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Spielpläne 2019/20 | Seite 12 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Spielpläne 2019/20
22. Februar 2019
11:47
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 46
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kehren wir zurück zum Thema: Bei Betrachtung des Dresdner Spielplans sticht mir sofort der "Prolog von Trojahn" beim "Don Carlo" ins Auge. Es hat seit ca. 2 Jahren die Unsitte begonnen, Werke mit anderen Werken zu verschlimmbessern. Beim "Tito" in Salzburg hat man gemeint, man müsse die Rezitative u.a. durch das Mozart-Requiem ersetzen, im Münchner "Figaro" hat man im 4. Akt eine Mozart-Konzertarie eingefügt und im "Don Carlos" in Münster hat man Teile des Schnittke-Requiems eingefügt. Was soll das???? Was glauben diese Damen und Herren eigentlich dabei?

Daß Thilemann in Dresden dabei mitmacht, enttäuscht mich einigermaßen.

22. Februar 2019
9:45
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 417
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wer so pauschal über "das moderne Regietheater" zu urteilen sich erdreistet, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.

Puppenstuben-Szenarien werden den Stücken und ihren Erfindern oft genauso wenig gerecht, wie "moderne" Neuinszenierungen, die das Wesen einer Oper nicht verstanden haben.

Ein Beispiel: Andrea Chenier in London und Wien ist sterbenslangweilig und weit entfernt vom Schicksal des Titelhelden; alles immer hübsch und frisch gebügelt. La SCala hat nicht einmal eine "schöne" Szenerie zu bieten, alles reichlich wirr. Stölzl hat in München das Drama und die Dynamik der Entwicklung greifbar gemacht. Alle vier im historischen Kostüm, aber was für ein Uterschied in der Wirkung auf den Zuschauer!

22. Februar 2019
9:36
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Chenier
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Forumsbeiträge: 419
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Genau, Jago74, das "moderne Regietheater" ist Verarschung, und zwar aller Beteiligten, vom Werk und vom Inhalt über Komponist und Librettist bis hin zum Publikum und Protagonisten, und statt dem Werk zu dienen stellen sie sich in lächerlicher Weise in den Mittelpunkt und das findet so mancher, der dafür zahlt, "genial".

Da fällt einem nur noch Erich Kästner ein: "Nie sollst so tief sinken, von dem Kakao, durch den sie dich ziehen, auch noch zu trinken".

22. Februar 2019
7:37
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich hab nie behauptet, dass viel Ahnung von Musik/Oper hab, aber dass ich hör, dass Thielemann komplett überschätzt wird, weist mich nicht grad als kompletten Laien aus. Hören Sie sich den einmal unvoreingenommen an: ein vollkommen durchschnittlicher Dirigent, der teils zum neuen Karajan hinaufstilisiert wird. Er kann keine Bögen gestalten, er glaubt generell, dass er dirigieren kann, wie er will - in der Oper hat er glücklicherweise die Sänger, die ihm einen gewissen Rahmen vorgeben, aber im Konzert wirklich übel.

Ich würde mich freuen, wenn er sein sehr beschränktes Repertoire noch weiter auf Wagner beschränkte, dann könnte ich einen noch größeren Bögen um ihn machen. Sprechen Sie einmal mit Musikfans, nur ganz wenige schätzen ihn (was diesem selbstverständlich unbenommen sei - ich nehme diesen wirklich nicht die Karten weg!), die meisten weichen ihm wie ich aus. Tolle Dirigenten sind Metzmacher, Boder, Armiliato, Franck, Eschwé, Peter Schneider, der leider schon verstorbene Bělohlávek, teilweise Rattle etc. Da können sich die "Stars" Thielemann und Welser-Möst ganz weit hinten anstellen. Trotzdem einen schönen Tag heute!

