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Spielpläne 2019/20 | Seite 9 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Spielpläne 2019/20
20. Februar 2019
13:16
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MotzArt
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
20. Februar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Zurück zum eigentlichen Thema:

Im TaW wird es wahrscheinlich folgende Premieren geben:

RUSALKA von Dvorák

HALKA von Moniuszko (mit Piotr Beczala)

LA VESTALE von Spontini (mit Michael Spyres)

LA CLEMENZA DI TITO von Mozart (mit einem Countertenor als Sesto)

FIDELIO zum Beethovenjahr (in einer Inszenierung von Christoph Waltz)

eine Opernuraufführung

und ich vermute mal ein oder zwei Barockopern.

 

Und zur Spekulation, dass V.N. als Fiordiligi besetzt sein könnte: die Fiordiligi in der COSÍ-Premiere an der Staatsoper soll Genia Kühmeier singen. Da bei der Premiere in Neapel auch zwei Ensemblemitglieder der Wiener Staatsoper dabei waren (Pavel Kolgatin und Alessio Arduini), kann man davon ausgehen, dass die beiden auch in Wien singen werden.

 

Und falls jemand gerne sehen möchte, was uns bei der neuen COSÌ so erwartet, dann klickt doch mal auf folgenden Link, da könnt ihr schon Bilder von der Inszenierung von Chiara Muti sehen:

http://www.rivistamusica.com/c.....entimento/

19. Februar 2019
17:21
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tenorissimo
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
30. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Was ich mir als „Italo-Fan“ für die Zukunft an der WSO wünschen würde:

Netrebko als Lady Macbeth, Abigaille, Aida

Gheorghiu als Manon Lescaut, Desdemona, eventuell Rondine

Yoncheva als Norma, Tosca, Desdemona, Butterfly, Manon (Puccini)

Stoyanova als Leonora (Trov.)

Beczala als De Grieux (Puccini), Radames, Manrico

Calleja als Cavaradossi

Oropesa als Lucia, Traviata, Rondine, Mimi

Sierra als Gilda, eventuell Liu und Mimi

Camarena als Edgardo (Lucia), Fille du regiment, Duca im Rigoletto

Deveilhe als Lucia, Amina, Elvira

Castronovo als Edgardo, Alfredo, Rodolfo

Radvanovsky als Maddalena (Chénier)

Kurzak als Butterfly 

Pirozzi in Roberto Devereux, Turandot

Rachvelishvili als Amneris, Azucena, Cavalleria

Opolais als Manon (Puccini)

18. Februar 2019
18:57
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zurück zum Thema: Premieren in München sind angeblich: Falstaff, Räuber (Verdi), Tote Stadt, Herzog Blaubarts Burg. 

18. Februar 2019
17:40
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

susana sagt
Aber sicher habe ich Sie jetzt wieder falsch verstanden.. oder was falsches gelesen..  

Ja, ich fürchte, Sie haben mich tatsächlich falsch verstanden oder was Falsches gelesen. Ich habe im Beitrag 40 geschrieben: Ich glaub generell, dass die Diskussion, welches Opernhaus DAS führende oder DAS beste ist, eigentlich sinnlos ist und Können wir uns darauf einigen, dass ein "Ranking" der Opernhäuser Schwachsinn ist. Also sind wir eh einer Meinung, wo ist das Problem?

Und nochmals, ich mag nicht "alle gängigen Komponisten nicht" und bevorzuge nicht nur die slavischen (Strauss, Britten, Berg, Zemlinksy, Korngold, Mahler etc sind sicher keine slavischen). Außerdem hör ich mir oft genug auch Opern an, die mich nicht so sehr interessieren, eben wegen bestimmter Sänger, also hab ich bedeutend mehr als einen Bruchteil des Repertoires erlebt (was ja auch nachzulesen ist an den Aufführungsberichten, die ich hier schreib). Und eben meiner Meinung nach ist die Hamburger Oper Weltklasse, die Münchner Oper überschätzt und die Wiener Oper grade noch Weltklasse. Wo ist da die Verallgemeinerung? Es handelt sich um eine subjektive Meinungsäußerung. Jeder kann dagegen argumentieren.

18. Februar 2019
16:45
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susana
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Forumsbeiträge: 92
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz sagt
Ich glaub generell, dass die Diskussion, welches Opernhaus DAS führende oder DAS beste ist, eigentlich sinnlos ist. Ich habe nur geschrieben, dass ich Wien zu den "führenden" Häusern zähle, und dass Hamburg "meiner Meinung nach" (Zitat) das beste Haus Deutschlands ist, "auch wenn die neue Direktion da einiges verhaut zu haben scheint" (Zitat). Ich war öfter als einmal in der Hamburger Oper.
Aber vergleichbare Fehlentwicklungen gibt es genauso in München oder in Wien (das Engagement von Valentina Naforniță, dafür ist viel zu selten Markus Eiche zu hören) oder auch an anderen Häusern. Insgesamt (das heißt: Qualität der Sänger, Stückauswahl, Orchester, Inszenierungen, Akustik im Saal, Atmosphäre) finde ich die Hamburger Oper eben spannender/besser als die Bayerische Staatsoper. Können wir uns darauf einigen, dass ein "Ranking" der Opernhäuser Schwachsinn ist und wir halt eben manchmal unterschiedliche Zugänge haben?

