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Tageskommentar vom 9. Jänner | OnlineMerker | Forum

 

 

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Tageskommentar vom 9. Jänner
12. Januar 2019
14:56
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Ok, Chenier, das kann ich nicht beurteilen. Er sollte ja mal unter Götz Friedrich hier auch GMD werden, zwar viele Jahre her, dirigierte auch einige Male, fand es auch nicht prickelnd. Aber im Laufe der Jahre kann er sich ja entwickelt haben

12. Januar 2019
14:37
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Chenier
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Forumsbeiträge: 369
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich meine speziell Beethoven, UwePaul, und da hat er in Wien mit seinen Cleveländern zuletzt eine hervorragende Arbeit abgeliefert.

12. Januar 2019
14:29
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier, Welser.....???

https://www.kulturradio.de/rezensionen/buehne/2018/12/Konzerthaus-Berlin-Wiener-Philharmoniker-und-Franz-Welser-Moest.html

wenn ich dann noch an die lahme Fledermaus aus Dresden denke...... Nein danke

12. Januar 2019
13:09
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Chenier
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Forumsbeiträge: 369
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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HansLick2, Berl. Phil. unter Karajan mit Beethoven klingt hervorragend, wobei Bernstein bei Beethoven noch besser war.

Ich hörte vor wenigen Jahren die Fünfte unter Rattle, dem "Sir", und selbst dieses herrliche Orchester kann man akustisch verunstalten, ihm ist es hervorragend gelungen, nie wieder Rattle, und wenn die Berliner gemeinsam mit den Wienern und dem LSO spielen, nein danke. Jordan und Welser-Möst sind die würdigeren Nachfolger der Legenden.

11. Januar 2019
23:42
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
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14. März 2018
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@23 Tristan62: 

herzlich gelacht, karajan gegen stein, passiert wenn stehplatz karajanisten müll nachgeschnabelt wird. herrlich das match! was wäre wenn ich meinte bernstein war vorgesehen, wollte den tenor nicht? oder giulini, der hatte damals seine don carlo RCA aufnahme vorgelegt, wollte aber unbedingt den fontainebleau act auf der bühne, wie schon in london?

allemal wir hätten heute dieses ein abend SPIEL DER MÄCHTIGEN noch! ohne müll und microports wars damals!

und die B philis 1970 mit von K und Beethoven in wien, unvergessliche abende. 

11. Januar 2019
20:14
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Flo_h sagt
Erstaunlich ist, das manche Opern nur in der Premierenserie gespielt werden und dann im Nirwana verschwinden.

Ich hoffe ja, dass zumindestens Lulu aus der Saison 17/18 wieder einmal kommt!  

Samson+Dalila soll angeblich in der kommenden Saison wieder aufgenommen werden (mit Cura) - aber Gerüchte müssen sich ja nicht immer bewahrheiten. Generell stimme ich Ihnen zu, es ist auffallend, dass manche Produktionen für nur eine oder höchstens zwei Serien gespielt werden. Und auf die dreiaktige Lulu warte auch ich - gerade an der Wiener Staatsoper sollte man meiner Meinung nach jede Saison mindestens einen Berg spielen, egal wie man zur atonalen Musik / Zwölftonmusik steht.

Les Troyens kommt meiner Information nach nicht mehr nach Wien. Aber wer weiß...

11. Januar 2019
19:24
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Zu Schnabl: Das, was man ihnen am Stehplatz erzählt hat, ist kompletter Blödsinn. Karajan hat im Juni 1970 gerade einmal das erste Mal seit seinem Weggang von Wien im Musikverein dirigiert (Beethovenzyklus mit den Berliner Philharmonikern) und es war nie die Rede davon, daß er diesen Don Carlos dirigieren sollte. Horst Stein war von Anfang an als Dirigent vorgesehen, die Gründe dafür hat HansLick2 dargelegt.