(Bzw find ich lustig, dass Sie sich über "unterdurchschnittlich" so ereifern. Das ist doch wirklich keine beleidigende oder ausfällige Bemerkung. "primitiv" ist zugegebenermaßen aus ganz anderem Holz geschnitzt.)

22. Februar 2019
4:05
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Jago74
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Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
30. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ZU 59

...Und Thielemann möge bitte in Dresden bleiben und uns Wiener nicht mit seinen unterdurschnittlichen Dirigaten belästigen (glücklicherweise dirigiert er eh großteils Stücke, die mich nicht interessieren).

 

Das zeigt leider wie wenig Ahnung sie wirklich haben. Eine ebenso unqualifizierte Bemerkung wie jene zu Komponisten, Sängern etc., die ihnen nicht gefallen oder nichts sagen.

Es hat nie einer behauptet, dass Thielemann jedes Repertoire perfekt beherrscht (das tut kein Dirigent) und das italienische Repertoire sein Steckenpferd ist- aber "unterdurchschnittlich" - das sind höchstens ihre Bemerkungen zu manchen Dingen.

Ich habe große Dirigenten mit meiner Meinung nach schlechten Dirigaten gehört, andere haben gejubelt und sind dem Dirigenten am Bühneneingang noch "in den Arsch gekrochen". (Entschuldigung für diesen Ausdruck). Es ist immer eine subjektive Empfindung, da wir alle mit eigenen Erwartungen in die Oper gehen.

Ihre Aussage zu Thielemann ist genauso lächerlich wie jene, die Welser-Möst mal getätigt hat ( aus dem Gedächnis, dem Sinn nach): er würde nicht verstehen, warum Furtwängler so hoch gelobt werde (sprich so einen grossen Namen hat). Der habe ja keine Technik gehabt!!!!

Noch arroganter geht´s kaum.

Technik ist nur ein Teil des Dirigierens, der Rest ist Interpretation, Emotion etc. bezüglich des Werkes - da unterscheidet sich die Musik glücklicherweise von der Mathematik.

Es mag sein, dass ihnen Thielemanns Interpretation, seine Tempi und sein Stil zu dirigieren nicht gefällt - diese Meinung ist ihnen unbenommen. Ein "unterdurchschnittlicher" Dirigent ist er aber sicher nicht.

Da verhält es sich ähnlich wie mit Regisseuren. Sie finden Konwitschny toll - für mich ist das oftmals nur plattes Kasperltheater und "Verarschung" des Werkes (z.B. Lohengrin in Hamburg). So verschieden sind die Meinungen. Ich würde aber selbst Konwitschny, Bieito etc. nie als unterdurchschnittlich bezeichnen.

22. Februar 2019
0:59
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
Was gefällt Ihnen an K.? Etwa der Don Carlo in der WSO oder der Attila im TaW? Beides für mich grauenhaft, wobei ich bei Attila das erste (und bisher auch letzte mal) in einem Opernhaus gebuht habe, war zum kot.....  

Seinen Attila hab ich leider nicht gesehen, aber seine Don Carlos finde ich genial. Genauso wie seine anderen Inszenierungen, die ich kenne, mit Ausnahme des Totenhauses. Ab 2. März gibts in Linz seine Penthesilea von Othmar Schoeck, meine Vorfreude ist schon groß!

UwePaul sagt
habe ihn in der Toten Stadt, in einer modernen Oper Morgen und Abend und als Wolfram gehört, seit dem gehört er neben Gerhaher, Brück zu meinem Lieblingswolfwam. Vielleicht kommt in Kürze noch Keenlyside dazu  

Na dann werd ich ihn mir mal vormerken! Gerhaher ist ein unglaublich guter Wolfram, einfach grandios. Kennen Sie auch Markus Eiche?

