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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22 | OnlineMerker | Forum

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Spielplan Wiener Staatsoper 2021/22
22. Juni 2021
21:06
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alcindo
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21. Januar 2021
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mme, das waere eine gute idee von Ihnen...uns ignoranten unserem schicksal zu ueberlassen.......

22. Juni 2021
20:22
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Lohengrin2
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.wie schoen, dass sie hier bekannte aus anderen foren trifft, aus foren wo mme als elsa aktuell gesperrt ist

Wie schön, dass in anderen Foren diverse Störenfriede entfernt wurden und andere von selbst eingesehen haben, dass sie besser gehen.....

22. Juni 2021
19:19
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BalthasarZorn
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Eben erst gesehen:

Falstaff im September ist eine Wiederaufnahme der Marelli-Inszenierung von 2003. Was war denn an der McVicar-Inszenierung von 2016 so schlecht, dass man sie durch die Vorgänger-Inszenierung ersetzen muss/will?

Eine generelle Aktion gegen McVicar kann es ja nicht sein, denn die Adriana überlebt ja, während der Tristan nach nur 18 Aufführungen ersetzt wird. Die Trojaner werden wohl ohnedies nicht mehr kommen.

Bei der Elektra und der Nozze war der Flashback ja verständlich, aber warum beim Falstaff ?

13. Juni 2021
12:46
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MRadema796
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BalthasarZorn sagt

MRadema796 sagt

... Das "Théâtre des Tuileries" von 1662 in Paris fasste etwa 4000 bis 500 Besucher.

  

Eine etwas verwirrende Größenordnung...

  

Entschuldigung: 5000, nicht 500. Ich habe den Beitrag angepasst. Vielen Dank für den Hinweis.

Es gibt auch Berichte mit bis zu 7000 Zuschauern.

Es fanden Aufführungen mit 300 Instrumentalisten und Sängern sowie 70 Tänzern statt. Es wird berichtet, dass 300 Personen gleichzeitig auf Wolken einschwebten. Also für mich bitte gerne mal Staatsopern-Lully. Das hat eine andere Dimension als die Isis, die ich mit einem Kammerensemble und Synthesizer von der Kammeroper Nürnberg gesehen habe, oder als Armide mit Kleinstorchester im Orangerieschloss Potsdam.

13. Juni 2021
10:59
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HansLick2
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Spielplan 21-22

ich finde der spannenste abend könnte Peter Grimes werden, kompakte Mielitz Inszenierung Kaufmann eine super interessante besetzung nach vickers, shicoff.......dazu terfel für den balstrode und die fabelhafte lise davidsen. hoffentlich runden gute comprimari besetzungen den abend ab, dirigat Young. freue mich.

12. Juni 2021
11:40
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BalthasarZorn
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MRadema796 sagt

... Das "Théâtre des Tuileries" von 1662 in Paris fasste etwa 4000 bis 500 Besucher.

  

Eine etwas verwirrende Größenordnung...

12. Juni 2021
10:34
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MRadema796
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RagnarDanneskjoeld sagt
Lully hat Häuser in der Größe seiner Zeit komponiert. Die WSO ist ein um ein Vielfaches größer.

Das glauben viele, stimmt aber nicht. Barockoper ist nicht grundsätzlich Kammeroper - gibt es, aber nicht durchweg. Das "Théâtre des Tuileries" von 1662 in Paris fasste etwa 4000 bis 5000 Besucher. Dort wurde Cavallis "Ercole Amante" uraufgeführt, zu dem Lully die Ballette geschrieben hat. Dieses Theater war sicher deutlich größer als die Wiener Staatsoper. Die Akustik sei schlecht gewesen.

 

(NB: Nachträglich geändert: 500 zu 5000)

10. Juni 2021
17:17
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RagnarDanneskjoeld
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MRadema796 sagt

RagnarDanneskjoeld sagt

Ob es wirklich sinnvoll ist, in diesem riesigen Haus Barockoper zu spielen, bezweifele ich.

Lully ist große Staatsoper und gehört in große Theater, auch wenn heutzutage meist in Kleinstbesetzungen aufgeführt. 

Lully hat Häuser in der Größe seiner Zeit komponiert. Die WSO ist ein um ein Vielfaches größer.

