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Renate Wagner und die Wiener Staatsoper | OnlineMerker | Forum

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Renate Wagner und die Wiener Staatsoper
21. Oktober 2021
20:06
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Christine
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22. Januar 2021
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Wir hatten im Juli in der Toskana ein Haus für die ganze Familie (12 Personen) gemietet. Wir sind in drei Gruppen von Österreich per Auto eingereist. Keine Kontrollen an den Grenzen. Da wir schönes Wetter hatten, saßen wir in den Ristorantes immer im Freien. Keine Kontrollen, keine Nachfragen. Wir haben viel besichtigt - nirgends eine Kontrolle. Die Erwachsenen waren alle geimpft, die Kinder aus Altergründen nicht. Spielte keine Rolle. In Wien hätten sich die Kinder bei jedem Eintritt, sogar in ein Schwimmbad, vorher testen lassen müssen. Nichts davon in der Toskana. Eine Tochter von mir war vor 14 Tagen in Grado, keine Kontrolle bei der Einreise, keine Kontrolle bei Besichtigungen in der Umgebung. In Wien wird in den Theatern/den Opernhäusern genau kontrolliert (zumindest wie ich es erlebe), aber ich gehe nicht jeden Tag in eine Vorstellung. In den Kaffeehäusern ist es sehr unterschiedlich. Auf meine Frage an einen Kellner: "Wollen Sie meinen Impfausweis sehen?", kam die Antwort: "Das wäre sehr nett!"

21. Oktober 2021
18:05
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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In Italien (Toskana) war im Sommer alles sehr locker!

In Arena di Verona wurde streng mehrfach kontrolliert, auch die Temperatur gemessen. Im Zug wurde vor dem Grenzübertritt durch die ÖBB-Bediensteten jeder Fahrgast auf die Notwendigkeit der Einhaltung der Einreisebestimmungen aufmerkam gemacht. Soweit meine Erfahrungen im August.

21. Oktober 2021
17:57
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Christine
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Forumsbeiträge: 313
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22. Januar 2021
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Michael, nachdem wir nicht dabei waren, haben wir nur die sachliche Information von A.C. Ich hatte bisher das Glück immer bei der richtigen Tür zu stehen, weiß daher nicht, in welcher freundlichen oder weniger freundlichen Art ich aufgefordert worden wäre mich nochmals anzustellen. Ein "das ist mühsam", hätte ich sicher gesagt. Es geht doch nur darum nachzuprüfen, ob die 2 1/2 G Regeln eingehalten werden und die Sache mit den Türen wird ja etwas übertrieben, denn sie beruht ja auf dem Verdacht, dass Menschen ohne geimpft, PCR getestet oder genesen zu sein und ohne Maske auf den Gängen ein paar Schritte gehen und dabei andere anstecken könnten.

Dalmont, auch ich versuche aufgrund der veröffentlichen Daten mir ein Bild zu machen. Und dabei stelle ich fest, dass Wien trotz wesentlich strengerer Maßnahmen mehr Infizierte und leider auch mehr Tote hat als vergleichbare Städte (z.B. Hamburg oder Berlin). Ganz Deutschland hat bezogen auf die Bevölkerungszahl derzeit weniger Neuinfizierte pro Tag und weniger Tote. In Deutschland gelten Antigentests und man muss auch keine FFP 2 Masken tragen. In Italien (Toskana) war im Sommer alles sehr locker! Wir brauchten nirgendwo einen Nachweis der Impfung, weder in der Gastronomie noch in den Museen oder Burgen. Keine Kontrollen bei der Ein- oder Ausreise.

21. Oktober 2021
15:03
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Chenier
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28. Februar 2021
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Dalmont sagt
 

Und was das Gemosere über Michael Ludwig angeht: Wien (eine Millionenstadt, in der sich alle auf die Zehen steigen) steht wesentlich besser da als Oberösterreich und namentlich das Innviertel mit den Bezirken Schärding, Ried und Braunau (dort gibt es nur Negativrekorde). Warum wohl? Weil man die türkis-grünen Bestimmungen so ernst nimmt? Was wohl wirklich dumm genannt werden muss?

