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Stankovski | OnlineMerker | Forum

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Stankovski
14. Februar 2022
18:29
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 290
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Michael Tanzler, in Ihrer Antwort haben wir Sie schon wieder, die Psyche und eine offensichtlich psychische Vorgeschichte, die absurde Behauptungen zur Folge haben würde (versteigen tun sich Steinböcke und Gemsen!). Ich bin schon dankbar, dass nicht wieder nach psychiatrischer Gehirnwäsche gerufen wird.

Ich frage mich, was ist der Grund für die immer gleichen Angriffe? Nur weil ich die nicht sehr ermutigenden Gedanken von Blaise Pascal über die Conditio humana und die Natur des Menschen bedenke, wenn ich mich mit Kunstwerken auseinandersetze?

Sie haben ja selbst vor kurzem I due Foscari konzertant auf die Beine gestellt. Ist das nicht ein Lehrbeispiel für menschliche Niedertracht und Gemeinheit? Ein Lehrbeispiel für Machtmissbrauch und hinterhältigen Ehrgeiz, mordlüsterne Rachsucht und Folterung mit Todesfolge. Übrig bleiben die machtgierigen Mander und eine verzweifelte Witwe, deren Schicksal die versammelten Brutalinskis aber nicht interessiert.  Was ist an einer solchen Überlegung absurd?

Selbst die wunderbare Schlussszene Francesco Foscaris Questa dunque è l’iniqua mercede mit dem späteren D‘un odio infernale la vittima sono… machen einen nicht sehr hoffnungsfroh, was die Natur des Menschen anlangt. Warum wollen Sie nicht zur Kenntnis nehmen, dass große Kunst sich immer mit dieser Conditio humana beschäftigt hat und dass man nicht gleich zu den Ver-rückten zählt, wenn man von einer Inszenierung mehr verlangt, als SängerInnen in schönen Kostümen aus der Zeit und Prospekte von Venedigs Piazzetta, den Räumen des von Francesco umgebauten Palazzo Ducale und des Ca’ Foscari? Warum hat Verdi dieses Sujet gewählt? Weil er a scheene Musi dazu machen konnte? Das glauben Sie doch selber nicht. In einem seiner Spätwerke vertonte er den Gedanken Alle Freude auf Erden ist trügerischer Zauber, das menschliche Herz ist die Quelle eines unendlichen Tränenstroms. Dennoch hat Verdi das Leben genossen! (Und so do I.)

PS:     Wollen Sie sich nicht an Ihre eigene Anregung halten, nicht mehr zu replizieren?

PSS:   Sie vergleichen in einer früheren Réplique das stille Lichtermeer vom 19.12. mit den wöchentlichen geräuschvollen, neonazistisch verseuchten Einfällen wilder Horden in meiner Wohngegend, die mir jeden Samstag versauen? (Einer der Ex-Neonazi-Häfenbrüder, der gerade mit 60 Gesinnungsgenossen im Bezirk Neunkirchen hopps genommen worden ist, ist meist dabei). Ich hoffe, dass Ihr Urteilsvermögen in belcantistischen Angelegenheiten treffender ist.

14. Februar 2022
15:57
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
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20. Januar 2021
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Mit weiterem Quatsch wird nicht besser, was Sie so absondern. Seien Sie still, es wäre gut für Sie und das Forum !!!

14. Februar 2022
15:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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>valium, 5mg, wenn effekt gering 10mg

14. Februar 2022
15:29
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Hat Sie irgend jemand um Ihre Meinung gefragt? Dieses vorlaute Geschrei macht sich gar nicht gut!

14. Februar 2022
15:07
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

aufpassen Michael, die frau lehrerin wird Sie gleich in die ecke stellen!

14. Februar 2022
13:04
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Auch "Lohengrine" darf man nicht sagen!

Diese Aburteilung abweichender, jedoch begrüneter Meinungen und Einschätzungen ist kleinlich und wirft ein entspechendes Licht auf diejenigen, die immer wieder damit von ihren eigenen höchst subjektiven und oft unbegründeten Äusserungen ablenken wollen.

14. Februar 2022
12:29
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 162
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1. Februar 2021
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Auch wenn dalmont immer lange Ergüsse von sich gibt , werden seine Behauptungen nicht wahrer, und seine offenbar persönliche psychische Vorgeschichte lässt ihn sich zu absurden Behauptungen versteigen. Man kann darauf wirklich nichts mehr replizieren.. besser man nimmt es halt hin - wie die Einwürfe von Lohengrine   (Madame darf man ja nicht mehr sagen.. )

10. Februar 2022
13:56
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Dresden und München haben da im deutschsprachigen Raum klar die Nase vorn....

10. Februar 2022
12:56
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BalthasarZorn
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Forumsbeiträge: 79
Mitglied seit:
21. Januar 2021
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Zu @29:

Eine kleine Anmerkung zur Bemerkung von dalmont: Aufführungsgeschichtlich hat Wien keine Bedeutung, kein Repertoirestück wurde hier uraufgeführt.

