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Staatliche Hilfestellung
22. Mai 2020
17:01
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 930
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die sog. Hochkultur ist da weniger kreativ!

In Wien jedenfalls......
Das Styriarte Orchester bietet in Graz ebenfalls 10 Auflagen desselben Konzertes in der großen List-Halle an: https://styriarte.com/events/wunschkonzert/?realm=recreation&sti=44021
Die Styriarte arbeitet ebenso wie Grafenegg an einem Ersatzpogramm

 
 
 
 
22. Mai 2020
16:54
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Vlad
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Forumsbeiträge: 82
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28. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Wiener Künstler möchte ich so jetzt nicht stehen lassen, denn in anderen "Kulturbereichen" gibt es bereits exakte und konkrete Pläne zu Abänderungen. So etwa hat das Schrammelfestival im Waldviertel sein geplantes Wochenende storniert und auf 5 Wochenende aufgeteilt, mit minutiös festgelegten Regularien, sodass die Auftrittsmöglichkeiten sichergestellt sind und auch das Publikum was davon hat. Höchstzahl der Besucher 250, das Ganze open air: http://www.schrammelklang.at

Die sog. Hochkultur ist da weniger kreativ!

22. Mai 2020
16:11
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 930
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mehr könnte ich auch nur durch Stöberei im Netz erfahren. In TV und Online-Zeitungen: Fehlanzeige oder höchstens in winzigen Dosierungen.

Ja, die Großen der Kabarett-Branche jammern überhaupt nicht. Dieter Nuhr macht seine Sendung als Konferenzschaltung. Ringlstetter (macht seine Sendung weiter unter Einhaltung der Abstandsregeln; die Band spielt von zu Hause aus) war am Sonntag beim BR Stammtisch, hat sich sehr vernünftig gezeigt, auch verständnisvoll und hat auf die weniger gut gebetteten verwiesen. Das macht auch immer wieder Jonas Kaufmann (siehe aktuelles Interview im Opernglas; Juni 2020). Gerhaher wird am kommenden Sonntag beim BR Stammtisch (11 Uhr) sein. Mal sehen.

So wie die Wiener "Künstler" sich gebärden, macht es niemand anderswo.......

22. Mai 2020
16:00
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HansLick
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Forumsbeiträge: 75
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26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 22 danke für den "anstoss", wissen sie auch mehr zu ihrem punkt 4 ?

was tut köln, hamburg, oldenburg, greifswald, schwerin, die rhein ruhr theater, hof etc raunzen die auch? wer unterstützt diese "unternehmen" aus berlin, von dort kommt das geld. wenn Merkel mit Macron unter der ausrede corona italien alles  in bonds, krediten, umschuldungen verjubelt um mini napoleon zu helfen dann sehe ich wenig geld für die deutsche szene? 

was macht D betreffend freischaffende - aller gattungen, sprechtheater, sag nur kabarett! hie und da liza fitz, die monika gruber, schleich aber ich hörte die nie um geld jammern so wie unsere Ö staatskünstler. sind die anders in D?

die wiener josefstadt jammert, die burg mit dem neuen ist verhältnissmässig ruhig, auch weil sein beginn mehr als publikumsunfreundlich war.

vielleicht klappt es mit einer neuerlichen liste, denn TV auflistungen wie im beitrag 23, kennen wir ja alle zur genüge.

ich muss jetzt auch weg.

ps: daniel hope war immer ein guter geiger und ein genialer netzwerker!

22. Mai 2020
15:52
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 930
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das stimmt so pausschal nicht. Es kann immer mehr sein, aber es ist etwas.

Stimmt, aber das ist weniger als es zu "normalen" Zeiten war. Gerade jetzt sollte (ähnlich ORF) hier jede Landesanstalt + das Erste + ZDF tätig werden und zwar live. Konserven bieten die Opernhäuser und Konzertplattformen genug.