Genau darum geht es, nämlich die Direktiven ernst nehmen, umsetzen und auch kontrollieren. "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser". Oder glauben Sie, dass man im tiefsten Favoriten, wo Deutsch zur Fremdsprache wird, die Corona-Vorgaben tatsächlich anwendet? Und man kann alles übertreiben, da keine und dort überzogene Kontrollen.

21. Oktober 2021
14:40
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Michael
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23. September 2021
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Nochmals, kopiert aus dem Posting von ac, der sicher von R. Wagner informiert wurde.

Daraus nahm ich die Information:

 

Nochmals speziell für Christine:

 

Ich war nicht dabei. Dem Vernehmen nach ging es um eine Meinungsverschiedenheit bei der "Corona-Kontrolle", die zunehmend unser aller Nerven flattern lässt. Dr. Wagner ist natürlich doppelt und bald dreifach geimpft, hatte die langwierige Prozedur bereits hinter sich, wurde aber von der Billeteurin trotzdem nicht eingelassen, weil sie sich angeblich bei der falschen Tür angestellt hat. Sie sollte sich zwei Schritte weiter bei der nächsten Türe  hinter vier Wartenden noch einmal anstellen und die ganze Prozedur noch einmal über sich ergehen lassen. Das empfand sie als Schikane und deshalb diese Äußerung.

So wurde mir der Vorfall geschildert.

A.C.

21. Oktober 2021
13:36
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Christine, ich „glaube“ in Sachen Covid nicht, ich suche nach nachprüfbaren, auch wissenschaftlich erarbeiteten Argumenten (und Wissenschaft schließt die Überprüfbarkeit ja schon mit ein). Dazu vergleiche ich das, was in meinen Heimaten geschieht: in Wien, im oberösterreichischen Inn-und Hausruckviertel und in den südsüdtiroler Dolomiten und in Italien. Wien steht da vergleichsweise gut da, OÖ in diesen zwei angeführten Vierteln ausnehmend schlecht. Das hat Gründe, die verifizierbar sind. 

 

Ich will hier klarerweise nicht Covid diskutieren, aber so ganz unwidersprochen kann man das wohl ideologisch bedingte Dahergeflapse in manchen Beiträgen auch nicht hinnehmen.

21. Oktober 2021
13:03
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Christine
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22. Januar 2021
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Wenn man nicht dabei war, ist es schwierig den Vorfall zu beurteilen. Der Forumsschreiber Michael hat ihn offensichtlich beobachtet. Es ist aber jetzt vor allem Sache des Volksblattes sich einzuschalten, für den Merker kamen die Freikarten ja nicht. Allerdings würde ich mir von einer Institution wie der Staatsoper schon erwarten, dass in einem Konflikt beide Seiten angehört werden. Bei dieser Gelegenheit wäre ja auch eine Entschuldigung möglich.

Dalmont, die Wiener Corona Maßnahmen bringen nicht den Erfolg, an den Sie glauben. Aber das wäre nur dann ein Thema für den Merker wenn Kultureinrichtungen wieder geschlossen werden. Und das passiert hoffentlich nicht mehr.

21. Oktober 2021
12:38
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 176
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22. Januar 2021
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Pazienza! Ich plädiere mit Michael, die Kirche im Dorf zu lassen.

Dr. Wagner hat immer wieder durchblicken lassen, dass sie Auseinandersetzungen nicht scheut. Und dagegen ist wohl nix einzuwenden. Sich mit schwachen Gliedern einer hierarchischen Kette anzulegen, braucht allerdings nicht sehr viel Courage.

„Non tutto il male vien per nuocere”, sagt man bei uns zu Hause, und meint, dass im Schlechten auch ein Körnchen Positives liegen kann.

Im konkreten Fall für uns ForantInnen. Elsa und Ortrud vor dem Eingang zum Münster: Der Konflikt der Damen lässt sich seriöserweise nicht kommentieren. Allerdings widerlegt Dr. Wagners Bericht – ich bin hier ganz bei Michael – die auf der Startseite immer wieder vorgetragene These, Freikarten würden zu positiven Kritiken einladen. Man hat auch erfahren, dass die Pressekarten offensichtlich einem Printmedium galten, nicht dem Online-Merker. Man könnte die Kritiken in beiden Publikationsorganen vergleichen, dann ließe sich feststellen, ob in der Zeitung anders argumentiert wird. Was ich mir erspare, da ich felsenfest überzeugt bin, dass dem nicht so ist (möglicherweise stilistisch, da eine gute Rezensentin berücksichtigen wird, für welches Publikum sie schreibt.)

