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Spielpläne 2019/20
9. März 2019
15:36
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Lohengrin, dann tut er ja noch weniger....

Schauen sich seine Dirigiertage in Dresden an, 9 Tage Oper und wenn ich richtig gefunden habe, 4 oder 6 Tage Konzert

9. März 2019
15:23
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Salzburg Ostern: Thielemann, falls er nicht vor Bachler wegrennt und seine Besetzung mitnimmt.

9. März 2019
15:05
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HansLick2
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14. März 2018
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netrebko: dazu käme noch die don carlo elisabetta in dresden mai 2020 

offen bleibt die frage wer dirigiert diese turandot vorstellungen, bald in münchen und 2021 salzburg ostern?

9. März 2019
9:53
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RagnarDanneskjoeld
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12. Dezember 2018
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Chenier sagt

Mit ihrem Mann will sie in naher Zukunft gemeinsam in "Tosca" [....] auftreten

Aber dann bitte mit Erwin Schrott als Scarpia. 

8. März 2019
22:08
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Danke für die Informationen. Das sind ja Aussichten...

8. März 2019
15:54
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Chenier
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28. Februar 2018
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Netrebko soll in der nächsten oder übernächsten Saison an der Met die "Salome" singen.

2021 singt sie mit Eyvazov bei den Szb. Osterfestspielen in "Turandot".

Mit ihrem Mann will sie in naher Zukunft gemeinsam in "Tosca" und "Pique Dame" auftreten, wann und wo wurde aber nicht bekanntgegeben.

In der nächsten Saison soll sie übrigens die "Turandot" an der Bayrischen Staatsoper verkörpern.

7. März 2019
18:51
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Danke für den Hinweis!

Hier zur Ergänzung:

 

Premieren 2019/20 (alle im Janáček-Theater):

20. September 2019: Jacques Offenbach / Les contes d'Hoffmann
Dirigent: Ondrej Olos
Regie: SKUTR
Bühnenbild: Simona Rybáková
Kostüme: Jakub Kopecký

29. November 2019: Richard Strauss / Der Rosenkavalier
Dirigent: Robert Kružík
Regie: Jiří Heřman
Bühnenbild: Tomáš Rusín
Kostüme: Zuzana Štefunková-Rusínová

7. Februar 2020: Marko Ivanović / Monument (Uraufführung)
Dirigent: Marko Ivanović
Regie: David Radok
Bühnenbild: David Radok
Kostüme: Zuzana Ježková

9. April 2020: Bohuslav Martinů / The Greek Passion
Dirigent: Tomáš Netopil
Regie: Jiří Heřman
Bühnenbild: Dragan Stojčevski
Kostüme: Alexandra Grusková

12. Juni 2020: Evžen Zámečník / Ferda Mravenec (Kinderoper)
Dirigent: Jakub Klecker
Regie: Arnošt Goldflam
Bühnenbild: Jaroslav Milfajt
Kostüme: Petra Goldflamová-Štětinová

Repertoire 2019/20 (Oper):

Janáček-Theater:
Antonín Dvořák / Rusalka
Charles Gounod / Faust
Leoš Janáček / Jenůfa
Leoš Janáček / Příhody lišky Bystroušky = Das schlaue Füchslein
Leoš Janáček / Káťa Kabanová (Inszenierung von Robert Carsen!)
Bohuslav Martinů / Hry o Marii = Marienspiele
Francis Poulenc + Bohuslav Martinů / La voix humaine = Die menschliche Stimme + Fragmente aus Juliette
Amilcare Ponchielli / La Gioconda
Giacomo Puccini / Madama Butterfly
Giacomo Puccini / Tosca
Kaija Saariaho / L’amour de loin = Die Liebe aus der Ferne
Bedřich Smetana / Prodaná nevěsta = Die verkaufte Braut
Giuseppe Verdi / Don Carlos
Giuseppe Verdi / Aida

Mahen-Theater:
Antonín Dvořák / Čert a Káča = Die Teufelskäthe
Wolfgang Amadé Mozart / Così fan tutte
Pjotr Iljitsch Tschaikowski / Pique Dame
Gioachino Rossini / Il barbiere di Siviglia

Výstaviště (Messegelände):
Bedřich Smetana / Libuše (3mal um 17:00!)

