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RUFER in der WUESTE
7. August 2021
17:02
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Sehr verehrter Wolfram!

Man hat Ihnen  - leider - recht berichtet!   Waren zu Beginn unserer Reisen auch mal 40er, 50er  dabei, die neu zu uns gestoßen sind, sind heute 60+ "Neueinsteiger" schon der Jugendgruppe zuzuordnen, und das Ablaufdatum dieser Reisen scheint vorgezeichnet.   Nun ist das aber absolut nicht der szenischen Verunstaltung zu danken - da diese bereits die Meisten, der an der STOP aufgeführten Werke betrifft, ist das Interesse zum Besuch derselbigen gegen 0 sinkend!!  - sondern unserer "Fortbewegung" per Bus!   Wenn Sie an 5 Tagen 4 Opern in - meist - jeweils 4 Städten erleben wollen, ist das die einzige Möglichkeit:  direkt vom und zum Hotel gebracht zu werden, in die Oper zu 95% nur ein paar Schritte zu gehen. Sehr bequem!  ABER :  wenn das erste Haus z.B. Turin ist, ist eine 12  Anreise dabei.   Und das schreckt die jugendlichen Opernfans ab. Ja, mal mit dem Flieger nach Barcelona oder nach Paris, das schon. Aber einen ganzen Tag Zeit im Bus zu "verschwenden", das will niemand mehr! Dabei ist gerade die Zeit im Bus auch ein wichtiger Bestandteil dieser Reisen, wo man mit "Gleichgesinnten" - aber durchwegs nicht Meinungsdeckungsgleichen! - diskutiert, scherzt, Videos ansieht, das eine und andere Gläschen trinkt, in einer Trattoria abseits der ausgetretenen Pfade einkehrt und Plätze besucht , die keine landläufigen Reisebüros anfahren.. Ja, ist leider so.

   Ich würde sagen, aus meiner nun 40 jährigen Erfahrung von solchen Reisen goutieren 10 % "moderne Experimente", 30% akzeptieren sie, ohne begeistert zu sein, 60% lehnen sie ab.

   Solange es geht, und ich noch machen kann, werde ich versuchen die Sache fortzuführen, obwohl es auch mit der Routenplanung immer schwieriger wird und versuchen speziell Raritäten einzubinden, und wenn möglich Aufführungen, die eine adäquate Umsetzung der Vorlagen von Librettist und Komponist erhoffen lassen...

5. August 2021
10:14
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Jetzt haben wir Axel Brüggemann (von SWR2) als neuen Rufer in der Wüste. Sein Beitrag zu Don Giovanni in Salzburg und zum fliegenden Holländer in Bayreuth wird im heutigen Tageskommentar zitiert ("Der Festspielsommer bringt das Operngenre ins Wanken"... "Was erwarten wir eigentlich noch von der Oper? Ist sie zum großen Zirkus geschrumpft?"). Das ist aber doch wohl auf keinen Falll der Axel Brüggemann, der im vorigen im vorigen Sommer bei Klassikradio-Stream im Swimming Pool des Finke-Gartens (ein Meter unter Wasser) im Frack moderiert hat? Da sage ich nur: Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es heraus. Im übrigen finde ich den Holländer weitaus besser gelungen als den den Don Giovanni. Auch wenn er wenig mit Wagner zu tun hat, so ist die Inszenierung immerhin spannend, in sich schlüssig und sicher nicht zirzensisch. Eine Verallgemeinerung auf das gesamte Festspielgeschehen scheint mir zudem reichlich verfrüht und auch nicht angebracht, wenn ich Bad Wildbad, München, Erl und Neuburg an der Donau einbeziehe.

4. August 2021
16:02
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Lieber BalthasarZorn, wenn der Rigoletto in Bregenz kein Regietheater ist, was dann? Und natürlich müssen wir Gelegenheitsbesucher, die sich als Opernfans gewinnen lassen, gerade dort suchen. Nur am Rande sei erwähnt, dass der Event-Charakter in #1 der Ausgangspunkt der Diskussion war.

NB: Die Seebühne in Bregenz mit der Arena di Verona, St.Margarethen oder den Terme di Caracalla zu vergleichen, scheint mir eine sehr sonderbare Idee. Der Ansatz ist ein völlig anderer.

2. August 2021
17:50
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Die Seebühne (oder Arena di Verona, St.Margarethen, Terme di Caracalla u.ä.) als Maßstab zu nehmen, ist sehr vermessen. Erstens sind diese Inszenierungen sicher nicht das, was allgemein als "Regietheater" bezeichnet wird und zweitens zählt hier primär der Event-Faktor. Und vor allem ist die Frage, ob die Besucher (unabhängig vom Alter) auch dazu gebracht werden, öfter eine Oper zu besuchen.

