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Stankovski | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Stankovski
9. Februar 2022
14:22
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

hier im onlinemerkerforum steht es ca 50:50

? Woher stammen die Zahlen? Hat es eine Abstimmung gegeben? Die muss ich verpasst haben.........

9. Februar 2022
14:08
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alcindo
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Forumsbeiträge: 816
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

liebe(r) MRadema, bitte taeuschen Sie sich nicht, hier im onlinemerkerforum steht es ca 50:50, das entspricht aber nicht dem gros der opernbesucher, auch viele , die nach einer solchen RTpremiere im TV interviewt werden, scheuen sich ihre wahre meinung zu sagen um nicht als hinterwaeldlerisch dazustehen. auch habe ich oft erlebt, das ein teil des publikums schlechte gesangsleistungen mit: "das muss aber sehr schwer sein" oder aehnlichem  quasi entschuldigt um keinen fauxpas zu begehen. mir persoenlich gefallen auch viele moderne inszenierungen, vor allem, wenn sie abstrahieren und dem publikum lauf fuer die eigene phantasie lassen und nicht die oft irrige sichtweise des regisseurs aufzwingen, was oft bei den zeitversetzungen vorkommt, wo dann der gesungene text zum unsinn wird..... so hat mir zb La Wally im ThadW sehr gut gefallen, ein anderes beispiel ein Freischuetz aus Paris;  entsetzt hingegen war ich von der widerwaertigen verschandelung der Tosca durch den Wiener burgtheaterdirektor. da waren mir sogar noch die unsinnige Traviata und der Faust, alias Margarethe in der WStO weniger unangenehm

mit gruss alcindo

9. Februar 2022
12:51
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 416
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Was mich betrifft, so bin ich eher daran interessiert, Werke kennenzulernen, die ich noch nicht kenne. Das sind dann eben oft Uraufführungen, wo der Begriff "traditionell" ohnehin meist nicht anwendbar ist, oder Barockopern, wo der Begriff "traditionell" nicht so recht greift (um welche Tradition sollte es sich handeln, die einer modernen "historischen Aufführungspraxis" bei den Orchestern, die so ab Mitte der 80ger Jahre aufkam und den Inszenierungsbereich erst in letzter Zeit überhaupt betrachtet?).

Anscheinend besteht hier in NRW eine völlig andere Opernkultur als in Wien. Ich wüsste wirklich nicht, wo ich hier die angebeblichen 95% finden soll. Das würde bedeuten, dass von 20 Besuchern nur 1 moderne Regien sehen möchte, während man geschätzt mindestens 70% der Aufführungen wohl bei besten Willen nicht als traditionell bezeichnen kann. Ich stelle aber nicht fest, dass die anderen 30% der Aufführungen komplett überlaufen wären und die 70% vor 5% Zuschauern stattfinden. Also diese Realität von 95% Zuschauern, die insgesamt höchst unzufrieden sind, sehe ich nicht, oder sie kommen regelmäßig zu Aufführungen ohne sich die Seele aus dem Leib zu buhen. Ich kenne da nur einzelne, und die fahren dann z. B. nach Lüttich (Belgien). Ich würde schätzen, das sind hier vielleicht 10% der Opernfans, die in Opernhäuser gehen.