In der Tat fanden nicht sehr viele Uraufführungen in Wien statt, aber Werther, Die Frau ohne Schatten, Ariadne auf Naxos (in der heute üblichen Fassung) sind zweifelsohne Repertoirestücke und auch Le nozze di Figaro scheint von Zeit zu Zeit auf Opernbühnen auf. (Zugegeben, Mozart-Uraufführungen fanden nicht im jetzigen Haus am Ring statt, aber das gab es damals ja noch nicht, sondern Kärntnertor-Theater und Burgtheater als Vorläufer.)

10. Februar 2022
8:19
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 406
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Aus meinem Bekanntenkreis kann ich im Großen und Ganzen das Gegenteil von Alcindos Erfahrungen bestätigen. Wir hatten aber hier in NRW auch keine Wiener Staatsoper, in der sich die Stars die Klinke in die Hand gaben. Die Häuser sind hier in NRW kleiner, es gab im um Kreis von 100 km exakt 0 Stehlplätze (erst später die Kölner Philharmonie), aber günstige Tarife für Schüler und Studenten. Beim Ring von John Dew stand, nachdem der Spiegel darüber berichtet hatte, eine etwa 100 Meter lange Schlange an der Kasse, ich bin nur in Walküre und Siegfried reingekommen. Ein Traditionelles Riber-Rheingold mit Stars in Bonn ein paar Jahre später fanden wir enttäuschend.

Der Spiegel Artikel aus 1985 von Klaus Umbach ist übrigens auch Heute noch lesenswert (https://www.spiegel.de/kultur/.....0013512903) :  "die freien Plätze der Oldtimer nahm die Jeans-Kundschaft ein; und am Ende, als letzten Samstag die erste zyklische Darbietung des »Ring« mit der »Götterdämmerung« abschloß, war John Dew der Held der Szene". Ich denke, es gab vor dem letzten Zyklus bereits einen längeren Umbach-Artikel, den ich noch nicht im Netz gefunden habe. Man liest heraus, dass es sowohl radikale Ablehnung als auch Zustimmung gab.

9. Februar 2022
23:34
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

caro Dalmont, bitte vergleichen Sie nicht die zeitverlegung im falle Traviata mit aktuellem, die Traviata wurde nicht zeitverlegt, weil Verdi es so wollte, sondern um bei der Zensur keine probleme zu haben. die Mafia vom Stehparterre ist mir eigentlich nicht aufgefallen, ich war aber ab 1971 nicht viel in Wien. fuer den parterrestehplatz musste man sich laenger anstellen, und dafuer hatte ich nicht die zeit, da ich in meiner studienzeit immer arbeiten musste, da vom vater keine unterstuetzung kam.  ich bekam auch nie ein stipendium, da mein vater dafuer zuviel verdiente. ich ging fast immer, wenn moeglich auf die galerie, weil dort die beste akustik ist.

cumprimentos do alcindo

9. Februar 2022
19:53
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Christine
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Forumsbeiträge: 489
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Da bin ich ganz Ihrer Meinung, Toni!

9. Februar 2022
19:50
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Toni
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Forumsbeiträge: 69
Mitglied seit:
11. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Also ich glaube absolut nicht dass die Ablehnung der Tosca Inszenierung irgendetwas mit der Herkunft des Regisseurs zu tun hat!

9. Februar 2022
18:44
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 290
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

An MRadema796:

Zu Ihrem Verständnis: die Wiener Staatsoper hat ungefähr 1700 Sitzplätze (davon nicht wenige mit schlechter oder gar keiner Sicht) und 567 Stehplätze (davon viele mit keiner oder schlechter Sicht). Das hat natürlich Auswirkungen auf die Einschätzung dessen, was auf der Bühne passiert. Wenn ich es nicht sehe, konzentriere ich mich auf passaggio und all diese gesangstechnischen Dinge. Etliche der wenigen DiskutantInnen hier kommen vom Stehplatz, ich selbst habe auch die ersten Jahre in Wien auf Stehplätzen mit schlechter Sicht verbracht. Die Parterre-Stehplätze, wo man gut gesehen hat, waren in den Händen der Stehplatzmafia.

Wien war nie diese Opernstadt, als die sie sich gerne geriert. Dem österreichischen Steuerzahler wurde und wird sehr sehr viel Geld abgeknöpft, damit die 1300 Zuschauer, die sich Biglietter zwischen 100 und fast 300 Euro leisten wollen und wohl auch können, ihrem diesbezüglichen Interesse frönen können (Dalmont gehört dazu). Aufführungsgeschichtlich hat Wien keine Bedeutung, kein Repertoirestück wurde hier uraufgeführt, der beste Operndirektor war ein behmischer Jud‘, den man so lange sekkiert hat, bis er konvertierte und irgendwann schwerst herzkrank das Handtuch warf. Man hat ihn wegen der Roller-Türme im Don Giovanni gequält, als er es wagte, einen Künstler (der später leider ein grauslicher Nazi wurde) zu beauftragen, das Bühnenbild dieser Mozart-Oper 30 Jahre nach der Premiere neu zu gestalten! Von der Eröffnung der Staatsoper 1869 bis zu Mahler wurden die Bühnenbilder aus dem Fundus zusammengestoppelt!!!

