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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22 | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22
6. Juni 2021
18:44
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Lohengrin2 sagt

mehr Frechheit und Unverschämtheit in einem Satz ist kaum möglich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 

  

Es tut mir leid, dass Ihre Tastatur Ihnen wieder Probleme bereitet.

Aber Sie haben recht, ich habe mich da nicht besonders wertschätzend ausgedrückt. Ich entschuldige mich für die Bezeichnung "Jonas Kaufmann-Fan". 

6. Juni 2021
18:06
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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RagnarDanneskjoeld
Dame? Sind Sie sicher? Ich dachte immer, Lohengrin2 sei ein schwuler Jonas Kaufmann-Fan. So kann man sich täuschen...
 
Ich denke, dieser unverschämte Typ hat sich ein für alle Mal disqualifiziert; mehr Frechheit und Unverschämtheit in einem Satz ist kaum möglich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
6. Juni 2021
16:55
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Christine
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22. Januar 2021
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Die beiden Schreker Opern waren mit sechs bzw. acht Aufführungen offenbar keine Publikumsrenner, bei den Gezeichneten trotz Maria Jeritza und einigen damals  bekannten Herren. Dom Sebastian hat allerdings 40 Aufführungen erreicht, die Oper muss einmal erfolgreich gewesen sein. Aber es sind einige einstmals erfolgreiche Werke im Bereich, Oper, Operette, aber auch Theaterstück, verschwunden.

6. Juni 2021
16:19
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Sind diese Opern alle nie in der Wiener Staatsoper gespielt worden? Das ist kaum zu glauben. Dann gibt es dringenden Nachholbarf. Lully würde ich allerdings im Deutschen Sprachraum für kaum durchsetzbar halten, außer vielleicht in starken Bearbeitungen; und vielleicht würde ich eher mit einer anderen Oper anfangen (Armide insbesondere).

Laut Archiv wurde noch nie überhaupt eine Glinka oder Lully-Oper an der Staatsoper gespielt, "Robert le Diable" ebenfalls noch nie, der "Dom Sebastian" zuletzt im 19.Jahrhundert, den letzten Schreker ("Die Gezeichneten") vor dreißig Jahren ("Der ferne Klang zuletzt vor hundert Jahren.) Ob es wirklich sinnvoll ist, in diesem riesigen Haus Barockoper zu spielen, bezweifele ich.

6. Juni 2021
14:53
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Dalmont sagt

Ich möchte „Persée“ von Lully auf der Wiener Bühne sehen, Rameaus „Les Indes galantes“, Meyerbeers „Robert le diable“, Donizettis „Dom Sébastian“, Lalos „Le roi d’Ys“, Glinkas „Жизнь за царя“, Schrekers „Gezeichnete“ oder Olivier Messiaens „Saint François d’Assise“.

Die genannte Glinkaoper ist anscheinend "Ein Leben für den Zaren".

Sind diese Opern alle nie in der Wiener Staatsoper gespielt worden? Das ist kaum zu glauben. Dann gibt es dringenden Nachholbarf. Lully würde ich allerdings im Deutschen Sprachraum für kaum durchsetzbar halten, außer vielleicht in starken Bearbeitungen; und vielleicht würde ich eher mit einer anderen Oper anfangen (Armide insbesondere).

6. Juni 2021
13:46
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Chenier
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28. Februar 2021
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Die Inszenierung hat mich weniger gestört, als ich nach TV und Streaming befürchtet habe. Ich persönlich bin in dieser Angelegenheit allerdings konservativ, gebe ich zu, wobei mich eine wirklich gute innovative Regieidee und deren Umsetzung vermutlich weniger stören würde als ein fade traditionelle Szene. Doch diese Art von MRT ist leider rar.

6. Juni 2021
12:51
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Chenier sagt
Für mich ergibt sich die Spannung einer Oper fast nur aus der Musik und die Qualität des musikalischen Ablaufs macht so manche Inszenierung erträglich. Aktuellstes Beispiel: Faust an der WSO, musikalisch großartig, szenisch mangelhaft. 

