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Spielpläne 2019/20 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Spielpläne 2019/20
13. Mai 2019
6:58
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Flo_h
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Das Musiktheater Linz hat die Besetzung für die September-Premieren (The Rape of Lucretia, Le Prophète) online gestellt!!

Aber bei der "Entführung aus dem Serail" finden wir immer noch gähnende Leere!

7. Mai 2019
9:07
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dalmont
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Es sind immer die Nebensätze, Gurnemanz, die zum Kommentieren reizen: Was „My Fair Lady“ anlangt: Ich habe in Österreich beide Versionen gesehen, die Gilbert-Übersetzung (früher auch in den Bundesländern gespielt) schlägt die Bronnersche um Längen. Die ans Berlinerische angelehnten pfiffigen Texte Gilberts passen einfach wesentlich besser zum Original als der Klang des Wienerischen. Und zur Ironie und Satire des Stückes.

Und ganz allgemein: Spielpläne der Bundesländerhäuser werden ja nicht für uns herumreisende Enthusiasten oder Freaks gemacht. So gesehen finde ich die Vorschauen aus Linz, Graz und Innsbruck doch sehr gut, interessanter allemal als die der staatlichen Opernhäuser. Und schon dass die „Königskinder“ wieder einmal auftauchen ist in Graz neben "Stadt ohne Juden", "Passagierin", "Oedipus R." ecc. sehr erfreulich.

6. Mai 2019
22:26
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Gurnemanz
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Oper Graz 2019/20

Ich freue mich am meisten auf Weinbergs Passagierin in der Inszenierung von Nadja Loschky und auf den Oedipus Rex von Aleš Briscein. Aber insgesamt war das Graz-Programm schon mal interessanter...

Giuseppe Verdi: Don Carlo
Oper in vier Akten ~ Libretto von Joseph Méry und Camille du Locle nach Friedrich Schillers dramatischen Gedicht ~ Uraufführung der italienischen Fassung am 10. Jänner 1884 in Mailand
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sa., 28. September 2019

Johann Strauss Sohn: Die Fledermaus
Komische Operette in drei Akten ~ Text von Richard Genée Dialogfassung von David Gieselmann
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Premiere am Sa., 19. Oktober 2019

Sergej Prokofjew: Cinderella
Ballett in drei Akten ~ Choreographie von Beate Vollack
Premiere am Do., 14. November 2019

Engelbert Humperdinck: Königskinder
Märchenoper in drei Aufzügen ~ Libretto von Elsa Porges-Bernstein
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Premiere am Sa., 14. Dezember 2019

Frank Loesser: Guys and Dolls
Musikalische Broadway-Fabel ~ Nach einer Geschichte von Damon Runyon
Musik und Gesangstexte von Frank Loesser, Buch von Joe Swerling und Abe Burrows
Deutsche Fassung von Christoph Wagner-Trenkwitz und Alexander Kuchinka
Songs in englischer und Dialoge in deutscher Sprache, mit deutschen Übertitel
n
Premiere am Sa., 11. Jänner 2020

Wolfgang Amadé Mozart: Don Giovanni
Dramma giocoso in zwei Akten ~ Libretto von Lorenzo da Ponte
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sa., 8. Feber 2020

Mieczysław Weinberg: Die Passagierin
Oper in zwei Akten, acht Bildern und einem Epilog
Libretto von Alexander Medwedew, nach dem gleichnamigen Roman von Zofia Posmysz
In deutscher, polnischer, französischer, tschechischer, jiddischer, russischer und englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sa., 14. März 2020

Zum Sterben zu schön
Ballett von Jo Strømgren zu Musik von Franz Schubert, Robert Schumann, Frédéric Chopin und anderen
Premiere am So., 22. März 2020