Reduta-Theater:
Michal Nejtek / Benimmregeln in einer modernen Gesellschaft
Eberhard Streul / Papagno spielt auf der Zauberflöte
Jiří Teml / Der gestiefelte Kater

Špilberk:
Georges Bizet / Carmen
Oskar Nedbal / Polenblut
Gioachino Rossini / Il barbiere di Siviglia
Giuseppe Verdi / Nabucco
Giuseppe Verdi / La traviata

Spielstätte unbekannt:
Georges Bizet / Carmen
Giacomo Puccini / Turandot.

Link: Homepage

7. März 2019
8:53
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Schnabl
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23. August 2018
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Opernpremieren Brünn

Hoffmanns Erzählungen 20.9.
Rosenkavalier 29.11.
Ivanovic: Monument (Uraufführung?) 27.2.
Griechische Passion 9.4.
Zamecnik: Ferdi, die Ameise (Kinderoper) 12.6.

weiter am Spielplan u.a. Katja Kabanova, Jenufa, Rusalka, Verkaufte Braut, Marienspiele

http://www.ndbrno.cz/opera/repertoar

Andreas Schnabl

5. März 2019
10:05
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Schnabl
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23. August 2018
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ad 157/Alcindo

genauer Buchtitel: Bachler/Fritz/Herzl e.a.: Die Volksoper - Das Wiener Musiktheater; Verlag Holzhausen, Wien 1998; ab 12.- € im Netz zu haben;

Besetzungen hab ich keine gefunden; es sind in der Übersicht nur Dirigent, Regisseur und Ausstatter genannt. Übernahmen aus dem Theater an der Wien sind es sicher nicht gewesen. Die dort zwischen 1945 und 1955 gelaufenen Produktionen hatten andere Regisseure (ersichtlich im Archiv der Wiener Staatsoper).

Andreas Schnabl

4. März 2019
15:50
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HansLick2
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14. März 2018
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@ 143 andreas schnabl - palestrina:

wie sie schreiben doppeljubiläum und kein pfitzner in europa zu finden!

ich schaffte in wien noch den letzten patzak, bevor hotter 1964 seine wunderbare, theaterfreundliche inszenierung auf die bühne stellte: wunderlich, dann dermota - das prominente große ensemble im konzilsakt eingesetzt, dazu jurinac, ludwig - ighino, silla.

dann schliesse ich an, 1997 war ich für wochen in london stationiert sah / hörte mehrmals die thielemann / lehnhoff aufführung ( gedda überwältigend ist " a bisserl" übertrieben? jedes haus hat dafür einen oldie dafür parat)

kupfer frankfurt war harmlos, eigentlich lächerlich altbacken, die üblichen uniformen und ich erinnere mich an " rote konferenztelefone" im konzilsakt. sie auch? - ich hatte eine prominente sitznachbarin die sich mächtig aufpudelte: Inge Borkh

ich mochte den münchner stückl palestrina, die 2. akt fellini show war doch amüsant und grell, klerus auf die schaufel genommen. - seither warte ich auf palestrina!

4. März 2019
14:13
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alcindo
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zu Schnabl:

Sie schreiben    Das "kluge Buch" (Die Volksoper; Wien, 1998) verzeichnet im Register eine Rigoletto-Neueinstudierung (Regie: Jerger) für 6.4.1955 und eine Traviata-Premiere (Regie: Jerger) für 30.5.1956. Eine weitere Traviata-Premiere (Regie: Gielen) ist bereits am 27.10.1960 angeführt.

seltsam, dass mir die Traviata -premiere mit Jergerregie 1956 total entgangen ist, ersehen Sie aus dem klugen buch auch, wer da gesungen hat?  oder war es nur eine kurze uebernahme aus dem ThadW?... Rigoletto wäre auch interessant, wer da in dieser neueinstudierung 1955 gesungen hat, ich habe Rigoletto zum ersten mal 1956 in der VO gesehen, hat sich aber einige jahre gehalten, Christiane Sorell hat oft und sehr gut die Gilda gesungen. die Traviata 1960 war wie schon gesagt mit Luisa Maragliano und Karl Terkal unter Quadri

mit gruss alcindo

4. März 2019
13:57
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Lohengrin2
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Ist bei booklooker.com antiquarisch gelistet.

