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Stream-Empfehlungen
19. Juni 2020
10:22
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Gast
Gast
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Nein, das ist mir völlig neu, dass FB Analphabet gewesen sein soll, kann ich mir auch beim besten Willen nicht wirklich vorstellen.

Danke jedenfalls für die interessanten Tipps.

19. Juni 2020
2:19
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mmnischek
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Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Andris Nelsons

Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4 f-Moll, op. 36

Aufnahme: 19./20. Dezember 2019
Verfügbar FR, 19. JUNI, 12 Uhr - SO, 21. JUNI, 12 Uhr
https://www.gewandhausorcheste.....de/stream/

Ein Stream kann keinen Konzertbesuch ersetzen. Aber er kann auch zuhause das unvergessliche Gefühl wachrufen, mit dem Tschaikowskis Musik live im Konzertsaal überwältigt und erschüttert, gefangen nimmt und befreit. Das macht es nicht einfacher, darauf verzichten zu müssen. Doch die »Videokonferenz« mit den Blechbläsern, die in den ersten Takten das schicksalshafte Motto der 4. Sinfonie verkünden, mit der Solo-Oboe des zweiten Satzes und den dauerzupfenden Streichern des dritten lässt Stimmungen, Erlebnisse und Begegnungen unmittelbar präsent und lebendig werden – und weckt Vorfreude: in kleinen Schritten kehrt ja bereits wieder Konzertleben ins Gewandhaus ein.

»Sie fragen mich, ob dieser Sinfonie ein bestimmtes Programm zugrunde liegt? Meistens beantworte ich derartige Fragen mit Nein«. Wahrscheinlich hätte sich Tschaikowski auch im Fall der 4. Sinfonie wieder mit einem schützenden »Nein« aus der Affäre gezogen. Doch er wollte die Fragende, die er zur Widmungsträgerin erkoren hatte, nicht enttäuschen. Es war Nadeshda von Meck, die reiche Witwe eines Eisenbahnunternehmers und leidenschaftliche Verehrerin seiner Musik. Ende des Jahres 1876 war sie als Mäzenin und Briefpartnerin in das krisengeschüttelte Leben Tschaikowskis getreten, der sich gerade vom gescheiterten Experiment einer Ehe erholte. Nadeshda von Meck begleitete von Ferne die Entstehung »ihrer« 4. Sinfonie, mit der sich Tschaikowski den Weg zurück in sein Künstlerleben bahnte. Auf ihre Frage nach der »Bedeutung« seiner Musik projizierte Tschaikowski schicksalshafte Ereignisse und Gemütszustände auf die Töne und deutete an, was er selbst mit dieser Musik verband. Doch (auto-)biographische Deutungen greifen immer zu kurz. Entscheidend ist nicht, was die Musik über den Komponisten mitteilt, sondern was sie jedem einzelnen über sich selbst offenbart. Darum vermied der sensible Komponist bei seiner Erläuterung konsequent die »ich«-Form:

»Die Einleitung birgt das Samenkorn der ganzen Sinfonie. Der Hauptgedanke ist das Fatum, jene verhängnisvolle Macht, die eifersüchtig darüber wacht, dass Glück und Frieden nie vollkommen und ungetrübt sind«. Der 2. Satz, in den die Oboe mit einem wunderbaren Solo hineinführt, »drückt jene Art von Schwermut aus, die den Einsamen umfängt, wenn er abends erschöpft ein Buch zur Hand nimmt, das ihm plötzlich entgleitet«. Beim 3. Satz, in dessen zauberhaftes Dauer-Pizzicato zünftig die Bläser hineinmarschieren, »denkt man an betrunkene Bäuerlein und ein Gassenliedchen. Irgendwo in der Ferne ziehen Soldaten vorbei. Der 4. Satz: Wenn du keine Freude in dir finden kannst, so blicke um dich. Die Heiterkeit eines Volksfests umfängt dich. Wie fröhlich alle sind! [...] Dies, meine liebe Freundin, ist alles, was ich Ihnen zur Erläuterung der Sinfonie sagen kann. Es ist vage und unvollkommen. Doch die Eigenart der Instrumentalmusik besteht ja darin, dass sie nicht genau analysierbar ist. Wo Worte versagen, beginnt die Musik...«

