Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Slapstick an der WSO | OnlineMerker | Forum

Werte Forumsteilnehmer!

Das Forum ist nun wieder geöffnet!  Wenn es aber wieder nicht den Regeln entsprechend verwendet wird, werden wir mit Löschungen ohne jewede Rechtfertigung vorgehen. 

Das Forum kann zwar von jedem, der sich an die Forumsregeln hält, genützt werden,  dennoch ist es privat und wir sind nicht gezwungen, Leute, von denen wir den Eindruck haben, dass sie - aus welchen Gründen immer - nur stören bzw. persönliche Rechnungen gegen einzelne Teilnehmer oder das Medium selbst begleichen wollen, daran teilnehmen zu lassen.

1. Teilnahme:

Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

Um Spam-Anmeldungen zu vermeiden, muss jeder neu registrierte Teilnehmer das Mail, das er nach erfolgter Erst-Registrierung bekommt, binnen 24 Stunden bestätigt retournieren/ Link anklicken (bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner). Erfolgt binnen 24 Stunden keine Reaktion, löscht sich die Anmeldung automatisch!

2. Regeln:

Im Forum des Online Merkers sollen ausschließlich kulturelle Angelegenheiten diskutiert werden. Politische oder gesellschaftliche Fragen sind nur dann gestattet, wenn sie in einem unmittelbaren und hier unverzichtbaren Zusammenhang mit einem konkreten Kulturereignis oder einer aktuellen kulturpolitischen Frage stehen. Da es hier eine gewisse Grauzone gibt, obliegt es ausschließlich dem Moderator zu entscheiden, ob der Beitrag zu löschen ist oder nicht. Beiträge die nicht unmittelbar mit Kultur zu tun haben, bzw. bei denen eine kulturelle Frage nur vorgeschoben wird, um in irgendeine Richtung zu agitieren, sind nicht zugelassen und werden gelöscht.

Der Umgangston im Forum  duldet keinerlei Herabwürdigungen und Beschimpfungen von Mitarbeitern des Online-Merker, anderen Forumsteilnehmern und/oder Dritter,  ebenso wenig wie Bedrohungen mit irgendeiner Art von Gewalt. Solche Einträge werden sofort gelöscht. Das Gleiche gilt für die Veröffentlichung persönlicher Informationen, die aus anderen Quellen des Internets (z.B. Google, Wikipedia oder sonstiger Quellen) über Mitarbeiter des Online-Merker, Forumsteilnehmer und/oder Dritte entnommen wurden.

Zudem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass staatsfeindliche, gesetzeswidrige, rassistische, extremistische, frauenfeindliche und sexistische Äußerungen und solche über die sexuelle, religiöse und politische Orientierung von Mitarbeitern des Online-Merker, Forumsteilnehmern und/oder Dritten zu unterlassen sind und sofort gelöscht werden.

Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

Avatar
Bitte denke über eine Registrierung nach
guest
sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren
Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche
Forumbereich


Übereinstimmung



Forum Optionen



Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Slapstick an der WSO
24. Juni 2021
23:44
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 388
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

zu Dalmont: den flecken, der immer wiederkehrt, kenne ich schon noch von E Hoengen, aber auch nur aus dem radio....live habe ich sie noch als herodias und klytaemnestra gehoert

mein freund Paul Wolfrum war lange jahre in Linz engagiert und hat dort sehr viel im baritonrepertoire gesungen. danach war er einige jahre an der WStO engagiert, wo er auch einige male den Papageno sang. und dann ging er an die DOB. leider ist er sehr frueh gestorben,   RIP

Otto Wiener habe ich als grinquisitor gehoert, meine aufzaehlung ist ja nicht vollstaendig, er war aber nicht der schlechteste, der war Edmund Hurshell, knapp gefolgt von Hans Braun und Hermann Uhde.  ich habe halt einige von den mir wichtigsten erwaehnt, da sangen auch M Sereni, Eugen Tobin, G Scheyrer, Kitsa Damasiotti, B Cvejic, usw, .....

