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17. Juli 2020
0:57
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mmnischek
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Alban Berg

Wozzeck

 

https://players.brightcove.net.....9178298001

Aufführung New York 11. Januar 2020

Verfügbar am 17. Juli 2020

Metropolitan Opera Orchestra, Chorus, and Children's Chorus
CONDUCTOR: Yannick Nézet-Séguin
STAGING: William Kentridge

WOZZECK: Peter Mattei
MARIE: Elza van den Heever
Captain: Gerhard Siegel
Drum-Major: Christopher Ventris
Doctor: Christian Van Horn

16. Juli 2020
1:09
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mmnischek
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Giacomo Puccini

Turandot

 

https://players.brightcove.net.....9178288001

Aufführung New York 7. November 2009

Verfügbar am 16. Juli 2020

Metropolitan Opera Orchestra and Chorus
CONDUCTOR: Andris Nelsons
STAGING: Franco Zeffirelli

TURANDOT: Maria Guleghina
LIU: Marina Poplavskaya
CALÀF: Marcello Giordani
TIMUR: Samuel Ramey

15. Juli 2020
23:46
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mmnischek
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Richard Wagner

Die Walküre

 

https://my.mail.ru//mail/miller.wolf/video/_myvideo/44.html

Teatro San Carlo di Napoli, Mai 2019

Orchestra di Teatro San Carlo
Coro di Teatro San Carlo
Conductor: Juraj Valcuha

Stage Director: Federico Tiezzi
Stage Designer: Giulio Paolini
Costume Designer: Giovanna Buzzi
Lightning Designer: Gianni Pollini

Siegmund: Robert Dean Smith
Sieglinde: Ekaterina Gubanova
Hündin: Liang Li
Wotan: Egils Silins
Brünnhilde: Iréne Theorin
Fricka: Manuela Uhl

15. Juli 2020
10:21
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toni
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Wunderbare Ileana Cotrubas

15. Juli 2020
0:10
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mmnischek
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Giuseppe Verdi

La Traviata

 

https://players.brightcove.net.....9173083001

Aufführung New York, 28. März 1981

Verfügbar am 15. Juli 2020

Metropolitan Opera Orchestra, Chorus, and Ballet
CONDUCTOR: James Levine

STAGING: Colin Graham, Tanya Moiseiwitsch, Zachary Solov

VIOLETTA: Ileana Cotrubas
ALFREDO: Plácido Domingo
GERMONT: Cornell MacNeil

15. Juli 2020
0:00
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mmnischek
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Kurt Weill

"Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny"

 

https://www.arte.tv/de/videos/.....urt-weill/

Verfügbar vom 05/07/2020 bis 09/09/2020

Festival Aix-en-Provence 2019

Inszenierung: Ivo van Hove
Dirigent: Esa-Pekka Salonen
Philharmonica Orchestra
Pygmalion Chor

Karita Mattila (Leokadja Begbick)
Sir Willard White (Dreieinigkeitsmoses)
Annette Dasch (Jenny)
Nikolai Schukoff (Jim Mahoney)
Alan Oke (Fatty der "Prokurist")
Sean Panikkar (Jack / Tobby Higgins)
Thomas Oliemans (Bill, genannt Sparbüchsenbill)
Peixin Chen (Joe, genannt Alaskawolfjoe)

In seiner Oper übt Bertolt Brecht scharfe Kritik an der auf Verbrechen und Ausschweifung beruhenden kapitalistischen Welt. Die funkelnden Klänge des Jazz und der Kabarett-Songs stammen von Kurt Weill. Im Juli 2019 erstmals beim Festival von Aix-en-Provence aufgeführt, beweist es noch heute seine politische und soziale Tragweite. Inszenierung: Ivo van Hove.

