Münster und Kiel davon aus, dass der neue Coronavirus irgendwann zwischen September und November auf den Menschen übergegangen sein könnte.

Abwasserproben vom 12. März 2019 waren positiv

In Spanien haben Wissenschaftler, wie sie in einem auf medRxiv am 27. Juni veröffentlichten Preprint schreiben, in zwei Kläranlagen von Barcelona zwischen 13. April und 25. Mai 2020 wöchentlich Proben auf Sars-CoV-2 durchgeführt, aber auch tiefgefrorene Proben vom Januar-März 2018, vom Januar, März, September-Dezember 2019 und vom Januar-März 2020 auf Sars-CoV-2 mit einem PCR-Test von Invitrogen, Life Technologies, durchsucht. In den zwei Kläranlagen nahm die Virenmenge von April bis Ende Mai 2020 zunehmend ab, bis schließlich Sars-CoV-2 nicht mehr nachgewiesen werden konnte, während in Abwasserkanälen weiterhin Virengenome nachgewiesen wurden.

https://www.heise.de/tp/featur.....99025.html

As the study around the coronavirus paces up, scientists have come up with another theory that the virus genome may have been spreading amongst the human population since 2013. However, the variant may have been evolved over the years, according to scientists at the University of Calgary, Canada.
The paper delved deeper into the possible origins of SARS-CoV-2 and how much of a role ACE-2 receptors play in making the virus infectious. The findings of the study are currently available in the preprint server Biorxiv, and the study hasn’t been peer-reviewed yet.
According to the study, the virus takes time to mature and manifest into a more deadly form. However, the microorganisms could still be highly virulent and infectious in humans in the early stage.

https://www.thehindubusinessli.....32192.ece#

1. Juli 2020
11:17
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Amfortas
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@alcindo

bis es nicht eine effektive, sichere und billige impfung gibt wird uns dieses thema immer wieder beschaeftigen.

Impfungen gegen Krankheitserreger, die ständig mutieren, müssen in der Regel jährlich aufgefrischt werden, und Coronaviren mutieren ständig. Selbst von SARS-CoV2 gibt es schon mehrere Subtypen, die aber allesamt gleichermaßen harmlos sind, wenn man sie mit anderen Krankheitserregern vergleicht. Impfungen gegen Krankheiten, die beim weit überwiegenden Teil der Infizierten asymptomatisch oder nur mit ganz leichten Krankheitszeichen verlaufen, machen nur für Risikogruppen einen Sinn. Deshalb ist eine Impfung gegen SARS-CoV2 höchst fragwürdig, vor allem vor dem Hintgergrund, dass das Zulassungsverfahren abgekürzt werden soll und man ernsthaft über Zwangsimpfungen nachdenkt, die dann ja jährlich verabreicht werden müssten. Auch die Hintermänner, die hinter diesen Impfkampagnen stehen und sich mit Massenimpfungen eine goldene Nase verdienen würden, sind hochgradig suspekt und in der Vergangenheit teilweise mehrfach durch "krumme Touren" aufgefallen. Die Impfung gegen SARS-CoV2 ist genau so fragwürdig wie die Impfung gegen die Schweinegrippe, die Christian Drosten entwickelt hatte und die sich im Nachhinein als wissenschaftlicher Skandal herausgestellt hat.

in Oersterreich weiss man aber ziemlich genau wie das virus ueber den Brenner nach Innsbruck kam....auch aus Bergamo.

Da irren Sie sich! Sowohl in Deutschland als auch in Österreich weiß niemand genau, wann die ersten Infektionen erfolgt sind und woher diese gekommen sind. Man kann bestenfalls Vermutungen anstellen. Aber wie will man solche konkreten Aussagen treffen, wenn acht von zehn Infizierten gar keine Symptome zeigen und jene Minderheit, die symptomatisch wird, meist nur leichte und sehr unspezifischen Krankheitszeichen aufweist und deshalb keinen Arzt aufsucht? Die erste Infektion gleichzusetzen mit dem ersten positiven Testergebnis, ist eine jener wissenschaftlichen Ungenauigkeiten, von denen es beim Thema Corona geradezu wimmelt.

man fuehrt nur die toten mit test in den zahlen, wenn jemand mit coronasymptomen gestorben ist

Auch in Spanien sterben die meisten Menschen in Krankenhäusern und auch dort wird jeder Patient vor seiner stationären Aufnahme auf SARS-CoV2 getestet. Und jeder, der mit positivem Testergebnis stirbt (egal ob an Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs oder weil er von der Leiter gestürzt ist) gilt in Spanien als "Corona-Toter". In Österreich und in den meisten Ländern ist es übrigens ganz gleich. Nur so kommt man auf jene hohen Sterbeziffern, die die überzogenen Maßnahmen rechtfertigen und der Bevölkerung suggerieren, wir hätten es mit einer höchstgefährlichen Infektion zu tun. Prospektive Studien zeigen jedoch, dass die Letalität zwischen 0,02 und 0,4 % liegt und sich damit im Bereich der Influenza-Infektionen bewegt. Das wird in Spanien nicht anders sein als in Österreich oder Deutschland.

Die deutlich höhere Mortalität (nicht zu verwechseln mit "Letalität") in Spanien oder Italien ist die logische Konsequenz gesundheitspolitischer Mängel. JEDES JAHR sterben in jenen Krankenhäusern, die auch heuer die höchsten Sterberaten gezeigt haben, überdurchschnittliche viele Menschen, weil es an entsprechender Infrastruktur fehlt. Selbst in New York musste schon 2017 aufgrund der Influenza-Epidemie Notzelte aufgestellt und Patienten triagiert werden. Aber die mediale Aufmerksamkeit war damals auf andere Themen gerichtet und so erfuhren wir davon nichts. Heuer wurde durch Panikmache die Sterbeziffer weiter nach oben getrieben - aber eben nur dort, wo sie jeden Winter ohnehin hoch ist.

Übrigens: Der Link, den Sie mir zur Information empfohlen haben, funktioniert nicht. Er ist offensichtlich falsch geschrieben.

Dem Rest Ihres Postings ist inhaltlich voll zuzustimmen!

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