Und ja, ca. die Hälfte der gängigen Opern mag ich wirklich nicht, ich habe aber auch keine Ahnung, was daran verwerflich ist. Ich komme grad aus dem Konzerthaus von einem sehr interessanten und vielfältigen (Liszt, Beethoven, Janáček, Adès, Debussy, Komitas, Ravel, Bach, Chopin) Klavierabend, der hat mir super gefallen. Es gibt in der Musikwelt ja auch andere (bessere?) Dinge als Oper. 

 

Hamburg ist meiner Meinung nach DAS führende Opernhaus in Deutschland. (Beitrag 1)

Also was Sie mir da vorwerfen, stimmt einfach nicht. Und zum Vergleich Hamburg-München ein Beispiel: Am 4. Mai 2017 hab ich in Hamburg Emily Magee als Kaiserin gehört, und am 5. Juli 2017 in München Ricarda Merbeth. Noch Fragen?  

Kurze Statements zu diesen Äusserungen : wenn man in einem Forum die Behauptung aufstellt, dass ein Opernhaus das "führende" Opernhaus ist - muss man sich damit abfinden dass es jemanden gibt der dagegen spricht. Ich habe ja nicht mit dem Thema angefangen, ich habe nur einfach widersprochen.

Und nein ich stimme diesem Ranking nicht zu , es ist mir wurscht!!! denn für mich zählt alleine, wer interessante Vorstellungen mit interessanten Besetzungen zu bieten hat, die mich reizen Geld auszugeben..

Ich  habe noch nie behauptet dass dieses od jenes Opernhaus das führende, oder beste od schlechteste Haus ist - denn sowas kann immer nur sehr subjektiv sein und jedes Opernhaus hat ihre Geschichte, ihre Entwicklung und .. .auch ihr Budget, und damit müssen alle haushalten, denn alle sind gezwungen ihre Karten zu verkaufen.. denn auch wenn Sie das nicht gerne hören Gurnemanz - Oper ist auch Unternehmen , da geht es nicht nur um Kunst alleine.. es geht auch darum ihre Karten zu verkaufen und das passiert auf vielerelei "Schienen"

Es ist nicht verwerflich, dass sie alle gängigen Komponisten nicht wollen, die slawischen bevorzugen- ich habe nichts dagegen, nur sollte man dann nicht behaupten die Wr Staatsoper, die Münchener Oper od die Hamburger Oper sind fuchtbar -.oder sind die besten .. oder was auch immer - denn damit haben sie ja nur einen Bruchteil des Repertoires erlebet und wie soll man dann das ganze beurteilen können??? ich mag Verallgemeinerungen überhaupt nicht, und versuche diese generell zu vermeiden.

Aber sicher habe ich Sie jetzt wieder falsch verstanden.. oder was falsches gelesen..

18. Februar 2019
15:58
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
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Pwolf sagt
Auch würde mich interessieren, an welchen Opernhäusern noch heute Inszenierungen aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg gezeigt werden. Das wäre historisch äußerst interessant - ich kenne aber keines.

An der Ungarischen Staatsoper in Budapest gibts eine Bohème-Inszenierung aus dem Jahr 1937! (Link)

Für 2019/20 in Wien hoffe ich, dass wir zumindest so gut bedient werden, wie in dieser Saison - denn bisher war diese Saison die meiner Meinung nach die beste, die wir unter Meyer hatten.  

Da stimme ich nicht zu, ich finde die laufende Saison viel zu mainstreamlastig und generell nicht gut. 2017/18 war mE die beste Meyer-Saison.

18. Februar 2019
15:39
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Pwolf
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18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Erstaunlich, zu welchen tlw. abenteuerlichen Ausführungen meine harmlose Erwähnung von "Cosi" geführt hat.

Dass Mozart in der Staatsoper selbst sehr gut geht haben zahlreiche Aufführungen unter Böhm, Abbado und zuletzt Muti gezeigt, man braucht nur den richtigen Dirigenten und die richtigen Sänger(innen). Und selbst an der größeren MET haben Levine und etliche andere zahlreiche exzellente Aufführungen von Mozartopern geleitet - und die haben auch wirklich gut geklungen. Und nur am Rande, der späte Strauss ist oft auch nicht wesentlich stärker besetzt, als eine durchschnittliche Mozartoper.