„Mahagonny“ beginnt mit der Flucht dreier Gauner, die inmitten der Wüste ein modernes Babylon gründen: eine „Netzestadt“, die für Geld paradiesische Genüsse verspricht. Hier sollen die Goldsucher des ganzen Landes ihr sauer verdientes Geld bei Vergnügungen, Spielen und in Bordellen lassen. Mit der „Dreigroschenoper“ hatte das Künstler-Duo Kurt Weill und Bertolt Brecht 1928 einen Riesenerfolg erzielt. Dagegen war die Uraufführung von „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ im Jahr 1930 von lautstarken Störmanövern überschattet, hinter denen Drahtzieher der erstarkenden NSDAP standen: Sie waren empört über Sujet, politische Botschaft und Ästhetik der Oper. Ivo van Hoves Inszenierung spielt durch den Einsatz von Kameras, Videoprojektionen und Greenscreens auf die Welt der Hollywood-Blockbuster an. Die Sänger werden live gefilmt, ihre Silhouetten erscheinen in den auf die Bühne projizierten Filmen. Für den Regisseur bedeutet der Greenscreen ein illusorisches Trugbild, das gewissermaßen auch die ganze Stadt Mahagonny ist. Was „Mahagonny“ bis heute aktuell macht, ist Brechts Reflexion über die Rolle des Einzelnen in den modernen Städten. Auch die Probleme, die der unumschränkte Kapitalismus und der ungezügelte Konsum mit sich bringen, erinnern an unsere Gegenwart, ebenso wie das Spannungsverhältnis zwischen persönlicher Freiheit und gesellschaftlichem Leben.

14. Juli 2020
23:47
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mmnischek
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"Medea" von Euripides

 

https://www.arte.tv/de/videos/.....euripides/

Verfügbar vom 06/07/2020 bis 05/10/2020

Festival d’Avignon 2000

Inszenierung: Jacques Lassalle

Isabelle Huppert
Jean-Quentin Chatelin
Emmanuelle Riva
Olivier Barrère
Anne Benoit
Olivier Barrere

„Medea“ von Euripides beim Festival d’Avignon (2000). Liebe, Verzückung und Abgründe. 2001 strahlte ARTE die Inszenierung der „Medea“ aus, die ein Jahr zuvor in Avignon von Jacques Lassalle inszeniert worden war. Fünf Abende lang spielte Regisseur Don Kent mit dem Ehrenhof des Papstpalastes, mit Wind, Lachen und Tränen, um die Emotionalität des Theaters mit der Kamera einzufangen.Medea hat Jason, für den sie ihre Familie verraten hat und nach Korinth geflüchtet ist, zwei Söhne geschenkt. In ihre griechische Heimat kann sie nicht mehr zurückkehren, doch ihr Gemahl hat andere Pläne: Er verstößt Medea und heiratet die Tochter von König Kreon. Medea ist außer sich vor Wut, isst nicht mehr und spricht mit niemandem, weder mit ihren Kindern noch mit ihren Bediensteten. Kreon, der ihren Zorn fürchtet, verbannt sie aus Korinth, gewährt ihr jedoch einen Tag Bedenkzeit, um eine neue Zuflucht zu wählen. Medea beschließt, die gewonnenen Stunden für ihre Rache zu nutzen, Jason und dessen neue Frau ebenso wie König Kreon zu ermorden und anschließend die eigenen Kinder zu töten … Im Jahr 2000 machte Don Kent fünf Aufführungen lang Station im Ehrenhof des Papstpalasts von Avignon, um die Open-Air-Inszenierung von Jacques Lassalle zu filmen. Der Hof war in eine Bühne mit ausgedehnter Wasserfläche, Boot und Holzsteg verwandelt worden, an deren Rand ein Erdhügel den Eingang einer Höhle ahnen ließ – ein ungewöhnliches Setting, das den Bewegungen mehr Freiheit und den tiefen Gefühlen mehr Intensität schenkt.Dank der engen Zusammenarbeit mit Jacques Lassalle gelang es Don Kent, die tragische Gestik der Schauspieler, ihre Spannung und Zerrissenheit perfekt aus der Nähe einzufangen. Dabei bediente er sich langsamer Kamerafahrten – vor allem für die Auftritte der Personen mit dem Boot –, wechselte zwischen Nahaufnahmen und Totale, spielte mit den Spiegelungen des Wassers in den Kulissen, mit Beleuchtung und Wind und schaffte es so, die Tiefe der Inszenierung mit einer überwältigenden Isabelle Huppert als Medea gänzlich zu erfassen. Schon mit dem ersten Ton (einem Schrei aus der Grotte) bzw. dem ersten Auftritt (wo sie bereits mehr Geist als Frau zu sein scheint) verkörpert die Schauspielerin mutig und präzise den Taumel dieser Figur zwischen Liebe und Zorn, zwischen Klarheit und Wahnsinn. Auf ihrem Gesicht lösen Verwirrung, Tränen und teuflische Blicke einander ab. Mit gottgleicher Macht ausgestattet, wirkt Medea umso furchteinflößender, je zerbrechlicher sie erscheint, oder, wie Jacques Lassalle meinte: „Unsere Sympathie nimmt in gleichem Maße zu wie unser Bewusstsein dafür, wie grausam sie ist.“ Tatsächlich möchte man sich auf die Seite dieser gedemütigten Frau und verzweifelten Mutter schlagen, sie von jeglicher Schuld freisprechen und ihr tiefe Bewunderung zollen.

