Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Sommernachtstraum | OnlineMerker | Forum

 

 

Anleitung Registrieren: 

Klicken Sie hier rechts unten auf den Button "Registrieren". Sie werden aufgefordert Ihre E-Mail Adresse und einen Benutzernamen einzugeben. Danach erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zum Erstellen des Passwortes. Danach können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse oder dem Benutzernamen und dem Passwort einloggen. Ihre Profilseite erscheint. Danach gehen Sie wieder auf die Online Merker Forum Seite und sind dann im Forum angemeldet.

 

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online-Merker ihre Meinung auszutauschen und durchaus auch kontroversiell zu diskutieren. Dies soll allerdings in einer höflichen und vernünftigen Umgangsform geschehen. Nicht gestattet sind diskriminierende, rassistische, fremden- und staatsfeindliche Inhalte und Formulierungen. Diese werden ebenso wie persönliche Beleidigungen und Herabwürdigungen anderer Personen vom Moderator gelöscht. Weiters ist das Forum keine Tauschbörse für Ton- und Bildaufnahmen.

Avatar

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Sommernachtstraum
6. Mai 2018
12:07
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Jawohl, da sind wir uns einig, besser als die STOP ist sie allemal!! 

28. April 2018
14:36
Avatar
Gurnemanz
Gast
Guests

Michta sagt
Was war an der hässlichen VOP Rusalka märchenhaft?     Scheußlich,,,, märchenhaft war die der Staatsoper / Met....... !!!   

Lieber Michta!

Wenn Sie die Müllsäcke, die extrem dicken und die per Schönheitsmittel aufgespritzten Leute innerlich ausgeblendet haben, war (meiner Meinung nach) eine beinahe 1:1-Umsetzung des Librettos zu sehen, und zwar sehr märchenhaft!

Ich finde, dass die Volksopern-Rusalka ein Paradebeispiel ist, dass man sowohl "klassisch" inszenieren kann, aber auch nicht auf eine Interpretation / psychologische Deutung verzichten muss. Diese Produktion stellt fast alle zufrieden, mit denen ich gesprochen habe. Auf jeden Fall - und da sind wir uns bestimmt einig - ist sie um Klassen besser als die nichtssagende Bechtolf-Inszenierung an der Staatsoper..

Die Schenk-Rusalka kenne ich nur von Bildern.

26. April 2018
15:05
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was war an der hässlichen VOP Rusalka märchenhaft?     Scheußlich,,,, märchenhaft war die der Staatsoper / Met....... !!! 

20. April 2018
0:42
Avatar
Gurnemanz
Gast
Guests

Pwolf sagt
Ad 3) Ja, aber die Deutung sollte nicht eindimensional dem Zuschauer vorgegeben werden, sondern es sollte so inszeniert werden, dass viele Deutungen möglich werden, die es dem Zuschauer und Zuhörer dann ermöglichen, für sich selbst daraus eine eigene Deutung zu erleben/-fahren/-arbeiten, je nachdem wie man veranlagt ist.

Die Reduzierung auf eine eindimensionale vom Regisseur erdachte Deutung, die dem Zuschauer keinen Freiraum für eigene Deutungen lässt, ist das größte Problem der aktuellen Regietheater-Regien.

12  

Lieber Pwolf!

Dazu kann man natürlich verschiedene Meinung haben! Ich persönlich interessiere mich auch sehr für Inszenierungen, die das Geschehen aus einem anderen Blickwinkel betrachten oder die Handlung in einen anderen Kontext setzen, um den Kern der Handlung besser verständlich zu machen (zB Homokis Lohengrin-Inszenierung oder Konwitschnys Traviata-Inszenierung oder viele mehr). Insofern habe ich gar nichts dagegen, wenn ein Regisseur einige "Änderungen" vornimmt, sofern das Ergebnis intelligent und schlüssig ist. Halbfertige pseudo-Inzenierungen interessieren mich hingegen nicht.

20. April 2018
0:38
Avatar
Pwolf
Gast
Guests

Ad 3) Ja, aber die Deutung sollte nicht eindimensional dem Zuschauer vorgegeben werden, sondern es sollte so inszeniert werden, dass viele Deutungen möglich werden, die es dem Zuschauer und Zuhörer dann ermöglichen, für sich selbst daraus eine eigene Deutung zu erleben/-fahren/-arbeiten, je nachdem wie man veranlagt ist.