10. Juni 2021
10:13
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Dalmont
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ad 111)

Marc Minkowski, Georg Quander (« Robert le diable », Berlin),

Michele Mariotti, David Alden, Evelino Pidò, Oliver Py; Marc Minkowski, Jossi Wieler/Sergio Morabito, (“Les Huguenots”, Berlin, Brüssel, Genf),

Antonello Manacorda, Tobias Kratzer, (“Vasco da Gama”, Frankfurt)

Marcello Viotti, Hans Neuenfels; Enrico Mazzola, Oliver Py (“Le Prophète”, Wien, Berlin).

All diese Künstler sind dann was nach der hier vertretenen Einschätzung? “Intellektuelle”? oder womöglich “geistige Artmutschgerln”? Alles natürlich unter Anführungszeichen, dem Ausdruck höchster Verachtung von Forums-Opernfreund*innen.

Diese Namen tragen großartige Dirigenten und Regisseure. Sie haben diese Werke, die alle einen ungeheuer großen Apparat verlangen und meist „Götterdämmerung“-Länge haben, sehr geschätzt, allerdings nicht als „Opernschinken“ auf die Bühne gebracht. Sondern spannend, zeitgemäß, reflektiert, mit vielfach großartigen Besetzungen. („Les Troyens“ in Wien hatte dagegen mit Alain Altinoglu einen wunderbaren Dirigenten, wunderbare Sänger*innen und eine sündhaft teures Trojanisches Pferd-Monster auf der Bühne).

Die Aufführung am Budapester Erkel-Szinház von Goldmarks „A Sába királynöje“ - um auch die letzte der aufgezählten Opern (unter Szennai Kálmán und Káel Csaba) hätte dagegen die Hüter*innen der Tradition zu begeistertem Éljen a Magyar!-Geschrei animiert. Dort gibt es ja ähnlich vergangenheitsbezogene Kreise wie an der Wiener Oper, und – wie ich aus dem Forum erfahren habe – an der Ungarischen Staatsoper mit „La Bohème“ eine Einstudierung, die noch viel, viel älter als die Wiener „Tosca“ ist.

10. Juni 2021
7:59
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MRadema796
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Eduard Paul sagt
......sollten auf dem Spielplan erscheinen....auch wenn diese Werke bei den "Intellektuellen" als "Opernschinken" bezeichnet werden - das Publikum würde es lieben 

(das war es ja auch bei "Les Troyens" - und siehe da, die Vorstellungen waren ausverkauft - klar: mit einer Joyce Di Donato)
  

Ein exquisite Besetzung ist bei Raritäten in einem großen Haus Pflicht. Ansonsten ist ja klar, dass kaum jemand kommt. Oder man legt es als Opernstudioproduktion an, wo von vorneherein mit wenigen Besuchern kalkuliert wird.

9. Juni 2021
19:13
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Eduard Paul
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ad 107  lieber M. Tanzler

 

ja richtig, ein Haus mit dem Potential, wie es unsere WST inne hat: ja opern wie z.B. 

Hugenotten

Robert der Teufel

Königin von Saba

Der Prophet etc.......sollten auf dem Spielplan erscheinen....auch wenn diese Werke bei den "Intellektuellen" als "Opernschinken" bezeichnet werden - das Publikum würde es lieben 

(das war es ja auch bei "Les Troyens" - und siehe da, die Vorstellungen waren ausverkauft - klar: mit einer Joyce Di Donato)

8. Juni 2021
22:58
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copy
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Diesen Trend wird es noch länger geben! Erst wenn die Touristenzahlen in die Höhe gehen wird es wieder ein volleres Haus geben....

8. Juni 2021
22:14
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flo
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Um jetzt wieder auf die nächste Saison zurückzukommen.

Ich jetzt geschaut, wie viele Karten es noch gibt - für alle Vorstellungen in allen Kategorien

z.B: Eröffnungsvorstellung - in früheren Jahren war sie zu diesem Zeitpunkt mehr als ausverkauft!

