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SPIELPLÄNE 2020/21 | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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SPIELPLÄNE 2020/21
26. April 2020
9:19
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Christine
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Forumsbeiträge: 161
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7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Spielplan der Staatsoper steht auch in der heutigen Ausgabe der Zeitung "Die Presse", inklusive Interview. Das gab es doch bisher nicht, dass man alle Informationen über den Spielplan hatte und auch Begründungen des Direktors, warum er Werke aufführt, welche Regisseure er auswählt usw. bevor er die Pressekonferenz abhält. Wozu dann noch eine Pressekonferenz? Die Frage, wie es in der neuen Saison mit der Sitzplanauslastung aussehen kann, wird er auch am Abend noch nicht benatworten können. Alles andere weiß man jetzt schon. Welche Idee könnte dahinter liegen? Streaming wird kostenlos, das ist vielleicht ein Angebot für jene, die sonst nicht in die Oper gehen.

26. April 2020
8:08
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Marcello
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Der Spielplan der Staatsoper ist seit Stunden online.

25. April 2020
11:32
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1136
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für den Tipp!

25. April 2020
11:06
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HansLick
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Forumsbeiträge: 101
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 34 machte er schon gestern abends etwa 14 minuten im ORF III Kultur, wobei ihm eine Premiere am 7. September 2020 "herausrutschte"! 

25. April 2020
10:47
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Marcello
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Radio Ö1, Sonntag 26.4.

15:05 Apropos Oper

Mit Michael Blees. Das Wiener Staatsopernmagazin. Dr. Bogdan Roscic, der zukünfige Direktor der Wiener Staatsoper, stellt seine erste von ihm geplante Saison vor.
23. April 2020
0:50
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 56
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke sehr  Barak für die Informationen. Aber meiner Meinung nach gibt es für das traditionelle Wiener Opernpublikum ( viele gehören zur Risikogruppe) bis zum Einsatz einer Impfung gegen Covid-19 nur zwei Möglichkeiten, Vorstellungen zu besuchen: Entweder man lebt in einer Großfamilie oder in einer WG - gleiche Adresse -  und kauft eine ganze Loge auf -3 Personen genügen schon, die hinteren Plätze sind preislich zu vernachlässigen , oder man ist sehr reich , und macht das gleiche..Düstere Aussichten , außer man hat das Glück des Lieben Augustin.

22. April 2020
18:18
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Barak
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Ich habe in meiner Aufstellung (Beitrag 10 + 25) noch FAUST von Gounod vergessen. Jetzt haben wir die 10 geplanten Premieren komplett.

Fragt sich nur, wieviel davon nun tatsächlich kommen wird, da infolge der Corona-Krise das Budget sicher geschrumpft ist.

Außerdem stellt sich noch die Frage, was mit den beiden Premieren, die der Krise nun zum Opfer gefallen sind (Cosi fan tutte und Un Ballo in Maschera), passieren wird. Es werden ja wahrscheinlich von beiden Werken Reprisen in der nächsten Spielzeit geplant gewesen sein. Ob die nachgeholt werden oder beide Werke in den alten Inszenierungen weitergespielt werden?

Die Präsentation des Spielplanes am Sonntag wird jedenfalls spannend werden.

(Und was dann tatsächlich verwirklicht werden kann, steht sowieso in den Corona-Sternen ...)

13. April 2020
19:09
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Karin E
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Einige bliebte ältere Sänger kommen gar nicht mehr wie Keenlyside od. K.Stoyanova
So das ists was ich aus der Gerüchte-Küche gehört habe....

Keenlyside kommt nicht mehr????? Mir bricht es das Herz!!! Warum???

 

12. April 2020
18:43
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alcindo
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Forumsbeiträge: 553
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

das wenigste wird klaglos gehen, da es noch keine reisefreiheit geben wird. problematisch wird es wenn umbesetzt werden muss. umbesetzen mit 14 tage quarantäne ist halt kein vergnuegen.   die Volksoper wird spielen können und die Bühne Baden auch, weil sie den grossteil der ausübenden im land haben.  das war halt der vorteil der 60, 70ger und zt 80gerjahre, man hatte noch ein ensemble, aus dem man auch grosse rollen auch doppelt und dreifach besetzen konnte: wenn di Stefano den Calaf nicht singen wollte, waren Dimiter Usunow und Zampieri da, und wenn auch die grippe hatten konnte noch Karl Terkal de Calaf auf Deutsch singen. wenn Jurinac Butterfly singen sollte und absagte, waren Gerda Scheyrer und Lotte Rysanek da wenn Leonie Rysanek die Sieglinde absagte, sprang Hilde Konetzni ein oder Hilde Sade .....wer im "jetzigen" Ensemble kann denn einen Calaf singen, und wer eine Cio cio san???

