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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22 | Seite 6 | OnlineMerker | Forum

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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22
20. Mai 2021
17:55
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Ich schrei doch nicht, ich lach nur mehr......

20. Mai 2021
17:49
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Chenier
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28. Februar 2021
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Alle klar, Christine, war ein Missverständnis. Ich glaube, dass wir uns bei der Beurteilung verdrehter MRT-Inszenierungen ziemlich einig sind.

20. Mai 2021
17:44
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Christine
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22. Januar 2021
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Chenier, ich bezog mich auf den Beitrag von MRadema, dort wurde der Ausdruck Opernfans verwendet.

20. Mai 2021
16:05
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Basta!

Ihre Formulierung ist inakzeptabel, da können Sie noch so herumschreien!

20. Mai 2021
15:39
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Haha, habe erst jetzt von den "Streichungen" gelesen.... Werter Moderator, wenn es "um den Verstand geht", dann müssten Sie da aber kräftig "streichen", was da so abgeht...! Wenn schon, denn schon würd ich sagen...!!!!

    Danke Christine! Sie sind sehr nett mit Ihrer Erklärung betreffend Ex-Jugoslawien....! Aber ich nehme doch an, daß das doch 95% der hier eingeloggten wissen, auch eventuell "Spätgeborene"......  Außerdem gibt es nicht den Geringsten Anlaß das "rechtfertigen zu müssen" !   Was soll daran schlecht sein????

    Aus Prinzip akzeptiere ich nicht den "moralischen" Zeigefinger und die Vorschreibungen selbsternannter "Korrekter" : ich verwende jene Worte und Redewendungen, die ich immer verwendet habe und auch immer verwenden werde - egal was dem "Zeitgeist" entspricht oder nicht. Basta!

   

20. Mai 2021
9:30
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Chenier
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28. Februar 2021
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Christine sagt
Bitte was sind "normale Opernfans"? Ich bin sicher, dass Sie hier nicht zwischen normalen und in irgendeiner Weise beeinträchtigten Menschen unterscheiden wollen, deshalb normale Opernfans als zusammenhängender Begriff. Nach Ihren bisherigen Postings glaube ich nicht, dass Sie Opernfans meinen, die das Regietheater ablehnen.

Das verratene Meer war wohl kein großer Publikumsmagnet, vielleicht wird es deshalb eher ignoriert.

  

Ich habe nicht "der ganz normale Opernfan", sondern der "ganz normale Opernbesucher" geschrieben und das ist semantisch unterschiedlich. Sie können das als Arbeitstitel interpretieren und dafür ist durchaus verständlich, was gemeint war. Eben der typische Opernbesucher und gerade Sie sind ja auch nicht unbedingt notorisch-progessiv.

20. Mai 2021
6:07
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Christine sagt
Bitte was sind "normale Opernfans"? Ich bin sicher, dass Sie hier nicht zwischen normalen und in irgendeiner Weise beeinträchtigten Menschen unterscheiden wollen, deshalb normale Opernfans als zusammenhängender Begriff. Nach Ihren bisherigen Postings glaube ich nicht, dass Sie Opernfans meinen, die das Regietheater ablehnen.

Normale Opernfans sind für mich die, die ich in den Opernhäusern in NRW treffe, nicht weil ich mich mit ihnen dort verabrede, sondern weil sie dort sind. Für diese geht es Frage, welche Aufführung einer Serie man besucht, nicht, ob überhaupt. So jemand kann Regietheater nicht grundsätzlich ablehnen, wohl aber vieles davon schlecht finden.

 

Lohengrin2 sagt
Allerdings gab es auch unter Meyer "Einkäufe", das ist gängige Praxis an fast allen großen Häusern. Z.B. kam der in München umjubelte Korngold "Die Tote Stadt" (DVD erscheint im Juli) aus Basel, die Tosca von Bondy gabs an mehreren Häusern, ebenso wie die vorige Traviata in Wien; der viel gelobte Parsifal an der Met stammt aus Lyon usw..... 

Dagegen möchte ich auch nichts sagen, wenn der Anteil der Eigenproduktionen höher ist. Es ist aber schon selten, dass 20 Jahre alte Produktionen gekauft werden.

19. Mai 2021
15:01
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Lohengrin2
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Nach nun längerer Vorbereitungszeit des neuen Intendanten müssten nun aber m. E. mehr Neuinszenierungen kommen, nicht überwiegend Übernahmen von zum Teil 20 Jahre alten Produktionen.

Ich habe Roscic so verstanden, dass er mit "Einkäufen" + eigenen Neuproduktionen beginnt, um zügiger vorwärts zu kommen.

Allerdings gab es auch unter Meyer "Einkäufe", das ist gängige Praxis an fast allen großen Häusern. Z.B. kam der in München umjubelte Korngold "Die Tote Stadt" (DVD erscheint im Juli) aus Basel, die Tosca von Bondy gabs an mehreren Häusern, ebenso wie die vorige Traviata in Wien; der viel gelobte Parsifal an der Met stammt aus Lyon usw.....

19. Mai 2021
11:20
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Christine
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Forumsbeiträge: 206
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22. Januar 2021
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Bitte was sind "normale Opernfans"? Ich bin sicher, dass Sie hier nicht zwischen normalen und in irgendeiner Weise beeinträchtigten Menschen unterscheiden wollen, deshalb normale Opernfans als zusammenhängender Begriff. Nach Ihren bisherigen Postings glaube ich nicht, dass Sie Opernfans meinen, die das Regietheater ablehnen.

Das verratene Meer war wohl kein großer Publikumsmagnet, vielleicht wird es deshalb eher ignoriert.