9. Februar 2022
11:41
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

mein bekannten-und freundeskreis besteht zum grossteil aus: aerzten, juristen, politikern(nicht aus Oesterreich), saengern, musikern, lehrpersonal, die meisten im alter zwischen 50 und 75...in den letzten jahren habe ich eigentlich von niemanden positive meinungen zu RTinszenierungen gehoert...auch nicht von deren kindern oder enkelkindern. einige wenige haben gemeint, na so schlecht war es eigentlich nicht, aber viel besseres war da selten zu hoeren. einige aus diesem kreis haben in den letzten jahren ihr abonnement zurueckgegeben mit verweis auf diese produktionen, die ihnen nicht gefielen. so wie ich gehen auch einige seit vielen jahren nicht mehr ins Burgtheater...ich war dort zum letzten mal beim Sportstueck, ich konnte dann mit schauspielern, die zwar ueberzeugend spielen, aber nicht gut deklamieren - entweder schrien oder nuschelten - nicht mehr viel anfangen. mein bekanntenkreis setzt sich nicht nur aus konservativen rechtsradikalen zusammen, es gibt eine gute mischung. die meisten positiven kommentare zu RTinsz hoere ich von insidern, die alles so wie noch nie gesehen aufgefuehrt sehen wollen. opernsnobs hat es  immer gegeben, schon in meiner studienzeit gab es einige, die gluecklich waren, wenn etwas besonders schnell oder langsam dirigiert wurde, wenn ein stueck lauter oder leiser als gewohnt klang....die waren dann zufrieden und da hoerte man dann das glueckliche  "so hab ich das noch nie gehoert".....ob das noch nie gehoerte richtig oder im sinne des komponisten war wurde nicht hinterfragt, nur diese "opernsnobs" waren nur ein ganz kleiner teil des publikums, mehr als die hier zitierten 95% waren nicht auf "neue auslegungen" erpicht, und waren mit guten gesangsleistungen zufrieden, und damals gab es sanger mit herrlichen stimmen, die heute von keinem RTregisseur akzeptiert wuerden, regisseure haben damals akzeptieren muessen, was ihnen der dirigent oder der operndirektor zur verfuegung stellte. heute will man eine sopranistin nicht, weil sie zu mollig, einen tenor nicht, weil er zu klein ist oder einen bauch hat......

9. Februar 2022
9:37
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Christine
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Gott sei Dank spielte sich bei mir bisher das nicht ganz so ab wenn ich 2021/22 in die Oper oder ins Theater ging wie es im Beitrag 16 geschildert wird. Aufgrund der Covid Situation sind einige Schwierigkeiten aufgetreten, die ja hoffentlich bald vorbei sein werden. Ein Grund für das Regietheater in der derzeitigen Form ist aber der Fortschritt bei der Digitalisierung für mich nicht.

9. Februar 2022
9:19
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Gulliver
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Forumsbeiträge: 72
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23. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Was Sie als Realität bezeichnen, sind Ihre Behauptungswelten, denen Sie absolut keinen Nachweis geben wollen, wohl auch nicht können. Da taucht tatsächlich der Eindruck auf, dass Sie Poliiker, Gebrauchtwagenhändler oder Versicherungsvertreter sein könnten.

9. Februar 2022
8:34
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 416
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider können wir die 95% der Besucher nicht fragen, deren angebliche Meinung Sie zu kennen glauben. Zudem geht es ja auch nicht nur im die Frage, wer Oper besucht, sondern wer Opern besuchen sollte. Es dürfte wohl kaum der richtige Weg sein, Oper so aufzuführen, dass sich nur noch einige Besucher im Rentenalter davon noch angesprochen fühlen. Vielmehr sind Bilderwelten und Themen gefragt, die an heutige die jungen Menschen interesierenden Fragestellungen anküpfen. Etwas handwerklich gut auf die Bühne bringen ist da in der Tat ein gute Stichwort. Da sehe ich vor allem gut gemachte Zukunftstechnik wie Augmented Reality, die nun selbst in Bayreuth einziehen wird. Die älteren Zuschauer sind natürlich auch mal gefragt, sich von früher mal als spannend erlebten Sichtweisen freizuschwimmen. Was in der Erinnerung spannend geblieben ist, weil es damals vielleicht tatsächlich neuartig war, ist es heute vielleicht nicht mehr, wenn ich vom Opernhaus vorher per Email informiert wurde, welche 1G/2G/3G-Variante heute gilt, auf dem Weg ins Opernhaus mit Google-Maps-Navigation den schnellsten Weg genommen habe, während das Schnelltestzentrum mit Online das Ergebnis des Schnelltests zuspielt, das am Eingang mit der CovPassCheck-App geprüft wird, bevor der Online gekauften QR-Barcode der Eintrittskarte vom Display abfotographiert und geprüft wird. Im Foyer liest man dann noch eben das digitale Programmheft, das mit interaktiven Elementen dem Besucher die Handlung kurzweilig näher bringt. Auf dem Rückweg nach Hause schickt der Veranstalter mir eine Email mit Ideen zum weiterdenken. etc. etc. Das ist die Realität, wenn man sich der nicht entzieht (was zum Teil möglich ist, und der Betroffene merkt vielleicht zum Teil gar nicht, dass er in anderen anderen Welt lebt als der Rest der Besucher).