"Friede auf Erden" (konzertant)
-) Igor Stravinsky: „Oedipus Rex“ für Sprecher, Soli, Männerchor und Orchester
-) Arnold Schönberg: „Friede auf Erden“, op. 13, Fassung für Streichorchester sowie Fassung für gemischten Chor a cappella
-) Arnold Schönberg: „Ein Überlebender aus Warschau“, op. 46 für Sprecher, Männerchor und Orchester
Premiere am Do., 26. März 2020

Georges Bizet: Les pêcheurs de perles / Die Perlenfischer
Oper in drei Akten ~ Libretto von Michel Florentin Carré und Eugene Cormon
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Sa., 18. April 2020

Schwanengesang
Ballett von Andreas Heise nach dem gleichnamigen Liederzyklus von Franz Schubert
Premiere am Di., 28. April 2020

Happy (No) End
Junge Choreographen-Werkstatt
Premiere am So., 7. Juni 2020

Olga Neuwirth: Die Stadt ohne Juden
Musik von Olga Neuwirth zum Stummfilm „Die Stadt ohne Juden“ von Hans Karl Breslauer (1924), nach dem gleichnamigen Roman von Hugo Bettauer (1922) ~ Neue restaurierte Fassung des Filmarchivs Austria ~ Für verstärktes Ensemble und Zuspielung (2017)
Vorstellung am Di., 9. Juni 2020

Frederic Loewe: My Fair Lady
Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal
Buch von Alan Jay Lerner, deutsch von Robert Gilbert

(das heißt, offenbar wird die Berliner Fassung gespielt - wer kommt denn in Österreich auf DIESE Schnapsidee?!)
Wiederaufnahme am Do., 4. Juni 2020

In Kooperation mit der Kunstuniversität Graz (noch kein Datum verfügbar):
Giovanni Battista Pergolesi: La serva padrona
Harrison Birtwistle: Der Korridor

 

Genaueres hier!

29. April 2019
18:41
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Gurnemanz
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Ja, ich halte das Budapest-Programm auch für sehr interessant und engagiert! Wenn Budapest doch ein bisschen näher wäre...

Eine ungarische Zauberflöte+Carmen werden wir uns wohl nicht anhören, klarerweise, aber für die Ungarn finde ich das super. Ich bin ja der Meinung, dass Opern durchaus auch in Landessprache dargebracht werden sollen, aber ich verstehe auch die Gegenposition.

29. April 2019
16:13
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Chenier
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Interessantes Programm in Budapest, danke, Gurnemanz.

Allerdings scheinen die Zauberflöte oder Carmen auf ungarisch entbehrlich zu sein.

25. April 2019
9:40
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michael koling
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dalmont sagt
Also, ich bin in der Volksoper doch auf ein bisschen mehr neugierig:.

Natürlich zunächst wie Gurnemanz, wie Konwitschny „Boris Godunow“ deuten wird. Ich nehme an, er insziert die Originalversion. Ja, der Polenakt enthält wunderbare Musik, aber als ich zum ersten Mal vor ein paar Jahren mit der frühen Version in der STOP konfrontiert wurde, war ich, wie man so schön sagt, hin und weg. Für mich ein Wermutstropfen: die deutsche Sprache. Vor allem bei den Slaven sind Übersetzungen kaum ohne Eingriffe in die melodischen Strukturen möglich. Und verstehen tut man den deutschen Text ohnedies kaum, außer man kann die Texte halbwegs auswenig.

Ich freu mich auf „Cabaret“, obwohl ich seit drei Jahrzehnten ganz ganz selten Musicals besuche, dennoch auch in diesem Genre blendende Aufführungen erlebt habe. Das deshalb, weil ich den Film in den 70ern (Pardon, Gurnemanz, dass ich so weit zurück schaue) umwerfend fand und wissen will, wie das Original wirkt.

