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SPIELPLÄNE 2020/21 | OnlineMerker | Forum

 

 

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SPIELPLÄNE 2020/21
27. März 2020
18:18
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Siegfried
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Dass es 2 Threads gibt ist meine Schuld, habe bei der Eingabe etwas falsch gemacht, sorry !

27. März 2020
15:50
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 738
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

März 2021: Tote Stadt im Theater an der Wien (Wieso gibts jetzt zwei Threads zum selben Thema?!) 

26. März 2020
8:05
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Barak
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
19. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe in meiner Aufstellung (Beitrag 10) noch EUGEN ONEGIN vergessen.

Ich habe diese Inszenierung, die ursprünglich vom Bolschoi Theater kommt, bereits an der Opéra Bastille Paris gesehen.

Bin ich froh, dass diese schöne Inszenierung die grauenvolle Produktion, mit der wir schon seit mehr als 10 Jahren an der STOP gequält werden, ersetzen wird.

20. März 2020
11:41
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Chenier
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Forumsbeiträge: 667
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für die Infos.

"Ansonsten kann ich die Kritik an Koproduktionen nicht nachvollziehen. Besser man kauft gute Produktionen ein (wobei ich nicht beurteilen kann, ob die eingekauften Produktionen gut sind oder nicht) als produziert in Wien Mist."

Dem kann ich mich auch ohne größeren Euphemismus inhaltlich anschließen, Gurnemanz, wobei wir unterschiedliche Auffassungen von Mist haben.

Ich denke, der beste Schutzwall gegen unsinniges Regietheater sind Inszenierungen, die herumtingeln und von mehreren Häusern übernommen werden, weil Wahnsinn selten dupliziert wird.  

20. März 2020
11:10
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 738
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Miguel!

20. März 2020
11:00
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Barak
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
19. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ Karl:

Der Holländer wird in der neuen Direktion auch wieder an der Wiener Staatsoper zu sehen sein.

20. März 2020
10:59
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Miguel
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
18. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich denke, dass wir in Zeiten wie diesen froh sein müssen, wenn die Kulturbetriebe in absehbarer Zeit unter eingeschränkten Bedingungen weitermachen können. Die Auflagen werden sicher gravierend und das Programm auf echter Sparflamme sein.

Man wird wunderbare Aufführungen sehen, aber vor allem, weil man wieder glücklich sein wird, so etwas wie "Normalität" zu spüren.

Die Opernverrückten unter uns haben dann vielleicht die Muße, jedes Regiedetail und jede sängerische/musikalische Aktivität zu sezieren. Ob das allerdings dann so wichtig sein wird, bleibt dahingestellt.

Ihnen allen viel Gesundheit!

L.F. 

20. März 2020
10:43
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Karl
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Forumsbeiträge: 63
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7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Haben Sie die Volksopernproduktion verschlafen?"

Nein, natürlich nicht - nur sehe ich den Holländer eher an der STOP als an der VOP

20. März 2020
10:01
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 738
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Karl sagt
Der derzeitige Tristan ist schön anzusehen - ist doch schon mal was, in Zeiten wie diesen (vor allem, wenn man ihn mit dem letztklassigen Lohengrin vergleicht).

Ich sehe das genau anders herum. Tristan faaaad, Lohengrin super. 

Dass Wagner auch noch den Holländer geschrieben hat, wüßte man aufgrund der wiener Spielpläne der letzten Jahre eigentlich nicht.

Haben Sie die Volksopernproduktion verschlafen? 

 

Ansonsten kann ich die Kritik an Koproduktionen nicht nachvollziehen. Besser man kauft gute Produktionen ein (wobei ich nicht beurteilen kann, ob die eingekauften Produktionen gut sind oder nicht) als produziert in Wien Mist. 

20. März 2020
9:07
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Karl
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Forumsbeiträge: 63
Mitglied seit:
7. August 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Auch danke von mir - obwohl nach dieser Liste erscheint mir die von mir beeinspruchte Aufzählung besser...

Der derzeitige Tristan ist schön anzusehen - ist doch schon mal was, in Zeiten wie diesen (vor allem, wenn man ihn mit dem letztklassigen Lohengrin vergleicht).

Dass Wagner auch noch den Holländer geschrieben hat, wüßte man aufgrund der wiener Spielpläne der letzten Jahre eigentlich nicht.

