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Rusalka in der Wiener Staatsoper | OnlineMerker | Forum

 

 

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Rusalka in der Wiener Staatsoper
27. November 2018
7:56
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Toni! Ich halte das ebensowenig wie Pwolf für eine gute Idee, aus mehreren Gründen. Ich finde es gut, dass in der Staatsoper und im Theater an der Wien alles in Originalsprache gespielt wird und in der Volksoper das Meiste auf Deutsch. Das ist doch eine gute Mischung, passt!

Sänger, die ihre Rollen rein phonetisch lernen, tun mir leid, das kann nicht gut klingen. Wie soll man ausdrucksstark singen, wenn man nicht weiß, was welches Wort bedeutet? Man muss die jeweilige Sprache nicht sprechen können, aber muss zumindest wissen, was man singt.. 

Die Verkaufte Braut ist mit Dvořák, Janáček,... nur bedingt vergleichbar, sie hat ja eine lange deutschsprachige Tradition, und Janáček hat genau nach der tschechischen Sprachmelodie komponiert. Alles auf Deutsch zu spielen würde auch dazu führen, dass man nur schwieriger gute Sänger engagieren kann. Außerdem gibt es nicht selten verschiedene deutsche Übersetzungen derselben Oper (zB bei Rusalka, Hoffmanns Erzählungen), und damit kommt man erst recht in die Bredouille. Welcher Sänger, der was auf sich hält, lernt eine Partie in mehreren deutschen Übersetzungen? Abgesehen davon, dass die Staatsoper für zahlreiche Besucher aus dem Ausland unattraktiver würde.

Ich bleib dabei: Volksoper deutschsprachig + Staatsoper Originalsprache = perfekt! 

26. November 2018
23:13
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich kann zwar auch kleine slawische Sprache, aber trotzdem finde ich z.B. einen Eugen Onegin (Евгений Онегин) in russischer Originalsprache wesentlich besser als in deutscher Übersetzung. Bei den tschechischen Opern fällt mir der Unterschied weniger stark auf, ist aber wahrscheinlich genauso. Daher ist es glaube ich eine schlechte Idee wieder zu Übersetzungen zu greifen. Außerdem gibt es ausreichend Sänger(innen) mir slawischer Muttersprache, das sollte eigentlich kein Besetzungsproblem sein.

26. November 2018
19:41
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toni
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich persönlich hätte gar nichts dagegen wenn man in Wien die slawischen Opern in deutscher Sprache aufführen würde.

Würde den meisten Sängern das mühsame phonetische Einstudieren der Rolle ersparen wo sie dann auch meistens nicht genau wissen was sie singen.

Erinnere mich an eine sehr schöne Aufführung der Verkauften Braut mit Horst Stein am Pult und Gundula Janowitz, Waldemar Kmennt und Oskar Cerwenka. Später dann auch an Siegfried Jerusalem als Hans.

23. November 2018
16:25
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

CoolCoolCoolCool 

23. November 2018
16:18
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist in Ordnung, alcoindo, beenden wir diesen lächerlichen Disput. Wir haben uns, glaube ich, beide ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt.

23. November 2018
12:51
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Hanslick2: ich weiss, dass Sie nicht der Moderator sind....Chenier übertreibt schamlos, ich habe nie ihn direkt apostrophiert, und nie tiefes niveau erwähnt, sondern nur auf welchem niveau..... dass ich dann mit Neandertal,  in frage gestellte Musikalität und Unkenntnis der operntheater in Verbindung gebracht werde, sollte den Moderator doch interessieren....nur ein Chenier, dem von Janacek nur das Lied an den Mond gefällt, kann mich nach all dem was man von ihm liest nicht wirklich beleidigen.....es geht mir nur um den stil in diesem forum

mit Grüßen auch an den moderator  alcindo

23. November 2018
12:22
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke, HansLick2, Sie haben völlig recht mit Ihrem Ordnungsruf, zurück zum Thema. Werde mich mäßigen und wieder auf Sachlichkeit umsteigen.