Ich freue mich als jemand, der die „opérà-bouffes“ von Offenbach ungemein schätzt, auf „König Karotte“, obwohl zu befürchten ist, dass Bearbeiter daraus wieder eine Operette wienerischer Art machen werden. Offenbach hat schon Operettes geschrieben, aber das waren einaktige Buffoopern. Aus dem Witz, der Ironie, dem Jux und den Drolerien all seiner Stücke wurde in Wien leider der meist unerträgliche Operettenblödsinn, den die Bearbeiter, zu denen von manchen auch heute noch sehr geschätzte Theaterleute gehören, potenzierten. Zum Schaden Offenbachs in Österreich bis heute .

Neugierig bin ich auch auf den „Zigeunerbaron“: was macht man in einer Zeit, in der Kurz und Orbán die Staaten regieren und nachdem Österreicher vor acht Jahrzehnten versucht hatten, die Zigeuner systematisch zu ermorden, aus dieser das alte Österreich-Ungarn glorifizierenden Operette mit einer doch erstaunlich qualitätvollen Musik? Vermutlich wird man endgültig feststellen, dass sie ins historische Archiv Österreichs gehört, weil sie jüngeren Menschen, die nicht mehr Hans Beirer als Zsupán und Franco Bonisolli als Barinkay erlebt haben, nix mehr zu sagen hat. (Auch Düggelin konnte 75 das Stück damals nicht wirklich begreifbar machen, und die beiden waren auch nicht gut).

Also, gar nicht so wenig in der Volksoper, allerdings nur für jemand, dem ein wöchentlicher Besuch in einem Musentempel reicht.  

Der "Boris" ist jene Inszenierung, die Konwitschny schon in Lübeck und Nürnberg auf die Bühne gestellt hat. Und "König Karotte" ist eine Koproduktion mit Hannover (den Aussagen, wie Offenbach im Regelfall in Wien inszeniert/bearbeitet wird, stimme ich allerdings 100% zu).

24. April 2019
22:28
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dalmont
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Also, ich bin in der Volksoper doch auf ein bisschen mehr neugierig:.

Natürlich zunächst wie Gurnemanz, wie Konwitschny „Boris Godunow“ deuten wird. Ich nehme an, er insziert die Originalversion. Ja, der Polenakt enthält wunderbare Musik, aber als ich zum ersten Mal vor ein paar Jahren mit der frühen Version in der STOP konfrontiert wurde, war ich, wie man so schön sagt, hin und weg. Für mich ein Wermutstropfen: die deutsche Sprache. Vor allem bei den Slaven sind Übersetzungen kaum ohne Eingriffe in die melodischen Strukturen möglich. Und verstehen tut man den deutschen Text ohnedies kaum, außer man kann die Texte halbwegs auswenig.

Ich freu mich auf „Cabaret“, obwohl ich seit drei Jahrzehnten ganz ganz selten Musicals besuche, dennoch auch in diesem Genre blendende Aufführungen erlebt habe. Das deshalb, weil ich den Film in den 70ern (Pardon, Gurnemanz, dass ich so weit zurück schaue) umwerfend fand und wissen will, wie das Original wirkt.

Ich freue mich als jemand, der die „opérà-bouffes“ von Offenbach ungemein schätzt, auf „König Karotte“, obwohl zu befürchten ist, dass Bearbeiter daraus wieder eine Operette wienerischer Art machen werden. Offenbach hat schon Operettes geschrieben, aber das waren einaktige Buffoopern. Aus dem Witz, der Ironie, dem Jux und den Drolerien all seiner Stücke wurde in Wien leider der meist unerträgliche Operettenblödsinn, den die Bearbeiter, zu denen von manchen auch heute noch sehr geschätzte Theaterleute gehören, potenzierten. Zum Schaden Offenbachs in Österreich bis heute .