12. April 2020
18:08
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Gianni Roccanova
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Vielen Dank an Gurnemanz für die Vereinheitlichung! Ich bin schon gespannt, wie diese Vorhaben realisiert, adaptiert oder komplett gestrichen werden müssen. Hoffentlich geht man dabei mit Augenmaß und Vernunft vor.

7. April 2020
17:06
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 802
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Siegfried sagt
Dass es 2 Threads gibt ist meine Schuld, habe bei der Eingabe etwas falsch gemacht, sorry !  

Kein Problem, kann ja passieren!

Ich kopiere jetzt die Beiträge aus dem anderen, gleichlautenden, Thread zur besseren Übersicht hierher (dann kann der andere gelöscht werden):

 

Siegfried / 21. März 2020 / 15:45

Noch ein paar natürlich nicht bestätigte Infos:
Garanca singt außer Kundry auch noch Santuzza mit M.Zampieri als Mamma Lucia und ev. Eboli im franz.Don Carlos(hat sie angeblich wieder abgesagt)
J.Kaufmann soll außer Parsifal auch Bajazzo und im franz.Konwitschny-Don Carlos singen
Anna Netrebko sing außer Macbeth auch einige Vorstellungen von Tosca und ev. noch eine 3.Rolle
P.Beczala ist Nov. und Dez. in Wien und singt erstmals Werther hier, außerdem wieder Rusalka und dazwischen den Rosenkavalier-Sänger
Ring gibt es erst wieder Saison 2021/22, dafür nächste Saison einige Walküren
Die meisten Opern werden in Blöcken von 4 Vorstellungen gespielt, dazwischen gibt es aber wieder Einzelvorstellungen wie in früheren Zeiten,
so wird M.Serafin 1 x Lady Machbeth und 1 x Marschallin singen. Das Gerücht, daß sie auch Walküren-Brünnhilde singt, stimmt angeblich nicht
Wagner wird wenig gespielt, von Strauss Elektra(gleich zu Beginn der Saison), Ariadne, Salome, Rosenkavalier und Arabella
Frosch kommt die nächsten 3 Jahre nicht mehr, da es eine "Gemeinschafts- Inszenierung" ist und demnächst in San Francisco gespielt wird
Thielemann soll 4 x Ariadne erst in der übernächsten Rozcic-Saison dirigieren und soll dann regelmäßiger kommen
A.Schager soll viele Abende singen und wird eine Art Haustenor fürs deutsche Fach
Einige bliebte ältere Sänger kommen gar nicht mehr wie Keenlyside od. K.Stoyanova
So das ists was ich aus der Gerüchte-Küche gehört habe....

 

Lohengrin2 / 21. März 2020 / 16:00

Vielen Dank! Wird spannend am 26. April. Hoffentlich macht die WSO einen Stream!

Siegfried / 21. März 2020 / 16:24

Ich denke es wird einen Stream geben, Publikum wird nach jetzigem Stand keines anwesend sein !

LG

 

Scaramuccio / 21. März 2020 / 18:33

Zur Kartenbestellung für die nächte Saison:

Soweit ich der Staatsopernwebsite entnehmen konnte sind Bestellungen ausschließlich mit einem konkreten Bestellformular möglich (postalisch, Fax, und eingescannt per Mail).

https://www.wiener-staatsoper......sentation/

Weiß jemand, wie dieses aussehen wird, ob man mehrer Vorstellungen mit einem Formular bestellen kann, ob man nur Preiskategorien ankreuzen kann, oder auch Bereiche im Sitzplan....etc. Oder sonstige infos, ob z.B. Culturall nicht mehr dafür zuständig sein wird?

Es klingt alles ein wenig kryptisch. Zumindest hat man ein paar Tage Zeit, den Spielplan zu studieren, bevor die Bestellungen akzeptiert werden.

Gruß,

Scaramuccio

 

Eduard Paul / 24. März 2020 / 12:05

Ich bin gespannt wie man mit den Mozart Opern verfährt.....? weiß da jemand schon mehr ? - ich hab' so das Gefühl, daß man dort auf zarte, liebliche "little voices" zurückgreift.(Mühlemann & Co)...Stimmen die für das Theater an der Wien taugen, aber nicht für das Haus am Ring ( es gilt hier über einen goßen Orchestergraben klangsubstanz hinweg zu singen)-dieses Faktum hat auch die Direktion D. Meyer oft mißachtet…...siehe auch E. Müller als "Donna Anna" ( eine sehr gute "Zdenka") einzig die junge Italienerin E. Lombardi kommt heute stimmfachmäßig in die Nähe, was man sich in Wien bei Mozart (traditionell) erwartet und auch bis zum Ende des 20.Jhrd größtenteils stattfand (Janowitz,Fassbaender, Popp, Weikl, Brendel, Schreier,Winbergh Waechter, Tomowa-Sintow, Cotrubas,Furlanetto,Ramey, van Dam, Berry, M.Price, etc...etc..).

Man darf da gespannt sein was man da unter 4.0 gelifert bekommt. Hoffen wir.....