14. Juli 2020
23:39
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mmnischek
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"Pinocchio" von Philippe Boesmans

 

https://www.arte.tv/de/videos/.....-boesmans/

Verfügbar vom 06/07/2020 bis 05/10/2020

Festival Aix-en-Provence 2017

Inszenierung: Joël Pommerat
Dirigent: Emilio Pomarico
Klangforum Wien

Marie-Eve Munger
Yann Beuron
Vincent Le Texier
Stéphane Degout
Chloé Briot (Pinocchio)
Aschenputtel, Rotkäppchen und Pinocchio: Joël Pommerat interpretiert die Märchen unserer Kindheit immer wieder neu. Wie bei vergangenen Produktionen fungiert der Theatermacher auch diesmal wieder als Librettist und Regisseur. In dieser Doppelfunktion gelingt es ihm, dem Werk von Carlo Collodi umfassend gerecht zu werden. 
Joël Pommerat nähert sich dem Stoff treuer, als es Walt Disney tat, und zeigt einen ambivalenten und auch „nervigen“ Pinocchio. Bei dieser Produktion arbeitete er mit Philippe Boesmans zusammen, mit dem er bereits die ebenso schöne wie bitterböse Oper Au Monde auf die Bühne gebracht hatte.

Chloé Briot wird die berühmte lebende Puppe verkörpern und sie auf einer Reise begleiten, die von einem Kabarett über ein Klassenzimmer bis in einen Zirkus führt. An allen Orten trifft Pinocchio auf Charaktere jedweder Couleur, die ihm dabei helfen, die Trennlinie zwischen Gut und Böse zu finden. Ein kleines und eingeschworenes Ensemble von Schauspielern verkörpert dieses bunte Figuren-Kaleidoskop: Marie-Eve Munger, Stéphane Degout, Vincent Le Texier, Yann Beuron … Die Musik dazu liefert das Klangforum Wien unter der Leitung des Dirigenten Emilio Pomarico.

13. Juli 2020
2:02
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mmnischek
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Sergei Prokofiev

Vocal Orchestral works

Cantata Alexander Nevsky

Oratorio Ivan the Terrible

 

https://youtu.be/-DCjyPaV3bA

Olga Borodina (mezzo-soprano)
Yulia Matochkina (mezzo-soprano)
Mikhail Petrenko (bass)
The Narrator: Alexei Petrenko

The Mariinsky Chorus and Orchestra
Principal Chorus Master: Andrei Petrenko

Conductor: Valery Gergiev

13. Juli 2020
1:56
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mmnischek
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Richard Wagner

Tristan und Isolde

 

https://players.brightcove.net.....8932927001

Aufführung New York, 11. Dezember 1999

Stream verfügbar am 13. Juli 2020

CONDUCTOR: James Levine
Metropolitan Opera Orchestra and Chorus

STAGING: Dieter Dorn, Jürgen Rose

ISOLDE: Jane Eaglen
BRANGÄNE: Katarina Dalayman
TRISTAN: Ben Heppner
KURWENAL: Hans-Joachim Ketelsen
KING MARKE: René Pape

