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Stehplatz in der Wiener Staatsoper | OnlineMerker | Forum

 

 

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Stehplatz in der Wiener Staatsoper
14. Juli 2020
18:34
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 785
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr schlechte Idee, siehe mein Eintrag Nr. 20

14. Juli 2020
17:52
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Scaramuccio
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Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
14. Juli 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Vielleicht wieder zurück zum ursprünglichen Thema:

Es wäre doch eine Möglichkeit, die Stehplätze zu numerieren. Dann wäre das Gdränge nicht vorprogrammiert. Ist ja in einigen Häusern weltweit so üblich. Nur eine Idee.

 

Gruß,

Scaramuccio

10. Juli 2020
1:15
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mmnischek
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Forumsbeiträge: 241
Mitglied seit:
10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

... genauso wie ... as Zentrum der Weli

Wow! - Das ist mal wieder ein Vergleich, der wirklich würdig Lohengrin2's "sachgemäße" Auffassungsgabe charakterisiert! - Echt beeindruckend!

Wahrscheinlich kommt Lohengrin2 aber tatsächlich von einem anderen Planeten. - Das erklärt in der Tat manches!

 

Der Weli ist eine Spielkarte des Doppeldeutschen (Jahreszeiten Bild) und Einfachdeutschen (Salzburger Bild) Kartenblatts. Er ersetzt die Schellen 6 und wird in vielen Spielen als Joker eingesetzt, weshalb er zusätzlich die Farbzeichen Herz und Eichel trägt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Weli

Das Stichwort "Weli" ist eine Nebenform zu Wali. Um mehr Informationen zu erhalten, lesen Sie bitte den Artikel Wali: höherer türkischer Verwaltungsbeamter; Statthalter.

https://www.duden.de/rechtschreibung/Weli

Dass man mir nicht gönnt, die Stehpatz-Frage zutreend eingeschätzt zu haben, vertshe ich be diesen Kleingeister schon

9. Juli 2020
20:20
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1053
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zum Thema Stehplatz auf einem anderen Planeten, wo die Bewohner genauso wie die Opernstehplätzler glauben, sie seien as Zentrum der Weli:

https://www.spiegel.de/sport/fussball/stehplaetze-in-fussballstadien-die-krise-der-kurven-a-822086.html

9. Juli 2020
11:08
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dalmont
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Forumsbeiträge: 209
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine, nein, wir waren nicht in unterschiedlichen Vorstellungen. Ich denke nur, für mich hatte das eine ganz andere Qualität. Ich kam damals nach Wien, weil ich daheim weg musste, und man hat hier in Wien angenommen, dass ich wegen meiner nie verleugneten Herkunft nur Bauernkalender verstehen könne.

Knapp gesagt: Bis ich zum Wiener wurde, waren die Stehplätze der Wiener Theater und Konzertsäle (vor allem der der Staatsoper) der Ort, an dem ich mein Heimweh bekämpfen konnte. Mit all den Demütigungen, die Wien für Zuzügler bereit hält.

Und während ich diese Zeilen überlege, spielt man auf Ö1 Mahler. Und ich krieg Heimweh nach einer (meiner) Welt, die es nimmer gibt. Sagt Mahlers Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ jungen Menschen noch was (Gurnemanz, Sie sind der einzige unter den Beiträgern, der dazu was sagen könnte)?

S’isch halt amal aso...

9. Juli 2020
9:28
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Christine
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Forumsbeiträge: 138
Mitglied seit:
7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Dalmont, ich war zwar nicht sehr oft im Stehparterre der Wiener Staatsoper, aber doch immer wieder, auch in der von Ihnen beschriebenen Zeit. Ich war in sehr gefragten Vorstellungen mit Anstellen über Nacht oder ganz zeitig in der Früh und in "normalen" Vorstellungen mit Anstellen ab ca 15 Uhr. Wir müssen in sehr unterschiedlichen Vorstellungen gewesen sein, denn mir ist das alles nie aufgefallen. Ich habe nur engagierte, vorwiegend junge Menschen erlebt, teilweise waren auch Eltern von diesen dabei. Bei manchen Vorstellungen herrschte eine unglaublich tolle Stimmung, bei anderen verlief es ruhiger. Einen Opernskandal hab ich live (leider) nie erlebt. Ich habe auch Vorstellungen auf Sitzplatz besucht. Das war natürlich komfortabler und wenn es ein Abend war, an dem für mich alles gepasst hat, auch sehr eindrucksvoll. Aber beim Stehplatz kam noch "etwas dazu". Ich hatte keinerlei Beziehungen zu irgendjemand von der Oper, bin aber immer zu Karten gekommen, manchmal über das Kulturreferat der Universität Wien. Auf dem Stehplatz der Galerie war ich - glaube ich - nur zweimal. Dort hat es mir nicht so gut gefallen, das war mir zu weit weg vom Geschehen. Auch Galerie ganz Seite wie Chenier schreibt, wäre nicht mein Fall gewesen. Jetzt gehe ich nicht mehr auf Stehplatz, aber ich fände es äußerst schade, wenn es dort Einschränkungen geben müsste. Wenn man einer ORF Sendung vor einiger Zeit Glauben kann, ist das Stammpublikum des Stehplatzes heutzutage nicht mehr sehr jung. Zu meiner Anstellzeit wurden noch die Mathematikhausübungen dort gemacht.