 

Ich persönlich habe nirgends Unangenehmes bei den Impfpass-Kontrollen bemerkt, es war vor allem an der Staatsoper alles immer sehr freundlich, schnell und problemlos vorbei, sowohl bei kontrollierenden langhaarigen jungen Blondinen als auch bei älteren Herren.

Dass mich das Maskentragen nicht freut, muss ich wohl nicht extra betonen. Aber lieber eine Maske, als ein Oldie schnauft oder hustet mir ins Gesicht.

Und was das Gemosere über Michael Ludwig angeht: Wien (eine Millionenstadt, in der sich alle auf die Zehen steigen) steht wesentlich besser da als Oberösterreich und namentlich das Innviertel mit den Bezirken Schärding, Ried und Braunau (dort gibt es nur Negativrekorde). Warum wohl? Weil man die türkis-grünen Bestimmungen so ernst nimmt? Was wohl wirklich dumm genannt werden muss?

21. Oktober 2021
12:08
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Chenier
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28. Februar 2021
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Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken und ausschlaggebend ist die dümmliche Wiener Corona-Politik, mit der man sich wichtig machen möchte. So etwas wäre in keinem anderen anderen Bundesland passiert.

21. Oktober 2021
10:54
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Michael
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23. September 2021
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Die ganz Geschichte hat irgendwie etwas lächerlich Übertriebenes.

Angewiesen zu werden, sich nochmals anders einzureihen, mit bloß 4 Personen vor einem in der Reihe als gewaltige Provokation zu bezeichnen, noch dazu  von einer Person, die über eine Gratiskarte verfügt, ist absurd.

(Auch wenn die Billeteurin  das auch anders machen hätte können, klar).

Dass Frau Wagner in irgendeinerweise annehmen könnte, sie hätte eine Vorzugsposition,

geht natürlich an der Realität vorbei.

Aber nicht an ihrer Einbildung, wo sie sich doch selbst als " von Karajan geadelt" bezeichnet.

 

Der Merker selbst weist immer wieder darauf hin, daß seine Schreiber sich die Karten selbst kaufen würden.

Nun, bei Frau Wagner stimmte das ja nicht, bisher.

Sie kann sich ja die Karten jetzt selbst kaufen, so mittellos wird sie ja nicht sein.

Da groß von einem Abschied zu fabulieren, nur weil sie jetzt (wahrscheinlich vorübergehend)

nicht mehr gratis in die Oper kann, ist ja auch bezeichnend.

 

Grundsätzlich sollte sich niemand als etwas Besonderes vorkommen.

Ich kenne etliche Leute, die sich regelmäßig Karten der teuren Kategorien zum Vollpreis kaufen, und kein Problem haben, den Anweisungen auch der jetzigen ( manchmal etwas

unbeholfenen Billeteure, das kann man schon sagen) Billeteure, Folge zu leisten, durchaus mit

einem Augenzwinkern, jedenfalls aber mit Humor.

 

Die verkrampfte Verbissenheit der Frau Wagner schadet ihr und ihrem Ansehen, das sie bei manchen hat, nur selbst.

21. Oktober 2021
10:15
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Chenier
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28. Februar 2021
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copy sagt
Wenn sich manche wichtiger nehmen als sie sind! Aber das ist ja heute eher die Regel als die Ausnahme! Und was kann die Billeteurin dafür, dass sie ihre Dienstanweisungen befolgt?

  

Z. B. der rote Wiener Bürgermeister, dem die schwarz-grünen Regulative auf Bundesebene nicht passen und der einen nicht notwendigen Sonderweg geht, mit dem er diskriminiert und spaltet, ohne die Gesundheitsziele treffsicherer zu erreichen. 

20. Oktober 2021
20:40
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copy
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Forumsbeiträge: 129
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25. Januar 2021
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Wenn sich manche wichtiger nehmen als sie sind! Aber das ist ja heute eher die Regel als die Ausnahme! Und was kann die Billeteurin dafür, dass sie ihre Dienstanweisungen befolgt?