12. Juli 2020
0:07
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alcindo
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27. Februar 2018
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Elektra in Hosen, na ja....aber sie spielt sehr ueberzeugend...nur der dauertriller stoert immens,,,,,hier eine live Elektra mit Nilsson und Rysanek....es geht auch ohne wackler

   t=732s

11. Juli 2020
23:46
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mmnischek
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Richard Strauss

Elektra

 

https://www.arte.tv/de/videos/.....t-elektra/

Verfügbar vom 06/07/2020 bis 05/08/2020

Festival Aix-en-Provence 2013

Dirigent: Esa-Pekka Salonen
Orchestre de Paris
Coro Gulbenkian

Inszenierung: Patrice Chéreau
Bühnenbild: Richard Peduzzi
Kostüme : Caroline de Vivaise
Licht: Dominique Bruguière

Evelyn Herlitzius (Elektra)
Waltraud Meier (Klytämnestra)
Adrianne Pieczonka (Chrysothemis)
Mikhail Petrenko (Orest)
Tom Randle (Aegisth)

Im Juli 2013 boten Patrice Chéreau und Esa-Pekka Salonen dem Publikum des Grand Théâtre d’Aix-en-Provence eine atemberaubende Interpretation der „Elektra“. Chéreaus Inszenierung darf als eine der besten Versionen der Oper des Komponisten Richard Strauss (1864-1949) angesehen werden. Das Orchestre de Paris glänzte unter der virtuosen Leitung des finnischen Stardirigenten Esa-Pekka Salonen.
Ein Meisterwerk, zu dessen Gelingen auch das sagenhafte Bühnenbild von Richard Peduzzi sowie die erstklassigen Solisten beitrugen: Evelyn Herlitzius als Elektra, Waltraud Meier als ihre Mutter Klytämnestra und Mikhail Petrenko als ihr Bruder Orest.

Zur Handlung: „Agamemnon!“ – der Name des verstorbenen Königs von Mykene entweicht dem Munde seiner Tochter wie eine brennende Wehklage. Seit ihre Mutter den Vater ermordet hat, ruft sie immer wieder seinen Namen, als könne sie nur so den Schmerz ertragen. Sie lebt nur noch für ein Ziel: Rache. Elektra sehnt die Rückkehr ihres Bruders Orest herbei, denn nur er kann ihr bei diesem Vergeltungsschlag helfen, den das Schicksal fordert, die Natur aber verbietet … Die Einsamkeit des Individuums und die ureigene Gewalt des Menschen standen im Mittelpunkt von Patrice Chéreaus Theaterarbeit. Es überrascht deshalb nicht, dass er sich für den Rachefeldzug der Elektra begeisterte – einer Frau, deren rasendes Wutgeheul in jener Oper zum Gesang erhoben wird.

11. Juli 2020
23:35
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mmnischek
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Claude Debussy

Pelléas et Mélisande

 

https://www.arte.tv/de/videos/.....e-debussy/

Verfügbar vom 06/07/2020 bis 05/08/2020

Festival Aix-en-Provence 2016

Dirigent: Esa-Pekka Salonen
Philharmonia Orchestra
Cape Town Opera Chorus

Inszenierung: Katie Mitchell
Choreographie: Joseph W. Alford
Bühnenbild: Lizzie Clachan
Kostüme: Chloé Lamford
Licht: James Farncombe
Dramaturgie: Martin Crimp

Stéphane Degout (Pelléas)
Barbara Hannigan (Mélisande)
Laurent Naouri (Golaud)
Franz Josef Selig (Arkel)
Sylvie Brunet-Grupposo (Geneviève)
Chloé Briot (Yniold)
Thomas Dear (Der Arzt)