2. August 2021
16:09
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MRadema796
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20. Januar 2021
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alcindo sagt
die oper wird auf dem holzweg landen, wenn die leute in die oper gehen um etwas zu sehen, in erster linie sollte etwas gehoert werden...spektakel sollten im musical stattfinden, mit videoeffekten und klangverstaerkt

Diese Logik erschließt sich mir nicht. Nur weil die Musik gut ist, muss die Inszenierung ja nicht zweitrangig sein. Selbstverständlich kommen die meisten Leute wegen der Inszenierung, ansonsten wüsste ich gern, warum konzertante Aufführungen meist schlecht besucht werden und nur wenige Termine angeboten werden.

Nebenbei sei bemerkt: Wenn wir Oper nicht als nur historische Kunstform verstehen, haben wir selbstverständlich auch in der Oper "Klangverstärkung", oft sogar wesentlich komplexer als bei Musicals.

BalthasarZorn sagt
Aber die Verifizierung, dass diese Inszenierungen die Jugend ansprechen, ist ja auch nicht gegeben. Da müsste sich ja die Jugend drängen, um diese Produktionen zu sehen. Es siehtr aber nicht so aus, als würde der Altersschnitt der Besucher wesentlich sinken.

Das kann man nicht so pauschal sagen. In Bregenz auf der Seebühne habe ich Gestern viele junge Leute unter den 7000 Besuchern gesehen. Angesichts der hohen Anzahl der Sitzpläte und der Aufführungen fällt allein die dortige Produktion statitisch wesentlich ins Gewicht. Außerdem darf man nicht nur die Anzahl zählen, sondern muss auch die Frage stellen, wieviele davon zum wiederholten Mal kommen und nicht beim ersten Mal abgeschreckt wurden.

1. August 2021
23:54
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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@18: Aber die Verifizierung, dass diese Inszenierungen die Jugend ansprechen, ist ja auch nicht gegeben. Da müsste sich ja die Jugend drängen, um diese Produktionen zu sehen. Es siehtr aber nicht so aus, als würde der Altersschnitt der Besucher wesentlich sinken.

1. August 2021
19:18
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alcindo
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21. Januar 2021
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die oper wird auf dem holzweg landen, wenn die leute in die oper gehen um etwas zu sehen, in erster linie sollte etwas gehoert werden...spektakel sollten im musical stattfinden, mit videoeffekten und klangverstaerkt

1. August 2021
19:01
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Wolfram
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Forumsbeiträge: 38
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20. Mai 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Von Herrn Tanzler weiß man, dass er sehr erfolgreiche Opernveranstaltungen und auch -reisen

organisiert.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltungen, die sicher auch weitgehend seine Ansichten 

teilen, sind aber, so wird es erzählt, mittlerweile so um die 80.

Die einzige Möglichkeit, seinen Überzeugungen einige Bedeutung zu verleihen, wäre es, junge Leute

sowohl für die Oper als auch für diese Auffassung zu begeistern.

Gelingt das nicht, bleibt nur der fruchtlose Blick in die Vergangenheit, gepaart mit Mißfallenskundgebungen ohne jede Aussicht auf irgendeine Wirkung in Gegenwart und Zukunft.

1. August 2021
16:06
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 89
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1. Februar 2021
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Bravissima Frau Dr. Wagner!  Gibt kaum was hinzuzufügen!   Und ja: raus mit dem alten Plunder!!!  Jetzt werden wir bereits über Jahre mit Koffern ( von "Koffern"), "herrlichen " Fetzenkostümen, unsinnigsten Utensilien etc. gequält!  Jawohl   !  Verbrennt all den Ramsch!!     

PS: Was z. B. Wagner "hätte" ist unerheblich, Wagner HAT, Mozart HAT in seiner Zeit dies und das geschrieben und komponiert - und wenn ihr Sex and crime wollt, und allerhand "Heutiges" auf der Bühne, dann lasst Euch Musik dazu schreiben, und macht, was ihr wollt!  Aber nennt Eure Machwerke nicht "Interpretationen" von bestehenden Stücken,  die SIND ES NICHT!

31. Juli 2021
9:55
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 171
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20. Januar 2021
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Um zum Thema zurückzukommen - Don Giovanni in Salzburg: Mich hat die Inszenierung nur sehr eingeschränkt überzeugt. Wenn man zum Beispiel aus den Premierenrezensionen bereits weiß, dass ein Auto von oben auf die Bühne fällt, ist das nicht mehr überraschend. Die Frage des "Warum?" kam bei mir nach 0,1 Sekunde auf, eine Antwort habe ich nach zwei Tagen jedenfalls noch nicht gefunden. Mit Aktualisierung hat das m. E. nichts zu tun, vielmehr sehe ich einen Verstoß gegen das alte Theatergesetz "Wenn im ersten Akt ein Messer an der Wand hängt, muss damit spätestens im 5. Akt jemand damit erstochen werden". Meines Erachtens ging in dieser Produktion der Fluss mehrfach komplett verloren, und ich verspürte gähnende Langeweile, auch wenn es meist zu laut war, um einzuschlafen. Da ich den konzertanten Currentzis-Don-Giovanni 2015 in Dortmund als eine der spannensten Mozart-Aufführungen überhaupt in Erinnerung habe, denke ich mal, dass es nicht an Currentzis liegt. Ich sehe ein, dass ein Haus mit bald 2100 Sitzplätzen sich nicht für ein Kammerspiel eignet, aber wenn es eine vergrößerte Version sein soll, sollte das entweder mit Sinn geschehen, oder sonst besser gar nicht.