Die Statistik über das Fassungsvermögen der diversen Opernhäuser ist wirklich interessant.

 

Ad 26:

Auch würde mich interessieren, an welchen Opernhäusern noch heute Inszenierungen aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg gezeigt werden. Das wäre historisch äußerst interessant - ich kenne aber keines.

Für 2019/20 in Wien hoffe ich, dass wir zumindest so gut bedient werden, wie in dieser Saison - denn bisher war diese Saison die meiner Meinung nach die beste, die wir unter Meyer hatten.

17. Februar 2019
23:00
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich glaub generell, dass die Diskussion, welches Opernhaus DAS führende oder DAS beste ist, eigentlich sinnlos ist. Ich habe nur geschrieben, dass ich Wien zu den "führenden" Häusern zähle, und dass Hamburg "meiner Meinung nach" (Zitat) das beste Haus Deutschlands ist, "auch wenn die neue Direktion da einiges verhaut zu haben scheint" (Zitat). Ich war öfter als einmal in der Hamburger Oper. Dass es dort in den letzten Jahren Fehlentwicklungen (zB das Engagement von Vladimir Baykov, die Fast-gar-nicht-Erwähnung des 80. Geburtstags des Ehrenmitglieds Franz Grundheber etc) gibt, ist natürlich richtig, hab ich auch geschrieben.

Aber vergleichbare Fehlentwicklungen gibt es genauso in München oder in Wien (das Engagement von Valentina Naforniță, dafür ist viel zu selten Markus Eiche zu hören) oder auch an anderen Häusern. Insgesamt (das heißt: Qualität der Sänger, Stückauswahl, Orchester, Inszenierungen, Akustik im Saal, Atmosphäre) finde ich die Hamburger Oper eben spannender/besser als die Bayerische Staatsoper. Können wir uns darauf einigen, dass ein "Ranking" der Opernhäuser Schwachsinn ist und wir halt eben manchmal unterschiedliche Zugänge haben?

Und ja, ca. die Hälfte der gängigen Opern mag ich wirklich nicht, ich habe aber auch keine Ahnung, was daran verwerflich ist. Ich komme grad aus dem Konzerthaus von einem sehr interessanten und vielfältigen (Liszt, Beethoven, Janáček, Adès, Debussy, Komitas, Ravel, Bach, Chopin) Klavierabend, der hat mir super gefallen. Es gibt in der Musikwelt ja auch andere (bessere?) Dinge als Oper.

17. Februar 2019
22:41
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susana
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16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hamburg ist meiner Meinung nach DAS führende Opernhaus in Deutschland. (Beitrag 1)

Also was Sie mir da vorwerfen, stimmt einfach nicht. Und zum Vergleich Hamburg-München ein Beispiel: Am 4. Mai 2017 hab ich in Hamburg Emily Magee als Kaiserin gehört, und am 5. Juli 2017 in München Ricarda Merbeth. Noch Fragen?  

ok- erste Teil.. tut mir leid, das hatte ich nicht genau gelesen.. gut dann bleiben wir in Deutschland.

Wenn eine Vorstellung alleine reicht ein Haus zum "führenden Opernhauses " zu küren, dann ist das  sehr übertrieben. (noch dazu eine Vorstellung aus 2017 - wir haben 2019) - und das hat nixhta, aber gar nichts mit Geschamck zu tun.

Da muss man schon 20 - 30 Mal in ein Haus gehen um die verschiedenesten Vorstellungen zu sehen (da wäre schon das Problem, die hälfte der Opern mögen Sie ja nicht)  ausserdem ist 2017 auch schon länger her.. Frau Mageee macht noch kein Opernhaus zu einem der führenden.. ich könnte eine Menge an Besetzungen schreiben was in Hamburg unteridisch war. aber das ist weder zielführend noch sinnvoll.

Nochmals: es gibt seit 2018 jemanden der die furchtbare Frau Könemann abgelöst hat, erst seit diesem Zeitpunkt erfängt sich die Hambuerger Oper (und ich wünsche es ihr auch)

17. Februar 2019
18:23
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Susana, bitte lesen Sie genauer. Ich habe mich nur folgendermaßen geäußert:

Hamburg ist meiner Meinung nach DAS führende Opernhaus in Deutschland. (Beitrag 1)

Hamburg halte ich für ein tolles Haus, auch wenn die neue Direktion da einiges verhaut zu haben scheint (aber der Spielplan 2019/20 dort gefällt mir gut!). (Beitrag 23)

Außerdem:

Die Wiener Staatsoper gehört nicht zu den allergrößten Häusern, wohl aber zu den größeren/großen , und meiner Meinung nach trotz allem noch zur ersten Liga, aber räumlich halte ich sie zu groß für Mozart. (Beitrag 30)

Also was Sie mir da vorwerfen, stimmt einfach nicht. Und zum Vergleich Hamburg-München ein Beispiel: Am 4. Mai 2017 hab ich in Hamburg Emily Magee als Kaiserin gehört, und am 5. Juli 2017 in München Ricarda Merbeth. Noch Fragen?