19. Juni 2020
2:14
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mmnischek
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Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Andris Nelsons

Håkan Hardenberger, Trompete

Modest Mussorgski: Vorspiel zur Oper »Chowanschtschina«
Mieczysław Weinberg: Trompetenkonzert B-Dur, op. 94

Aufnahme: 19./20. Dezember 2019
Verfügbar DO, 18. JUNI, 12 Uhr - SA, 20. JUNI, 12 Uhr
https://www.gewandhausorcheste.....de/stream/

Zum Glück konnten wir dieses Saison-Highlight realisieren: unseren Programmschwerpunkt zu Mieczysław Weinberg. Bevor wir am 27. Juni mit live-Kammermusik daran anknüpfen, erinnern wir heute an einen besonders eindrücklichen Weinberg-Abend. Damals im Dezember, als noch niemand darüber nachdachte, wie viele Viren wohl mit jedem Trompetenton durch den Saal wirbeln, gratulierten Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons, der selbst seine Musikerkarriere als Trompeter begann, und sein künstlerischer Freund und langjähriger Wegbegleiter Håkan Hardenberger dem Komponisten zum (mutmaßlichen) 100. Geburtstag. Weinbergs Konzert ist auch mit Publikum ein veritables Geisterkonzert – ein Maskenball mit verkleideter Klassik-Prominenz, ohne Spuck- und Spukschutz.

Aber zunächst lässt Modest Mussorgskis Vorspiel zur Oper »Chowanschtschina« musikalisch die Sonne aufgehen. Eine sanfte Streicherwelle hebt sich, helle Flötentöne lassen erste Lichtstrahlen der Morgendämmerung aufblitzen, Vogelstimmen der Bläser erwachen, flirrende Streichertremoli und Harfenklänge beschwören ein stimmungsvolles Tagesanbruch-Szenario. Wenig später verlangt eine Regieanweisung: Die Kirchenkuppeln werden von der aufgehenden Sonne beleuchtet. Es ertönt das Läuten zur Frühmesse. Doch die Glocken schlagen nicht – sie dröhnen, bedrohlich verfinstert von Pauke, Klavier, Tamtam und Kontrafagott. Es bleibt vorerst bei Momenten dunkler Ahnung. Das »Musikalische Volksdrama«, das die politischen Wirren zwischen 1682 und 1687 in Moskau um die Machtübernahme Peters des Großen, Glaube und Fanatismus, Liebe und Eifersucht zum Thema hat, gelangte nicht mehr zur Vollendung. Rimsky-Korsakow, Ravel, Strawinsky und – in unserem Fall – Dmitri Schostakowitsch ergänzten die Partitur nach Mussorgskis Tod.

Im unmittelbaren Umfeld Schostakowitschs, in ständigem Austausch und manchmal sogar im freundschaftlichen Wettstreit mit dem Kollegen schuf Mieczysław Weinberg 22 Sinfonien, 17 Streichquartette, 10 Konzerte, 8 Opern und Operetten, Ballett- und Filmmusiken sowie eine Fülle vokaler, kammermusikalischer und solistischer Werke. Schostakowitsch hatte dem 1919 oder 1918 in Warschau geborenen Juden nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten die Übersiedelung nach Moskau ermöglicht. Das Trompetenkonzert zeugt von feinem Humor, originellen Einfällen, raffinierter Formgestaltung und der überragenden Orchestrierungskunst Weinbergs, die Instrumentencharaktere herrlich zur Geltung bringt. Wie zumeist hatte Weinberg einen konkreten Interpreten im Sinn: den phänomenalen Solo-Trompeter des Bolschoi-Theaters Timofey Dokschitzer, dem das Konzert gewidmet ist und der es am 6. Januar 1968 in Moskau aus der Taufe hob.