Die Reduzierung auf eine eindimensionale vom Regisseur erdachte Deutung, die dem Zuschauer keinen Freiraum für eigene Deutungen lässt, ist das größte Problem der aktuellen Regietheater-Regien.

12

19. April 2018
23:16
Avatar
Lucy van Pelt
Gast
Guests

Genau! Ich bin 2x zu dieser Inszenierung nach Hamburg geflogen - sie ist genial 🙂

19. April 2018
17:23
Avatar
HansLick2
Member
Members
Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

schulklasse!!!!

auch alt und abgelutscht, denn die hatte schon konwitschny vor vielen, vielen jahren für den lohengrin. hamburg.

19. April 2018
15:30
Avatar
Gurnemanz
Gast
Guests

lavoce sagt
Wer Märchen und Mythen nicht nachvollziehen kann, hat in seiner Kindheit etwas verpasst. 

Das sehe ich anders. Mythen und insbesondere Märchen verlangen ja geradezu nach einer Deutung. Ich finde es unmöglich, ein so vielschichtiges und anspruchsvolles Stück wie Janaceks Schlaues Füchslein auf eine Kindergeschichte zu reduzieren, wie es Otto Schenk 2014 in Wien getan hat.

Das heißt aber nicht, dass ich alle "märchenhaften" Inszenierungen schlecht finde. Rusalka an der Wiener Volksoper find ich sogar ausgezeichnet.

19. April 2018
12:57
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 107
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

so hat halt jeder dieser "Regiekuenstler" seine masche, die ebenen verschieben....Falstaff im altersheim und jetzt in die schulklasse....eintagsfliegen, die einigen wenigen  neue horizonte oeffnen....

19. April 2018
11:09
Avatar
lavoce
Member
Members
Forumsbeiträge: 21
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Zitat aus der Kritik:

"Derartige Feenmärchen und mystische Sagen können sehr kitschig inszeniert werden. Einen völlig anderen Ansatz zeigt der venezianische Regisseur Damiano Michieletto in seiner aktuellen Inszenierung von Brittens „Sommernachtstraum“ am Theater an der Wien. In seinem Konzept holt er die Oper in die Realität, macht ihre Geschichte nachvollziehbar. Die Inszenierung wählt Puck als Zentrum der Geschehnisse. Um ihn entspinnt sich die ganze Handlung, auf ihn läuft die Dramaturgie zu."

 

Hahahahahahahahaha....entschuldige, aber, hahahahaha....

Der Herr Michieletto muss kitschigen Shakespeare und noch kitschigeren Britten verbessern. Klar! Was soll das, ein Märchen vertonen?

REALITÄT muss her! Was für eine Realität, bitte?  Die sogenannte Realität ist eine Erfindung des Regisseurs, nur eine viel schlechtere als die der Autoren. Weg mit der Poesie, weg mit dem Humor und weg mit der Phantasie! Ein völlig neuer Ansatz- erwachsene Opernsänger in dämlichen Schuluniformen auf der Bühne, umrahmt mit banalem Psyhoschmäh- ist leider nicht sehr neu. Das gehört zum Standardrepertoire der "neuen" (mindestens 30 Jahre alten) Deutung.

Wer Märchen und Mythen nicht nachvollziehen kann, hat in seiner Kindheit etwas verpasst. 

Gruß, lavoce

Zeitzone des Forums: Europe/Berlin

Am meisten Mitglieder online: 8

Zurzeit Online: UwePaul
2 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

UwePaul: 257

Lohengrin2: 185

Chenier: 109

alcindo: 107

HansLick2: 64

Michta: 59

copy: 31

Bricconcella: 23

toni: 22

zerbino: 22

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge: 34

Mitglieder: 168

Moderatoren: 0

Administratoren: 3

Forumsstatistiken

Gruppen: 1

Foren: 1

Themen: 93

Beiträge: 1311

Neuste Mitglieder:

HerbertRah, PornosexKl, Marvintreby, operpeter2, sirjohn, gopobajakequ, igezatilsuli, Sonjapseut, onaeakatupogu, eqanolonuhba

Administratoren: HaaSon: 2, ac: 21, Moderator 16: 7

 

Diese Seite drucken