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Stream-Empfehlungen
14. Juni 2020
0:39
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mmnischek
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Sunday 14 June 2020, 7pm BST

Tonight's programme:

Mendelssohn Symphony No 1
Mendelssohn A Midsummer Night's Dream

Sir John Eliot Gardiner conductor
Ceri-Lyn Cissone Hermia/Fairy/Titania
Frankie Wakefield Oberon/Theseus
Alexander Knox Lysander/Puck
Monteverdi Choir
London Symphony Orchestra

https://youtu.be/jAKk20xMHTw

https://lso.co.uk/whats-on/alwaysplaying/archivebroadcasts.html

12. Juni 2020
17:34
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mmnischek
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Richard Wagner

Lohengrin  

 
The National Theatre, Prague, Czech Republic 
 
Recorded: June 8, 2018
 
 
Cast: Stefan Vinke, Dana Burešová, Eliška Weissová, Jiří Sulženko, Olafur Sigurdarson, Jiří Brückler
Conductor: Constantin Trinks  
National Theatre Orchestra  
National Theatre Chorus, State Opera Chorus  
Chorus Master: Pavel Vaněk, Adolf Melichar  
 
Stage Director: Wolfgang Wagner, Katharina Wagner  
Stage Designer: Wolfgang Wagner  
Costume Designer: Thomas Kaiser  
Lightning Designer: Marc Löhrer  
 
Kritik im Opernfreund zur Aufführung am 9. Februar 2018 von Frank Piontek: https://www.deropernfreund.de/prag-nationaltheater.html
12. Juni 2020
15:16
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Lohengrin2
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Gibts auch als DVD/Blueray

12. Juni 2020
15:02
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mmnischek
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»Cavalleria rusticana«

Melodram in einem Akt von Pietro Mascagni
Video abrufbar vom 12.6., 14 Uhr bis 14.6.2020, 23 Uhr

https://www.semperoper.de/unser-haus/semperoper-zuhause/wochenend-streams

Besetzung

Musikalische Leitung Christian Thielemann
Inszenierung & Bühnenbild Philipp Stölzl
Mitarbeit Bühnenbild Heike Vollmer
Kostüme Ursula Kudrna
Licht Heinz Ilsanker
Chor Jörn Hinnerk Andresen
Dramaturgie Jan Dvořák
 
Santuzza Liudmyla Monastyrska
Turiddu Jonas Kaufmann
Lucia Stefania Toczyska
Alfio Ambrogio Maestri
Lola Annalisa Stroppa
 
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor
Bachchor Salzburg
Sächsische Staatskapelle Dresden
Koproduktion der Sächsischen Staatsoper mit den Osterfestspielen Salzburg

Premiere 28. März 2015 Salzburg / 16. Januar 2016 Dresden
Aufzeichnung der Produktion im Großen Festspielhaus Salzburg im März 2015

12. Juni 2020
14:34
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mmnischek
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verfügbar FR, 12. JUNI, 12 UHR - SO, 14. JUNI, 12 UHR

Peter Tschaikowski
Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Andris Nelsons

https://www.gewandhausorchester.de/stream/

Produktion: Accentus Music
Koproduzenten: MDR, Arte
Bildregie: Ute Feudel
Audioproducer: Vilius Keras
Aufnahme: 17./18. Mai 2019
Ort: Gewandhaus zu Leipzig
Copyright: Accentus Music, 2019

Gegen Ende seines Lebens galt Tschaikowski als bedeutendster Komponist neben Brahms, genoss weltweites Ansehen, hatte die Konzertsäle Europas und der Neuen Welt erobert, wurde in Russland verehrt und hatte wohlhabende, einflussreiche Förderer. Seine Musik war bekannt, beliebt, vielgespielt und in Ausgaben weitverbreitet. Auf dem Weg zum Gipfel des Ruhmes war biographisch und geographisch Leipzig ein entscheidendes Etappenziel und die 5. Sinfonie ein schöpferischer Meilenstein. Es geht sogar das Gerücht, dass ein Gewandhauskapellmeister, selbst Feuer und Flamme für Tschaikowskis Musik, die zündende Fünfte vor dem Verbrennen rettete ...