17. Februar 2019
16:54
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susana
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16. September 2018
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@ Gurnemanz: dass Hamburg das fűhrende Opernhaus ist zeigt wie wenig Ahnung Sie generell über Oper haben bzw das nur rein aus  Ihre Sicht sein kann. ( war aber nicht so definiert) Hamburger Opernhaus hat seit Nagano einen Sturz ins Unendliche gemacht . Woher beziehen Sie ihre Meinung ? Was macht ein führendes Opernhaus aus ?? 

München ist mit Sicherheit weit vorne , Frankfurt ebenfalls und das ist jetzt nicht subjektiv sondern nach dem Erfolg der Produktion, Auswahl der Werke und der Künstler und ... dem Erfolg beim Publikum. Jeder einzelne dieser Teile ist bei Hamburg (leider!!!!) Nicht der Fall. 

(Und Wien so schlecht zu machen ist auch total unfair. Wien gehört trotz allem noch zu den ersten Häusern in Europa .)

Aber - seit es die neue Besetzungschefin in  Hamburg gibt wird es langsam wenigstens mit Besetzungen besser.. Hamburg könnte wieder hinkommen - aber die Behauptung ist sehr krass ....

17. Februar 2019
13:23
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HansLick2
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14. März 2018
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@ 32  cosi regie wird chiara, die tochter des dirigenten machen. so stand's in den medien.

17. Februar 2019
1:49
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Puh, ich fürchte, ich kann Sie nicht beruhigen. Ich hab gar keine Ahnung, wer singen wird, aber Naforniţa ist realistisch betrachtet gar kein schlechter Tipp. Das kann ja was werden! Es gibt keinen Grund, dieser unterdurchschnittlichen Wettbewerbssängerin ohne Technik eine große Rolle nach der anderen anzuvertrauen - aber Hauptsache, sie schaut gut aus, dann ist ja eh alles in Butter, oder??

17. Februar 2019
1:45
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prof.ON-DO
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19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für die Info-  wenn Sie mir jetzt noch glaubhaft versichern, dass V.N. NICHT die Fiordiligi singt, kann ich schlafen gehen.

17. Februar 2019
1:39
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kann ich mir nicht vorstellen, er lebt ja schon seit drei Jahren nimmer!

Seinen Don Giovanni und seine Nozze würd ich am liebsten sofort auf den Müll schmeißen. So dermaßen langweilig, spießig, nichtssagend und akustisch schlecht - das muss man mal schaffen!

17. Februar 2019
1:35
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 49
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19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zurück zu Cosi - also wird Martinoty wohl die Chance bekommen ALLE Dapontes zu ver... ?

17. Februar 2019
0:45
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 350
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Guten Appetit!

16. Februar 2019
23:39
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Moment, Moment. Ausgangspunkt der Diskussion war mitnichten die Behauptung, dass die Wiener Staatsoper ein großes Haus sei, sondern der Beitrag 7. Dort steht (für jedermann nachlesbar) lediglich, dass das Haus "mE zu groß" für Mozart ist. Lohengrin hat entgegnet, dass "fast alle namhaften Häuser" "viel größer" seien. Also hab ich um Details gebeten und dann geschrieben, dass ich München zwar nicht als namhaftes Haus bezeichnen würde, mich aber für die genaue Aufzählung bedanke. Und bevor wir die Bedeutung von Opernhäusern allein an der fassbaren Zuschauermenge festmachen, sollten wir nicht aus den Augen verlieren, wo mikrophonfrei gesungen wird und wo nicht - ein entscheidender Faktor. Die Bedeutung eines Opernhauses mache ich an der Qualität des Orchesters, des Chores und der Sänger fest und an der Tatsache, ob verstärkt wird oder nicht. Und wenn Kaufmann, Harteros und Petrenko wirklich zur Weltspitze gehören, fress ich einen Besen.

Tannhäuser hat recht, es sollte hier um die Saison 2019/20 gehen. Daher nur kurz: Die Wiener Staatsoper gehört nicht zu den allergrößten Häusern, wohl aber zu den größeren/großen , und meiner Meinung nach trotz allem noch zur ersten Liga, aber räumlich halte ich sie zu groß für Mozart. 

16. Februar 2019
21:46
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Tannhaeuser
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
11. Februar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Möchte bitte daran erinnern, daß wir hier über die Spielpläne 2019/20 schreiben sollten !!

16. Februar 2019
21:34
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 49
Mitglied seit:
19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@25....das kleine in München …..ist,bitte, WELCHES? (Prinze, Gärtnerplatz oder gar Cuvilliés ?)

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