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Rusalka in der Wiener Staatsoper | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Rusalka in der Wiener Staatsoper
3. Februar 2020
9:19
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 105
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"... Unglücksproduktion von Sven-Eric Bechtolf ..."

Bechtolfs Inzsenierungen, derer es im Repertoire der WSO leider viel zu viele gibt, sind für das Haus ein großer Schaden. Leider wurde diesem Dilettanten viel zu lange freie Hand gelassen, sodass sich quer durch das Repertoire eine Spur der Verwüstung zieht. Da hilft nur eines: ALLE Produktionen absetzen und durch Neuinszenierungen ersetzen.

31. Januar 2020
3:18
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Do., 30. Jänner 2020: WIEN (Staatsoper): Antonín Dvořák, Rusalka

Nachdem ich heute wieder die Rusalka gehört hab: Ich liebe diese Oper nach wie vor, aber ich komm langsam drauf, dass sie musikalisch schon seeehr einfach gestrickt ist. Ist schon lang nicht mehr meine Lieblingsoper...

Außerdem halte ich es für großen Schwachsinn, dieses so zu Herzen gehende Stück in einer Sprache (Tschechisch) zu spielen, die nur wenige im Wiener Publikum verstehen. Im Grunde genommen sind die Aufführungen in Nicht-Landessprache die reinste Perversion (wenn auch eine mittlerweile international leider übliche).

Die Leistungen waren insgesamt durchschnittlich: Olga Bezsmertna ist eine solide Hausbesetzungs-Rusalka, kommt aber (vor allem hinsichtlich der viel zu unruhigen Stimmführung) in keiner Hinsicht an die Premierenbesetzung Krassimira Stoyanova (schade, dass diese wunderbare Sängerin in der heurigen Spielzeit nur bei Verdi eingesetzt ist!) heran. Piotr Beczała ist wohl einer der derzeit weltbesten Interpreten des Prinzen, dennoch nicht fehlerfrei: teilweise super, teilweise klingt die Stimme belegt und eher zu leise. Deutlich unter den Erwartungen war Jongmin Park in der so wichtigen Rolle des Wassermanns, der einige Jahre lang tolle Leistungen gebracht hat, in den letzten Monaten aber deutlich nachlässt!! Früher hatte er wunderschönes Legato, heute wechselten sich sehr gute Passagen mit vielen beiläufig gesungenen ab, die obendrein technische Defizite (zu schlechte Höhe) offenbarten. Was ist los mit ihm?

Sehr erfreulich hingegen Monika Bohinec als Ježibaba und Elena Zhidkova als Fremde Fürstin (wenn auch letztere mit zu starkem Scheppern). Unter den kleinen Rollen fiel Szilvia Vörös als zweite Elfe positiv auf, negativ allerdings Diana Nurmukhametova als erste Elfe mit einem flackernder, unschöner und leiser Stimme.

Die Leistung des Orchesters der Wiener Staatsoper war zwiespältig: Die Orchestereinleitung zum ersten Akt war extrem übel, da ist jedes Musikschulorchester besser, und auch im Verlauf des Abends störten insbesondere die Hornisten mit Patzern am laufenden Band, peinlich!!! Anderseits dirigierte Tomáš Hanus ganz wunderbar: Farben und Schattierungen malten die seelische Tragödie, die in dieser nichtssagenden Unglücksproduktion von Sven-Eric Bechtolf kaum zu sehen ist. Die erste halbe Stunde war mir zu langsam dirigiert, danach war es in Ordnung.

In ein paar Stunden gehts nach Prag zum Lohengrin. Ob das gescheit ist...?

27. November 2018
7:56
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Toni! Ich halte das ebensowenig wie Pwolf für eine gute Idee, aus mehreren Gründen. Ich finde es gut, dass in der Staatsoper und im Theater an der Wien alles in Originalsprache gespielt wird und in der Volksoper das Meiste auf Deutsch. Das ist doch eine gute Mischung, passt!

Sänger, die ihre Rollen rein phonetisch lernen, tun mir leid, das kann nicht gut klingen. Wie soll man ausdrucksstark singen, wenn man nicht weiß, was welches Wort bedeutet? Man muss die jeweilige Sprache nicht sprechen können, aber muss zumindest wissen, was man singt.. 

