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"Siberia" am Teatro Real | OnlineMerker | Forum

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"Siberia" am Teatro Real
24. Mai 2022
7:21
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MRadema796
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Korrektur: Bregenz 2022!

 

Chenier schreibt

Persönlich finde ich es besser, unbekanntere Werke von anerkannten Größen der Musikwelt auszugraben als mit zeitgenössischem Unsinn zu experimentieren, der letztlich nur eine Minderheit interessiert und von dem die Opernhäuser nicht leben können.

Ich glaube nicht, dass zeitgenössischer Unsinn schlechter ist als der Unsinn, der davor entstanden und vergessen ist. Aber heutigen Meisterwerken sollten wir m. E. eine Chance geben, selbst wenn weniger Zuschauer kommen. Kostendeckend ist Oper ohnehin nicht.

23. Mai 2022
9:02
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Chenier
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Danke für den Hinweis, da hat man ja einen musikalischen "Leckerbissen" entdeckt. Ist aber tatsächlich hörenswert, ohne danach süchtig zu werden. Persönlich finde ich es besser, unbekanntere Werke von anerkannten Größen der Musikwelt auszugraben als mit zeitgenössischem Unsinn zu experimentieren, der letztlich nur eine Minderheit interessiert und von dem die Opernhäuser nicht leben können.

23. Mai 2022
7:33
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MRadema796
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Siberia wird nächste Saison in Bonn szenisch aufgeführt (aus Bregenz 2021).

21. Mai 2022
17:40
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Chenier
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Ein kurzer Bericht von Giordanos "Siberia" aus Madrid, wo ich mich Anfang Mai herumgetrieben habe:

Als eingefleischter Giordano-Fan konnte ich die Gelegenheit, diese Oper zumindest einmal konzertant live zu hören, nicht auslassen. Aber man versäumt nicht viel, wenn man sie nicht kennt, und die Relation zwischen ihr und Chenier ist fast größer als zwischen Suor Angelica und Tosca. Ein irgendwie merkwürdiges Werk, das mit einem orchesterbefreiten Choral beginnt und keine wirklichen musikalischen Höhepunkte liefert. Einige interessante Chöre, Sopranarien und ein gelungenes Duett, aber man nimmt so gut wie nichts mit.
Die Besetzung war überzeugend und vor allem Yoncheva spielt ihr Potential voll aus. Die Überraschung schlechthin war der Tenor Murat Karahan, den ich bisher nur vom Namen her am Rande gekannt habe. Unverständlich, warum der in der Branche keinen besseren Namen hat, ein wirklich überzeugender Tenor. Petean singt kultiviert wie immer, hat aber seinen Zenit offensichtlich, wie ich unlängst in Zürich und Wien feststellen musste, irgendwie überschritten. Ohne das Werk wirklich zu kennen, hatte ich das Gefühl, das Dirigat hätte noch Potential nach oben.
Kein musikalischer Leckerbissen, aber durchaus interessant und eine willkommene Gelegenheit, nach längerer Absenz im Prado wieder den grandiosen Bosch-Saal, die "Las Meninas" und die vielen Goyas zu bewundern.

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