Beamtenlaufbahn und Musikstudium, Erfolge und Niederlagen, Unterstützung durch Freunde und Missgunst der Konkurrenz, Skandale,  Heirat und Trennung, Selbstzweifel und Selbstfindung sowie rastlose Reisen lagen 1887 hinter Tschaikowski. Dem Meister aller Gattungen eilte im Ausland der Ruf als führender russischer Komponist voraus: Klaviermusik, Lieder, Opern, Kammermusik, Konzerte, Programm-Ouvertüren und Sinfonien hatte er vorgelegt. Deren letzte lag zehn Jahre zurück. Erst jetzt, im Alter von 47 Jahren, brach Tschaikowski zu seiner ersten Konzertreise als Dirigent eigener Werke auf. Zum Ausgangspunkt wählte er Leipzig. Etliche Kontakte knüpfte Tschaikowski an jenen eisig kalten Januartagen 1888 in der Musikstadt: Er schloss Freundschaft mit Edvard Grieg, den er beim Gewandhaus-Konzertmeister Adolph Brodsky kennenlernte, und wollte dem Norweger zeitweilig die zwischen März und August komponierte 5. Sinfonie widmen. Tschaikowski konnte Brahms erleben, kam in den Genuss von Eugène d’Alberts legendärem Klavierspiel, traf die »spleenige« Ethel Smith und hörte Opern unter dem jungen Gustav Mahler, der Tschaikowskis Bühnenwerke an all seinen künftigen Wirkungsstätten – in Budapest, Hamburg, Wien und New York – etablierte.

Natürlich machte Tschaikowski auch Bekanntschaft mit Carl Reinecke und Arthur Nikisch, zwei grundverschiedenen Kapellmeisterpersönlichkeiten aus unterschiedlichen Generationen und Dirigierschulen, die an den beiden Spielstätten Gewandhaus und Oper das Gewandhausorchester leiteten. Dem Kapellmeister alten Schlages Prof. Dr. Carl Reinecke ist die Gewandhaus-Erstaufführung von Tschaikowskis 5. Sinfonie am 23. November 1893 zu verdanken. Der führende Vertreter der emporstrebenden, international agierenden Dirigentengarde und spätere Gewandhauskapellmeister Arthur Nikisch, den Tschaikowski an der Leipziger Oper kennenlernte, wurde der Tschaikowski-Dirigent schlechthin und bahnte insbesondere der 5. Sinfonie den Weg in Konzertsäle weltweit. Den verletzlich zwischen Freude und Wehmut, zwischen Humoreske und Melancholie changierenden Walzer an dritter Stelle charakterisierte Nikisch als »Lächeln in Tränen«. Beliebt als unterhaltsamer Redner in Abendgesellschaften brüstete er sich als Retter der 5. Sinfonie. Eine umjubelte St. Petersburger Aufführung unter seiner Leitung soll Tschaikowski davon abgehalten haben, »die Fünfte ins Feuer zu werfen«. Tatsächlich wurde Tschaikowski von Selbstzweifeln gequält und die Publikumserfolge, die Nikisch mit der Fünften erzielte, waren keinesfalls selbstverständlich. Allein im Gewandhaus brachte er Tschaikowskis Fünfte sieben Mal zur Aufführung und begründete die intensive, anhaltende Tschaikowski-Tradition des Orchesters, die der amtierende Kapellmeister Andris Nelsons mit Hingabe pflegt.

12. Juni 2020
13:51
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Amfortas
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@mmnischek

Wirklich gute Inszenierung des Rheingolds in Helsinki. Da könnte sich die Wiener Staatsoper mit ihrem lächerlichen Bechtolf-Ring wirklich etwas abschauen. Ich hoffe, dass der neue Intendant diesen Schandfleck im Wiener Repertoire bald entfernt.

11. Juni 2020
23:08
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florezaficionada 2
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11. Juni 2020
13:34
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mmnischek
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Richard Wagner

Das Rheingold

Recording of Das Rheingold at the Finnish National Opera on 7 September 2019.

https://ok.ru/video/1613089671888

CONDUCTOR Esa-Pekka Salonen
DIRECTOR Anna Kelo
SETS, LIGHTING DESIGN, VIDEO DESIGN Mikki Kunttu
COSTUMES Erika Turunen

Cast:


WOTAN Tommi Hakala
FRICKA Lilli Paasikivi
LOGE Tuomas Katajala
FREIA Reetta Haavisto
DONNER Tuomas Pursio
FROH Markus Nykänen
ALBERICH Jukka Rasilainen
MIME Dan Karlström
FAFNER Jyrki Korhonen
FASOLT Koit Soasepp
ERDA Sari Nordqvist
WOGLINDE Marjukka Tepponen
WELLGUNDE Mari Palo
FLOSSHILDE Jeni Packalen

Production: Finnish Broadcasting Company and Finnish National Opera and Ballet 2019.