22. Mai 2020
15:42
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2020Loldi
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25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

21. HansLick .

Sie haben völlig recht, aber was sollen wir über die österr.  Landestheater dirkutieren..ich habe von ihnen nichts gelesen geschweige denn gehört. Linz hätte z. B. einen für Freiluftevents idealen Vorplatz und davor den großen Park als Zuschauerraum. Dort hätten sie zum Beispiel heute - Zwickeltag und daher für viele frei -  ein Richard Wagner Geburtstagskonzert anbieten können.   Da wäre ich sogar hingefahren. Oder von mir aus schon vorher etwas zum Lehar- Jahrestag..In Wien kenne ich auch  nur das Projekt Fensterkonzert im Hotel Zeitgeist. 

Dafür machen Autokinos einen großen Wirbel, anscheinend erfolgreich.

Wiesbaden ist ja nur als "Vorreiter" interessant , noch dazu mit österreichischer Sängerprominenz. Aber sicher weder originell noch nachahmenswert, weil auf Dauer unfinanzierbar.

22. Mai 2020
15:36
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 2
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22. Mai 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
Die Fernehsender versagen völlig. Anstatt reihenweise Künstler zu engagieren und zu senden ... machen alle NICHTS!

Sehr geheehrter Lohengrin2,

Das stimmt so pausschal nicht.  Es kann immer mehr sein, aber es ist etwas.

 

RBB hat an mehreren Sonntagen etwas aus den Berliner Opern- und Konzerthäusern gebracht (meist neu enstanden und ohne Publikum enstanden).

3SAT hat vier Programme  aus Wien übertragen und kündigt mehr an (ich weiß im Moment von "TV Beethoven - ein Geisterspiel" am 14.6. aus Mainz).

Der WDR hat die Kulturambulanz eingerichtet (auf seiner Internet-Plattform). Dort gibt es auch zwei kleine Opernproduktionen, und zuletzt einen Klavierabend aus einem Autokino (die Plattform, die im Moment einige Möglichkeiten auch für Theater eröffnet, da Kino erst im Dunklen gezeigt werden kann).

Aus Hannover und Hamburg gab es vorige Woche Videostreams des NDR (auf seiner Internet-Plattform).

Im Hörfunkbereich passiert noch einiges mehr (z. B. Live-Konzert-Reihe auf DLF Kultur).

 

Gruß,

Matthias Rademacher

22. Mai 2020
15:11
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

schreiben sie uns L 2 wie es in deutschland aktuell mit der kultur steht,

1. Wiesbaden ist in Deutschland. In meinem örtlichen Opernhaus wird auch an einr Öffnung gebastelt.
2. Hier wird längst nicht so herumgejammert wie in Wien ("Restösterreich" habe ich in mehreren Threads angemahnt; siehe die Diskusion um den Begriff "Kultur" und das Staatssekretariat mit seiner genuinen Aufgabenstellung, die weit breiter angelegt ist als die Pressestimmen vermuten lassen)
3. In D wird seitens der Politik ähnlich Ö herumgeeiert.
4. Einzelne Häuser loten die Möglichkeiten aus. Z.B.München: BSO hat von Anfang an jeden Montag Konzerte gestreamt (mit Unterbrechung wegen Verbots!). 
5. Die Fernehsender versagen völlig. Anstatt reihenweise Künstler zu engagieren und zu senden (das ist der Auftrag der Sendeanstalten und dafür u.a. kriegen sie ein Zwangsgeld), machen alle NICHTS! Einzig ARTE hat die Initiative von Daniel Hope aufgegriffen; das liegt aber an ihm! https://www.arte.tv/de/videos/097805-004-A/hope-home-on-tour-episode-4/
6. Sehr viele Museen sind wieder geöffnet.
7. Chorsingen (es gib mehr Chöre als Fullballclubs) geht noch nicht.

