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Stehplatz an der Wiener Staatsoper ab 2019/20 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Stehplatz an der Wiener Staatsoper ab 2019/20
9. November 2019
16:57
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zappelphilipp
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Forumsbeiträge: 1
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9. November 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Einlass ist wie gehabt. Alternativ zum Anstehen in der bisherigen Form kann man, wenn man im Vorverkauf bereits sein Ticket erworben hat, direkt zum Hauseingang gehen und mit dem allgemeinen Einlass zum Stehparkett gehen, muss sich dann aber in der dort bereits wartenden Gruppe einordnen. Das lohnt sich im Grunde nur, wenn   bei Ankunft an der STO das Ende der Warteschlange bereits im Freien steht!

28. Oktober 2019
10:20
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sarah-spie
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Forumsbeiträge: 1
Mitglied seit:
28. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Hat sich etwas an den Einlasszeiten zu den Parterre-Stehplätzen geändert? Oder ist es wie gehabt bis der Oberbilleteur den Saal freigiebt...

12. September 2019
3:27
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 667
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

HansLick sagt
gibt es nach den ersten tagen schon informationen wie das system praktisch, beim hausbesuch, funktioniert?

Das neue Stehplatzsystem ist jedenfalls schon aktiv, und WENN es so bleibt, bin ich ein ganz großer Fan dieses Systems, aber natürlich ist eine Preiserhöhung absehbar. Ein besonders positiver Effekt: Zum erstenmal seit JAHREN habe ich am Stehplatz nicht massenhaft Leute gesehen, die sich augenscheinlich gar nicht für die Aufführung interessieren. Eine Preiserhöhung hat auch seine positiven Seiten, von manchen (nicht von mir) prophezeite Katastrophen traten nicht ein.

... Das habe ich grad im Hoffmann-Thread geschrieben.

Alles ist beim Alten, außer dass Sie entweder eine Stunde vor Vorstellungsbeginn vorne hineingehen oder sich wie bisher in die Stehplatzschlange stellen, nur an der Stehplatzkassa nichts kaufen.
Die Ausweise werden am Stiegenaufgang beim Einlass kontrolliert, denn die Karten sind ja personalisiert (was ich sehr gut finde!)

Wenn es so bleibt, super!

Ärgerlich ist nur, dass die Anzahl der Rollstühle nicht mehr am Abend angeschrieben wird, aber das soll sich - wie man hört - ändern.

7. September 2019
16:37
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HansLick
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Forumsbeiträge: 41
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7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

gibt es nach den ersten tagen schon informationen wie das system praktisch, beim hausbesuch, funktioniert?

gestern, don carlo, sah ich viele rollstuhlplätze, mehr als sonst?

15. Mai 2019
10:35
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
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Die "gute alte Zeit"?

13. Mai 2019
11:29
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HansLick2
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@ 48 scaramuccio bei culturall dauert alles eine weile, siehe momentan die preis angaben.

ich höre aber es wird an einer erweiterung der rollstuhlplätze gearbeitet, bis zu 20 da werden viele stehplätze " draufgehen"!

auch das thema behinderten/versehrten ausweise ist noch nicht fertig ausgearbeitet. die standen an der stehplatzkartenausgabe und hatten vortritt. 

mit den rollstühlen könnte es dann echt eng da oben werden.

13. Mai 2019
10:53
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Scaramuccio
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marietherese sagt
Laut Auskunft der WSO wird es nur eine Schlange geben, um einen geordneten Ablauf zu ermöglichen.  

@marietherese Danke für die Information!

Ich denke, das wird sich gut einspielen und der Pool an Stehplatz-Vorverkaufskarten ist ja doch recht groß. Den guten Platz mit Sicht muss man sich ohnehin, so wie bisher, "erstehen". Ich denke nicht, dass der Pool, auch bei besseren Besetzungen so schnell ausverkauft sein wird. Man wird beobachten und abschätzen müssen, und immer wieder bei Culturall reinschauen müssen.

Seltsam finde ich, dass nach dem Einloggen bei Culturall in den Stehplatz-Kartenverkauf für September 2019, die Karten generell um 10 Euro angeschrieben sind, obwohl die Plätze ja nur für Eingeloggte sichtbar sind. Geht man dann zum Warenkorb, erscheint der korrekte Preis 3,- bzw 4,- €. Sind das Kinderkrankheiten oder gibts da einen anderen Grund dafür?

 

Gruß,

Scaramuccio

13. Mai 2019
8:57
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Finde ich fürchterlich, wenn man dann dazwischen sitzt und von 2 Seiten vollgemüllt ist. Wenn ich 4 Std. in der Oper sitze, werde ich doch wohl noch soviel Zeit haben, um auf die Garderobe zu warten.