Chenier sagt:
Ich bin jedenfalls froh, den Braten rechtzeitig gerochen zu haben und heuer Salzburg auszulassen.

Das finde ich schade, denn die Salzburger Festspiele bestehen nicht nur aus diesem Don Giovanni.

29. Juli 2021
18:39
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Toni
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11. März 2021
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Interessant zu beobachten.

Einige Teilnehmer drücken ihr Missfallen über das heutige Regietheater und was sich auf den Bühnen abspielt aus. WAs absolut legitim ist.

Andere dürften einen besonderen Zugang zum Jenseits haben und wissen sogar was Wagner und Verdi heute machen oder gutheißen würden. Bewunderswert!

29. Juli 2021
17:41
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alcindo
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21. Januar 2021
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da haben Sie wahrscheinlich recht

29. Juli 2021
17:37
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Selbstverständlich!  ....und weder Text noch Musik würde das Wohlwollen der klassischen Operngeher genießen..

29. Juli 2021
17:33
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alcindo
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Forumsbeiträge: 429
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

mme meint   :Was Wagner würde ist doch klar: raus mit dem alten Plunder, jetzt zeig ich Euch was aktuell Sache ist......

 

das ist anzunehmen, nur wuerde Wagner heute einen anderen text und andere musik schreiben.....ODER??

29. Juli 2021
17:26
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Wolfram
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Forumsbeiträge: 38
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20. Mai 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich denke, und das wird sicher viele schockieren, Wagner würde, komponierte er heute,  neben allen technischen Möglichkeiten, die es heute gibt, die künstliche Verstärkung verwenden. 

Natürlich auch Video-, und Lasertechnik, wahrscheinlich auf einem Niveau, wie man es sich gar nicht vorstellen kann, wie das halt bei wirklichen Genies so ist.

Er würde wahrscheinlich nicht das (nach)machen, was die meisten heutigen Regisseure machen,

die ja keine Genies sind, sonst würden sie neben der ein oder anderen Regiearbeit ja ihre eigenen unvergleichlichen Werke schaffen, was leider selten geschieht.

Die meisten  Helden Wagners sind um die 20 oder jünger und keine 50jährigen, oft wohlbeleibten Recken und Damen etc., die doch nie in einem Spielfilm so besetzt würden.

Obwohl ich viele von ihnen als Künstler sehr schätze.

Wagnergesang mit seiner Durchschlagskraft, den ich persönlich liebe, hat sich doch nur entwickelt,

weil es wegen des Riesenorchesters notwendig war.

Man  soll ihn auf jeden Fall weiterpflegen, aber er ist kein Selbstzweck.

 

Und heute gibt es ja immer wieder schon die Diskussionen, ob man verstärken soll oder nicht.

 

Bei den so vielen Freiluftkonzerten und auch Opernaufführungen wird  das ohnehin schon gemacht, und bei Operetten in Osteuropa auch im Theater,  wo ich selbst Zeuge war.

Ich persönlich bevorzuge unverstärkten Gesang in den traditionellen Häusern mit guter Akustik.

29. Juli 2021
15:58
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 573
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20. Januar 2021
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Was Wagner würde ist doch klar: raus mit dem alten Plunder, jetzt zeig ich Euch was aktuell Sache ist......

29. Juli 2021
15:42
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niklausvogel
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Forumsbeiträge: 9
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25. Juli 2021
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lieber alcindo, ich meinte ihre konzilianz wolfram gegenüber - es hat mich gejuckt, eine antwort etwa so einzuleiten : wow wolfram weiß was wagner würde... selten sowas naives gelesen...

gruß, nikki

29. Juli 2021
15:19
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alcindo
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21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

an niki, Dalmont .....  machen Sie sich die muehe die plakate  der urauffuehrungen einiger opern zu suchen und schauen sie dann nach wer die inszenierung gemacht hat. 1787 Don Giovanni, plakat sagt dass der abbate ponte das libretto u Amadeo Mozart die musik gemacht hat, 100 jahre spaeter in der Scala Otello...kein hinweis auf den regisseur, Tannhaeuser 1845 Dresden, kein hinwis auf den regisseur, erwaehnt wird, wer die kostueme entworfen hat....usw....Sie sehen wie ernst man die regie in der entstehungszeit dieser werke genommen hat. die saenger werden alle -bis zu den edelknaben -auf den plakaten erwaehnt. heute berichten kritiken zu 80% ueber RTauswuechse und nur 20% ueber die musikalische exekution

29. Juli 2021
15:10
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niklausvogel
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Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
25. Juli 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

sehr koziliant, herr alcindo, aber schon sehr...ich dächte, hier wäre der kulanzweg ausgeschlossen...

gruß, nikki

29. Juli 2021
14:55
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alcindo
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Forumsbeiträge: 429
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21. Januar 2021
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lieber Wolfram, Wagner wollte wahrscheinlich das modernste...seiner zeit

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