https://oopperabaletti.fi/en/repertoire-and-tickets/das-rheingold/

Kritik von Klaus Billand zur Aufführung am 14.9.2019: https://onlinemerker.com/helsinki-finnische-nationaloper-das-rheingold-neuinszenierung/

11. Juni 2020
11:50
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mmnischek
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JUNE 12THFriday, 19:00

https://mariinsky.tv/e

Sergei Prokofiev

WAR AND PEACE

opera in two acts
Prince Andrei Bolkonsky: Vladimir Moroz
Natasha Rostova: Anna Netrebko
Sonya: Ekaterina Semenchuk

Musical Director and Conductor: Valery Gergiev

Libretto by Sergei Prokofiev and Mira Mendelson-Prokofieva after the novel of the same name by Lev Tolstoi
Stage Director: Andrei Konchalovsky
Director: Irkin Gabitov
Set Designer: George Tsypin
Costume Designer: Tatiana Noginova

10. Juni 2020
18:06
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mmnischek
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GLYNDEBOURNE OPEN HOUSE

Così fan tutte

from Sunday 7 June

 

https://youtu.be/DM5KMGRd0Pw

Creative team

Conductor Iván Fischer
Director Nicholas Hytner
Designer Vicki Mortimer
Lighting Designer Paule Constable

Orchestra of the Age of Enlightenment

The Glyndebourne Chorus

Staff Director Ashley Deany
Assistant Director Samantha Potter

Cast

Ferrando Topi Lehtipuu
Guglielmo Luca Pisaroni
Don Alfonso Nicolas Rivenq
Fiordiligi Miah Persson
Dorabella Anke Vondung
Despina Ainhoa Garmendia

10. Juni 2020
17:59
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mmnischek
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Ein Fernseh-/Literatur-Schatz:

https://www.youtube.com/watch?v=kODROifySw8

F.M. Dostojewskij: Die Dämonen, BR Deutschland 1977 (HD), 4-teiliges Fernsehspiel

Das vierteilige Fernsehspiel nach dem Roman von Dostojewskij hat als Hauptschauplatz eine kleine Gouverneursstadt in Russland.
Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts sind die Gutsherrin Warwara Stawrogina und der Professor Stepan Werchowenskij der gesellschaftliche Mittelpunkt.
Warwaras Sohn Nicolai und des Professors Sohn Pjotr halten sich in Genf auf. Dort verlobt sich Nicolai mit der schönen Lisa Tuschina. Doch er soll bereits verheiratet sein …

Besetzung:
Maria Wimmer...Warwara Petrowna Stawrogina
Christoph Bantzer...Nikolai Stawrogin
Hannes Messemer...Stepan Trofimowitsch Werchowenski
Volker Lechtenbrink...Pjotr Werchowenski
Anita Lochner...Lisaweta Nikolajewna
Klaus Schwarzkopf...Anton
Katharina Tüschen...Praskowja
Lisa Kreuzer...Marja Timofejewna
Helmut Qualtinger...Lebadkin
Hanna Schygulla...Dascha

Regie: Claus Peter Witt
Drehbuch: Leopold Ahlsen, Claus Peter Witt
Buchvorlage: Fjodor M. Dostojewski

10. Juni 2020
15:04
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2020Loldi
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Da das verlängerte Woceende etwas grau beginnt, auch von mir zwei Hinweise:

Erstens nochmals der Hinweis von Lohengrin2:

NEW YORK At-Home Gala

Freitag 12. Juni und Samstag 13. Juni,  in Europa außer für Nachteulen besser jeweils am Tag danach zu sehen. Es ist recht lang, aber für alle,die nicht nur am musikalischen Werk  sondern auch an den Menschen auf der Bühne besonders interessiert sind, sehenswert.

OPERNHAUS  ZÜRICH Der fliegende Holländer

Online verfügbar vom 12. bis 14. Juni 2020.

Andreas Homoki inszenierte Der fliegende Holländer in Zürich als kapitalismuskritischen Mystery-Thriller.
In den Hauptrollen sind Bryn Terfel, Anja Kampe und Matti Salminen zu erleben.

Habe davon nur Gutes gehört...