19. Mai 2021
8:25
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Chenier sagt
Wenn man die 4 Premieren, mit denen er sich in Wien eingeführt hat, auf seine "Legislaturperiode" hochrechnet, kann das für den ganz normalen Opernbesucher nicht erfreulich werden.

Das sehe ich genau gegenteilig. Die Wiederaufnahmen der aktuellen Spielzeit haben gezeigt, dass an die Fans traditioneller Inzsnierungen gedacht wird. Zudem werden normale Opernfans nun verstärkt nach Wien kommen, da sie hier nicht nur Weltklassesänger hören können, sonder auch Produktionen sehen können, die internationalen Standards gerecht werden. Gerade sagte mir z. B. ein Bekannter aus dem Ruhrgebiet, dass er nächste Woche für eine Woche nach Wien fährt, um endlich mal wieder gute Oper sehen zu können.

Nach nun längerer Vorbereitungszeit des neuen Intendanten müssten nun aber m. E. mehr Neuinszenierungen kommen, nicht überwiegend Übernahmen von zum Teil 20 Jahre alten Produktionen. Auch die Poppea am Samstag ist ja schon wieder keine echte Premiere - da bereits 2019 in Salzburg zu sehen gewesen. Aber immerhin ein Plädoyer für die historische Aufführungspraxis, die bisher nur im Schneckentempo in die Wiener Staatsoper Einzug gehalten hat, während die Lindenoper in Berlin schon vor 30 Jahren damit begonnen hat, mindestens eine Barockoper im angemessenen Klanggewand - also mit Gastorchester auf historischen Instrumenten - zu bringen (Weiterhin höre ich die CD von Grauns Cleopatra e Cesare, einer der ersten dortigen Produktionen sehr gern: http://www.amazon.de/dp/B0000007AH ).

Dass eine bisher vernachlässigte Henze-Oper gebracht wurde, ist in besonderem Maße zu loben. Ich habe die Uraufführung vor 31 Jahren im Radio gehört und mich immer gewundert, dass "Das verratene Meer" in der Zeit danach ignoriert wurde.

17. Mai 2021
20:47
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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....oder erst recht......

17. Mai 2021
20:44
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Chenier
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28. Februar 2021
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Wenn man die 4 Premieren, mit denen er sich in Wien eingeführt hat, auf seine "Legislaturperiode" hochrechnet, kann das für den ganz normalen Opernbesucher nicht erfreulich werden.

17. Mai 2021
19:55
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Christine
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22. Januar 2021
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Zu 4 - 6: Als Bogdan Roscic 1964 geboren wurde, hieß der Staat Jugoslawien und bestand aus mehreren Teilrepubliken und zwei autonomen Gebieten.  Die Bezeichnungen Ex-Jugoslawien oder ehemaliges Jugoslawien werden in verschiedenen Zusammenhängen auch heute noch verwendet.

Wie Direktor Roscic mit erfolgreichen und beliebten Inszenierungen umgehen wird, wird noch sehr spannend werden. Ob es erfreulich wird, bleibt abzuwarten. Was ich bisher gesehen habe, stimmt mich nicht gerade freudig optimistisch. Aber vielleicht wird der neue Macbeth ja eine tolle Aufführung, um die beiden letzten Inszenierungen ist es meiner Meinung nach nicht schade.

17. Mai 2021
19:04
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
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Michael Tanzler sagt
Aha, will er uns auch den "Barbier" wegnehmen, der "Wolf im Schafspelz".... ich habe mich anfänglich durch sein nicht unsympathisches Auftreten, seine Eloquenz und meine allgemeine Sympathie für Menschen aus Ex-Jugoslawien täuschen lassen. Leider entpuppte er sich als "Mainstream-Jünger" und Opernzerstörer - die Publikumsvertreibung wird munter und intensiver fortgesetzt. Danke dem "ehrbaren" Herrn Drozda....

  

Leider, alle traditionellen Inszenierungen werden verschwinden und durch MRT-Trash ersetzt werden. Das ist offensichtlich der Masterplan.  Wäre auch interessant zu wissen, ob alle Protagonisten wissen, was sie da wofür tun. 

17. Mai 2021
16:18
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Anmerkung des Moderators: In den Beiträgen 5-7 wurden jene Sätze gestrichen, bei denen es um den Verstand geht.

17. Mai 2021
16:03
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Tun Sie nicht so! Ihre Wortwahl verschlimmert Ihre Aussage immer mehr!

17. Mai 2021
15:35
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 58
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1. Februar 2021
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Was?????????     Ich bekunde meine Sympathie für Menschen aus Ex-Jugoslawien - Herr Roscic stammt nachweislich aus Serbien ! - und damit überschreite ich die Grenze des Anstandes???    Ich mag eben Slowenen, Kroaten, Serben etc. .. die Menschen aus den Staaten des ehemalgen Jugoslawien - offenbar haben Sie das nicht kapiert!!

17. Mai 2021
15:25
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Menschen aus Ex-Jugoslawien

Sie überschreiten hier die Grenze des Anstandes!

17. Mai 2021
15:09
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 58
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1. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Aha, will er uns auch den "Barbier" wegnehmen, der "Wolf im Schafspelz".... ich habe mich anfänglich durch sein nicht unsympathisches Auftreten, seine Eloquenz und meine allgemeine Sympathie für Menschen aus Ex-Jugoslawien täuschen lassen. Leider entpuppte er sich als "Mainstream-Jünger" und Opernzerstörer - die Publikumsvertreibung wird munter und intensiver fortgesetzt. Danke dem "ehrbaren" Herrn Drozda....

15. Mai 2021
22:54
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
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ich höre, nicht Giovanni, sondern eine neue COSI -so hat es ja bereits der Regisseur Barry Kosky in einem interview gesagt ( macht ja dann alle 3 da Ponte Opern)

am/ab 03.06. weiß man dann mehr

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