Neugierig bin ich auch auf den „Zigeunerbaron“: was macht man in einer Zeit, in der Kurz und Orbán die Staaten regieren und nachdem Österreicher vor acht Jahrzehnten versucht hatten, die Zigeuner systematisch zu ermorden, aus dieser das alte Österreich-Ungarn glorifizierenden Operette mit einer doch erstaunlich qualitätvollen Musik? Vermutlich wird man endgültig feststellen, dass sie ins historische Archiv Österreichs gehört, weil sie jüngeren Menschen, die nicht mehr Hans Beirer als Zsupán und Franco Bonisolli als Barinkay erlebt haben, nix mehr zu sagen hat. (Auch Düggelin konnte 75 das Stück damals nicht wirklich begreifbar machen, und die beiden waren auch nicht gut).

Also, gar nicht so wenig in der Volksoper, allerdings nur für jemand, dem ein wöchentlicher Besuch in einem Musentempel reicht.

24. April 2019
16:29
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Gurnemanz
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Wiener Volksoper 2019/20

 

PREMIEREN:

14. Sept. 2019: Cabaret - Musical von John Kander, in deutscher Sprache (Regie: Gil Mehmert)
18. Okt. 2019: Das Gespenst von Canterville - Oper von Marius Felix Lange, in deutscher Sprache (Regie: Philipp M. Krenn)
23. Nov. 2019: König Karotte - Operette von Jacques Offenbach, in deutscher Sprache (Regie: Matthias Davids)
1. Dez. 2019: Brigadoon (halbszenisch) - Musical von Frederick Loewe, in englischer Sprache (Szenische Einrichtung: Rudolf Klaban)
29. Feb. 2020: Der Zigeunerbaron - Operette von Johann Strauß, in deutscher Sprache (Regie: Peter Lund)
28. März 2020: La Piaf - Ballett von Mauro Bigonzetti
4. April 2020 (Kasino am Schwarzenbergplatz): Schoenberg in Hollywood - Oper von Tod Machover, in englischer Sprache (Regie: Helen Malkowsky)
2. Mai 2010: Boris Godunow - Oper von Modest Mussorgski, in deutscher Sprache (Regie: Peter Konwitschny) - leider ohne Polenakt, aber nichtsdestoweniger mein absolutes Highlight dieses Spielplans!!!
5. Juni 2020: Appassionato, Bach und Vivald - Ballett von Boris Nebyla, Eno Peci und Martin Winter

REPERTOIRE:

Carmen - Oper von Georges Bizet, vermutlich in deutscher Sprache
Carmina Burana + Nachmittag eines Fauns + Carmina Burana - Ballett von Vesna Orlic, Boris Nebyla und András Lukács
Coppélia - Ballett von Pierre Lacotte
Der fliegende Holländer - Oper von Richard Wagner, in deutscher Sprache
Der Mann von La Mancha - Musical von Mitch Leigh, in deutscher Sprache
Der Zauberer von Oz - Musical von Harold Arlen, in deutscher Sprache
Die Csárdásfürstin - Operette von Emmerich Kálmán, in deutscher Sprache
Die Fledermaus - Operette von Johann Strauß, in deutscher Sprache
Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár, in deutscher Sprache
Die Zauberflöte - Oper von Wolfgang Amadé Mozart, in deutscher Sprache
Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadé Mozart, in deutscher UND italienischer Sprache ( = Schwachsinn)
Gräfin Mariza - Operette von Emmerich Kálmán, in deutscher Sprache
Gypsy - Musical von Jule Styne, in deutscher Sprache
Hänsel und Gretel - Oper von Engelbert Humperdinck, in deutscher Sprache
Kiss me, Kate - Musical von Cole Porter, in deutscher Sprache
La Traviata - Oper von Giuseppe Verdi, in italienischer Sprache
Meine Schwester und ich - Operette von Ralph Benatzky, in deutscher Sprache
My Fair Lady - Musical von Frederick Loewe, in deutscher Sprache
Orpheus in der Unterwelt - Operette von Jacques Offenbach, in deutscher Sprache
Peter Pan - Ballett von Vesna Orlic
Pinocchio - Oper von Pierangelo Valtinoni, in deutscher Sprache
Rigoletto - Oper von Giuseppe Verdi, in italienischer Sprache
The Sound of Music - Musical von Richard Rodgers, in deutscher Sprache
Vivaldi, die fünfte Jahreszeit - Musical von Christian Kolonovits, in deutscher Sprache
Wonderful Town - Musical von Leonard Bernstein, in deutscher Sprache
Zar und Zimmermann - Oper von Albert Lortzing, in deutscher Sprache