  •  
9. Juni 2020
12:35
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mmnischek
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https://www.gewandhausorchester.de/stream/

Verfügbar DO, 11. JUNI, 12 Uhr - SA, 13. JUNI, 12 Uhr

Gewandhausorchester
Andris Nelsons
Christianne Stotijn Mezzosopran

Richard Wagner (1813-1883)
Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck WWV 91
1. Der Engel | 2. Stehe still | 3. Im Treibhaus | 4. Schmerzen | 5. Träume

Zufrieden konstatierte Richard Wagner am 9. Oktober 1858 nach einjähriger Entstehungszeit: »Besseres als diese Lieder habe ich nie gemacht, und nur sehr weniges von meinen Werken wird ihnen zur Seite gestellt werden können«. - Empfängerin der Zeilen war seine Muse Mathilde Wesendonck, dichtende Gattin eines wohlhabenden Mäzens und Verfasserin der »Dilettanten-Lieder«, die Wagner für Frauenstimme und Klavier zu seinem und ihrem Wohlgefallen gesetzt hatte. Zu Mathildes Geburtstag arrangierte Wagner das 5. Lied »Träume« für Solovioline und Kammerorchester und dirigierte selbst die Uraufführung in der Zürcher Wesendonck-Villa am 23. Dezember 1857. Wir wiederum gratulierten dem in Leipzig geborenen Komponisten mit seinen eigenen Lieblingsliedern an Fronleichnam 2016 zum Jubelfest.

Während Wagners damalige Gattin Minna der Verbundenheit Richards zur ebenfalls verheirateten Mathilde ein jähes Ende bereitete, nahm sich seine Witwe Cosima höchstpersönlich der intimen Klavierlieder an und veranlasste 1894, dass auch die übrigen für Orchester arrangiert wurden. Das vollbrachte Felix Mottl auf Empfehlung Cosimas für den Schott-Verlag. Mottl hatte Wagner zur Entstehungszeit der Lieder 1857 kennengelernt und folgte ihm fortan als enger Verbündeter. Der Meister bestellte ihn als Assistent zur Vorbereitung der Uraufführung des »Rings« nach Bayreuth, 1886 gab Mottl sein Festspiel-Debüt mit der Erstaufführung des »Tristan«, an dem Wagner parallel zur Komposition der Wesendonck-Lieder gearbeitet hatte. Zwei der Lieder bezeichnete Wagner als »Studie zu Tristan und Isolde«: Nr. 3 »Im Treibhaus« korrespondiert mit dem Vorspiel zum 3. Aufzug und Nr. 5 »Träume« mit dem Duett im 2. Aufzug. Zufall ist diese Koinzidenz nicht, verband sich doch sowohl mit den Liedern als auch mit dem Opernstoff das Thema der unerfüllbaren Liebe, in dem Wagner sich – seit 1852 in wilder Liaison mit Mathilde – wiederfand.

Felix Mottl erlag übrigens am 21. Juni 1911, eine Woche nach Fronleichnam, einer Herzattacke – während er eine »Tristan«-Aufführung dirigierte...

Produktion: Accentus Music
Koproduzent: MDR, Arte
Bildregie: Ute Feudel
Audioproducer: Chris Alder
Aufnahme: 26. Mai 2016
Ort: Gewandhaus zu Leipzig
Copyright: Accentus Music, 2016

7. Juni 2020
23:37
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mmnischek
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... und hier einmal ein Theater-Stream - ganz passend für die ganze Zeit jetzt - ... aus dem Deutschen Schauspielhaus (Karin Beier)

https://www.schauspielhaus.de/de_DE/onlinespielplan

https://v.culturebase.org/s/c/h/a/u/schauspielhausstream_hysteria.2020.film.lang_de.mp4.mp4

Mi, 10/6 und Fr, 19/6 / jeweils ab 18.00 Uhr für 24 Stunden

Hysteria – Gespenster der Freiheit

nach Motiven von Luis Buñuel
Regie: Karin Beier
Uraufführung am 17/9/2016

Es spielen: Paul Behren, Yorck Dippe, Sachiko Hara, Jonas Hien, Josefine Israel, Markus John, Angelika Richter, Kate Strong, Sayouba Sigué, Julia Wieninger, Michael Wittenborn

Regie: Karin Beier Bühne und Kostüme: Johannes Schütz Musik: Jörg Gollasch Sounddesign: Dominik Wegmann Licht: Annette ter Meulen Dramaturgie: Christian Tschirner

Inspiriert von Luis Buñuel inszeniert Karin Beier eine Gesellschaft in Angst: Eine Familie kehrt aus Asien zurück, wo sie aus beruflichen Gründen lange Zeit gelebt hat. Mit Kollegen, Freunden, Nachbarn soll Einzug gefeiert werden. Doch die Unsicherheit ist groß: Ist die Rückkehr nach Deutschland Abstieg oder Aufstieg? In was für ein Land kehren sie zurück? Worauf müssen sie sich einstellen, worauf können sie sich verlassen? Was sind das für Menschen da draußen? Und dieser neue Nachbar, was will er?