mein weg zur oper ging nicht ueber Wagner.....das erste war der zgba...Zigeunerbaron, dann der Barbier v Sevilla, Rigoletto, Evangelimann, Freischuetz, Nabucco......erster Wagner dann die Walkuere.........und das taegliche opernkonzert um 13 uhr

24. Juni 2021
23:07
Avatar
Dalmont
Member
Members
Forumsbeiträge: 103
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Alcindo, ich vergesse immer wieder, dass ich nimmer zu den Jüngeren gehöre und dass vor fünf Jahrzehnten ja schon meine eigene Staatsopernzeit begonnen hat. Eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, wie lange diese beiden Werke (und die „Macht des Schicksals“ gehört noch dazu) brauchten, bis sie überhaupt in Wien ankamen und beliebt wurden. Und das ist schon fast 90 Jahre her, nicht bloß ein halbes Jahrhundert!! Erst nach dem Krieg fing langsam die Rehabilitierung Verdis an. (Ich selbst bin ja wie die meisten Älteren noch wagnerianisch an die Oper herangeführt worden, und da galt das Italienische in vielem als Leierkasten- oder Hmtatamusik.) Dass ich mich da nicht irre, hat mir heute ein Artikel der Langs im Programmheft des neuen „Macbeth“ bestätigt.

Vor meiner aktiven Staatsopernzeit war ich lange hauptsächlich auf das Radio angewiesen, und da ist mir bis heute Elisabeth Höngen mit „Dieserr Fleckenn kehrtt immerr wiederr..“ im Ohr geblieben. Obwohl Sie viel früher als ich in die Wiener Oper gegangen sind, nehme ich nicht an, dass Sie sie damit noch live gehörrtt haben.

 

PS: Kann es sein, dass Paul Wolfrum auch in Linz war und den Papageno und in Einems „Zerrissenen“ gesungen hat? Bei der Aufzählung haben Sie Otto Wiener vergessen, der der am wenigsten rollendeckende Großinquisitor war, den ich erlebt habe (dafür mein erster stimmschöner und – gewaltiger Sachs als Gast am Landestheater Tirol!).

24. Juni 2021
19:02
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich denke auch, dass der DC schon damals ein Hit war. Nicht zufällig inszenierte Karajan persönlich und das war letztlich mein endgültiger "Einstieg" in die Welt der Oper, Mai 1979. 

24. Juni 2021
18:54
Avatar
alcindo
Member
Members
Forumsbeiträge: 388
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

zu Dalmont: einen dirigenten wie B klobucar hat die Wr StO nie wieder gehabt, er dirigierte praktisch das ganze repertoire, nur etwas wenig Mozart; eine dirigent, der saenger gut gebleiten konnte, ihnen immer wieder zuhelfen wusste und einen sehr deutlichen schlag hatte.

Macbeth war in den 60gerjahren nicht populaer, da nicht im repertoire und man dachte immer an Leonie, ob sie es nach ihren triumphen in Ny auch in Wien singen wuerde. spaeter etwas selten gespielt, weil man nicht immer Ludwig oder Nilsson da hatte.  beim Don Carlo irren Sie, DC war immer populaer und ich erinnere mich an viele sehr beliebte auffuehrungen mit Sena Jurinac, leonie Rysanek, frueher noch mit Christel Goltz !! als sehr gute Elisabeth.., Christa Ludwig, Simionato,Schoeffler, Christoff, Siepi, Ghiaurov, Vickers, Aragall, Cossutta, Corelli,Zampieri,  Janovitz, Lotte Rysanek oder Rothenberger als stimme vom himmel, Bastianini, E Wachter, Mastromeii, Paskalis, Milnes,Hotter als inquisitore...und ich selbst zusammen mit Paul Wolfrum und agent Seitter als ketzer auf dem weg zum scheiterhaufen...und Siegmund Rudolf Frese als schlechtesten herold.......im gegenteil eine Verdioper, die sehr oft gespielt wurde...in Wien der 60ger u 70gerjahre

24. Juni 2021
18:32
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist ein wenig überspitzt formuliert, copy, zugegeben, aber wirklich problematisch wird es bei den Duetten Sopran - Mezzo, wenn sich die Stimmen nicht mehr so richtig abheben und der Kontrast bei einem tiefen Sopran und einem hohen Mezzo fehlt.