Zu HansLick2: Strehler und Wien war ein eigenes Kapitel. Mitte der 70er-Jahre hat er nämlich im Burgtheater die "Triloegie der Sommerfrisch" von Goldoni und eine auf einen Abend verknappte Version seiner für Salzburg entwickelten Shakespeare-Collage "Das Spiel der Mächtigen" inszeniert. Das war zwar in erster Linie seiner damaligen noch sehr "jungen" Beziehung zu Andrea Jonasson geschuldet, aber keiner der Verantwortlichen der Staatsoper ist offenbar auf die Idee gekommen, in dieser Zeit mit ihm über eine Produktion zu sprechen.

11. Januar 2019
16:16
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Schnabl
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Forumsbeiträge: 20
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23. August 2018
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zur Don Carlos-Premiere und Horst Stein

Ich kenne die Aufführung nur von Tonträgern und kann die Ablehnung von Horst Stein nicht nachvollziehen. Meines Wissens waren die Buh-Rufer "Karajanisten", die ihre Enttäuschung, daß nicht ihr Idol dirigiert hat, lautstark bekundet haben. So hat man es mir im Stehparterre (Jahre später) erzählt.

Einen roten Kopf hat Horst Stein immer gehabt, auch nach bejubelten Vorstellungen....

Andreas Schnabl

11. Januar 2019
15:54
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Hans Lick, das war gemein:-))

Ich wunderte mich nur über die starken Buhs gegen ihn, er war doch eigentlich sehr renommiert.

11. Januar 2019
15:52
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Toni,

allzu häufig habe ich ihn auch nicht erlebt. Weiss, das er hier Wagner und auch anderes dirigiert hat. Kann mich auf alle Fälle an eine Carmen erinnern. Platten mit dem Orchester gibt es ja auch, u.a mit einem Nabucco.

11. Januar 2019
15:38
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
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14. März 2018
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jetzt ist das ursprüngliche thema gar beim don carlo gelandet und selbst die vergangenheitsverweigerer stöbern nach vergangenem? LaughLaughLaugh

zum don giovanni 1967 wäre noch anzumerker der geniale regisseur giorgio strehler schaffte es erst 1984 an die wiener staatsoper, mit seinem legendären simon boccanegra von der mailänder scala.

don carlo wien - horst stein war die pragmatische administrative lösung dem damaligen chef eine prestigeträchtige italienische neuproduktion zu geben. wie schon gepostet wurde, schenk und rose verweigerten den solovorhang. stein stellte sich alleine mit rotem kopf!

damals mussten die macher noch alleine vor den roten samtvorhang, gab es den gemeinsamen auftritt mit dem ensemble (schutz) noch nicht.

gundula janowitz, ihr zweiter mann der an der beliner oper arbeitete hat ihr das italienische fach eingeredet, sie war eine schrille elisabeth besetzung! schon die odabella in berlin war bedenklich, auch die beiden amelias in wien. verrett stoppte jeden abend die show, ghiaurov und talvela räumten mit langen ovationen ab, bei corelli begann die " ich will piano singen phase" und er war damals stolz über die bodengymnastik im duett mit elisabeth.

ich krame gerne in meiner vergangenheistskiste, ein MIR unvergesslicher don carlo war für zwei abende, ganz minimalistisch und wunderbar musiziert, gesungen. caballe mit krücken. erinnert sich noch jemand?

http://www.operarenamagazine.i.....del-mondo/

11. Januar 2019
15:10
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toni
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7. März 2018
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Horst Stein war jahrelang Generalmusikdirektor an der Staatsoper und man hat großartige Wagner Vorstellungen mit ihm erlebt. Vielleicht war die italianita nicht seine Spezialität!

11. Januar 2019
14:12
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 589
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28. Februar 2018
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Jetzt interessiert es mich aber doch. Habe mal ein bisschen gesucht. Das war ja eine interessante Besetzung. Das Schenk nun vielleicht nicht der ideale Carlo Regisseur war, kann ich mir schon vorstellen. Aber was war mit Stein, das der dermaßen ausgebuht wurde...