Der Rest ist an sich ein Skandal: nur Gulasch schmeckt aufgewärmt besser - alte Inszenierungen nicht (z.B. Anthony Minghella, der Regisseur der 'neuen' Butterfly, verstarb 2008!).

Poppea hat in der STOP nichts zu suchen (da viel zu intim) - außer man spielte eine 'größere' Fassung (wie früher Karajan, oder mit einer Besetzung wie 1978 in Paris: Poppea – Gwyneth Jones, Ottavia – Christa Ludwig, Nerone – Jon Vickers, Seneca – Nicolai Ghiaurov) - nur, das geht in unseren historisch informierten Zeiten ja gar nicht (wo man über Stimmtöne, gestopfte Hörner, piepsende Stimmerl und vibratolose Streicher philosophiert und gleichzeitig Umstellungen, Einschübe und die klassischen Versatzstücke des ausgelutschten Regietheaters akzeptiert).

Die Frage des 'Schuldenberges' wird eine interessante sein und hängt ganz davon ab, wieviel vom Budget das jeweils betroffene Haus selber aufbringt und wieviel Herr und Frau Steuerzahler.

Wie gesagt - ich werde mir viiieeel Geld sparen...

20. März 2020
9:01
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 100
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25. Oktober 2019
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Besser bewährte Produktionen in akzeptabler Anzahl übernehmen, als einerseits Pkeiten poduzieren (Parsifal, Lohengrin usw.) und andererseits olle Kamellen weiterschleppen (Tosca, Carmen Aida usw.)

Zustimmung! Und auch die von Ihnen erwähnten Produktionen finde ich unerträglich - mit Ausnahme der Tosca, die sich seit 50 Jahren bestens bewährt. Aber Vielfalt durch Einfalt zu ersetzen, kann nicht die Lösung sein - vor allem nicht für die Wiener Staatsoper, das sich als eines der führenden Opernhäuser der Welt bezeichnet.

20. März 2020
8:55
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 738
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28. Februar 2018
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Und das schon in der ersten Saison!!

Vielleicht grade in der ersten Saison?

Bisher gabs das allerdings längst schon und nicht nur vereinzelt, die Decker-Traviata aus Salzburg ging um die Welt. ebenso die Bondy-Tosca und für Andriana Lecouvreur scheint es nur die aus London zu geben (auch in Wien) ..... Pereira hat Salzburger Produktionen nach Mailand mitgenommen, Thielemann nach Dresden. Die tote Stadt in München gabs zuvor in Basel und der Met-Parsifal stammt aus Lyon.

Besser bewährte Produktionen in akzeptabler Anzahl übernehmen, als einerseits Pkeiten poduzieren (Parsifal, Lohengrin usw.) und andererseits olle Kamellen weiterschleppen (Tosca, Carmen Aida usw.)

20. März 2020
8:23
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Flo
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Forumsbeiträge: 3
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10. Februar 2020
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Auch von mir vielen Dank!

Den Anspruch eines der besten Operhäuser der Welt zu sein und dann fast ausschliesslich Übernahmen als Premieren zu verkaufen, passt absolut nicht zusammen!

Das ist wohl die Oper 4.0 - nachspielen und einkaufen!!

Und das schon in der ersten Saison!!

20. März 2020
8:19
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 100
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25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"... für alle, die es noch nicht wissen sollten, das sind voraussichtlich die Premieren:"

Zunächst einmal vielen Dank an Barak für diese Informationen!

Diese Liste zeigt, dass die Wiener Staatsoper zu einem reinen Reproduzenten von andernorts inszenierten Opernproduktionen wird. Ist das die Zukunft? Werden wir es nur mehr mit Konserven zu tun haben, die in Paris, New York, London oder Mailand hergestellt und in Wien dann aufgewärmt werden? Das wäre eine traurige Entwicklung! Zu begrüßen ist allerdings die Wiederaufnahme der Kupfer-Inszenierung von "Elektra" und eine Neuproduktion des "Tristan", der derzeit in Wien in einer ziemlich belanglosen Regie läuft. Auch ein neuer "Parsifal" ist zu befüworten, obwohl der aktuelle gerade einmal ein Jahr alt ist. Ob Monteverdi-Opern oder Mozarts "Entführung aus dem Serail" in diesem großen Haus wirklich überzeugen können, wird man sehen. Anthony Minghellas "Madame Butterfly" ist hingegen sicher ein Gewinn, ebenso Bieitos "Carmen". Aber ich bleibe dabei: ein Haus vom Rang der Wiener Staatsoper darf sich in Zukunft nicht damit begnügen, Produktionen aus anderen Häusern einzukaufen um Eigenproduktionen zur Rarität werden zu lassen.