Ausserdem stelle ich mir das auch diejenige Person ungemütlich vor, Mantel auf dem Schoß, Rucksack und Aldi Tüte unterm Sitz, vielleicht noch den nassen Regenschirm....

13. Mai 2019
8:49
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hat mit "kostenlos" (eher: "im Ticketpreis inbegriffen" ) nichts zu tun. Man ist einfach schneller wieder draussen.....

In der Met gibt es nur ganz wenige Garderoben, da nimmt jeder/jede alles mit rein, einschließlich Einkaufstüten.

In der WSO ist es aus "Brandschutzgründen" nicht erlaubt, Kleidungsstücke, die nicht offensichtlich zum Outfit gehören, mit in den Zuschauerraum zu nehmen.

13. Mai 2019
7:58
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 970
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

samt Aktentasche,Mabtel und hut im Zuschauerraum,

au ja, das ist hier auch eine Unsitte geworden, obwohl Garderobe kostenlos ist........

13. Mai 2019
7:54
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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...............Karten erst am Tag der Aufführung verfügbar..........

Das gibts in London auch, allerdings wird fü rden Tagesverkauf ein kleines Kontingent relativ billiger Sitzplatzkarten bereit gehalten. Davon habe ich auch profitiert (böser Tourist!): 9 Pfund.

Dort kommen spontan Leute aus dem Büro (samt Aktentasche, Mantel und Hut im Zuschauerraum, kein Garderobenzwang) hin aber natürlich auch Touristen.

In Paris gibts im Garnier last-minute-tickets für 10 € bis ca. 25 €; mehrmals mit bestem Erfolg in der kleinen Schlange gestanden.

12. Mai 2019
22:03
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Was ich so immer gehört und gelesen habe, haben Sie sicherlich recht und ist sicherlich einzigartig. Ich kann mich an Zeiten in den 60ern und noch Anfang der 70er, als es im Westen die eine Oper gab 2 x die Woche Tage- und stundenweise nach Karten anstehen mussten. Das stammte auch aus den Zeiten der städtische Oper. Da hatte sich auch so eine "Elite" gebildet, die meinten, alles besser zu wissen, zu können und die absolute Creme der Besucher zu sein.

Hatte damals so meine Probleme mit denen, habe versucht mich davon fernzuhalten, heute gibts auch noch einige aus der Zeit, und habe mit denen meine Probleme.

Wenn ich jetzt so manche hier lese, und deren sonstigen Kommentare, sind die noch elitärer als damals hier..

Kann da auch verstehen, warum die so reagieren. Mir klingt die neue Regelung auch insgesamt publikumsfreundlicher. Wer gibt schon gerne "Privilegien" ab.

Aber alles in allem bewundere ich die Stehplatzler das auf sich zu nehmen und stundenlang Oper im Stehen zu erleben..

12. Mai 2019
21:36
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Ich denke, dass ein Charakteristikum des (weltweit einzigartigen) Wiener Stehplatzes in der "Heranzüchtung" und Pflege eines opernbegeisterten Stammpublikums besteht, das dann für die Stimmung im Haus sorgt. Früher war das viel mehr verbreitet, aber auch jetzt gibt es noch immer den "harten Kern" der "Stehplatzler", die üblicherweise mehrmals pro Woche dort sind (und KEINE Berechtigungskarte haben), Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Schicht, die die Oper lieben und engagiert darüber diskutieren. Ich möchte dieses Soziotop nicht glorifizieren, aber eine solche Ansammlung an Opernenthusiasten findet man anderswo wohl nicht. Dazu gehört eben, dass die Karten erst am Tag der Aufführung verfügbar sind (man also spontan entscheiden kann), die Preise äußerst gering sind (1,60 Euro) und die Gruppe durch die Anstellzeit quasi zusammengeschweißt wird.

Das ist der Status bis Juni 2019, wie es ab September wird, werden wir sehen. Ich blicke der Zukunft ziemlich positiv entgegen und kann mir kaum vorstellen, dass die Horrorszenrien wirklich eintreten. Aber wir werden sehen. Auf jeden Fall ist die Institution des Wiener Opernstehplatzes durch die neue Regelung bedroht, das ist klar. (da bin ich ganz bei dem, was Semjon_kotko hier vor einigen Wochen geschrieben hat).

12. Mai 2019
20:37
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 970
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28. Februar 2018
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Danke Gurnemaz,

das war mir irgendwie klar, dass das mit der Historie zusammenhängt. Aber was spricht dagegen, wenn diese Karten für einen längeren Zeitraum im Voraus zu kaufen wären.

Warum sollen die dann teurer sein.  Die meisten die Besucher, die normalerweise Sitzplatzkarten kaufen, würden doch nicht diese Karten kaufen, oder irre ich mich da? Ich würde in meinem Alter mir das nicht antun. Ist sicherlich ein tolles Gefühl dort oben, aber so weit würde meine Liebe dann doch nicht gehen.