Die Verkaufte Braut ist mit Dvořák, Janáček,... nur bedingt vergleichbar, sie hat ja eine lange deutschsprachige Tradition, und Janáček hat genau nach der tschechischen Sprachmelodie komponiert. Alles auf Deutsch zu spielen würde auch dazu führen, dass man nur schwieriger gute Sänger engagieren kann. Außerdem gibt es nicht selten verschiedene deutsche Übersetzungen derselben Oper (zB bei Rusalka, Hoffmanns Erzählungen), und damit kommt man erst recht in die Bredouille. Welcher Sänger, der was auf sich hält, lernt eine Partie in mehreren deutschen Übersetzungen? Abgesehen davon, dass die Staatsoper für zahlreiche Besucher aus dem Ausland unattraktiver würde.

Ich bleib dabei: Volksoper deutschsprachig + Staatsoper Originalsprache = perfekt! 

26. November 2018
23:13
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Pwolf
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Ich kann zwar auch kleine slawische Sprache, aber trotzdem finde ich z.B. einen Eugen Onegin (Евгений Онегин) in russischer Originalsprache wesentlich besser als in deutscher Übersetzung. Bei den tschechischen Opern fällt mir der Unterschied weniger stark auf, ist aber wahrscheinlich genauso. Daher ist es glaube ich eine schlechte Idee wieder zu Übersetzungen zu greifen. Außerdem gibt es ausreichend Sänger(innen) mir slawischer Muttersprache, das sollte eigentlich kein Besetzungsproblem sein.

26. November 2018
19:41
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toni
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Ich persönlich hätte gar nichts dagegen wenn man in Wien die slawischen Opern in deutscher Sprache aufführen würde.

Würde den meisten Sängern das mühsame phonetische Einstudieren der Rolle ersparen wo sie dann auch meistens nicht genau wissen was sie singen.

Erinnere mich an eine sehr schöne Aufführung der Verkauften Braut mit Horst Stein am Pult und Gundula Janowitz, Waldemar Kmennt und Oskar Cerwenka. Später dann auch an Siegfried Jerusalem als Hans.

23. November 2018
16:25
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HansLick2
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CoolCoolCoolCool 

23. November 2018
16:18
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist in Ordnung, alcoindo, beenden wir diesen lächerlichen Disput. Wir haben uns, glaube ich, beide ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt.

23. November 2018
12:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 379
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Hanslick2: ich weiss, dass Sie nicht der Moderator sind....Chenier übertreibt schamlos, ich habe nie ihn direkt apostrophiert, und nie tiefes niveau erwähnt, sondern nur auf welchem niveau..... dass ich dann mit Neandertal,  in frage gestellte Musikalität und Unkenntnis der operntheater in Verbindung gebracht werde, sollte den Moderator doch interessieren....nur ein Chenier, dem von Janacek nur das Lied an den Mond gefällt, kann mich nach all dem was man von ihm liest nicht wirklich beleidigen.....es geht mir nur um den stil in diesem forum

mit Grüßen auch an den moderator  alcindo

23. November 2018
12:22
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke, HansLick2, Sie haben völlig recht mit Ihrem Ordnungsruf, zurück zum Thema. Werde mich mäßigen und wieder auf Sachlichkeit umsteigen.

In diesem Thread habe ich allerdings als bekennender Nicht-Janacek-Fan nichts mehr zu suchen.

23. November 2018
11:06
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HansLick2
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jössas männer kommts zurück auf den forum boden RUSALKA oder macht einen neuen beleidigungs/befindlichkeits thread auf. behackt euch dort. was da abgeht ist kindisch. lächerlich.

nur ein vorschlag! ich bin nicht der moderator!Laugh

23. November 2018
11:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Gurnemanz, meine etwas gröberen Worte waren die Reaktion auf das tiefe Niveau, das mir von alcindo merkwürdigerweise unterstellt wird, nur weil ich Janacek nicht goutiere. Ja, er ist für mich persönlich bedeutungslos und entbehrlich, na und, meine persönliche Meinung dazu und mein subjektiver Geschmack, und ich bekenne mich auf hohem Niveau dazu. Wink Ich habe auch den Mut, bei Ausstellungen merkwürdige moderne Kunstwerke ohne Ästhetik und Inhalt offen zu kritisieren, während die anderen in ihrer Opportunistenrolle staunend vor dem Objekt stehen.