4. März 2019
13:51
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Christine
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3. Oktober 2018
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Danke für die Infos über die Volksoper, das Buch kenne ich nicht, werde ich mir aber besorgen falls es noch zu haben ist. Es waren wohl Inszenierungen in deutscher Sprache. Diesen Weg schlägt der derzeitige Direktor ja auch ein. Wieso eine Traviata nach vier Jahren neu inszeniert wurde, erschließt sich mir nicht. Oder war die erste Inszenierung so fürchterlich?

4. März 2019
12:58
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Schnabl
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Alcindo/Christiane

Das "kluge Buch" (Die Volksoper; Wien, 1998) verzeichnet im Register eine Rigoletto-Neueinstudierung (Regie: Jerger) für 6.4.1955 und eine Traviata-Premiere (Regie: Jerger) für 30.5.1956. Eine weitere Traviata-Premiere (Regie: Gielen) ist bereits am 27.10.1960 angeführt.

Andreas Schnabl

4. März 2019
10:58
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alcindo
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27. Februar 2018
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liebe Christine, im bezug auf Rigoletto und Traviata in der VOper irren Sie, bis zur operneroeffnung wurden beide werke im ThadW gespielt. Rigoletto war garantiert danach  in die VO übersiedelt, und da sang Mimi Coertse, die erst 1955 oder 56 engagiert wurde die Gilda, später dann Christiane Sorell und Nina Stano. einige jähre später kam die Traviata mit Quadri mit Luisa Maragliano und Karl Terkal......beides auf Deutsch. Rudolf Christ sang oft den Herzog von Mantua..geplegt, mit angenehmen Timbre, aber ohne zu begeistern.....nur wo gibt es heute - oder gab es in den letzten 50 jähren= in der VO einen tenor, der ein so grosses repertoire beherrschte. Karl Terkal hatte die weit bessere stimme, aber sein repertoire war vor allem auf die Oper beschraenkt

mit gruss alcindo

4. März 2019
10:50
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Tristan62
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Volksopern-Archiv: Bei der letzten Spielplkan-PK hat der kaufmännische Direktor auf eine entsprechende Frage dahingehend geantwortet, daß daran gearbeitet wird.

Ich gehe davion aus, daß die Arbeit sehr zeitaufwendig ist, da man, um wirklich korrekte Einträge zu haben, auf die Gagenarbrechnungen der einzelnen Abende zurückgreifen muß, denn aus den Abendzetteln sind kurzfristige Besetzungsänderungen (Stichwort: Roter Zettel am Abendplakat) nicht immer feststellbar.

4. März 2019
9:00
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Christine
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Alcindo, Ihre Volksopernzeit begann eindeutig vor meiner. Ich glaube aber, dass Rigoletto, Traviata etc. deshalb in den 50er Jahren noch in der Volksoper zu hören waren, weil die Staatsoper ja erst 1955 wieder eröffnet wurde und es zuvor Aufführungen der Staatsoper im Gebäude der Volksoper gab. Das wurde nicht abrupt beendet. Als ich begann in die Volksoper zu gehen, ging die Opern- und Operettenzeit von Rudolf Christ ihrem Ende entgegen, "der" Operettentenor war Peter Minich, der - beginnend  schon vor meiner Zeit - viele Jahre jede Operettenpremiere sang, dazu auch Musicals wie Kiss me Kate und später My fair lady. Meiner Meinung nach sollten Staatsoper und Volksoper nicht das gleiche Repertoire spielen. Es gibt so viele Opern, die man aufführen kann.

Es wäre schön, wenn auch die Volksoper ihr Archiv digital öffnen würde.

4. März 2019
1:04
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toni
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Zur Volksoper kann ich auch einige Erinnerungen beitragen.