Bei uns wurde in diesem Jahr eine Kategorie im 2. Rang,, die letzten 2 Reihen, für 20 Euro eingeführt und die Karten sind wie alle, für die gesamte Spielzeit zu erwerben

12. Mai 2019
20:16
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Gurnemanz
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29. September 2018
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@37 Ja, sehr gut! Eine kleine Verschlechterung gibt es ja für die bisherigen Berechtigungskartler, nämlich dass sie nicht mehr die GARANTIE auf eine Karte haben. Aber mein Gott, dann muss man halt für die wenigen sehr begehrten Vorstellungen rechtzeitig buchen. Das wird wohl möglich sein.

@38 Das stimmt leider teilweise. Daher habe ich ja auch schon angeregt, die Stehplätze nicht 2 Monate vorher zu verkaufen, sondern 1-2 Wochen vorher. Ich hoffe, dass möglichst viele so fair sind und gekaufte Karten nicht verfallen lassen. Eine Weitergabe der Stehplatzkarten soll untersagt sein bzw. ist die Karte angeblich nur mit Namen und Ausweis gültig.

@39 Das System ist historisch gewachsen und für Außenstehende vielleicht nicht leicht durchschaubar. Es ist Tradition, dass diese sehr billigen Karten erst am Tag der Aufführung angeboten werden, daher lange Warteschlangen, aber auch für (fast) jedermann die Gelegenheit, Hochkultur zu erleben. Wären die Karten numeriert und im Vorverkauf erhältlich (wie in München), wäre das System bzw. das Soziotop GANZ anders bzw wären die Plätze dann nicht mehr so erschwinglich. 

12. Mai 2019
19:43
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Eines verstehe ich nicht, warum können diese Karten nicht genauso erworben werden, wie jede andere Karte auch?

12. Mai 2019
19:34
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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...daher begrüße ich die zumindest in der nächsten Saison vorhandene Möglichkeit für das Stammpublikum, die Karten schon im vorhinein zu kaufen......

 

Was für ein Quatsch. Ich gehöre keineswege zum Stammpublikum, da ich ca. 800 km weg von Wien wohne, habe aber dennoch die omnöse Karte.... Es kann sich nun jeder/jede einen Stehplatz vorbuchen; ob der dann in Anspruch genommen wird, ist eine andere Geschichte. Kann schon sein, dass da manchmal Lücken bleiben......Man kann sie ja bei Verhinderung auch nicht weitergeben.

12. Mai 2019
19:17
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marietherese
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Werter Flamingo, ohne auf so manch unterschwellige Botschaft Ihrerseits einzugehen, ein Tipp: Sie können ab Herbst nach wie vor Ihre Karte im Vorverkauf kaufen und müssen nicht den Tag mit Anstehen verbringen. 

Der einzige Unterschied ist, dass dieser Vorteil nun einer größeren Gruppe ermöglicht wird. 

Ad Gurnemanz: Sie haben recht! Ich persönlich habe bereits eine Mail an die Staatsoper geschickt und meine Freude über die neue Regelung kundgetan. 

12. Mai 2019
18:54
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Asinus
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Flamingo sagt
Werte(r) Gurnemz und Marietheres aus euch spricht rein nur die Eifersucht weil Ihr kein Berechtigungskarte habt.   

Charakterlich haben Sie sich mit diesem Posting zweifellos disqualifiziert.

Aber seien Sie beruhigt, es wird schon sehr bald kein Anlass für diesbezüglichen Neid mehr bestehen, aber Herbst besitzen wir nämlich alle eine "Berechtigungskarte" und können, so wie Sie weiterhin übrigens auch, unsere Stehplatzkarten im Vorverkauf erwerben.

Es geht Ihnen also keineswegs nur um diese (ja ohnehin weiter bestehende) Möglichkeit, aus Ihnen spricht also rein nur die gekränkte Arroganz weil Sie plötzlich keine Privilegien mehr besitzen. Tja, schade.

12. Mai 2019
17:11
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Nein, wenn man "jung" ist, muss man arbeiten und/oder lernen, da hat man nicht den ganzen (Nachmit-)Tag Zeit, um sich anzustellen. Weil das Pensionsalter bei 60-65 liegt, gehe ich davon aus, dass Sie allen arbeitenden Menschen zumuten, sich stundenlang anzustellen.
Im übrigen habe auch ich das nicht selten einen ganzen Nachmittag dem Anstellen geopfert. Aber ich sehe nicht ein, wieso Sie als - vermute ich - Pensionist das Recht für sich in Anspruch nehmen möchten, bequem wenige Minuten vor Beginn zu kommen, während sich alle anderen stundenlang die Füße in den Bauch stehen müssen.
Aber egal, was Sie schreiben, die Berechtigungskarte wird in 1½ Monaten abgeschafft, ob Sie das wollen oder nicht.

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