8. Februar 2022
17:19
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Was wollen die heutigen Spielvogte denn neue "Sinnwerte" erschliessen ( die man in langwierigen Abhandlungen sich erklären lassen müsste!! )  Das interessiert doch 95% der Besucher "Nüsse" , um es nett auzszudrücken!   In unserer ohnedies schon  "Nischenwelt" (wer interessiert sich denn noch fü Oper ?)  noch nur für einen winzigen Prozentsatz Dinge zu produzieren ist schon hochgradig "daneben"  ( und vom finanziellen Aufwand in KEINER Weise gerechtfertigt!! )

Handwerklich gut auf die Bühne bringen - das wärs,  ganz einfach, und die Stücke eben genau diese Stücke sein zu lassen! 

8. Februar 2022
15:55
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Ich finde, es ist Wert, mal darüber nachzudenken, was Regietheater eigentlich bezweckt. Es geht ja nicht darum, das Publikum zur Weißglut zu treiben, sondern den Werken neue Sinnebenen zu erschließen. Sie können das natürlich gern für sich ablehnen, aber dadurch ädert sich das, was auf den Bühnen geschieht ja nicht.

Es gibt sogar eine Oper von Mauricio Kagel (Europeras), die die verschiedenen Parameter einer Aufführung von einanander entkoppelt und virtuos gegeneinander auspielt. So wurden bei der Produktion Ruhrtrienale u.a. in mordsmäßgem Tempo verschiedene Bühnenbilder auf- und wiederagebaut, die keinen Zusammenhang mit den anderen Parametern hatten. Für mich war das ein erstaunlicher Erkenntnisgewinn. Hier finde ich auf die Schnelle einen Artikel dazu, der das thematisiert: https://www.spiegel.de/kultur/.....50015.html

8. Februar 2022
13:42
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 164
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1. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Also, da muss ich Schmunzeln bis Lachen...Sind Sie Politiker ??     Ein geniales Beispiel wie man etwas bewusst so verdreht, dass es in die "eigene Richtung" passt!   Ja, das ist heute ja schon so üblich,,,,      das Schmunzeln müsste eigentlich ins Weinen übergehen!

8. Februar 2022
11:21
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MRadema796
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Interessante Anmerkung bezgl. der Bühnenbilder, aber ich möchte doch darauf hinweisen, dass ein verändertes Setting auf der heutige Bühne (normalerweise) nicht Schwachsinn ist, sondern absichtlich einen Verweis auf etwas darstellt, das es zu entschlüssen gilt (häufig: Filme, können aber andere Opern, alte Fotos oder sonst etwas sein  wie die Kantine des Opernhauses, in der eine Probensituation nachgestellt wird ... wie bei Loy). Somit würde ich das eher so sehen, dass Stankovski ein Vorreiter war und das "falsche Bühnenbild" in das Repertoire des Regietheaters übergangen ist.

7. Februar 2022
11:34
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich hab die Sendung geliebt und Stankovski war genial, ein Sir!  