Fortsetzung vielleicht später

22. Mai 2020
14:55
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HansLick
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Forumsbeiträge: 75
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26. Februar 2020
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was ist denn hier los? immer mehr themen geschlossen. steigt endlich runter von der corona und wiesbaden schiene. das thema interessiert nicht mehr. corona ist monotonie geworden, chinesische ramschmasken stinken. die wollte anfang märz niemand - aber jetzt im mai machen wir auf china touristen!

der liederabend anfang wurde in meidling organisiert ist abgespielt. war gut so. aber auch vergangenheit und mit der gültigen test reise bescheinigung kann jeder weiter reisen, auch retour. trotz aufregung hier im forum.

aber kein wort betreffend die theater in unseren bundesländern! interessieren die nicht, braucht die niemand? ist nur das wiener filetstück für die pipifeine kundschaft interessant?

linz, innsbruck, theater vorarlberg, graz, klagenfurt? kein wort darüber. NULL. auch nicht in den angeblich so professionellen medien, die immerhin € 2,-- für jedes gedruckte exemplar förderung einstreifen. da war schnell geld da! es muss gar nicht verkauft sein, gratis vergeben passt schon und diverse politische laiendarsteller in frühlingsblumenfarben freuen sich. 

wiesbaden scheint den hier dominierenden posterInnen wichtiger zu sein? schreiben sie uns L 2 wie es in deutschland aktuell mit der kultur steht, wo sind die aufreger, wer will was, wer jammert, wer bekommt, wer verteilt, wer hat schon, wer wartet noch etc oder ist kultur, kunst, musik bei ihnen in deutschland schon kein thema mehr? sie schreiben theater und kirchen seien bei ihnen in der stadt schwach besucht. 

die wunderwuzzin wird auch nicht wie vom hofburg erfinder erhofft erfolgreich sein. politsesseln werden noch immer "gepackelt"! die wuzzin spielte gemeinsam mit dem damaligen kulturminister eine unrühmliche rolle in der belvedere kabale. die finanzmarode josefstadt wird sie nicht retten auch wenn föttinger noch so herumpoltert. 

22. Mai 2020
13:41
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Chenier
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28. Februar 2018
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Gebe Renate Wagner im Prinzip recht, doch das Grundbedürfnis nach Kultur ist latent vorhanden und das potentielle Publikum wartet nur auf Wiedereröffnung. Frau "Wunderwuzzin" müsste mit massiver Unterstützung anderer beteiligter Politiker nur die politischen Rahmenbedingungen schaffen, damit Kulturveranstaltungen vor Publikum im notwendigen Rahmen wieder stattfinden können. 10 m²/Besucher oder Abstandsregel auf der Bühne ist absoluter Nonsens. 

22. Mai 2020
12:18
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Ob Herr Groisböck wie im Merker Kunstsalon auch Wotans Abschied als Zugabe gebracht hat, weiß ich nicht

Hat er, siehe https://www.fr.de/kultur/musik/bass-guenther-groissboeck-schiesst-fort-ueber-land-meer-13768838.html

22. Mai 2020
12:14
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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ZUSTIMMUNG !!!!!

22. Mai 2020
12:06
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Vlad
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28. August 2019
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@RenateWagner: Ihr heutiger Kommentar ist sowas von brilliant und zutreffend. Gerade aus der Feder einer von Theater und Oper Besessenen solche Worte zu lesen sollte eigentlich alle Im Kulturbusiness nachdenklich machen. Ja, und die von ihr genannten Medien (Netflix...) etc. erreichen eben vor allem das junge Publikum, das nicht mehr gewillt und auch nicht mehr inmstande zu sein scheint, drei Stunden in unbequemer Atmosphäre zu hocken....Und die Rezensionen der letzten Jahre auf dieser Plattofrm geben ihr nachmals recht. Merci Madame.....

22. Mai 2020
11:23
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2020Loldi
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25. Februar 2020
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 Zum Kartenverkauf in Wiesbaden:

Der Star für das Publikum heißt in diesem Fall Richard Wager. Seine Fans sind zäh und durch  viele viele Stunden in engen Sitzreihen  bereits immunisiert !! Wer die langen heißen Sommer-Abende in Bayreuth durchsteht, hat Abwehrkräfte..♥.. Hätte Herr Volle den Hans Sachs oder Wotan gesungen , wär er ausverkauft gewesen . Aber leider ist seine Frau weder ein Evchen noch eine Brünnhilde..