In diesem Thread habe ich allerdings als bekennender Nicht-Janacek-Fan nichts mehr zu suchen.

23. November 2018
11:06
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

jössas männer kommts zurück auf den forum boden RUSALKA oder macht einen neuen beleidigungs/befindlichkeits thread auf. behackt euch dort. was da abgeht ist kindisch. lächerlich.

nur ein vorschlag! ich bin nicht der moderator!Laugh

23. November 2018
11:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Gurnemanz, meine etwas gröberen Worte waren die Reaktion auf das tiefe Niveau, das mir von alcindo merkwürdigerweise unterstellt wird, nur weil ich Janacek nicht goutiere. Ja, er ist für mich persönlich bedeutungslos und entbehrlich, na und, meine persönliche Meinung dazu und mein subjektiver Geschmack, und ich bekenne mich auf hohem Niveau dazu. Wink Ich habe auch den Mut, bei Ausstellungen merkwürdige moderne Kunstwerke ohne Ästhetik und Inhalt offen zu kritisieren, während die anderen in ihrer Opportunistenrolle staunend vor dem Objekt stehen.

23. November 2018
10:56
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo: "Janacek als unwichtig hinzustellen ist absurd und zeigt auf welchem niveau sich gewisse teilnehmer befinden"

Lieber UwePaul, ich habe mit den Zoten nicht begonnen und ich bin auch nicht untergriffig angriffig geworden. Ich lasse mir aber kein fragwürdiges Niveau unterstellen, nur weil ich mit Janacek nichts anfangen kann. Ich bekenne mich voll dazu, dieser Komponist gefällt mir nicht und ist für mich persönlich unwichtig, na und? Das ist kommentarlos ebenso zu akzeptieren wie die Tatsache, dass J. zu alcindos Lieblingskomponisten zählt und er ihn für sehr wichtig hält. 

22. November 2018
21:33
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier! Wahrscheinlich fällt Ihnen selbst das nicht auf, aber der einzige, der hier untergriffig wird, sind Sie.

kommen Sie bitte vom Baum im Neandertal wieder herunter.

was dann natürlich auch wieder Rückschlüsse auf Ihre Gesamtmusikalität zulässt

Vermutlich kennen Sie die meisten Opernhäuser, die ich global von innen kenne, nicht einmal von außen

Jeder akzeptiert, dass Sie mit Janáček nichts anfangen können, ist auch in Ordnung so. Ich kann mit Belcanto und Wagner wenig anfangen aber ich schreib einfach nichts darüber (und vor allem nichts Unqualifiziertes und Falsches), dafür hab ich keine Zeit.

22. November 2018
21:29
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

cher Chenier: danke für Ihre lieben worte. einige im Merker und im hier im forum  kennen mich und meine laufbahn, die werden sich mit Ihrem beitrag amüsieren.  in diesem forum gibt es ja teilnehmer, die mit Mozart und Barockmusik nichts anfangen können, kann mich nicht genau erinnern wer das war, vielleicht können Sie sich daran erinnern.....es gibt auch einige, auch ich, die wissen aus welcher oper  und von welchem komponisten das lied an den mond ist. mit ihrer meinung über Janacek stehen Sie hier im forum auch ziemlich allein da......Ihre empfindlichkeit steht indirekt proportional zu Ihrer forumskultur, eigentlich ein fall für den Moderator,  nur glaube ich, dass ich Ihre beleidigungen ruhig wegstecken kann, plaudern Sie nur recht schön weiter mit ihrem freunden hier im forum

mit gruss  auch an den Moderator

22. November 2018
19:15
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber alcindo, das tiefe Niveau ist auf Ihrer Seite und ich würde Sie bitten, sich wieder auf die mitteleuropäische Kommunikationskultur zu besinnen und  verbal zu mäßigen, kommen Sie bitte vom Baum im Neandertal wieder herunter.