 

Lohengrin2 / 24. März 2020 / 15:59

E. Lombardi

Meinen Sie Federica Lombardi ?

 

Eduard Paul / 24. März 2020 / 17:16

Jawohl...Federica Lombardi- gehört/gesehen

-Bayr.Staatsoper München - Contessa/Le Nozze

Torino Teatro Regio - Fiordiligi/Cosi

Wiener Staatsoper-D.Elvira/Giovanni ( der einzige Lichtblick in einer bunt zusammengewürfelten unhomogenen Besetzung

Ihre Leistung(en) waren herausragend gut - stilistisch, stimmtechnisch, schauspielerisch.....Ihre "Art" hat mich an Mozart-Könnerinnen wie :Tomowa-Sintow, Janowitz,Jurinac (weiß man überhaupt noch wer das war ?), Matilla ….erinnert. BRAVO....hoffen wir, daß die kommende "4.0" Direktion für Frau Lombardi gute Einsatzmöglichkeiten vorhat. ( Jetzt sehe ich, daß Frau lombardi auf der DVD von JK's "Otello" Cov.Garden seine "Desdemona" ist....interessant..)..

 

Lohengrin2 / 24. März 2020 / 17:57

Am Freitag kommt eine neue Otello CD heraus, auf der sie als Desdemona zu hören ist.

27. März 2020
18:18
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Siegfried
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Dass es 2 Threads gibt ist meine Schuld, habe bei der Eingabe etwas falsch gemacht, sorry !

27. März 2020
15:50
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Gurnemanz
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29. September 2018
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März 2021: Tote Stadt im Theater an der Wien (Wieso gibts jetzt zwei Threads zum selben Thema?!) 

26. März 2020
8:05
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Barak
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Ich habe in meiner Aufstellung (Beitrag 10) noch EUGEN ONEGIN vergessen.

Ich habe diese Inszenierung, die ursprünglich vom Bolschoi Theater kommt, bereits an der Opéra Bastille Paris gesehen.

Bin ich froh, dass diese schöne Inszenierung die grauenvolle Produktion, mit der wir schon seit mehr als 10 Jahren an der STOP gequält werden, ersetzen wird.

20. März 2020
11:41
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Chenier
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Danke für die Infos.

"Ansonsten kann ich die Kritik an Koproduktionen nicht nachvollziehen. Besser man kauft gute Produktionen ein (wobei ich nicht beurteilen kann, ob die eingekauften Produktionen gut sind oder nicht) als produziert in Wien Mist."

Dem kann ich mich auch ohne größeren Euphemismus inhaltlich anschließen, Gurnemanz, wobei wir unterschiedliche Auffassungen von Mist haben.

Ich denke, der beste Schutzwall gegen unsinniges Regietheater sind Inszenierungen, die herumtingeln und von mehreren Häusern übernommen werden, weil Wahnsinn selten dupliziert wird.  

20. März 2020
11:10
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1136
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Miguel!

20. März 2020
11:00
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Barak
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@ Karl:

Der Holländer wird in der neuen Direktion auch wieder an der Wiener Staatsoper zu sehen sein.

20. März 2020
10:59
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Miguel
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Ich denke, dass wir in Zeiten wie diesen froh sein müssen, wenn die Kulturbetriebe in absehbarer Zeit unter eingeschränkten Bedingungen weitermachen können. Die Auflagen werden sicher gravierend und das Programm auf echter Sparflamme sein.

Man wird wunderbare Aufführungen sehen, aber vor allem, weil man wieder glücklich sein wird, so etwas wie "Normalität" zu spüren.

Die Opernverrückten unter uns haben dann vielleicht die Muße, jedes Regiedetail und jede sängerische/musikalische Aktivität zu sezieren. Ob das allerdings dann so wichtig sein wird, bleibt dahingestellt.

Ihnen allen viel Gesundheit!

L.F. 

20. März 2020
10:43
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Karl
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sp_UserOfflineSmall Offline

"Haben Sie die Volksopernproduktion verschlafen?"

Nein, natürlich nicht - nur sehe ich den Holländer eher an der STOP als an der VOP

20. März 2020
10:01
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Gurnemanz
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Karl sagt
Der derzeitige Tristan ist schön anzusehen - ist doch schon mal was, in Zeiten wie diesen (vor allem, wenn man ihn mit dem letztklassigen Lohengrin vergleicht).

Ich sehe das genau anders herum. Tristan faaaad, Lohengrin super. 

Dass Wagner auch noch den Holländer geschrieben hat, wüßte man aufgrund der wiener Spielpläne der letzten Jahre eigentlich nicht.

Haben Sie die Volksopernproduktion verschlafen? 

 

Ansonsten kann ich die Kritik an Koproduktionen nicht nachvollziehen. Besser man kauft gute Produktionen ein (wobei ich nicht beurteilen kann, ob die eingekauften Produktionen gut sind oder nicht) als produziert in Wien Mist. 

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