11. Januar 2019
13:37
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Der Buhorkan bei der "Don Carlos"-Premiere 1970 bezog sich damals in erster Linie auf den Dirigenten Horst Stein. Schenk und sein Ausstatter Jürgen Rose - dessen Bühnenbilder haben vielen nicht gefallen, obwohl sie gegenüber dem heute oft gezeigneten Schrott durchaus als schön zu bezeichnen gewesen wären -  kamen gar nicht vor den Vorhang.

11. Januar 2019
12:15
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toni
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
7. März 2018
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Schenk verblödelt manchmal Nestroy - da ist vielleicht nicht ganz unrichtig

Aber wenn sie sich König Ottokars Glück und Ende im Volkstheater anschaun, dann werden sie staunen was man aus einem Klassiker heutzutage machen kann!

11. Januar 2019
11:59
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Christine
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Forumsbeiträge: 83
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
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Der Hinweis, dass der Don Carlo von Schenk 1970 werkgetreu inszeniert wurde und einen Buh Orkan auslöste, ist bemerkenswert. Hat man damals werkgetreue Inszenierungen abgelehnt? Heute wünschen sich Menschen die das Regietheater ablehnen wohl wieder Inszenierungen, in denen man das Werk erkennen kann. Ich habe den Don Carlo in der Inszenierung von Schenk zur Saisoneröffnung 1976 gesehen und mir ist nichts Negatives aufgefallen was die Inszenierung betroffen hat. Wäre mir bei der damaligen Besetzung auch egal gewesen, die Vorstellung war mehrmals durch langanhaltenden Applaus unterbrochen.

Dass Schenk den Nestroy öfters verblödelt hat, da kann ich Fanny zustimmen.

11. Januar 2019
10:43
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michael koling
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Forumsbeiträge: 24
Mitglied seit:
17. Juni 2018
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Gurnemanz sagt
Werter Toni! Natürlich ist Ihre Meinung zwar persönlich, aber nicht unwichtig. Sie zählt genauso viel wie jede andere Meinung. Ich möchte entgegnen:

...

2) Wie man in dem Video sieht, wurde Schenk nicht zu jeder Zeit vom Publikum verehrt... (1968: "Wir haben gehört, dass Ihre Giovanni-Inszenierung scheiße sein soll. Na machen Sie sich gefasst auf unsere Zustimmung!")
3) "nicht gegen das Werk" - da müssen wir zuerst klären, was "das Werk" ist. Ich behaupte, dass Konwitschny und Bieito und Kosky und andere großteils näher am Werk inszenieren als Schenk.
4) Mir gefällt der Homoki-Lohengrin sehr gut (ich bin mir aber wohl bewusst, dass ich mit dieser Meinung recht allein dastehe). Ich halte die Produktion auf keinen Fall für eine "absolute Zumutung und Lächerlichmachung". Ich finde, sie ist die beste Produktion in Meyers (bisheriger) Direktionszeit, was aber nicht viel besagt...
5) Ich finde es immer spannender, über konkrete Produktionen zu diskutieren anstatt allgemein theoretisch, was man von einer Operninszenierung erwartet.
 
  

Ich habe den Schenk´schen "Giovanni" noch gesehen, kann mich beim besten Willen an die Produktion nicht mehr erinnern.

ABER: Ich erinnere mich noch sehr gut an die Premiere von "Don Carlos" anno 1970; mit einer annähernd optimalen Sängerbesetzung und einem nur bedingt dazu passenden Dirigenten. Das unsinnige Wort "Regietheater" fand sich damals noch in keinem Wortschatz (und über die Inszenierungen von Wieland Wagner wurde noch herzhaft und diametral diskutiert) und Schenk hat - wie man heute sagen würde - werkgetreu inszeniert. Beim Einzug der Ketzer wurden Särge mitgetragen, was zu einem Lacherfolg nicht nur am Stehplatz führte. Der Buh-Orkan für den Regisseur (und den Dirigenten) war dann unter Beobachtung der Exekutive (und endete für einige Personen mit der Androhung von Hausverbot). 