9. Juli 2020
3:37
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dalmont
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Forumsbeiträge: 209
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad 61)

Ich wunderte mich schon sehr, dass niemand vor Ihnen das sprachliche h-moll in dem Schreiben aus der Staatsoper gespürt und beschrieben hat. Da klang doch Aggression, Konfrontation, Missachtung mit. Warum eigentlich? (Alle „Pawlowschen Hunde“, die auf Roscic, Drizda, links konditioniert sind, bitte vor Antworten zu reflektieren).

ad 60)

Die Mystifizierung des Stehplatzes der Wiener Staatsoper geht meinem Empfinden nach auf den Opern-Kommunikator Dr. Prawy zurück. Ich selbst (von 1971-1983 aus pekuniären Gründen in allen Theatern und Konzertsälen Wiens nur auf Stehplätzen unterwegs) konnte an der Staatsoper nix feststellen, woraus eine besondere Kennerschaft abzulesen gewesen wäre. Besonders unangenehm (in jeder Hinsicht) war der Parterrestehplatz, das war bei besonders gefragten Vorstellungen ein – von der Direktion geduldetes - mafiöses System, parteiisch (Claque?), zum Teil uninteressiert, bei der „Patschen“-Arie z. B in der „Macht des Schicksals“ verkrümelte man sich nach hinten, das galt ja als fades Musikstück. Beim Anstellen gab es ein (sehr österreichisch) intransparentes Meldesystem im 3 Stunden-Takt.

Die Stehparterre-Borniertheit war am Balkon und der Galerie weniger festzustellen, da spürte man in den Gesprächen, die sich ergaben, Interesse und Neugier.

Der Stehplatz (schon diese Generalisierung ist absurd) an der Staatsoper war zu meinen Zeiten nie kenntnisreicher als das übrige Publikum.

Gurnemanz wird mit dem Parade-Stehplatzler Dr. Prawy und seinem Anekdotenschatz nix mehr verbinden, und deshalb kann er auch Konwitschnys Deutung von Verdis „Don Carlos“ schätzen, die ich für die beste Inszenierung dieses Wunderwerkes halte. Und Gurnemanz’ Generation wird die Oper am Leben erhalten oder sterben lassen.

Wem Oper und deren Überleben am Herzen liegt, der höre doch den Jungen zu, was ihnen diese Werke bedeuten.

Wenn man sich die Rolle des Begründers der Mystifikation des Wiener Stehplatzes bei der Verhinderung des Kupfer-Rings an der Staatsoper (der dann zu dem nach der „Walküre“ abgebrochenen Sanjust-„Ring“ mutierte) in Erinnerung ruft, wird man noch einen Grund dafür finden, eine besondere Stehplatz-Kennerschaft (immer als Stehparterre-Kennerschaft zu verstehen) zu verneinen.

Der Parterre-Stehplatz war sehr mächtig, vor allem wenn er jemand nicht mochte, und unter Lorin Maazel , den man (warum wohl?) in Wien nicht liebte, gab es tatsächlich Überlegungen, den Stehplatz im Parterre in Sitzplätze umzuwandeln. Weil selbiger (der Parterrestehplatz) eben außer parteiisch nur parteiisch war.

Stehplätze sind eine gute Einrichtung für alle Interessierten, die wenig ausgeben wollen oder können, und deshalb g9bt es keinen Grund , da was zu verändern. Dass ein Stehplatzler mehr als ein Sitzplatzler von der Sache verstehen sollte, das ist Mumpitz.

Und: Mahlers 3. mit Bernstein und Ludwig (wie auch einen Liederabend mit Beiden) habe ich am Stehplatz im Konzerthaus erlebt. Wo ist selbiger jetzt?

Und die Welt steht noch immer...