Die bunte, abwechslungsreiche Musik löst viele Assoziationen aus: An Zirkusmusik lässt der mit Peitschenknall endende 1. Satz denken. Für Weinberg, der mit Unterhaltungsmusik aufgewachsen war, bot die Welt des Zirkus mit ihrem unverzichtbaren musikalischen Anteil ein wichtiges Betätigungsfeld. Dass Weinberg in den mittleren 60er-Jahren ferner neben Sinfonien und einer Fülle von Kammermusik auch Spiel- und Trickfilmmusiken schuf – darunter 1964 zur Geschichte um den Zirkuslöwen Bonifazius und 1968 zur russischen Version von »Pu der Bär« – kann man dem pointenreichen, akrobatischen Trompetenkonzert ebenfalls ablauschen. Glockenschläge rufen zum Finale eine musikalische Geisterstunde aus. Die charmante Karikatur von Felix Mendelssohn Bartholdys »Hochzeitsmarsch«-Fanfare aus der »Sommernachtstraum«-Musik wird nicht das einzige (Beinahe-)Zitat bleiben und ist typisch für Weinbergs Werke dieser Schaffensphase. Rimsky-Korsakow und Strawinsky grüßen von Ferne, das Streicher-Tutti probierts mal mit der Gemütlichkeit eines Walzers, die Solo-Violine schlägt ebenfalls etwas Unterhaltendes vor, was sogar beinahe zum Walzer der anderen passt, jedoch über eine irrlichternde Floskel nicht hinauskommt. Immer gespenstischer wird das Tönen auf diesem Friedhof der Schunkeltiere. Ausgerechnet das Xylophon stimmt mit skelettösem Klappern für die Trompetenfanfare aus Bizets Carmen, die Kontrabässe plädieren für Mendelssohn, die Trompete trillert lahm und betreten. Bis der Satz richtig in Gang kommt, dauert es erstaunlich lang, denkt man noch – da ist er schon vorüber. Das verrostete Friedhofstor fällt schallend ins Schloss, alle Träume und Alpträume sind effektvoll zerplatzt, die alten Geister haben wieder ihre Ruhe.

19. Juni 2020
1:58
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mmnischek
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Globe Theatre, London

William Shakespeare

A Midsummer Night’s Dream

https://www.shakespearesglobe......iere-2020/

 

Watch our 2013 production of A Midsummer Night’s Dream, available to stream from Monday 15 June until Sunday 28 June 2020. The original performance took place at the Globe Theatre, London, in summer 2013.

An enchanted forest charms a disenchanted court. In Athens a daughter’s disobedience forces two lovers to flee to the woods, pursued by the two lovers they rejected. In the woods, amateur actors rehearse a play, while the king of fairies plays tricks and captivates the night. A mischievous Puck with the magical juice of a flower helps love lose its way while the fairy queen falls for an ass; the king and queen of the fairies reconcile; the lovers find each other, return to court and marriage celebrations end in a theatrical dream.

Shakespeare put some of his most dazzling dramatic poetry at the service of this teasing, glittering, hilarious and amazingly inventive play, whose seriousness is only fleetingly glimpsed beneath its dreamlike surface.

This production employs Renaissance costumes and staging.

19. Juni 2020
1:48
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mmnischek
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Wolfgang Amadeus Mozart

The Magic Flute

Royal Opera House London

https://www.roh.org.uk/tickets.....am-details

19 June – 3 July 2020

David McVicar’s classic production embraces both the seriousness and comedy of Mozart’s glorious opera, transporting us to a fantastical world of dancing animals, flying machines and dazzling starry skies. The setting provides a wonderful backdrop for Mozart’s kaleidoscopic score, from the Queen of the Night’s coloratura fireworks to Tamino and Pamina’s lyrical love duets and Papageno’s hearty, folksong-like arias.

Mozart wrote Die Zauberflöte (The Magic Flute) for a suburban theatre in Vienna, the Theater auf der Wieden. He drew on the magical spectacle and earthy comedy of popular Viennese theatre. As well as being a comedy, The Magic Flute is an expression of Mozart’s profound spiritual beliefs: Enlightenment concerns with the search for wisdom and virtue are at the heart of this enchanting tale. The Magic Flute was an instant success with audiences and Mozart’s supposed rival Salieri described it as an ‘operone’ – a great opera.