23. November 2018
10:56
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo: "Janacek als unwichtig hinzustellen ist absurd und zeigt auf welchem niveau sich gewisse teilnehmer befinden"

Lieber UwePaul, ich habe mit den Zoten nicht begonnen und ich bin auch nicht untergriffig angriffig geworden. Ich lasse mir aber kein fragwürdiges Niveau unterstellen, nur weil ich mit Janacek nichts anfangen kann. Ich bekenne mich voll dazu, dieser Komponist gefällt mir nicht und ist für mich persönlich unwichtig, na und? Das ist kommentarlos ebenso zu akzeptieren wie die Tatsache, dass J. zu alcindos Lieblingskomponisten zählt und er ihn für sehr wichtig hält. 

22. November 2018
21:33
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 752
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29. September 2018
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Werter Chenier! Wahrscheinlich fällt Ihnen selbst das nicht auf, aber der einzige, der hier untergriffig wird, sind Sie.

kommen Sie bitte vom Baum im Neandertal wieder herunter.

was dann natürlich auch wieder Rückschlüsse auf Ihre Gesamtmusikalität zulässt

Vermutlich kennen Sie die meisten Opernhäuser, die ich global von innen kenne, nicht einmal von außen

Jeder akzeptiert, dass Sie mit Janáček nichts anfangen können, ist auch in Ordnung so. Ich kann mit Belcanto und Wagner wenig anfangen aber ich schreib einfach nichts darüber (und vor allem nichts Unqualifiziertes und Falsches), dafür hab ich keine Zeit.

22. November 2018
21:29
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alcindo
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Forumsbeiträge: 379
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

cher Chenier: danke für Ihre lieben worte. einige im Merker und im hier im forum  kennen mich und meine laufbahn, die werden sich mit Ihrem beitrag amüsieren.  in diesem forum gibt es ja teilnehmer, die mit Mozart und Barockmusik nichts anfangen können, kann mich nicht genau erinnern wer das war, vielleicht können Sie sich daran erinnern.....es gibt auch einige, auch ich, die wissen aus welcher oper  und von welchem komponisten das lied an den mond ist. mit ihrer meinung über Janacek stehen Sie hier im forum auch ziemlich allein da......Ihre empfindlichkeit steht indirekt proportional zu Ihrer forumskultur, eigentlich ein fall für den Moderator,  nur glaube ich, dass ich Ihre beleidigungen ruhig wegstecken kann, plaudern Sie nur recht schön weiter mit ihrem freunden hier im forum

mit gruss  auch an den Moderator

22. November 2018
19:15
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber alcindo, das tiefe Niveau ist auf Ihrer Seite und ich würde Sie bitten, sich wieder auf die mitteleuropäische Kommunikationskultur zu besinnen und  verbal zu mäßigen, kommen Sie bitte vom Baum im Neandertal wieder herunter.

Ich habe nie den Stellenwert von J. per se in Frage gestellt, sondern nur gemeint, dass er in diesem Forum vorübergehend überrepräsentiert war. Wenn Sie sinnerfassend lesen und Texte interpretieren könnten, sollte Ihnen diese Botschaft nicht entgangen sein. Es sei Ihnen auch unbenommen, Ihn durch Ihre Präferenz zu adeln, was dann natürlich auch wieder Rückschlüsse auf Ihre Gesamtmusikalität zulässt, über die ich jetzt nicht ins Detail gehen möchte, aber nicht induktionsfähig ist, falls Sie mich semantisch verstehen.

Es sei mir persönlich unbenommen, dass ich mit Janacek nicht viel anfangen kann, das bitte widerspruchslo0s zu akzeptieren, ohne meinen Geschmack abzuwerten.  Vermutlich kennen Sie die meisten Opernhäuser, die ich global von innen kenne, nicht einmal von außen, vielleicht abgesehen von Brünn, wo ich zugegebenermaßen noch nie in der Oper war.