   Ich war dreimal dabei - aber schon mit Johanna von Koczian - als Opernkandidat , da ich zweimal gewonnen habe, durfte ich weiterspielen, habe damals, 1979 wars,  35.000 Schillinge gewonnen, die beim Hausbau recht gut brauchbar waren. Ein Abenteuer war meine Anreise nach Berlin, wo das aufgezeichnet worden ist, mit dem "Interzonenzug" nachts durch die DDR, und Checkpoint Charly  und die "andere Seite" von Berlin mit den roten Spruchbändern und Parolen ( z.B.: "Es lebe die Freundschaft mit der Sowjetunion") - unvergesslich.

   Heute unmöglich, da ja zuerst eine Szene musikalisch im "falschen Bühnenbild ", nämlich von einer anderen Oper! , gespielt und gesungen wurde, man musster erkennen, aus welcher Oper war die Arie / das Duett, und wvon welcher Oper stammt die Szene. Dann kam die  "richtige Arie" zur Szene und weitere Fragen.   Wie sollte sowas heute gehen??  Da könnte man eher nach der "Dalli-Dalli" Methode fragen:   "Sie sahen: weisse Wände, drei Koffer, zwei Schaufensterpuppen,  heutige Gwandeln!  WElche Oper könnte man so inszenieren , Sie haben 30 Sekunden Zeit !"        Da könnte man gar nicht alle nennen, auf die das passen würde...   Traurig!

31. Januar 2022
8:14
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Dalmont sagt
Ich fragte mich doch danach, ob Emil Nikolaus von Reznicek und sein Lebensweg den Menschen heute noch was sagt.

Seine Oper Benzin wurde 2018 in Bielefeld aufgeführt (hat mich einigermaßen begeistert), auch 2010 in Chemnitz, Holofernes 2016 in Bonn.

Stankovski sagt mir hingegen gar nichts. "Erkennen Sie die Melodie?" gab es bis 1985 => https://de.wikipedia.org/wiki/.....Melodie%3F

31. Januar 2022
1:45
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alcindo
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21. Januar 2021
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guten abend, schusterklareh: ich bin ja Wiener, lebe aber einen teil des jahres in Spanien und in Portugal. in diesen laendern ist Stankofski kein begriff, in oesterreich war er sehr beliebt, aber das werden Sie ja wissen

mit gruss aindo

31. Januar 2022
0:59
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schusterklareh
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3. August 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Thema ist Stankovski - bei UNS immer sehr beliebt und verehrt gewesen.Wie steht es damit in IHREM Land, caro Alcindo ?

30. Januar 2022
10:20
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alcindo
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Forumsbeiträge: 816
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

zu 6: die meisten menschen von heute kennen ja wahrscheinlich nicht einmal mehr die ouverture von Donna Diana, die war frueher sehr populaer, oft habe ich sie sogar in "ein gruss an Dich" gehoert...ob Dalmont wohl noch diese sendung kennt? aufgefuehrt wurd diese oper in Wien einige male in ihrer entstehungszeit mit Gustav Mahler, dann nur 2 mal 1940...da muss es wohl ein problem geben, denn die ouverture ist ein tolles stueck. hab mir auf wiki  die biografie gesucht...es war schwierig in gewissen zeiten ein anstaendiger mensch zu bleiben, Reznicek duerfte es gelungen sein

30. Januar 2022
9:12
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Dalmont
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Bitte um Aufklärung: Was erscheint Ihnen in Majuskeln klein? Ich fragte mich doch danach, ob Emil Nikolaus von Reznicek und sein Lebensweg den Menschen heute noch was sagt.

30. Januar 2022
1:22
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schusterklareh
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3. August 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Donna Diana kann ich unvorbereitet anbieten !

DIE FRAGE SCHEINT MIR KLEIN ...

29. Januar 2022
23:18
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 309
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ob noch jemand der Komponist von "Erkennen Sie..." was sagt?

29. Januar 2022
14:08
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schusterklareh
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sp_UserOfflineSmall Offline

Ja !

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