8. Juli 2020
19:45
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 53
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Geht es nur mir so oder sind alle anderen vor allem  in Forum- Streitereien verstrickt:

 Ich bin höchst erstaunt über den Ton den Herr Schulz in seinen an den Online- Merker gerichteten  Stellungnahmen anschlägt. Zum Thema Stehplatz  fast schon beleidigend und zum Thema Streaming  gnadenhalber noch einmal die Information, die " schon lange bekannt sein müßte".

 Vielleicht schlägt da  Frust durch, weil entgegen der Ankündigung des Direktors, es werden wohl kaum mehr Karten in den Verkauf kommen können bei so vielen Vorbestellungen, doch im September noch sehr viele in fast allen Preislagen zu haben sind. Womit sich aber nur bestätigt, was ohnehin alle hier wissen. Die WSO ist vor allem ein Touristen-Opernhaus . Wenn die ausbleiben, wird noch viel Steuergeld fließen müssen..

8. Juli 2020
18:33
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Lohengrin
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Forumsbeiträge: 17
Mitglied seit:
17. Juni 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist nicht der Wiener Stehplatz eigentlich zum Unesco Weltkulturerbe zu erklären?! - Es ist doch eine in der Welt einmalige Institution, die nicht im Sinne des eigenen Interesses, ob man nun Sitzplatz-Gänger ist, oder nicht, leichtfertig auf's Spiel gesetzt werden darf! - Viele Sänger, die in Wien gesungen haben, waren oft in erster Linie gespannt, wie der Stehplatz reagiert. - Dabei ist es natürlich auch eine Frage, ob die Wiener selbst diese Welt-Institution überhaupt noch zu schätzen wissen. - In Wirklichkeit ist der Wiener Stehplatz auch Ausdruck davon, daß es nicht vom Geld abhängt, ob man in die Oper gehen kann oder nicht! - Und genau die "Rentabilitäts"-Überlegungen, die auch hier im Forum angebracht worden sind, sind in Wirklichkeit ein Offenbarungseid im Hinblick auf wahrhaft demokratische Kultur!

8. Juli 2020
13:27
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 298
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25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Man kann es nicht oft genug sagen:

Wenn wir die aggressiven, polemischen und der Diskussion nicht zuträglichen Beiträge von Lohengrin2 gemeinsam konsequent ignorieren, wird sich das Problem innerhalb weniger Tage von ganz alleine lösen.

8. Juli 2020
11:10
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 785
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 versteht es immer noch nicht! Lohengrin2 hat die "Stehplatz-Frage" eben NICHT zutreffend eingeschätzt, sondern in jeder Hinsicht vollkommen falsch, aber nicht einmal diese objektiven Fakten versteht sie, sondern sie versteigt sich in geradezu manischem Wahn dazu, recht haben zu wollen, und zerstört in ihrem Rechthaben-Fanatismus das Forum. Eine Lohengrin2-Auszeit täte wirklich gut. Die Beiträge von HansLick hingegen finden im wesentlichen meine Zustimmung.

Ansonsten kann ich mich Christine anschließen - die Streitigkeiten von Lohengrin2 interessieren niemand, und wollt Ihr wirklich, dass die mitlesende Staatsoper einen SOLCHEN Eindruck ihres Publikums bekommt?! Manchen ist echt nix zu blöd! Offenbar nichts anderes im Leben zu tun, das ist ziemlich traurig.

8. Juli 2020
10:39
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Chenier
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Forumsbeiträge: 810
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nein, Frau Lohengrin, niemand soll Abstand nehmen, beruhigen Sie sich. Es wurden ohnehin schon zu viele vertrieben und Meinungsfreiheit ist auch in diesem Forum ein Wert. Inhaltlich stringent und sachlich, aber formal bitte weniger persönlich, der Ton macht die Musik.

8. Juli 2020
9:20
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1053
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

man macht sich über sie lustig.

Das zeugt von der Qualität eines erklecklichen Teils der Foristen! Wie sehr ich mich über einzelne "ablache", können diese allerdings nicht hier lesen....

Dass man mir nicht gönnt, die Stehpatz-Frage zutreend eingeschätzt zu haben, vertshe ich be diesen Kleingeister schon, macht diese aber nicht größer.

Nehmen Sie, HansLick und andere doch ganz Abstand von diesem Forum! Das wäre ein großer Gewinn!

8. Juli 2020
9:13
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Chenier
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Forumsbeiträge: 810
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gebe Ihnen recht, Christine, 2. Reihe Loge ist ein no-go. Ich war zu dieser Zeit allerdings noch nicht so intensiv in der Oper unterwegs wie später und 1. Reihe Galerie Ganzseite war erschwinglich und mir immer noch lieber als eingepfercht stundenlang die Beine in den Bauch stehen. Das ist kein Vergnügen für mich.