Director David McVicar
Designer John Macfarlane
Lighting designer Paule Constable
Movement director Leah Hausman
Revival director Thomas Guthrie
Revival choreographer Angelo Smimmo
Royal Opera Chorus

Concert Master Vasko Vassilev

Orchestra Orchestra of the Royal Opera House

Conductor Julia Jones

Pamina Siobhan Stagg
Tamino Mauro Peter
Papageno Roderick Williams
Sarastro Mika Kares
Queen of the Night Sabine Devieilhe
First Lady Rebecca Evans
Second Lady Angela Simkin
Third Lady Susan Platts
Monostatos Peter Bronder
Papagena Christina Gansch
Speaker of the Temple Darren Jeffery
First Priest Harry Nicoll
Second Priest Donald Maxwell
First Man in Armour Thomas Atkins
Second Man in Armour Simon Shibambu

19. Juni 2020
1:37
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mmnischek
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»Pagliacci«

Drama in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo
Video abrufbar vom 19.6., 14 Uhr bis 21.6.2020, 23 Uhr

https://www.semperoper.de/unse.....nd-streams

Besetzung

Musikalische Leitung Christian Thielemann
Inszenierung & Bühnenbild Philipp Stölzl
Mitarbeit Bühnenbild Heike Vollmer
Kostüme Ursula Kudrna
Licht Heinz Ilsanker
Chor Jörn Hinnerk Andresen
Dramaturgie Jan Dvořák
 
Nedda Maria Agresta
Canio Jonas Kaufmann
Beppe Tansel Akzeybek
Silvio Alessio Arduini
Tonio Dimitri Platanias
 
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor
Bachchor Salzburg
Sächsische Staatskapelle Dresden
Koproduktion der Sächsischen Staatsoper mit den Osterfestspielen Salzburg

Premiere 28. März 2015 Salzburg / 16. Januar 2016 Dresden
Aufzeichnung der Produktion im Großen Festspielhaus Salzburg im März 2015

19. Juni 2020
0:15
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mmnischek
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Ja, Bonisolli mag ein Exzentriker gewesen sein, aber stimmlich wohl wirklich ein absolutes Ausnahmetalent. - Ich habe mir sagen lassen, daß er Analphabet gewesen sein soll und alle Rollen nur durch Korrepitition kraft seiner unglaublichen Gedächtniskraft einstudiert habe. (Im Interview scheint es, daß es so nicht gewesen ist.) - Weiß jemand da etwas verlässlicheres? - Sein Timbre hat etwas, was einen seine Emotionalität miterleben läßt und wohl viele seiner Fans wirklich enthusiastisch hat werden lassen, wärend sich andere von seinem Temperament negativ berührt fühlten.

Hat nicht in Wien einmal bei einer Rigoletto-Aufführung der Stehplatz energisch ein Da Capo gefordert, währen der Dirigent Stefan Soltesz es verweigerte, Bonisolli es aber geben wollte und er dann wegen dieser Verweigerung mit seinem Degen in Richtung des Dirigenten stach?

Hier August Everding im Interview mit Franco Bonisolli:

Weiß jemand vielleicht einen Link mit besserer Video-Qualität?

18. Juni 2020
22:44
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Gast
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Dem Karajan wirft man nicht das Schwert vor die Füße, damit war es mit ihm beim Maestro leider vorbei, 2 schwierige Hitzköpfe eben. Aber davon lebt der Kulturbetrieb.

18. Juni 2020
21:19
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Gast
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Bonisolli war ein bemerkenswerter Sänger, vor allem, wenn er diszipliniert war und einen guten Abend hatte. Von einem Teil des Stehplatzes wurde er immer stürmisch bejubelt, andere waren eher zurückhaltend. Das traf auch auf die Kritiker des Merkers zu. Mir hat er sehr gut als Manrico, aber auch in der Macht des Schicksals, in Luisa Miller, im Maskenball oder im Mädchen aus dem goldenen Westen gefallen. Als Herzog im Rigoletto hatte er einen seiner schwierigen Abende. Und sein "Auftritt" bei der Generalprobe zu Karajans Trovatore 1978 war leider ein schwerer Fehler von ihm. Von dieser Live Aufnahme und dem Film hätte er sehr profitieren können.