Möchte ich eine spannende Handlung, schau ich mir einen guten Krimi oder ein realistisches Drama an. Mittlerweile weiß ich, wie alle wichtigen Opern ausgehen und was dazwischen passiert, woraus sich kein Spannungselement ergibt. Und die Tatsche, dass so manche Handlung des MRT um hunderte oder gelegentlich tausende Jahre verschoben wird und so mancher Protagonist andeutungsweise auf den Boden pinkelt oder speibt, vermittelt nicht wirklich Spannung.

  

Klar, das kann man so sehen und ich verstehe das. Ich sehe den Sachverhalt eben anders. Der genannte Faust hat mir übrigens über weite Teile gut gefallen - und eigentlich mag ich das Werk nicht wirklich. Was ich mit Spannung meine, ist natürlich nicht die Spannung eines Kriminalromans: ich weiß, dass Tosca am Ende nicht gut ausgeht, ganz gleich wer Regie führt.

6. Juni 2021
12:20
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Chenier
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28. Februar 2021
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Für mich ergibt sich die Spannung einer Oper fast nur aus der Musik und die Qualität des musikalischen Ablaufs macht so manche Inszenierung erträglich. Aktuellstes Beispiel: Faust an der WSO, musikalisch großartig, szenisch mangelhaft. 

Möchte ich eine spannende Handlung, schau ich mir einen guten Krimi oder ein realistisches Drama an. Mittlerweile weiß ich, wie alle wichtigen Opern ausgehen und was dazwischen passiert, woraus sich kein Spannungselement ergibt. Und die Tatsche, dass so manche Handlung des MRT um hunderte oder gelegentlich tausende Jahre verschoben wird und so mancher Protagonist andeutungsweise auf den Boden pinkelt oder speibt, vermittelt nicht wirklich Spannung.

6. Juni 2021
11:46
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Chenier sagt
Haben Sie schon einmal einen Tristan oder einen Don Carlos mit schlechter Besetzung gesehen? Eben.

  

Ja, habe ich. 

Gerade ein spannendes Werk kann auch mittelmäßige Interpretationen - seien es musikalische, seine es szenische - verkraften. 

6. Juni 2021
10:28
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Chenier
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28. Februar 2021
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"....Attila ist nur dann gut wenn es gut gesungen wird...."

Letztlich steht und fällt jede Oper mit der Besetzung und je "höherwertiger" eine Partitur, umso abhängiger ist sie von den Sängern und der musikalischen Gestaltung. Haben Sie schon einmal einen Tristan oder einen Don Carlos mit schlechter Besetzung gesehen? Eben.

5. Juni 2021
17:25
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Christine sagt
RagnarDanneskjoeld, es besteht unter Musikwissenschaftlern sicher kein Zweifel, dass Aida, Otello usw. höher zu bewerten sind als Alzira oder Oberto. Es gibt aber Verdi Opern, die seltener gespielt werden, die ich in sehr schönen Aufführungen an verschiedenen Orten gehört und gesehen habe (z.B. Ernani, Attila). Simone Boccanegra ist eine Oper, die ich auch sehr schätze, auch sie zählt aber nicht unbedingt zu den "Hits der Operngeschichte".

  

Liebe Christine, auch ich habe all die genannten Opern gehört und gesehen. Ernani fand ich zäh, Attila ist nur dann gut wenn es gut gesungen wird und der Boccanegra ist ein tolles Stück - aber das ist hier ja nicht das Thema.

Christine sagt
Grundsätzlich frage ich mich bei den sehr selten gespielten Opern nach Ursache und Wirkung. Kennt man sie nicht weil sie nicht aufgeführt werden, oder werden sie nicht aufgeführt weil Operndirektoren die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich nicht gut verkaufen? Ich vermute eher, dass Letzteres zutrifft.

  

Das würde ich unterschrieben.

Es gibt aber Werke, die eigentlich nie aufgeführt werden (weil sie keiner kennt) und allein deshalb einmal pro Generation eine Neubetrachtung verdienen. Und da wir hier von Wien sprechen: gerade hier ist das Haus doch generell voll, auch wenn es jetzt keine Repertoire-Kracher sind (ich denke da an Dantons Tod vor ein paar Jahren). Genau hier könnte man also durchaus etwas mehr wagen. 
 