Kiss me Kate mit dem großartigen Peter Minich und Dagmar Koller

Aus einem Totenhaus mit Fritz Uhl

Die Kluge und die schöne Galathe mit einem strahlenden Adolf Dalapozza und der wunderschönen Melanie Holiday, 

Die Perlenfischer mit Ildiko Raimondi

DEr FReischütz mit Kurt Schreibmayer und Kurt Rydl

Lucia di Lammermoor mit Giacomo Aragall und einer gewissen Sonja Poot

ebenso auch Notre Dame mit Walter Berry und Fra Diavolo mit Buzea, beides sehr schöne Inszenierungen

Lustige Witwe mit Harald Serafin, der beste Danilo

3. März 2019
22:03
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alcindo
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liebe Christine: Rigoletto gab es in der VO lange vor Figaro und Turandot: meine erste opernvorstellung, bei der ich eine karte kaufte, war 1956 Rigoletto mit Mimi Coertse als Gilda und Rudolf Christ als herzog, auch die Traviata gab es ca 1960 mit Luisa Maragliano und Karl Terkal unter Quadri. von den operettenaufführungen erinnere ich mich besonders gern an den alten Bettelstudent mit Lotte Rysanek und Per Grundeen in der alten und stimmigen Rottinszenierung, ca 1960 gab es dann die lustige Witwe wieder mit Lo Rysanek und P Grundeen, und ich glaube R Christ als Rossillon...Rudolf Christ war ein alleskoenner, der vom Hoffmann und Orlowsky bis zum Herzog von Mantua und Nemorino seinen mann stellte und wie die meisten sänger jener zeit fast nie absagte. gestern gab es auf ORF3 aus der VO die Czardasfuerstin...bei "weisst Du es noch"  habe ich sehr an die aufnahme mit Rudolf Christ und Lotte Rysanek denken müssen, das war andere qualität und schöneres timbre als das was man aus der jetzigen VOprodukrion hoerte

3. März 2019
21:03
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Christine
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Ich erinnere mich an Martha  mit Ingrid Paller (die hat damals Anfang der 70er Jahre mehrere Rollen in der Volksoper in Oper und Operette gesungen), Frans van Daalen als Lyonel, Arthur Korn als Plumkett, an Fra Diavolo, inszeniert von Otto Schenk, mit Ion Buzea - der auch an der Staatsoper gesungen hat - Harald Serafin, Karl Dönch, an Arzt wider Willen, inszeniert von Ponelle, mit Renate Holm, Mirjana Irosch, Adolf Dallapozza, Karl Dönch, an Tiefland mit Christiane Sorell, Ion Buzea und Ernst Gutstein, Adriana Lecouvreur mit Marilyn Zschau, Ion Buzea, und Ernst Gutstein, Mahagonny mit Regina Resnik, Olive Moorefield und Peter Minich, die verkaufte Braut mit Renate Holm, Josef Hopferwieser und Erich Kuchar, die Regimentstochter mit Patricia Wise, Irmgard Seefried, Adolf Dallapozza, Robert Granzer und Ljuba Welitsch. Ich habe diese Abende in guter Erinnerung. Der Wildschütz gefiel mir weniger und der Figaro in der Volksoper konnte mit dem in der Staatsoper gar nicht mithalten. Bemerkenswert, dass damals mehrere Sängerinnen der Staatsoper öfters an der Volksoper gesungen haben wie Wilma Lipp, Gerda Scheyrer, Ljuba Welitsch, Irmgard Seefried, Lucia Popp, oder auch Sänger wie Waldemar Kmentt, Bernd Weikl oder Eberhard Wächter. Bei Renate Holm und Karl Dönch (bevor er Direktor wurde) weiß ich nicht, welches ihr Stammhaus war. Ich glaube, dass damals auch Giacomo Aragall in der Volksoper aufgetreten ist. Und etwas später Alfredo Kraus. Ich mochte die Volksoper einige Zeit sehr gerne, es gab auch schöne entspannende Operettenabende. Mit wenigen Ausnahmen (Figaro, Fledermaus) hatte die Volksoper ein ganz anderes Repertoire als die Staatsoper, dann spielte sie plötzlich auch Rigoletto, Traviata, Turandot, Eugen Onegin, etc.

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