Im Jahr 2016 kehrte Claude Debussys Oper Pelléas et Mélisande nach 40 Jahren zurück auf die Bühne des Festivals in Aix-en-Provence. Barbara Hannigan und Stéphane Degout brillieren in den Rollen der unglücklich Verliebten in Katie Mitchells traumhafter Inszenierung.
Feingliedrig-sanfte Arien und symphonische Zwischenspiele mit wagemutigen Harmonien und atmosphärische Pausen durchziehen Debussys Oper. Fünf Akte voll duftiger und tödlicher Poesie machen Pelléas et Mélisandezu einem der Kernstücke des frühen 20. Jahrhunderts.
In den Tiefen eines Waldes findet Prinz Golaud die schöne Mélisande. Auch wenn er nichts von ihr weiß, nimmt er sie zur Frau und führt sie in das Schloss seiner Familie. Dort verliebt sich Mélisande in Pelléas, den Halbbruder ihres Ehemanns. Golaud wird von Eifersucht zerfressen und ermordet seinen Bruder. Von Trauer überwältigt stirbt Mélisande bei der Geburt ihres Kindes.
Die britische Regisseurin Katie Mitchell zeichnete für die heißersehnte Produktion verantwortlich. Das Philharmonia Orchestra spielt unter der Leitung seines Chefdirigenten Esa-Pekka Salonen.

11. Juli 2020
23:08
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Lohengrin
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Dabei singt Piotr Beczała den Lohengrin in jeder Hinsicht authentischer und stimm-sicherer! - Aussehen ist wahrlich nicht alles!

11. Juli 2020
21:04
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alcindo
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fesches bild von Ihrem lohengrin

11. Juli 2020
20:53
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Lohengrin2
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11. Juli 2020
20:19
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mmnischek
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Sergei Prokofiev

The Gambler

 

https://youtu.be/S4e_o2i_Ff4

Musical Director and Conductor: Valery Gergiev

Orchestra of the Mariinsky Theatre

The General: Sergei Aleksashkin

Pauline: Tatyana Pavlovskaya

Alexei: Vladimir Galuzin

Babulenka: Larisa Diadkova

Stage Director: Temur Chkheidze

11. Juli 2020
0:14
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mmnischek
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PIOTR TCHAIKOVSKY

Eugene Onegin

https://players.brightcove.net.....8932908001

Aufführung New York, 5. Oktober 2013

Stream verfügbar am 11. Juli 2020

Metropolitan Opera Orchestra, Chorus, and Ballet
CONDUCTOR: Valery Gergiev
STAGING: Deborah Warner, Fiona Shaw, Gary Halvorson

TATIANA: Anna Netrebko
LENSKY: Piotr Beczała
ONEGIN: Mariusz Kwiecien
GREMIN: Alexei Tanovitski

10. Juli 2020
19:16
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mmnischek
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Jules Massenet 

»Manon«

 
 
Dirigent: Daniel Barenboim
Staatskapelle Berlin
Staatsopernchor Unter den Linden
Chorleitung: Eberhard Friedrich
 
Inszenierung: Vincent Paterson
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Susan Hilferty
 
Anna Netrebko (Manon Lescaut)
Rolando Villazón (Le Chevalier Des Grieux)
Alfredo Daza (Lescaut)
Christof Fischesser (Le Comte Des Grieux)
Rémy Corazza (Guillot de Morfontaine)
Arttu Kataja (De Brétigny)
Hanan Alattar (Poussette)
Gal James (Javotte)
Silvia de la Muela (Rosette)
Matthias Vieweg (Publican)
 
Berlin, 2007
 
10. Juli 2020
2:41
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mmnischek
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RICCARDO ZANDONAI

Francesca da Rimini

https://players.brightcove.net/102076671001/ShNTDWXQ_default/index.html?videoId=6168932660001

Aufführung New York, 16. März 2013

Stream verfügbar am 10. Juli 2020

CONDUCTOR: Marco Armiliato
Metropolitan Opera Orchestra and Chorus

STAGING: Piero Faggioni, Ezio FrigerioDavid Kneuss

FRANCESCA: Eva-Maria Westbroek
PAOLO: Marcello Giordani
GIOVANNI: Mark Delavan

Zeitzone des Forums: Europe/Berlin
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