21. November 2018
16:52
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alcindo
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Forumsbeiträge: 379
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27. Februar 2018
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Janacek als unwichtig hinzustellen ist absurd und zeigt auf welchem niveau sich gewisse teilnehmer befinden, er ist mit sicherheit einer der wichtigsten opernkomponisten des 20.jhdts. in seinen Opern hat er grandiose rollen für sänger kreiert: nie werde ich Leonie Rysanek als Küsterin in der Jenufa vergessen können; im teatro del liceu in Barcelona wurde ihr zuteil, was dort nur bei Caballe, Carreras und Kraus passiert ist: nach dem 2.akt wurde die ganze pause zum 3.akt durchapplaudiert, und das in einem theater ohne wahre Janacektradition, und mit Leonie Rysanek, die in Spanien damals( ca 1990) eine praktisch unbekannte war

21. November 2018
13:13
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 752
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier! Auch ich kann in Susanas Antwort keine persönlichen Angriffe oder Untergriffigkeiten erkennen. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass man sich derzeit nicht den Schädel über Netrebko und Domingo einschlägt. Ich bin zwar kein Verdi-Fan, werde aber heute und nächste Woche in die Volksoper gehen, um die mir völlig unbekannten I masnadieri kennenzulernen. Danach bin ich sehr gern bereit, mit Ihnen und allen anderen darüber in dem von Ihnen bereits eröffneten Thread zu diskutieren!

Vielleicht kann ich dennoch ausführen, was mir an der Rusalka und an Janáček-Opern so gut gefällt: Bei der Rusalka ist es hauptsächlich die Mischung aus wunderschöner Musik und psychischer Grausamkeit, ich persönlich kenne keine einzige brutalere Oper. Für Rusalka gibt es eben GAR keine Lösung ("Liebt dich ein Mensch auch noch so sehr, dein bleiben wird er doch nimmermehr. Hast du vom Menschsein auch genug, bleibt dir nur der Elemente Fluch" singt der Wassermann ja im zweiten Akt). An Janáček liebe ich, dass mich seine Opern (die sehr kurz sind, aber unglaublich viel enthalten) extrem berühren. Ich denke beispielsweise an den "Auch er hat eine Mutter gehabt" des ganz alten Sträflings zum sterbenden Luka Kuzmič aus dem Totenhaus, an den Zwiespalt der Küsterin in Jenůfa, an die unerfüllten erotischen Sehnsüchte des Försters und an seine Gedanken über den Tod im Schlauen Füchslein, an das Finale in Káťa Kabanová etc etc etc etc. Aber ich möchte Sie nicht missionieren, wir nehmen uns immerhin nicht die Karten weg!

Werter Bernadin! Ich kann Ihren Text sehr gut nachvollziehen! Jovanovich ist generell das Gegenteil eines für mich idealen Prinzen. Da habe ich einfach überhaupt gar keinen Ausdruck in der Stimme gespürt: Kein bisschen überwältigende Stimmung im ersten Akt, kein bisschen Leichtsinn und Verzweiflung im zweiten Akt, kein bisschen Todessehnsucht im dritten Akt.

21. November 2018
12:17
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HansLick2
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@ schnabl und susana: ich habe ebenfalls herzlich gelacht, auch posten sollte sinn machen!

es gäbe z w e i janacek threads, nein da zur dvorak rusalka platz die eigenwillige meinung und dann ist der französizsche revolutionär auch noch mimosenhaft beleidigt!

also hier gehts um dvorak und rusalka weiter unten zweimal um janacek. 

nix für ungut.

21. November 2018
12:11
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 1022
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier,

jetzt reagieren Sie aber sehr dünnhäutig.

Sie haben doch kritisiert, dass hier soviel über Janacek geschrieben wurde. Wenn dieser Komponist von einen sehr geschätzt wird, kann doch in diesem Forum darüber geschrieben werden.

Ich sehe in der Antwort von susana keine persönlichen Angriffe.

21. November 2018
11:47
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Chenier
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Forumsbeiträge: 675
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es erfüllt mich mit nostalgischen Gefühlen, susana, dass zumindest formal der alte  Stil mit persönlichen Untergriffen wieder zutage kommt. Glücklicherweise nur Einzelfälle.

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