21. Februar 2019
19:16
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemaz

habe ihn in der Toten Stadt, in einer modernen Oper Morgen und Abend und als Wolfram gehört, seit dem gehört er neben Gerhaher, Brück zu meinem Lieblingswolfwam. Vielleicht kommt in Kürze noch Keenlyside dazu

21. Februar 2019
18:48
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Chenier
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Forumsbeiträge: 419
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was gefällt Ihnen an K.? Etwa der Don Carlo in der WSO oder der Attila im TaW? Beides für mich grauenhaft, wobei ich bei Attila das erste (und bisher auch letzte mal) in einem Opernhaus gebuht habe, war zum kot.....

21. Februar 2019
18:06
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt
Gurnemaz,

stimme ich Ihnen zu. Was an Dresden so doll ist, frage ich mich auch. Schätze dort den Christoph Pohl sehr, der ab und zu hier auch singt. Thielemann und Carlo, na jaaaaaaaaaaa, wenn ich an den Otello denke.. alles andere ok...

Ja die Hugenotten hatte ich auch erwogen, zumal es da eine Vorstellung nachmittags gibt, da komme ich dann bequem hin und zurück.

Aber, wie ich gehört habe, gibts die tolle Alden Aufführung bei uns wohl auch wieder, dann erübrigt sich die Fahrt vielleicht.

Aber das Sie Konwitschny schätzen, wundert mich dann doch etwas :-))  

Chistoph Pohl hab ich dreimal im Theater an der Wien gehört, ich kann mich aber momentan gar nicht an ihn erinnern. Also ist er mir weder besonders negativ noch besonders positiv in Erinnerung geblieben. Aber ich werd mal auf Youtube stöbern.

Und jaaa, ich schätze Konwitschny sehr. Ein intelligenter und musikalisch umfassend gebildeter Mann, dessen kluge Interpretationen mir schon mehrmals den Zugang zu einer Oper sehr erleichtert haben.

21. Februar 2019
14:11
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 752
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hans Lick, ich bin überrascht, 2 x muss ich Ihnen recht geben, einmal hier die Bemerkung zum Carlo und dann auch noch zu den da Capos

21. Februar 2019
14:07
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 245
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14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu DRESDEN:

in den meistersingern ist die eva noch nicht besetzt.

im don carlo fehlt der posa, vor dem don carlo gibt es einen musikalischen prolog von manfred trojahn und es ist eine ko produktion mit den osterfestspielen salzburg!!!!!!

Confused

21. Februar 2019
13:59
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemaz,

stimme ich Ihnen zu. Was an Dresden so doll ist, frage ich mich auch. Schätze dort den Christoph Pohl sehr, der ab und zu hier auch singt. Thielemann und Carlo, na jaaaaaaaaaaa, wenn ich an den Otello denke.. alles andere ok...

Ja die Hugenotten hatte ich auch erwogen, zumal es da eine Vorstellung nachmittags gibt, da komme ich dann bequem hin und zurück.

Aber, wie ich gehört habe, gibts die tolle Alden Aufführung bei uns wohl auch wieder, dann erübrigt sich die Fahrt vielleicht.

Aber das Sie Konwitschny schätzen, wundert mich dann doch etwas :-))

21. Februar 2019
13:41
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

tenorissimo sagt
Also Dresden beeindruckt immer mehr mit sehr guten Besetzungen und Produktionen. Muss gestehen, ich hatte Dresden immer (zu unrecht) hinter Berin, München und Halburg gestellt. 

Wirklich?? Also das sehe ich gar nicht so! Inwiefern ist die Semperoper nicht hinter Berlin, München und Hamburg zu stellen? Schauen Sie sich den Spielplan 2019/20 an, da gibt es nur die Hugenotten, deretwegen ich eventuell hinfahre (aber auch nur, weil Konwitschny inszeniert, einer meiner Lieblingsregisseure), sonst finde ich nichts Interessantes. Die Semperoper-Akustik ist ja auch nichts Besonderes. Und Thielemann möge bitte in Dresden bleiben und uns Wiener nicht mit seinen unterdurschnittlichen Dirigaten belästigen (glücklicherweise dirigiert er eh großteils Stücke, die mich nicht interessieren).