20. Oktober 2021
15:09
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Chenier
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Forumsbeiträge: 361
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28. Februar 2021
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Die Nerven liegen tatsächlich blank und gerade Wien nähert sich mit den Sonderregeln schön langsam Anstaltsrichtlinien.....

"My way" nach Frank Sinatra könnte man meinen.

20. Oktober 2021
11:24
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ac
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Forumsbeiträge: 126
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16. Januar 2018
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Ja, tatsächlich geht es mir in erster Linie darum, die Absenz der Frau Dr. Wagner den Lesern (nicht nur den Forumsdiskutanten) zu erklären, damit nicht Gerüchte über Differenzen in die Welt gesetzt werden.

Ich war nicht dabei. Dem Vernehmen nach ging es um eine Meinungsverschiedenheit bei der "Corona-Kontrolle", die zunehmend unser aller Nerven flattern lässt. Dr. Wagner ist natürlich doppelt und bald dreifach geimpft, hatte die langwierige Prozedur bereits hinter sich, wurde aber von der Billeteurin trotzdem nicht eingelassen, weil sie sich angeblich bei der falschen Tür angestellt hat. Sie sollte sich zwei Schritte weiter bei der nächsten Türe  hinter vier Wartenden noch einmal anstellen und die ganze Prozedur noch einmal über sich ergehen lassen. Das empfand sie als Schikane und deshalb diese Äußerung.

So wurde mir der Vorfall geschildert.

A.C.

20. Oktober 2021
10:42
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Christine
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Forumsbeiträge: 313
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22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider wissen wir nicht, was sich hier genau zugetragen hat. Das wäre aber sehr sinnvoll um sich ein Bild machen zu können. Und das muss doch der Sinn der Meldung sein. Oder geht es nur darum den Forum Lesern mitzuteilen, dass Frau Dr. Wagner möglicherweise nicht mehr über Aufführungen der Staatsoper schreiben wird?

Ich dachte, dass Beschimpfungen eher bei jüngeren Menschen vorkommen oder bei solchen, die nicht dem sogenannten Bildungsbürgertum angehören. Das war wohl ein Irrtum. Andererseits hört man in den Theateraufführungen der Gegenwart laufend Beschimpfungen, wen wundert da noch etwas?

Die Ansichten von Frau Dr. Wagner über die Aufführungen habe ich sehr oft geteilt. Vor allem war ich froh, dass sie immer genau beschreibt, was einen erwartet. Da kann man dann entscheiden, ob man eine Aufführung überhaupt besuchen will oder nicht.

20. Oktober 2021
9:50
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Axel
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20. Oktober 2021
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Ich schätze die Beiträge und Kritiken von Frau Dr.Wagner sehr und habe ihr Statement deshalb ausführlich gelesen.Aber: Was leider nicht geht, ist eine Person öffentlich „dumme Kuh“ zu nennen, egal welche Provokation vorausgegangen ist.Da ist sicher nicht Reue zu erwarten, aber eine ordentliche Entschuldigung.Jeder ist fehlbar, aber vieles lässt sich mit etwas Diplomatie und Anstand aus der Welt schaffen, da muss nicht das ganz große Fass aufgemacht werden.

20. Oktober 2021
9:23
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Farfarello
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20. Oktober 2021
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Ich finde ja die Formulierung "der martialische Oberbilleteur, den ich im Ostblock verorten würde" am besten. Soviel Mut zum guten alten Antislawismus und zu rassistischen Klischees nötigt schon Respekt ab. Schön, dass Renate Wagner hier "ihre Sicht der Dinge darstellt", ohne auch nur mit einem Wort darauf einzugehen, was genau vorgefallen ist. Da werden sich die Merker-LeserInnen sicher gleich voller Sympathie ihrer Sicht anschließen.

20. Oktober 2021
8:52
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Louise
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20. Oktober 2021
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Nachdem ich den "Compliance" Artikel von Frau Dr. Wagner gelesen habe, mit all seinen "bildungsbürgerlichen" Zitaten und Einschüben, wüßte ich gerne, worum es bei dem Streitgespräch mit der jungen Billeteurin eigentlich ging (die genaue Personenbeschreibung finde ich absolut entbehrlich, welchem Zweck soll sie dienen?).

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