5. Juni 2021
17:16
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Christine
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22. Januar 2021
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RagnarDanneskjoeld, es besteht unter Musikwissenschaftlern sicher kein Zweifel, dass Aida, Otello usw. höher zu bewerten sind als Alzira oder Oberto. Es gibt aber Verdi Opern, die seltener gespielt werden, die ich in sehr schönen Aufführungen an verschiedenen Orten gehört und gesehen habe (z.B. Ernani, Attila). Simone Boccanegra ist eine Oper, die ich auch sehr schätze, auch sie zählt aber nicht unbedingt zu den "Hits der Operngeschichte".

Grundsätzlich frage ich mich bei den sehr selten gespielten Opern nach Ursache und Wirkung. Kennt man sie nicht weil sie nicht aufgeführt werden, oder werden sie nicht aufgeführt weil Operndirektoren die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich nicht gut verkaufen? Ich vermute eher, dass Letzteres zutrifft.

5. Juni 2021
15:05
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Toni sagt
Eine gewisse Dame scheint sich nie betroffen zu fühlen. Interessant zu beobachten!

Dame? Sind Sie sicher? Ich dachte immer, Lohengrin2 sei ein schwuler Jonas Kaufmann-Fan. So kann man sich täuschen...

5. Juni 2021
15:00
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Toni
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11. März 2021
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Eine gewisse Dame scheint sich nie betroffen zu fühlen. Interessant zu beobachten!

5. Juni 2021
14:44
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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Lohengrin2 sagt
Können Sie endlich still sein oder etwas zum Thema beitragen?

Ihr Geschrei stört!

  

Oh, Ihre Tastatur funktioniert wieder. Das ist schön und freut mich für Sie!

5. Juni 2021
14:42
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Können Sie endlich still sein oder etwas zum Thema beitragen?

Ihr Geschrei stört!

5. Juni 2021
14:38
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 26
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5. Juni 2021
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Lohengrin2 sagt
Ja, Sie sind unbelehrbar und weiterhin frech, offenbar auch unterbeschäftigt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  

Amüsant, dass ausgerechnet Sie das brüllen.  

5. Juni 2021
14:24
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ja, Sie sind unbelehrbar und weiterhin frech, offenbar auch unterbeschäftigt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

5. Juni 2021
14:18
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 26
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5. Juni 2021
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Lohengrin2 sagt
RagnarDanneskjoeld

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Höchste Zeit, dass Sie still sind, es wird immer peinlicher!

Nix beizutragn aber heruumschreien!

  

Lohengrin2 sagt
 

Lassen Sie das bleiben, schreiben Sie zur neuen Saison der Staatsoper oder seien Sie ruhig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  

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5. Juni 2021
14:17
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RagnarDanneskjoeld
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5. Juni 2021
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@Christine: Wo genau können Sie nicht folgen? 

Musikwissenschaftler haben Ihre Kriterien, welche auf intensivem Studium basieren. Wie immer in der Wissenschaft gilt: absolute Wahrheiten gibt es nicht. Dennoch kenne ich keinen Musikwissenschaftler, der Oberto und Alzira qualitativ höher bewerten würde als Aida und Otello. (Selbst Verdi hat das so gesehen.) Wagner wiederum war übrigens der Meinung, er sei der Welt noch den Tannhäuser schuldig - was nicht heißt, dass der Tannhäuser ein schlechtes Werk wäre. Ich wollte aber durch diese Zuspitzung vermitteln, dass die musikalische und dramaturgische "Qualität" als einziger Maßstab bei der Repertoiregestaltung zur "Selbstausdünnung" des Repertoires beiträgt.      

Wo ich entschieden widerspreche ist Ihre Aussage, dass nur Opern, die niemand sehen möchte ("niemand braucht"), nicht mehr gezeigt werden. Ich muss leider feststellen, dass selbst in Opernkreisen ein erschreckender Mangel an Repertoirekenntnissen vorherrscht. Warum? Weil viele Werke nicht gezeigt werden und sie wiederum wenig Leute kennen, es sei denn die fahren gezielt auf Raritätensuche. Ein Teufelskreislauf. 

Nebenbei: Was lohengrin2 meint, sollte nun wirklich keinen Einfluss auf die Debatte erwachsener Menschen haben, finden Sie nicht? 

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