21. Februar 2019
12:36
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semjon_kotko
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Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
8. Dezember 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

tenorissimo sagt
@55: Also Dresden beeindruckt immer mehr mit sehr guten Besetzungen und Produktionen. Muss gestehen, ich hatte Dresden immer (zu unrecht) hinter Berin, München und Halburg gestellt.

Ich bin verwundert darüber, dass es in Dresden nur jeweils ein Werk von Wagner und Strauss geben wird (Meistersinger und Rosenkavalier), und Thielemann von diesen beiden Komponisten nur die Meistersinger dirigieren wird. Hoffentlich wird Dresden zumindest in dieser Hinsicht nicht auch Vorbild für den kommenden Wiener Spielplan sein 🙂

21. Februar 2019
10:47
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Chenier
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Forumsbeiträge: 419
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

tenorissimo, die Komplementärmenge der Met könnte zumindest teilweise in Wien landen, das gibt Hoffnung und Meyer möchte seine Tätigkeit in Wien vermutlich mit Paukenschlägen beenden.

21. Februar 2019
10:31
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tenorissimo
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@55: Also Dresden beeindruckt immer mehr mit sehr guten Besetzungen und Produktionen. Muss gestehen, ich hatte Dresden immer (zu unrecht) hinter Berin, München und Halburg gestellt. 

Die MET hat diesmal (natürlich ist es Geschmackssache) eine starke Saison angekündigt: 

Netrebko als Lady M und Tosca, Oropesa als Traviata und Manon, Yoncheva als Manon Lescaut, Kurzak als Traviata, Beczala als Werther, Calleja und Alagna als Rodolfo, He und Martínez als Butterfly... 

Ausserdem toll besetzten Holländer, Rosenkavalier, Damnation de Faust, Boccanegra...

Hoffe auf ähnlich spannende Besetzungne in Wien, eventuell mit einigen Stars die der MET diesmal abgehen (Kaufmann, Radvanovsky, Gheorghiu, Florez, Vargas...)!

20. Februar 2019
23:06
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Das ist eine schöne Neuigkeit, besten Dank für die Information! Ich bin kein ausgewiesener Stemme-Fan, aber als Küsterin kann ich mir sie sehr gut vorstellen. Ich nehme an, sie wird zeigen, dass die Küsterin nicht unbedingt eine alte Frau ist. So sehe zumindest ich diese spannende Opernfigur.

20. Februar 2019
22:11
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MotzArt
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Gurnemanz, ich kann Sie berüuhigen, auch der von Ihnen (und auch von mir) so geliebte Janácek wird ins TaW kommen.

Es ist bereits eine JENUFA Produktion geplant, in der Nina Stemme ihr Rollendebüt als Kostelnicka geben wird.

Aber ich glaube, das kommt erst in der Saison 1920-21.

20. Februar 2019
17:03
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 543
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

daema sagt
´Ob das TadW hingegen wirklich auch Vec Makropoulos spielen müsste bzw. (gerade jetzt) muss, darüber ließe sich meines Erachtens streiten - das Stück kam ja immerhin vor gerade mal ein paar Jahren an der Staatsoper heraus.  

Da haben Sie vollkommen recht. Die Empfehlung der Sache Makropulos war zu sehr aus meiner persönlichen Perspektive heraus gedacht. Ich denke aber nach wie vor, dass die Atmosphäre des THADWs für Janáček super passt.
Oedipus Rex wäre aber wirklich in Wien fällig, ganz gleich an welchem der drei Häuser.

Das THADW ist ja ein Stagione-Betrieb, dort kann man sich mutigere Sachen trauen als an einem Repertoirehaus. Daher bedaure ich, dass das THADW immer mehr dem Mainstream verfällt und diesen Kurs offenbar in der kommenden Saison fortsetzt. (aber ich gehe dort regelmäßig hin, zB heute, morgen und übermorgen)

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