Ich habe nie den Stellenwert von J. per se in Frage gestellt, sondern nur gemeint, dass er in diesem Forum vorübergehend überrepräsentiert war. Wenn Sie sinnerfassend lesen und Texte interpretieren könnten, sollte Ihnen diese Botschaft nicht entgangen sein. Es sei Ihnen auch unbenommen, Ihn durch Ihre Präferenz zu adeln, was dann natürlich auch wieder Rückschlüsse auf Ihre Gesamtmusikalität zulässt, über die ich jetzt nicht ins Detail gehen möchte, aber nicht induktionsfähig ist, falls Sie mich semantisch verstehen.

Es sei mir persönlich unbenommen, dass ich mit Janacek nicht viel anfangen kann, das bitte widerspruchslo0s zu akzeptieren, ohne meinen Geschmack abzuwerten.  Vermutlich kennen Sie die meisten Opernhäuser, die ich global von innen kenne, nicht einmal von außen, vielleicht abgesehen von Brünn, wo ich zugegebenermaßen noch nie in der Oper war.

21. November 2018
16:52
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Janacek als unwichtig hinzustellen ist absurd und zeigt auf welchem niveau sich gewisse teilnehmer befinden, er ist mit sicherheit einer der wichtigsten opernkomponisten des 20.jhdts. in seinen Opern hat er grandiose rollen für sänger kreiert: nie werde ich Leonie Rysanek als Küsterin in der Jenufa vergessen können; im teatro del liceu in Barcelona wurde ihr zuteil, was dort nur bei Caballe, Carreras und Kraus passiert ist: nach dem 2.akt wurde die ganze pause zum 3.akt durchapplaudiert, und das in einem theater ohne wahre Janacektradition, und mit Leonie Rysanek, die in Spanien damals( ca 1990) eine praktisch unbekannte war

21. November 2018
13:13
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier! Auch ich kann in Susanas Antwort keine persönlichen Angriffe oder Untergriffigkeiten erkennen. Im Gegenteil. Ich bin froh, dass man sich derzeit nicht den Schädel über Netrebko und Domingo einschlägt. Ich bin zwar kein Verdi-Fan, werde aber heute und nächste Woche in die Volksoper gehen, um die mir völlig unbekannten I masnadieri kennenzulernen. Danach bin ich sehr gern bereit, mit Ihnen und allen anderen darüber in dem von Ihnen bereits eröffneten Thread zu diskutieren!

Vielleicht kann ich dennoch ausführen, was mir an der Rusalka und an Janáček-Opern so gut gefällt: Bei der Rusalka ist es hauptsächlich die Mischung aus wunderschöner Musik und psychischer Grausamkeit, ich persönlich kenne keine einzige brutalere Oper. Für Rusalka gibt es eben GAR keine Lösung ("Liebt dich ein Mensch auch noch so sehr, dein bleiben wird er doch nimmermehr. Hast du vom Menschsein auch genug, bleibt dir nur der Elemente Fluch" singt der Wassermann ja im zweiten Akt). An Janáček liebe ich, dass mich seine Opern (die sehr kurz sind, aber unglaublich viel enthalten) extrem berühren. Ich denke beispielsweise an den "Auch er hat eine Mutter gehabt" des ganz alten Sträflings zum sterbenden Luka Kuzmič aus dem Totenhaus, an den Zwiespalt der Küsterin in Jenůfa, an die unerfüllten erotischen Sehnsüchte des Försters und an seine Gedanken über den Tod im Schlauen Füchslein, an das Finale in Káťa Kabanová etc etc etc etc. Aber ich möchte Sie nicht missionieren, wir nehmen uns immerhin nicht die Karten weg!

Werter Bernadin! Ich kann Ihren Text sehr gut nachvollziehen! Jovanovich ist generell das Gegenteil eines für mich idealen Prinzen. Da habe ich einfach überhaupt gar keinen Ausdruck in der Stimme gespürt: Kein bisschen überwältigende Stimmung im ersten Akt, kein bisschen Leichtsinn und Verzweiflung im zweiten Akt, kein bisschen Todessehnsucht im dritten Akt.