20. März 2020
7:16
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Barak
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19. März 2020
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@ Gurnemanz:

ja, beides stimmt, in der Jenufa gibt Nina Stemme ihr Rollendebüt als Kostelnicka

19. März 2020
23:43
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 738
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29. September 2018
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an Barak / Beitrag 10: Herzlichen Dank für Ihre umfangreichen Informationen! Manches aus Ihrer Liste war mir bereits bekannt, manches nicht. Kaufmann als Tristan wäre nicht auszudenken gewesen, die reinste Karikatur.

Ergänzend füge ich hinzu, dass ich gehört habe, dass der Konwitschny-Carlos wieder kommt!

Vom Theater an der Wien gibt es die Gerüchte Porgy&Bess und Jenůfa 

19. März 2020
22:08
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 738
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wann ist die Premiere von Carmen, wann die von Parsifal?

19. März 2020
21:55
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Barak
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Forumsbeiträge: 4
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19. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich dachte, die Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2020/21 wären ohnehin schon bekannt.

Aber für alle, die es noch nicht wissen sollten, das sind voraussichtlich die Premieren:

MADAMA BUTTERFLY mit Asmik Grigorian in der Inszenierung von Anthony Minghella (die derzeit an der MET läuft und zuvor schon an der ENO London zu sehen war).

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL mit Daniel Behle in der Uralt-Inszenierung von Hans Neuenfels (habe ich in Stuttgart schon vor mehr als 20 Jahren gesehen).

CARMEN in der Inszenierung von Bieito, die schon in Basel, Oslo, San Francisco, Boston, Paris, Madrid, Palermo und Venedig zu sehen war (Gerüchte sprechen von Jonas Kaufmann als Don José, ich weiß aber nicht, ob das stimmt).

LA TRAVIATA in der Inszenierung von Simon Stone von der Pariser Oper (hoffentlich wie in Paris mit Pretty Yende und Bernjamin Bernheim).

MACBETH mit Anna Netrebko und Plácido Domingo (ob Domingo noch aktuell ist??????), von wo die Inszenierung ist, weiß ich leider nicht.

PARSIFAL mit Elina Garanca als Kundry (auch da weiß ich nicht, von wo die Inszenierung herkommt).

L'INCORONAZIONE DI POPPEA mit Sonya Yonchevy in der Titelrolle in der Inszenierung von Jan Lauwers von den Salzburger Festspielen 2018.

DAS VERRATENE MEER von H.W. Henze

dazu kommen noch (Gott sei Dank!) die Neueinstudierungen der Inszenierungen von Ponnelles LE NOZZE DI FIGARO und von Harry Kupfers ELEKTRA.

Die Neuinszenierung von TRISTAN UND ISOLDE kommt erst in der Spielzeit 2021/22 (mit Martina Serafin und - nach Absage von Jonas Kaufmann - Andreas Schager).

 

Aber die große Frage wird wohl sein, ob für dieses Premierenprogramm noch genug Geld zur Verfügung stehen wird. Die STOP wird ja diese Saison mit einem unerwartet hohen Millionenverlust abschließen (wegen der viele ausgefallenen Vorstellungen). Da das Theater an der Wien bereits alle Vorstellungen für den Rest der Saison abgesagt hat, rechne ich nicht mehr damit, dass die Wiener Staatsoper vor der Sommerpause noch einmal aufsperren wird. Das heißt, dass der neue Direktor mit einem Schuldenberg seine Ära beginnen wird. Und ob er sich da noch alle seine geplanten Produktionen leisten wird können, wage ich zu bezweifeln. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

18. März 2020
11:16
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tristan62
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9. Februar 2020
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Zur Aufklärung, bevor die Diskussion eskaliert: Jeunesse Musicale ist ein österr. Konzertveranstalter - vornehmlich für die Jugend - der auch ein Opern-Abo anbietet. Das was Gurnemanz geschrieben hat, ist keine Liste von Neuinszenierungen, sondern jene Werke, die in diesem Zyklus angeboten werden. Neuinszenierungen der Staatsoper dürften lt. dieser Liste in der nächsten Saison nur "Das veratene Meer" und "Poppea" sein.

17. März 2020
20:28
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Stochern im Nebel......

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