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Stehplatz Wiener Staatsoper ab 2022/2023 | OnlineMerker | Forum

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Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

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Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

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Stehplatz Wiener Staatsoper ab 2022/2023
20. Mai 2022
8:10
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 416
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20. Januar 2021
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klingsor sagt
Ich bin sowieso neugierig, wie es zugehen wird, wenn zu Beginn des Kartenverkaufs alle gleichzeitig den besten Platz anklicken und alle bis auf einem oder einer ein "Ätsch" zurückbekommen. Dieser Vorgang kann sich natürlich mehrmals wiederholen.

Üblicherweise blockiert ein Kartenbuchungssystem Plätze. Das ist eigentlich "state of the art".

Dass man nicht mehere Plätze zusammen reservieren kann, verrät nicht unbedigt Kundenorientierung, daher muss man wohl tatsächlich mit anderem Ungemach rechnen.

NB: Derzeit kenne ich reichlich viele Buchungssysteme, in denen man gar keine Einzelplätze kaufen kann. Dann muss ich entweder zwei Plätze kaufen (wenn ich Glück habe, gibt es rabattiere Karten, die das Wegwerfen der zweiten Karte verbilligen) oder warten, bis am am Telefon durchkomme (was z. B. nicht zu empfehlen ist, wenn ich um 23 Uhr eine der letzten Karten kaufen möchte). Da finde ich es schon fairer, nur Einzelkarten zu kaufen. Man kann ja ggf. vor Ort Plätze tauschen. Die meisten Platznachbarn werden wohl den Tausch auf einen besseren Platz nicht ablehnen.

19. Mai 2022
11:24
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Ramon
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28. September 2021
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Naja, wenn Ihnen so viel an der unmittelbaren Nachbarschaft zu Ihrer Frau während einer Opernvorstellung gelegen ist, können Sie ja - immer gesetzt den Fall, die gewünschten Plätze lassen sich gezielt auswählen -  vorsätzlich solche Plätze nehmen, bei denen eine Chance auf zwei nebeneinanderliegende auch bei größerem Andrang besteht, sprich: etwas schlechtere. Außerdem besteht immer auch die Möglichkeit, Plätze zu tauschen. Da nach diesem System die besten scheinbar für  Bundestheaterkartenbesitzer (unterstelltermaßen regelmäßige Besucher) reserviert sind, finden Sie vielleicht jemanden, der mit Ihnen einen Deal für einen reziproken Tausch bei zukünftige Vorstellungen eingeht.

Ich bin von der Platznummerierung auch nicht unbedingt begeistert. Die Vergabe der besten Plätze an die erbrachte Leistung längeren Anstellens zu knüpfen, scheint mir fairer als der beim Onlinekauf waltende Zufall. Warten wir aber einmal ab, wie sich die Dinge praktisch entwickeln, nachbessern lässt sich hoffentlich immer noch.

19. Mai 2022
10:58
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klingsor
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Forumsbeiträge: 2
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7. Mai 2022
sp_UserOfflineSmall Offline

Ab September 2022 gelten neue Regeln für den Online-Erwerb von Stehplätzen:

  • Max. 100 nummerierte Stehplätze für BundestheaterCard-Besitzer*innen 1 Tag vor Vorstellung online buchbar
  • BundestheaterCard-Besitzer*innen können einen den Stehplatz erwerben.

Auf eine Anfrage bei der Wiener Staatsoper, wie ich es anstellen kann, zwei nebeneinanderliegende Plätze zu buchen, erhielt ich die Antwort:

"Sie können nur sichergehen, dass Ihre Frau neben Ihnen einen Stehplatz bekommt, wenn auch sie eine BundestheaterCard hat und Sie nacheinander die Karten kaufen."

Dies halte ich unter den gegebenen Bedingungen bei gut besuchten Vorstellungen für kaum möglich. Ich bin sowieso neugierig, wie es zugehen wird, wenn zu Beginn des Kartenverkaufs alle gleichzeitig den besten Platz anklicken und alle bis auf einem oder einer ein "Ätsch" zurückbekommen. Dieser Vorgang kann sich natürlich mehrmals wiederholen. Zwei nebeneinanderliegende Plätze bekommt man auf diese Weise eher zufällig.

Ich hätte dazu den Vorschlag, man bietet die Stehplätze so wie bisher mit freier Platzwahl an, auch wenn sie nummeriert werden. Man schränkt den Vorverkauf auf 3 bis 5 Tage ein, damit im Bedarfsfall (z.B. bedingt durch Covid-Restriktionenen) rechtzeitig auf die Ausgabe von nummerierten Stehlplätzen umstellen kann. Und die meisten wären glücklich und zufrieden. Oder?

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