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Theater an der Wien 20/21 | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Theater an der Wien 20/21
5. Mai 2020
23:27
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Eduard Paul
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Forumsbeiträge: 31
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21. März 2020
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die titel, die werke, sind teilweise interessant - weniger aber die besetzungen….eher mäßiges mittelmaß- schade, das war vor ein paar jahren weit interessanter,spannender- oft sogar besser als am großen haus am ring- 

5. Mai 2020
20:51
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HansLick
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Forumsbeiträge: 101
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26. Februar 2020
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noch einmal wenns schwer zum verstehen ist:

die FREIBERUFLICHEN fordern finanzielle hilfe - die macher verludern das geld! dazu gehören die wiener, die salzburger, die europäischen macher.

So viel in einen Topf geworfen kann nur im Magen liegen bleiben............LaughLaughLaugh keine sorge, geh erst jetzt zum abendessen!

bis morgen!

5. Mai 2020
20:33
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Chenier
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28. Februar 2018
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Dorfer und die Nozze, das ist Kabarett pur. Fehlt nur noch Ing. Breitfuss. Das Experiment mit einem anderen Quereinsteiger, Waltz, ist ja gehörig in die Hosen gegangen.

Aber alles noch besser als Konwitschny, Kusej oder Homoki.

5. Mai 2020
19:47
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1170
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28. Februar 2018
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die macher in wien verludern schamlos millionen euro in experimentelle regieprojekte, werbung, druckspesen ( die sind im TaW besonders hoch) und einkäufen von uraltproduktionen

So viel in einen Topf geworfen kann nur im Magen liegen bleiben............

Weltmeister in Spesen, Werbung, Reisekosten und Druckkosten sind nach meinr Erfahrung die Salzburger Festspiele; da sollte man mal nachschauen. Ausserden werden in letzter Zeit die sehr teuren Opernproduktionen nur in 1 Saison gespielt, selten eine ein zweites Mal. Da steckt genauo viel öffentliches Geld wie in Wien. Frau R.-S. ist absolute  Reiseweltmeisterin. Die dicken Programmbücher werden unaufgefordert und kostenlos zugesandt, wenn man mal eine Karte bestellt hat, die Karten bekommt man in einer edlen Hülle zugeschickt.
30% Einsparung ohne Qualitätsverlust ist da bestimmt drin.

5. Mai 2020
19:19
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HansLick
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26. Februar 2020
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die freiberuflichen fordern europaweit hilfe, finanzielle unterstützung von stadt und staat, also im endeffekt vom steuerzahler!

die macher in wien verludern schamlos millionen euro in experimentelle regieprojekte, werbung, druckspesen ( die sind im TaW besonders hoch) und einkäufen von uraltproduktionen, die man dem staatsopernkunden als neue, innovative "spielplanbereicherung ins auge und ohr drücken" will. nach 3-4 jahren vorbereitungszeit ein sehr jämmerliches resultat.

hochkultur = minderheitenprogramm. die einen jammern, die anderen suhlen sich im ausgeben von steuergeld.

es ist eigentlich zum kotzen!

5. Mai 2020
16:19
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Gast
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...das ganze nimmt immer mehr kabarettistische Züge an....!!    Dorfer ist auch Rapid-Fan, ist oft im Stadion, vielleicht wird er auch mal Trainer bei den Hütteldorfern, ist sicher schwieriger als Mozart "spielzuvogten".... 

   Gut, Groissböck macht immerhin auch singend mit, und weiss - im Gegensatz zu den meisten "Regie-Leuchten" um die Bedürfnisse und Möglichkeiten eines Sängers!  Dazu kann er Noten lesen, kennt den Text und das Stück - und ist auch kein Säufer ... ! Also hat er den meisten "Spielvogt-Gurus" und "Verdoppler" , die uns auch an der Staatsoper beglücken , einiges voraus!

    Ja, a propos Kabarettisten... die jammern jetzt auch und wollen von der Regierung Geld ....  die, die sie am Meisten verreissen, die werden jetzt um Geld angejammert ( weil die grüne Partie wird da kaum wirklich was zu entscheiden haben , die dürfen halt ihre mehr bzw. meist weniger guten Redefähigkeiten vorstellen... )..  es is alles Chimäre..... aber mi unterhalts...

5. Mai 2020
12:19
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Gast
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richtig lustig ist bei diesem "Tristan Experiment", dass es in der Kammeroper "deutsche Übertitel" geben wird -

wenn man den Text, den ein Sänger/eine Sängerin in der KAMMEROPER auf DEUTSCH singt, nicht versteht, dann gute Nacht...

5. Mai 2020
12:16
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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wenngleich Dorfer Theaterwissenschaften studiert hat

..........und ein sehr erfolgreiches Bühnenleben hinter sich hat. Ja, Oper ist anders als Theater und Kabarett, allerdings auch Bühne. So intelligent wie Dorfer ist, trau ich ihm das zu; bei Waltz hatte ich immer Bedenken.

5. Mai 2020
12:13
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1170
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28. Februar 2018
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Groissböck versucht sich auch im Regiefach............

5. Mai 2020
11:55
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Ich sehe das ähnlich - wenngleich Dorfer Theaterwissenschaften studiert hat. Aber um das Können geht's in der österreichischen Kunstszene nicht. Weit wichtiger ist es, ob man die richtigen Leute kennt, sich in der richtigen Szene bewegt und ob man sich auch brav an die politisch korrekten Sprech- und Denkregeln hält. Wenn das der Fall ist, wird man beim ORF genau so hofiert wie in der Hochkultur.

5. Mai 2020
11:49
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Gast
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Um einmal von der ewigen "Corona ist un/gefährlich" Diskussion wegzukommen:

Alfred Dorfer inszeniert also Figaro.

Bis vor Kurzem wurde mir immer erklärt, dass Regisseure Profis sind, die dieses Handwerk/diese Kunst gelernt, wenn nicht studiert haben.

Jetzt machts ein österreichischer Kabarettist.

Unten im Orchestergraben sitzen Musikerinnen und Musiker, die Jahrzehnte geübt haben, um ihr Instrument zu beherrschen, oben inszeniert ein Kabarettist.

Eigentlich ist das ein Witz.

Obwohl: ein besseres Bild für das, was im Bereich Musiktheater gerade schief läuft, kann es eigentlich nicht geben.

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