18. Juni 2020
20:27
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toni
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Sie erinnern sich sicher auch noch an die Dreikönigskonzerte Chenier, waren auch legendär. Er  hat Zugabe um Zugabe gegeben bis er wirklich nicht mehr konnte. Erinnere mich an die Serenade aus Don Pasquale, wie fein und gefühlvoll er die vorgetragen hat, ja der Mann konnte singen. Wurden immer im Radio übertragen, war ein Pflichttermin! Ich denke er hat Wien geliebt.

18. Juni 2020
19:55
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Gast
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Da haben wir was gemeinsam, Toni, habe ihn auch sehr geschätzt, sein Herzog und sein Chenier waren ebenfalls Spitze. In der Lucia hatte er einmal einen Gickser, kann auch den Besten passieren. Domingo wurde einmal sogar als Chenier ausgebuht, Caballe hatte einen Hustenanfall als Tosca.

Im Konzerthaus war ich damals auch, ein Dreikönigstag, wenn ich mich richtig erinnere.

18. Juni 2020
19:40
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toni
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Hallo Chenier,

habe ihn nach seiner jahrelangen Pause, der Krankeit seiner Gattin geschuldet, in seinem triumphalen  Comeback Konzert im Konzerthaus gehört und anschliessend als Manrico. Stimme ist etwas dunkler geworden, hat aber nichts von ihrem Höhenglanz eingebüßt. 

Habe ihn früher in Rigoletto, Lucia, Andre Chenier, La Boheme gehört. War ein Fan von ihm, manchmal etwas extrovertiert., aber stimmlich außergewöhnlich!

18. Juni 2020
19:02
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Gast
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Ad 48, Toni: Haben Sie ihn jemals als Manrico gesehen und gehört? In dieser Rolle war er ganz einfach sensationell und konkurrenzlos. Ein wenig verspielt und theatralisch, meinten seine Gegner, aber stimmlich einzigartig, obwohl er sich manchmal anfangs nobel zurückgehalten hat, um beim Rezitativ und der Stretta alles rauszulassen. Leider ist er sehr früh, glaube mit Anfang 60, ziemlich überraschend gegangen.

18. Juni 2020
18:22
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mmnischek
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mit diesem Link geht es.

Gruß, Marina

18. Juni 2020
18:20
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 106
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Der MÜPA-Link (Budapest) fuktioniert nicht nur bei mir nicht. Der Player schaltet sich nicht ein. Funktioniert er bei wem?

 

Danke und Gruß     A.C.

18. Juni 2020
12:52
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toni
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an 41

Danke vielmals. Ja, Bonisolli ist einfach grandios. Was für ein Nessun Dorma. Dringt im Finale auch durch die Chormassen durch. Da verblassen alle heutigen Tenöre und auch die ehemaligen 3. Auch Gwyneth Jones großartig.

18. Juni 2020
11:08
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Gast
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Aber Hallo - danke, das ist eine große Freude für mich !!!!

17. Juni 2020
20:58
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mmnischek
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Engelbert Humperdinck

Königskinder  

 
 
Opernhaus Zurich, 2010
 
Cast: Jonas Kaufman, Isabel Rey, Oliver Widmer, Liliana Nikiteanu
Conductor: Ingo Metzmacher  
Orchestra of the Opernhaus Zürich  
Stage Director: Jens-Daniel Herzog  
 
17. Juni 2020
19:21
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Gast
Gast
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Wir beide sind scheint's die "Superstreamer"  hier im Forum...

 Aber nirgendwo Die Königskinder !

17. Juni 2020
1:41
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mmnischek
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Super! - Vielen Dank! - Hier noch der direkte Link auf die Seite:

https://www.mupa.hu/en/media/mupa-home

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