 

Also alles in allem ein dürftiger (und viel zu musicallastiger) Spielplan, wie ich finde. Das überrascht mich allerdings nicht. Sehr sehr schade, dass weder Porgy and Bess, noch Rusalka, noch La Wally wieder kommt.

http://www.volksoper.at

15. April 2019
13:15
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Gurnemanz
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Ungarische Staatsoper Budapest, 2019/20

PREMIEREN:
Musiktheater:
Bach, Johann S.: Keresztkantáták (Kantaten), Ungarisch
Bella, Máté nach Monteverdi, Claudio: L'incoronazione di Poppea, Ungarisch
Dohnányi, Ernő + Hubay, Jenő: Tante Simona + Le luthier de Crémone (One-act operas), Ungarisch
Gyöngyösi, Levente: The Master and Margarita (Opera-musical in two acts), Ungarisch
Händel, Georg F. und Mozart, Wolfgang A.: Messiah, Ungarisch
Heggie, Jake: Dead man walking, Englisch (Visual concert in two acts)
Hindemith, Paul: MATHIS DER MALER, Deutsch !!!!!!!!!! (im Feb. 2020!)
Mozart, Wolfgang Amadé: Die Entführung aus dem Serail, Ungarisch
Penderecki, Krzysztof (Text von Wojtyła, Karol Józef): Przed sklepem jubilera (Drama with music in three acts), Ungarisch
Szörényi, Levente + Gyöngyösi, Levente: Stephen, the king, Ungarisch (classic Hungarian rock-opera as arranged for operatic voices and symphony orchestra)
Testoni, Giampalo: Fantasia/Fortunio (Comic operas in one act), Ungarisch
Verdi, Giuseppe: Don Carlo, Italienisch
Wagner, Richard: Parsifal, Deutsch

Ballett:
Krein, Alexander: Laurentia
Lichtik, Ori (Bedroom Folk) + Mozart, Wolfang Amadé (Petite Mort + Six Dances) + n.N. (Chroma): KFM
n.N: (Bedroom Folk) + Stravinsky, Igor (Firebirds) + Massenet, Julies und Mascagni, Pietro und Stravinsky, Igor und Janáček, Leoš und Tschaikowksky, Piotr Iljitsch (Black Cake): Off pointe
Ramírez, Ariel (Misa Criolla + Navidad Nuestra) + Cannibals, Animal (Joyful!): Kreol
Satie, Eric (Trois Gnossiennes) + Pärt, Arvo und Ravel, Maurice (Walking Mad) + Reich, Steve (Falling Angels) + Brun, Ane und Satie, Eric und Karlsson, Mikael (Episode 31): 1st Steps