Freitag 3. September
TOSCA Giacomo Puccini
 
152 215,00 €
243 190,00 €
184 141,00 €
65 100,00 €
152 79,00 €
216 57,00 €
78 36,00 €
57 26,00 €
111 15,00 €
 
 
 
8. Juni 2021
15:59
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alcindo
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21. Januar 2021
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wie Michael Tanzler richtig schreibt, die fruehen barockopern haben in der WStO wenig verloren....der rahmen ist zu gross, diese werke, die zt sehr textbezogen sind berauchen einen intimeren zugang, das orchester wird groesser besetzt, die saenger forcieren, die texverstaendlichkeit schwindet...und dann besteht doch ein sehr limitiertes publikumsinteresse

8. Juni 2021
12:47
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Michael Tanzler
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Lieber Maestro Paul!     Natürlich darf man - ich bin sofort bei Ihnen!   Und die überwältigende Mehrzahl der Opernbesucher auch!  Natürlich NICHt die hier der Forumsschreiber .. aber auf dieses winzige Grüppchen kommts ja sowieso nicht an...!

     Erfüllt wird er uns kaum werden,, die "Zertrümmerung" der Werke wird fortgesetzt!       und statt großer Oper wie Hugenotten oder Robert der Teufel, statt Mefistofele oder Palestrina, wo auch die Philharmoniker was zu tun hätten,   engagiert man irgendwelche Ensembles, die auf alten Instrumenten herumkratzen und blasen  und bringt Barock und sonstiges, die da nichts verloren haben...

7. Juni 2021
8:31
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MRadema796
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RagnarDanneskjoeld sagt
Ob es wirklich sinnvoll ist, in diesem riesigen Haus Barockoper zu spielen, bezweifele ich.

Lully ist große Staatsoper und gehört in große Theater, auch wenn heutzutage meist in Kleinstbesetzungen aufgeführt. Ich bezweifle allerdings stark, dass sich in Wien dafür ausreichend Fans finden werden, um mehr als ein Gastspiel mit ein, zwei Vorstellungen zu rechtfertigen. Daher verstehe ich die Zurückhaltung der Wiener Intendanten (anders als bei Händel, der übrigens auch fast immer mit viel zu kleinen Orchester gespielt wird - jener tauchte aber in Dalmonts Wunschliste nicht auf).

6. Juni 2021
21:56
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BalthasarZorn
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@98: Es stimmt zwar, dass weder Robert le Diable, noch Dom Sebastien im Haus am Ring aufgeführt wurden, wohl aber
im Theater am Kärntnertor. Und das gar nicht so selten.

Robert le Diable zwischen 17.1.1848 und 29.3.1869 rund 160 mal

Dom Sebastien zwischen 25.2.1849 und 29.3.1865 rund 60 mal

6. Juni 2021
21:49
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Eduard Paul
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*)   bitte aber nicht mit JK

6. Juni 2021
21:47
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Eduard Paul
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19. Januar 2021
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darf man auch  einen Wunsch haben, um noch, wenigstens einmal  ( und zum letzten Mal)dem  derzeit vorliegenden "pseudointellektuelllen", werkverdrehenden Einfluß auf die klassischen  Opernwerke zu entfliehen, sich ein Werk wünschen, wo ein Haus wie die WST alle vorhandenen Möglichkeiten darbieten kann.? Tolle Sänger*Innen, großen Chor,großes Ballett,große Ausstattung, tolles Orchester, tollen Dirigenten etc....?  wo man von all den hier aufgezählten Attributen berauscht ist...wo man weiß, warum man OPER liebt, warum man da auch bereit ist, ein teures Ticket zu kaufen, sich gut anzieht, eine nette Begleitung hat  etc...... einen unvergesslichen Abend zu erleben etc....

Ich denke hier an ein Werk wie Ponchielli LA GIOCONDA mit einer Besetzung wie in etwa

Gioconda..................Anna Netrebko, Saioa Hernandez

Enzo........................ Piotr Beczala, Yusif Eyvazos *)

Barnaba.................. Luca Salsi, Zdenko Lucic

Laura..................... Elina Garanca, Anita Rachvelishvili

Alvise..................... Ildar Abdrazakov, Roberto Tagliavini

Cieca.....................  Jekaterina Sementschuk

an eine sinnvolle  Inszenierung (Regie und Ausstattung), die dem Werk und den Mitwirkenden dient ( z.B.:Marco Arturo Marelli)und mit einem jungen, dynamischen, südlichen Dirigenten ( zB: Laurenzo Viotti)

darf man so einen Wunsch noch haben im 21. Jahrhundert ????

6. Juni 2021
18:55
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alcindo
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unverschaemt ist das neue lieblingswort von mme...wie schoen, dass sie hier bekannte aus anderen foren trifft, aus foren wo mme als elsa aktuell gesperrt ist

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