Nachsatz: dem Punkt 4 bei Gurnemanz stimme ich zu.

11. Januar 2019
7:17
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Flo_h
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
11. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Nun etwas Statistik:

Ich habe mir angeschaut, welche Inszenierungen der letzten Jahre in der laufenden Saison aufgeführt werden:

Oper Datum 2018/19
Idomeneo 05.10.2014 JA
Chowanschtschina 15.11.2014  
Rigoletto 20.12.2014 JA
Elektra 29.03.2015 JA
Don Pasquale 26.04.2015 JA
The Tempest 14.06.2015  
Macbeth 04.10.2015 JA
Hänsel und Gretel 19.11.2015 JA
Vec Makropoulos 13.12.2015  
Tri Sestri 16.03.2016  
Turandot 28.04.2016 JA
Armide 01.10.2016  
Falstaff 04.12.2016 JA
Il Trovatore 05.02.2017  
Parsifal 30.03.2017 JA
Pelleas et Melisande 18.06.2017  
Der Spieler 04.10.2017  
Lulu 03.12.2017  
Ariodante 24.02.2018  
Dantons Tod 24.03.2018 JA
Samson et Dalila 12.05.2018  
Der Freischütz 11.06.2018 JA
    11

Erstaunlich ist, das manche Opern nur in der Premierenserie gespielt werden und dann im Nirwana verschwinden.

Ich hoffe ja, dass zumindestens Lulu aus der Saison 17/18 wieder einmal kommt!

11. Januar 2019
1:02
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
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Pwolf sagt
Ja das geht mir seit einiger Zeit genauso - dass ich vor jeder Neuinszenierung befürchte, dass sie schlechter als die vorhergehende wird - und leider ist meine Befürchtung in letzter Zeit im Opernbereich selten nicht eingetreten.

Das befürchte ich allerdings auch. Es ist leider in der Regel nicht so, dass unter Meyer was Besseres nachkommt. Ich denke unter anderem an Elektra, Ariadne, Nozze, Falstaff etc etc

Ich finde es sowieso generell unnötig, im Repertoire vorhandene Werke oft zu erneuern. Es gäbe so viele Werke, die ich viel dringender an der Staatsoper haben möchte: Zum Beispiel Guillaume Tell oder Die Gezeichneten.

11. Januar 2019
0:49
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ja das geht mir seit einiger Zeit genauso - dass ich vor jeder Neuinszenierung befürchte, dass sie schlechter als die vorhergehende wird - und leider ist meine Befürchtung in letzter Zeit im Opernbereich selten nicht eingetreten.

Zu Schenk kann man stehen, wie man will - aber man muss ihm lassen, dass die Aktion auf der Bühne so zeitlich abläuft, dass sie im zeitlichen Ablauf zur Partitur/Textstelle passt, was leider bei vielen aktuellen Inszenierungen völlig außer Acht gelassen wird und mich z.B. extrem stört. Manche Bühnenaktionen sind auch in der Partitur genau an einer bestimmten Stelle notiert und meist hat sich der Komponist und der Textdichter wesentlich mehr dabei gedacht, warum dies an genau dieser Stelle passieren soll als ein neudeutender Regisseur.

Zum ursprünglichen Thema - diese Inszenierung und Aufführung war zu eine Zeit als ich noch kein besonderer Opernliebhaber war - aber wurde von Josef Krips dirigiert. Ich habe - allerdings als Kind und Jugendlicher, der zwar damals nicht besonders opernaffin war aber ein großer Musikliebhaber - unzählige Aufführungen unter Krips gehört und keine hat mich mitgerissen sondern ich habe sie alle eher als fad erlebt. Karajan kannte ich damals nur aus Konzerten und Aufnahmen, den fand ich aber schon damals sehr gut. Das war wahrscheinlich auch musikalisch ein Abstieg von Karajan zu Krips.

Zum Opernfan bin ich dann erst Mitte der 70er Jahre geworden, nach einer fulminanten Cosi unter Karl Böhm.

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