Ja, es gab und gibt musikalisch wunderbare Abende an der Staatsoper. Aber Aufführungen, so wie es sich die großen Komponisten vorgestellt haben? Ganz selten. Man verkriecht sich hier hinter Notenwerten, ohne sich über die Bedeutung der Notentexte zu informieren.

Warum im Forum mittlerweile so hysterisch über Regieführung diskutiert wird, kann ich mir kaum erklären.

Ich habe 1959 meine erste Oper gesehen, das war Lohengrin, da wurde gesungen: Ein Schawan zieht einen Nachen dort heran, Leb wohl mein lieber Schawan, Elsa hat im 3. Akt geschrien, der Schawan, der Schawan, und es war kein Schawan zu sehen! Als er in Wien in der Joachim Herz-Inszenierung zu sehen war, haben die Wiener Opernbesucher bei der Premiere getobt, gebuht. Ich war dabei, es war ein unvorstellbares Tohuwabohu.

Die ganze Diskussione hat sich an der Tosca – Inszenierung des Kärntner Slowenen (dessen Arbeiten ich seit mehr als 20 Jahren verfolge und schätze, mit dem ich kein Bier trinken gehen würde, der in diesem Österreich aber auch deswegen sekkiert wird, weil er halt einer heute noch ungeliebten und früher verfolgten  und ermordeten Minderheit angehört) entzündet. Und die Empörung  gibt es vor allem deswegen, weil die Inszenierungszeit dieser Tosca eine andere als die Librettozeit war. Aber liebe Freunde, schon Verdi hat bei der Uraufführung der Traviata akzeptiert, dass das Stück in das späte Rokoko verlegt wurde. 

9. Februar 2022
18:25
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Hallo, MRadema, mit statistiken wird es da schwer gehen, aber horchen Sie sich im bekannten-und familienkreis herum. es wird da auch regionale unterschiede geben. die meisten eingefleischten opernnarren sind aber garantiert nicht ueber die regieen zur oper gekommen, sondern ueber die musik, den saenger und die stimmen. bei meiner generation zumindest war das die reihung. wenn man glaubt ein junges publikum mit provokanten und schockierenden inszenierungen in die oper locken zu koennen, dann glaube ich ist das ein trugschluss, junge leute koennen  heute ueberall im internet, im theater, im musical visuell viel staerkeres sehen als die oper da bieten kann. also fuer mich: lass den saenger in ruhe seine musik singen, nur er und die musik werden a la longue die oper ueberleben lassen.   noch dazu ist es auch ein finanzielles problem: heute kostet eine neue inszenierung fast immer viel geld und braucht eine lange probenzeit, wenn dann wie so oft nach 5 jahren eine neue inszenierung kommen muss, weil die vorige unpraktikabel oder einfach schlecht war, dann ist das eine verschwendung oeffentlicher gelder. fast alle guten traditionellen inszenierungen haben sich sehr lange gehalten. in diesem fall tut es mir zb leid, dass die alte Wiener Butterfly durch eine Broadway-hafte inszenierung ersetzt wurde,    aufpassen, wenn bei der jemand einspringen muss und am auffuehrungstag um 16uhr angeflogen kommt.....man haette besser Manon Lescaut erneuern sollen.....

mit gruss alcindo

9. Februar 2022
17:34
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 406
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber alcindo,

mich würde wirklich mal interessieren, ob es belastbare Statistiken zum dem Thema gibt. Um ehrlich zu sein, müssen wir doch wohl alle sagen, dass wir nicht wissen, wieviel Prozent der Besucher was sehen möchten, was vielleicht (obwohl sie es nicht mögen) und was auf keinen Fall. Für Intendanten, die einen Spielplan bauen, muss das doch eigentlich ein ziemliches Dilemma sein, sofern sie nicht gleich sagen: Interessiert mich alles nicht, dann sollen sie halt zu Hause bleiben.

9. Februar 2022
16:50
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein Lernerfolg ist zumindest festzustellen....

Dass Sie nicht als Deutschlehrer taugen, ist allerdings offensichtlich, deshalb enthalten Sie sich besser diesbezüglicher Äusserungen.

9. Februar 2022
16:45
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

liebe Lohengrin2: ich freue mich immer ueber die liebenswuerdigkeiten, die Sie fuer mich parat haben. da Sie immer postulieren, ich moege konsequent gross und klein schreiben, will ich Ihnen empfehlen Ihre beitraege vor absenden immer noch einmal durchzulesen, hier im forum hat niemand so viele tippfehler wie Sie. machen Sie aber ruhig so weiter, das ist von mir nur eine empfehlung. 

mit gruss alcindo

9. Februar 2022
16:24
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie sind offensichtlch nicht in der Lage, sich vernünftig zu benehmen. Lassen Sie das Geschwafel sein !!!

9. Februar 2022
14:41
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

frauLohengrin2 wie gewohnt als querulantische notenverteilerin

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