Die erwähnten "Schenks" waren vor meiner Zeit, Dalmont, da kann ich leider nicht mitreden. 

24. Juni 2021
18:21
Avatar
copy
Member
Members
Forumsbeiträge: 114
Mitglied seit:
25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

cher chenier: Mir erschließt sich nicht ganz warum bei AN die Verdunkelung der Stimme sie zu einem Mezzo macht?

24. Juni 2021
16:57
Avatar
Dalmont
Member
Members
Forumsbeiträge: 103
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich weiß es auch nicht genau, warum das so war: aber Schenks Inszenierungen von „Don Giovanni“, „Don Carlos“ und „Macbeth“ wurden in Wien nicht sehr geliebt, weder vom Premierenpublikum, noch von der Presse, und den „Don Giovanni“ (meine erste Staatsopernaufführung überhaupt) scheint sogar der Premieren-Dirigent Josef Krips entschieden abgelehnt zu haben (vielleicht wegen der genialen Bühnenbilder von Luciano Damiani). Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass die beiden Verdis erste heute vom Wiener Publikum besonders geliebt werden. Vor einem halben Jahrhundert war das nocht nicht so.

24. Juni 2021
16:55
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Mein persönlicher Favorit ist die Peter-Wood-Inszenierung aus dem Jahr 1982, die Premiere mit Bruson, Zampieri, Ghiaurov und Dvorsky, später Cappuccilli und Cupido. In allen Belangen vom Feinsten. Wurde 2009 aus unverständlichen Gründen von der Nemirova-Waldklo-Produktion ersetzt, hat man, glaube ich, 5 oder 6 mal gespielt, um schließlich von der sterilen Räth-Szene ersetzt zu werden. Die aktuelle Geisterbahn ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber damit wird man leben müssen.

24. Juni 2021
16:09
Avatar
Christine
Member
Members
Forumsbeiträge: 230
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Schenk Inszenierung habe ich nicht gesehen. Ich habe Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre viel Interessantes in der Oper versäumt weil ich damals hauptsächlich ins Sprechtheater ging. Leider gibt es keine Aufnahmen von den Aufführungen dieser Zeit oder aus der Karajan Ära. Aber dieser Macbeth hat nur 18 Aufführungen erlebt obwohl er praktisch in Doppelbesetzung in den beiden Hauptrollen herauskam. Hat er sich nicht gut genau verkauft oder fanden sich zu wenig Sänger für die Hauptrollen?

24. Juni 2021
15:30
Avatar
Dalmont
Member
Members
Forumsbeiträge: 103
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Was mich betrifft und bevor ich heute in die Staatsoper gehe (um die Neuinszenierung zu sehen und die von dem schrecklichen HS abgekanzelte Sängerin als Lady zu hören), sage ich: die Otto Schenk – Inszenierung von 1970, (ich kam erst ein Jahr später nach Wien), die ich erst 72 mit Paskalis/Nilsson und dem wunderbaren Klobucar als Dirigenten gehört und gesehen habe.

24. Juni 2021
12:58
Avatar
Christine
Member
Members
Forumsbeiträge: 230
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein Kommentar von Chenier der eher traurig stimmt. Von der Inszenierung von Dieter Dorn bleiben mir einige ausgezeichnete Besetzungen in Erinnerung. Zuletzt fand die Entführung in anderer Regie im Burgtheater statt, hatte aber dort kein langes Leben. Meine letzte Entführung sah ich in der Volksoper.

Macbeth in der Untergrundbahn, das soll daran interessant sein? Da reicht es ja sich alles im Radio anzuhören. Welche der Macbeth Inszenierungen der Staatsoper seit der Neueröffnung der Staatsoper war eigentlich die Beste?

Interessant, dass der Direktor jetzt auf relativ alte Wiener Inszenierungen zurückgreift, wie bei Elektra und Falstaff.

24. Juni 2021
10:12
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

An der WSO setzt sich auf der Bühne anscheinend Slapstick  durch.