REPERTOIRE:
Musiktheater/Vokalmusik:
Bach, Johann Ssebastian + Mendelssohn-Bartholdy, Felix: Matthäuspassion, Deutsch
Bizet, Georges: Carmen, Ungarisch
Erkel, Ferenc: Bánk bán, Ungarisch
Erkel, Ferenc: Hunyadi László, Ungarisch
Gershwin, George: Porgy and Bess, Englisch
Gioconda, Amilcare: La Gioconda, Italienisch
John, Elton Sir: Billy Elliot, Ungarisch
Kacsóh, Pongrác: John the Valiant, Ungarisch
Kenessey, Jenő + Tóth, Péter und Örkény, István: The Gold and the Woman + The Tót Family, Ungarisch
Mascagni, Pietro + Leoncavallo, Ruggero: Cavalleria rusticana + Pagliacci, Italienisch
Mozart, Die Zauberflöte, Ungarisch
Mozart, Wolfgang Amadé: L’oca del Cairo, ossia Lo sposo deluso (Pasticcio in two acts), Ungarisch
Mozart, Wolfgang Amadé: Le nozze di Figaro, Italienisch
nach Wagner, Richard (Siegfried Idyll, or The End of a Friendship) + Puccini, Giacomo (Chrysanthemums, or The Death of Liù)
Orff, Carmina Burana, in den Originalsprachen
Poulenc, Dialogues des Carmélites, Französisch
Puccini, Giacomo: La bohème, Italienisch (Inszenierung 1937)
Puccini, Giacomo: La bohème, Italienisch (Inszenierung 2016)
Puccini, Giacomo: La fancilla del West, Italienisch
Puccini, Giacomo: Manon Lescaut, Italienisch
Purcell, Henry: The Fairy Queen, Englisch
Rossini, Gioachino: L'italiana in Algeri, Italienisch
Strauss, Die Frau ohne Schatten, Deutsch
Strauß, Johann Sohn: Die Fledermaus, Ungarisch
Verdi, Giuseppe: Aida, Italienisch
Verdi, Giuseppe: Requiem
Verdi, Giuseppe: Rigoleto, Italienisch
Verdi, Giuseppe: Un ballo in maschera, Italienisch

Ballett:
6th International Iván Nagy Ballet Gala
Adam, Adolphe: Giselle
Delibes, Léo (Sylvia Pas de Deux) + Tschaikowksky, Piotr Iljitsch (Theme+Variations) + Schubert, Franz (he Vertiginous Thrill of Exactitude) + Czerny, Carl (Études): Limitless
Delibes; Léo: Sylvia
Hérold, Ferdinand: La fille mal gardée
Kocsák, Tibor: Snow White and the 7 Dwarfs
n.N.: Pas de Quatre '20
n.N.: TáncTrend '20
Tschaikowksky, Piotr Iljitsch: Der Nußknacker
Wagner, Richard und Mussorgsky, Modest und Rachmaninoff, Sergei: The Karamazovs

KONZERTANT:
Bernstein, Leonard: West Side Story
Boito, Arrigo: Mefistofele, Italienisch
Erkel , Ferenc + Doppler, Ferenc: Erzsébet Second Act, Ungarisch
Gounoud, Charles: Faust, Französisch
Mascagni, Pietro: Cavalleria Rusticana + Messa di Gloria, Italienisch
Strauss, Richard: Salome
Tschaikowksky, Piotr Iljitsch: Eugen Onegin
Verdi, Giuseppe. Stiffelio
Wagner, Richard: Tannhäuser

GASTSPIEL:
Ballett: Death in Venice (Gastspiel des Croatian National Theatre in Zagreb)
Oper: Gotavac, Jakov: Ero the Joker (Gastspiel des Croatian National Theatre in Zagreb)

SOLOABEND:
Ferruccio Furlanetto

EXTERNE SPIELSTÄTTE:
Eiffel Műhelyház – Bánffy terem: Bizet, Georges: Les pêcheurs de perles, Französisch

TRIANON100:
Kodály, Zoltán: The Spinning Room + Psalmus Hungaricus + Dances of Galánta

OPERA ON WHEELES:
Donizetti, Gaetano: L'elisir d'amore, Ungarisch

NATIONAL TOUR:
Bizet, Georges: Carmen, Französisch (konzertant)
Mascagni, Pietro: Cavalleria Rusticana + Messa di Gloria (konzertant)
Verdi, Giuseppe: Nabucco (konzertant)

GASTSPIEL IN TEL AVIV
Goldmark, Karel: Die Königin von Saba, Deutsch.

Informationen unter anderem hier!