7. Juli 2020
15:53
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Christine
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Forumsbeiträge: 138
Mitglied seit:
7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Bitte lasst zumindest vorübergehend das Streiten, es ist doch schön, dass es den Stehplatz weiter geben wird. Chenier, ich hätte in meiner Studienzeit nicht so viel Geld gehabt mir jedes Mal eine Sitzplatzkarte zu kaufen wenn ich in die Oper, die Volksoper oder das Burgtheater gegangen bin. Einen Platz mit schlechter Sicht hätte ich mir nie gekauft. Außerdem empfand ich sowohl die Stimmung als auch die Akkustik im Stehparterre viel besser als in der 2. Reihe einer Loge.

7. Juli 2020
12:00
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HansLick
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 52 Lohengrin 2

verstehen sie nicht?

sie werden hier zu einer last wie vor ihnen der poster aus berlin! man macht sich über sie lustig.

überlegen sie doch eine forum auszeit zu nehmen.

7. Juli 2020
11:43
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1053
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hiemit möchte ich in aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass derjenigem der ich meinen ursprünglichen Forumsnamen angeignet hat, dies offensichtlich mit einer bestimmte Absicht getan hat: nämlich einzig und allein, um ekelhafte Postings über mich loszulassen. Kein anderen Inhalte konnten bisher beobachtet werde, sinnvolle Infos schon gar nicht. Solche Leute haben in einem Forum eigentlich nichts verloren. (Der Moderator wird wissen, wann er wieder eingreifen muss.)

Es ist für derartige Leute natürlich nicht leicht, zugeben zu müssen, dass jemand anderer völlig richtig gelegen hat und das Geschrei nur Ausdruck von Verlustängsten und Egoismus waren.

7. Juli 2020
11:28
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HansLick
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Forumsbeiträge: 95
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Fazit auch die neue Direktion liest den Merker!

Das Statement Florian Schulz gelesen, finde ich das Produkt flapsig, vor allem der letzte Absatz war vermeidbar, aber eben ganz im Stil SPÖ - Drozda, der letzte Arbeitgeber vor der STOP.

Ob es mit dem ersten Spieltag Stehplatzkarten geben wird, O Ton Schulz, bezweifle ich. Denn die Kundschaft fehlt rundum wie man aus den September Verkaufszahlen ersehen kann.

Also kann man die Sitzplatz Erweiterung vorweg a acta legen.

7. Juli 2020
10:26
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HESE
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
21. Dezember 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

zu 47)

Selten so einen präpotenten Schwachsinn - wie Ihr Posting - gelesen.

7. Juli 2020
10:26
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mmnischek
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Forumsbeiträge: 241
Mitglied seit:
10. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

... bei klaren Fakten ...

 

 ... das ganze Geschrei war unnötig.

Die von Frau Lohengrin2 behaupteten "Fakten" sind nur ihre Panik und Unterwürfigkeit, die mit "Dankbarkeit ist angesagt" alle diejenigen, die sich engagierten, hämisch zur Ordnung rufen wollte - ganz dem Blockwart-Charakter von Lohengrin2 gemäß.

- Das ist nicht nur "klarer Fakt", sondern Tatsache: Tat-Sache - eine Sache, die aus einer Tat kommt.

- Im Gegensatz dazu hat die Berichterstattung des Herausgebers, das Engagement von semjon_kotko, der diesen Thread eröffnet hat, und dann auch das von Gurnemanz und Christine, dazu geführt, daß wir ein klares Statement der Direktion bekommen haben und in der Folge großartige Kurz-Antworten von Renate Wagner und Anton Cupak an die Direktion! - Hier liegen jetzt nämlich Tat-Sachen vor, auf die man sich beziehen kann und Aussagen, die nicht einfach von der Direktion zurückgenommen werden können! - Für die Berichterstattung des Herausgebers, seine unaufgeregte und aber ebene auch unerschrockene Art kann man nur dankbar sein!  - Für die Initiative von semjon_kotko möchte ich auch ausdrücklich danken! - Ein solches Statement der Direktion ist eben jetzt wertvoll und nicht zurücknehmbar!

Sicher hätten wir ein solches Statement nicht bekommen, wenn man der Unterwürfigkeit der Corona-Blockwärtin Lohengrin2 gefolgt wäre. - Aber dieser Tat-Sache wird sie sicher wieder mit peinlichen Rechthabereien begegnen. - Leider ist das sehr voraussehbar.

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