Die Neuenfels-Inszenierung der "Entführung" passt genau in dieses Schema. Anstatt die unsinnigen Sprechdialoge, die nach Mozart und Rossini glücklicherweise abgeschafft wurden, auf ein Minimum zu reduzieren, hat man sie in dieser Inszenierung unsinnigerweise stark aufgeblasen und jeder Sänger bekam einen Schauspieler verpasst, mit dem er innere Monologe führte. Die Kostüme erinnern an ein Varietè oder Hollywood, wobei Belmonte als Zorro auftreten musste. Besonders grotesk war die Vogelnummer mit Herrn Vogel, Frau Vögelin und diversen Küken, die bedauerlicherweise von Gevatter Tod heimgesucht wurden. Alles nicht nur lächerlich. sondern auch ärgerlich.

Musikalisch war es am 12.6. ein authentischer Mozart, gut dirigiert, mit einer beeindruckenden Brenda Rae als Konstanze und einem überzeugenden Behle als Belmonte. Auch Mühlemann war eine überraschend gute Blonde, wobei sie allerdings das Image des soubrettenartigen "Stimmchens" nicht ganz los wird. Alles in allem ein musikalisch gelungener Repertoireabend.

Der "Macbeth" wurde im "U-Bahn-Tunnel", wie es ein Kritiker treffend formulierte, inszeniert, man könnte auch Grottenbahn dazu sagen. Ein schwarzes Nichts mit ein paar Lichtern und einer angedeuteten Perspektive. Wäre nicht so ganz schlecht, wenn es nicht immer wieder unsinnige Regieeinfälle geben würde. Warum etwa bei der Banco-Arie im Hintergrund mit einem Ball geschupft wird, erschließt sich ganz dem Verständnis der Betrachters. Eine Reminiszenz an die laufende Fußball-EM? Oder warum sich Herr und Frau Macbeth in ihrem Duett permanent mit Faschingsrollen, allerdings in diesem Fall besser als Faschingskrapfen, bewerfen ist ebenso unverständlich, alles exemplarisch, beliebig fortsetzbar und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Macbeth muss auch immer wieder eigenartige, gutturale Laute von sich geben, aber grunzen auf der Bühne hat Verdi seinem Protagonisten nicht in den Mund gelegt.

Musikalisch hat es die hohen Erwartungen nicht zur Gänze erfüllt. Jordan, der beste Beethoven-Dirigent seit Bernstein, kann mit Verdi weniger anfangen. Vor allem waren die Tempi teilweise falsch und den Schluss hat er völlig verschleppt. Netrebko ist immer noch ein Erlebnis auf der Bühne, aber ihre Stimme ist so dunkel geworden, dass sie bald das Fach wechseln und die Carmen singen könnte. Salsi hat sich anfangs zurückgehalten, war aber in der 2. Halbzeit und bei seiner großen Arie sehr präsent und konnte insgesamt überzeugen.  Auch die kleineren Rollen Macduff und Banco waren mit De Tommaso und Tagliavini luxuriös besetzt.

Insgesamt ein durchwachsener Abend am 19.6., der ein wenig unter den Erwartungen geblieben ist.

Zeitzone des Forums: Europe/Berlin
Am meisten Mitglieder online: 33
Zurzeit Online: BalthasarZorn, Eeyore
Gast/Gäste 3
Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste
Top Autoren:
Lohengrin2: 501
alcindo: 388
Chenier: 255
Christine: 230
MRadema796: 141
copy: 114
Dalmont: 103
walter: 100
Michael Tanzler: 76
Gulliver: 46
Mitgliederstatistiken
Gastbeiträge: 170
Mitglieder: 51
Moderatoren: 1
Administratoren: 3
Forumsstatistiken
Gruppen: 1
Foren: 1
Themen: 678
Beiträge: 11475
Neuste Mitglieder:
eqiroqi, amoibag, udewosujuj, wingamers, SlotoKing, GeorgeTwing, Rosenhuegel, schusterklareh, Eeyore, Ralphfek
Moderatoren: Moderator 16: 66
Administratoren: HaaSon: 2, ac: 115, webentwicklerin: 0

 

Diese Seite drucken