10. April 2019
10:47
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Flo_h
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In Linz ist auch nur der Premierentermin genannt. Es wäre aber schön, auch die anderen Termine zu kennen. Linz ist zwar nicht so weit, aber von Wien ist doch eine Anreise zu planen.

10. April 2019
10:46
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Lohengrin2
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Da geht ja Bayreuth mit schlechtem Beispiel voran. Kartenvrkauf ohne vollständige Besetzungslisten sind da nicht ungewöhnlich....

10. April 2019
10:01
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michael koling
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Langsam füllt sich ja die Landkarte mit jenen Häusern, die ihre Spielpläne für die kommende Spielzeit schon veröffentlicht haben oder demnächst veröffentlichen werden. Und mir fällt dabei zunehmend die Unart auf (ja, aus meiner sehr subjektiven Sicht ist es eine Unart vermischt mit einer Missachtung von Künstlern wie Publikum), dass bei den Stücken zwar Dirigent und Regie (allenfalls auch noch Ausstattung) genannt werden, aber keine Sänger.  Und zwar nicht nur in den Presseaussendungen sondern auch auf der Homepage oder im Spielplanheft.

Beispiele gefällig ? Innsbruck, Salzburg, Linz, diverse Häuser in Deutschland

Jetzt bin ich ja nicht unbedingt daran interessiert, wer - ohne abwertend sein zu wollen - in "Parsifal" ein Blumenmädchen oder in "Don Carlo" einen der Deputierten singt. Aber wer als Lohengrin, Tosca, Leonora, … angesetzt ist, sollte den Vorschauen doch entnehmbar sein. Dass die Intendanten Spielpläne veröffentlichen, ohne dass es fertige Besetzungen gibt (ausfallen kann immer jemand und muss kurzfristig ersetzt werden), kann ich mir nicht wirklich vorstellen. 

9. April 2019
17:48
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UwePaul
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8. April 2019
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UwePaul
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Gibts eigentlich ne Opernpartie, die er nicht auf die Bühne bringt....

8. April 2019
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Kapellmeister Storch
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@ 276: mit Schager als Cavaradossi (und Tristan, Premiere aber Ryan)

8. April 2019
14:00
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Lohengrin2
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8. April 2019
13:43
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Chenier
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Und das alles hat überhaupt nix mit Spielplänen zu tun. Also bitte, meine Herrschaften, in medias res und Ballast weglassen.

8. April 2019
13:42
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Chenier
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Die Dialoge sind derzeit an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und da hilft nur ein geordneter Rückzug. Es ist schließlich in einem Opernforum völlig wurscht, wer welches Kleidungsstück außerhalb der Bühne trägt oder wer wen wählt. Schließlich gibt es vermutlich auch FPÖ-Wähler ohne Lederhose und Alternativwähler mit Lederhose. Wer schollenverbunden agiert, gerät scheinbar unter Generalverdacht. Noch viel dümmlicher geht es nicht. Auch die pseudo-akademische Fachsimpelei über Berlioz-Werke ist entbehrlich, was zählt, ist die die Musik und was sie auslöst, keine diffus-intellektuellen Interpretationen.

Ich besitze übrigens keine Lederhose und pflege auch nicht mit kurzer Hose Opernhäuser oder andere Kultureinrichtungen zu besuchen, was neudeutsch so etwas wie ein No-Go ist. Habe im Sommer im Louvre und in den Uffizien eigens eine lange Hose trotz hoher Temperaturen angezogen. Aber es sei Ihnen angesichts der vielen Jugendsünden, die ans Tageslicht kommen, trotzdem die Absolution erteilt.

8. April 2019
12:20
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UwePaul
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8. April 2019
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Iris
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An Dalmont: Wozu die parteipolitische Anspielung?

Wenn das die "Gegenseite" macht, ist der Teufel los! Das nenne ich "zündeln" - ein Feuer entfachen, schlafende Hunde, Löwen oder sonstwas wecken  und dann "Haltet den Dieb rufen"

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