21. November 2018
12:17
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ schnabl und susana: ich habe ebenfalls herzlich gelacht, auch posten sollte sinn machen!

es gäbe z w e i janacek threads, nein da zur dvorak rusalka platz die eigenwillige meinung und dann ist der französizsche revolutionär auch noch mimosenhaft beleidigt!

also hier gehts um dvorak und rusalka weiter unten zweimal um janacek. 

nix für ungut.

21. November 2018
12:11
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Chenier,

jetzt reagieren Sie aber sehr dünnhäutig.

Sie haben doch kritisiert, dass hier soviel über Janacek geschrieben wurde. Wenn dieser Komponist von einen sehr geschätzt wird, kann doch in diesem Forum darüber geschrieben werden.

Ich sehe in der Antwort von susana keine persönlichen Angriffe.

21. November 2018
11:47
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es erfüllt mich mit nostalgischen Gefühlen, susana, dass zumindest formal der alte  Stil mit persönlichen Untergriffen wieder zutage kommt. Glücklicherweise nur Einzelfälle.

21. November 2018
11:22
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susana
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier sagt
Janacek erhält in diesem Forum mit der überdimensionalen Präsenz in 3 gleichzeitigen Beiträgen einen Stellenwert, den er in der Musikgeschichte nie hatte und auch nie haben wird, zumindest außerhalb von Brünn oder Prag, ich meine global, bei aller Wertschätzung. Ich kenne seine Werke zur Genüge, teilweise recht nett, berührt mich aber nicht wirklich, was ja Musik tun sollte, abgesehen vom "Lied an den Mond", was aber insgesamt zu wenig ist. Es ist seine derzeit überproportionale Affinität auf diesen Seiten, die irritiert.

Da wird man ja richtig nostalgisch, wenn man an Zeiten zurückdenkt, als hier über PD oder AN heftigst diskutiert wurde.  

Also da musste ich jetzt echt lachen.. für Sie ist ja - hat es den Anschein nur wichtig dass PD auf der Bühne steht, wie er diese Rollen ausfüllt - ob stimmlich oder auch vom Alter her richtig, passend oder auch nicht - wissen wir inzwischen ist Ihnen egal.. das ist ja grundsätzlich Ok. Ist eine Art sich der Oper zu nähern..

Dass Sie aber nun Komponisten ob es sich um Janacek oder Dvorak handelt als "in der Musikgeschichte " nicht wichtig einstufen - ist schon wieder ein Schritt mehr, der sehr erstaunt.  Generell fällt mir da Worte wie Ahnungslosigkeit oder Arroganz ein.. Ja wahrscheinlich sind diese Komponisten deswegen nicht wichtig weil PD diese noch nicht verunstaltete hat 🙂 .. Scherz beiseite... wie stehen Sie dann zu Alban Berg, das ist zb ein Komponist den ich wahrscheinlich öfters gehört habe als Puccini ..ich habe von  Berg Opern mindestens 70-80 Vorstellungen in meinem Leben gehört und das waren für mich immer sehr spannende und unterhaltsame Abende.

Aber so ist es, jeder hat seine Vorlieben - und ich persönlich finde die Unterhaltungen hier über diese Opern sehr sehr interessant und vorallem sie laufen ohne Beleidigungen ab, und es wurde in diesen Threads das Forum hier wieder zu einem "OPERNFORUM" und das ist sehr erfreulich !

Über den Tellerrand rausschauen und ander Meinungen lesen kann sehr interressant sein, es muss sich ja nicht mit der eigenen Meinung, oder dem eigenen Wissen decken .. ich kenne das Schlaue Füchslein so gar nicht, ist jetzt nicht meine Oper , aber ich finde es faszinierend und sehr toll wie andere sich darüber so lange unterhalten können und ich davon auch etwas dazu lernen kann !

Schönen Tag an alle !

21. November 2018
11:17
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Chenier
Member
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

OK, Schnabl, sorry, peinlich, mea culpa, ich bin im tschechischen Fach nicht so affin, dann bleibt ja beim Janacek gar nix übrig, was man hervorheben könnte.......

Ist meine ganz persönliche Ansicht ohne Induktionsanspruch.

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