Das Fundament des neu bezogenen Hauses steht offenbar auf schwankendem Boden und der Blick durch die gläserne Fassade auf das, was Heimat war und nun wieder werden soll, begegnet rätselhaften Zeichen. Vertraute Sätze klingen plötzlich bedrohlich, Gedanken enthüllen Verschwörung und Meldungen handeln von Katastrophen. Eigenes wie politisches Leben entpuppt sich als endloser Krisenzusammenhang. Es braucht nicht viel, um aus Unsicherheit Angst und aus Angst Hysterie werden zu lassen.

Es handelt sich um die Aufzeichnung der Generalprobe. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Ton- und Bildqualität nicht in jedem Fall unseren eigentlichen Ansprüchen genügt.

7. Juni 2020
23:22
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mmnischek
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WATCH: SALOME BY RICHARD STRAUSS | SUNDAY 7 JUNE AT 19.00 

Love, temptation and decapitation. Princess Salome falls obsessively in love with the sullen prophet Jochanaan (John the Baptist), who is held prisoner by her stepfather Herod. However, the feeling is not mutual. Salome goes off the rails and claims the head of Jochanaan. Directed by Ivo van Hove, with the Royal Concertgebouw Orchestra conducted by Daniele Gatti. Soprano Malin Byström caused a furore in the title role. The stream will be available online for one week.

https://www.operaballet.nl/en/online/opera/streaming#salome

TEAM AND CAST

Conductor Daniele Gatti
Stage Director Ivo van Hove
Set and Lighting Designer Jan Versweyveld
Costume Designer An D'Huys
Video Designer Tal Yarden
Choreographer Wim Vandekeybus
Dramaturg Jan Vandenhouwe
Orchestra Royal Concertgebouw Orchestra
Herodes Lance Ryan
Herodias Doris Soffel
Salome Malin Byström
Jochanaan Evgeny Nikitin
7. Juni 2020
0:14
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2020Loldi
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Habe alles gefunden und mit Freude "konsumiert". So eine gute junge Besetzung , wirklich rollendeckend. Nur Gremlin wäre halt als Kontrast dann älter besser gewesen. Ist aber meckern auf hohem Niveau. TOSCA gibt es auch..

6. Juni 2020
16:17
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mmnischek
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Hoffentlich finde ich den Link !

kein Problem der Stream ist dann direkt auf der Seite eingebettet:

https://mariinsky.tv/e

6. Juni 2020
15:57
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2020Loldi
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Danke sehr für den Hinweis - eine meiner Lieblingsopern. Hoffentlich finde ich den Link !

6. Juni 2020
12:21
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mmnischek
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Heute Abend auf

https://mariinsky.tv/e

Pyotr Tchaikovsky
Eugene Onegin

lyric opera in three acts
Libretto by Pyotr Tchaikovsky and Konstantin Shilovsky after the poetic novel of the same name by Alexander Pushkin

Stage Director: Alexei Stepanyuk
Set Designer: Alexander Orlov
Costume Designer: Irina Cherednikova

Musical Director and Conductor: Valery Gergiev

Eugene Onegin: Andrei Bondarenko
Tatyana: Yekaterina Goncharova
Lensky: Yevgeny Akhmedov
Olga: Yekaterina Sergeyeva
Prince Gremin: Edward Tsanga

© 2015 Mariinsky Theatre • Telmondis • Mezzo

5. Juni 2020
15:59
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mmnischek
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https://oopperabaletti.fi/en/stage24/esa-pekka-salonen-60-years-recording/

Esa-Pekka Salonen 60 years

2 h
Recording of the birthday concert 17.8.2018 from the Finnish National Opera.

Esa-Pekka Salonen, Paula Vesala, Alan Gilbert, Matti Salminen, the Orchestra of the Finnish National Opera, the Chorus of the Finnish National Opera

PROGRAM

Korvat Auki collective (Joel Järventausta, Touko Niemi, Matilda Seppälä, Lauri Supponen, Niilo Tarnanen): Massahumu
Heinrich Biber: Battalia
Alexander Mosolov: Iron Foundry
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite no. 1

Paula Vesala: New work
Esa-Pekka Salonen: Pollux
Modest Musorgski: Coronation Scene from Boris Godunov

Production: Yle and Finnish National Opera and Ballet 2018

Available worldwide until 25 November 2020.

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