Ob Herr Groisböck  wie im Merker Kunstsalon auch Wotans Abschied als Zugabe gebracht hat, weiß ich nicht, auf jeden Fall hat er nicht damit geworben. Ist ja auch zu traurig. Auf dem  vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere,  mit dem Göttervater- Rollendebüt im neuen Ring des Nibelungen in Bayreuth , muß er statt dessen  durch Deutsche Lande "tingeln" ,und wenn es klappt, im April 2021 an der Wiener Staatsoper nur in der Walküre in einer sehr abgespielten Inszenierung auftreten ! Die besitzt leider keine Margarete Wallmann  oder Götz Friedrich-Qualität .

Für die Gesangs- Stars geht es wohl nicht nur ums Geld. Die Stimme ist  ein kostbares Gut und es gibt keine Garantie , wie es in einem Jahr oder später sein wird.

21. Mai 2020
21:39
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Mit anderen Worten: Objektförderung vor Subjektförderung.

Völlige Zustimmung!  Salzburg (weiss nicht ob Land oder Stadt) hat bereits Kunstwerke angekauft als Unterstützung.

21. Mai 2020
21:35
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Chenier
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28. Februar 2018
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Karl, es ist immer Steuergeld, wenn es um Subventionen geht, aber die Förderung kollektiver Einrichtungen ist immer noch besser als Individualförderung, weil die Kultur so eher auf Touren kommt. Werden mehr Karten abgesetzt, ganz gleich, wer sie kauft, können Veranstaltungen durchgeführt werden und die Protagonisten kommen zu ihren Einkünften. Schafft man eine "Grundsicherung" für Künstler, was auch schon andiskutiert wurde, steht die Angelegenheit wieder.

Mit anderen Worten: Objektförderung vor Subjektförderung.

21. Mai 2020
20:56
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Karl
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7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Antwort aus der Sonderschule ...

Bis vor wenigen Wochen (also vor COVID) war es verpönt, das Wort 'Umwegrentabilität' auch nur anzudenken - jetzt plötzlich führt es jede/r im Mund.

Also, was trifft jetzt zu: produzieren die Theater/Festivals etc einzigartige Hochkultur, oder sind sie nur ein Umweg zum Schnitzel? Persönlich glaube ich, dass Zweiteres zutrifft.

Wir haben immer mehr Veranstaltungen, bei denen immer mehr Künstler/innen das Immergleiche produzieren. Die Definition von Wahnsinn lautet immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Das Ergebnis der österreichischen Kulturlandschaft: Umwegrentabilität. Künstlerische Höhepunkte? Wen interessierts? Und wer könnte sie erkennen, in einer Zeit, da Simone Kermes Mozart singt?

Lösung: statt eines Kulturministeriums brauchen wir ein Tourismusministerium, das alles abdeckt. Das Publikum redet sich ein, dass alles toll ist. Die künstler ditto.

Sollte das nicht reichen, gibts Xanor.

Der dumme Steuerzahler finanziert alles.

Der Kampf gegen den Faschismus wurde gewonnen.

 

21. Mai 2020
20:11
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Vlad
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Forumsbeiträge: 82
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28. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

 oh, der Herr Unternehmensberater ist wieder der Musterschüler Laugh und die anderen das Plebs!

21. Mai 2020
17:32
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Chenier
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Forumsbeiträge: 732
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 diskutiert inhaltlich wenigstens mit, was man von Karl und Vlad (sic!) nicht sagen kann.

Fazit: Man stellt ein seriöses Thema in den Raum und schon die erste Reaktion hat Sonderschulniveau. Prost, Karl. 

Es ist leider Hopfen und Malz verloren.

21. Mai 2020
17:27
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 930
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine bemerkenswerte Initiative:

https://steiermark.orf.at/stories/3049531/

Dieses Orchester hat keine künstlerischen Bedenken, dasselbe Programm mehrmals an einem Tag zu spielen......

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