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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 8 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
26. Januar 2022
20:54
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alcindo
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21. Januar 2021
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26. Januar 2022
18:48
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Lohengrin2
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Sie raffen wie üblich gar nichts. Spiegelbildliches Beispiel ist wohl schon zu hoch für Sie.

Lassen Sie Ihr Gequatsche sein, bitte! Das Forum hat BESSERES verdient !

26. Januar 2022
18:46
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alcindo
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Ihre antwort ist keine antwort, weil Sie auf meine fragen zum x-ten male nicht eingehen. klare frage:  warum stoert Sie mein mme oder frau, wenn Sie fuer mich "a", "a...." und "fraeulein  alcindo"zur hand haben?

26. Januar 2022
18:24
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Lohengrin2
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Wer da "ein Problem" hat, ist doch sonnenklar. Wenn SIE immer und immer wieder, trotz Bitte und Schelte auf inakzeptabler Bezeichnung beharren, muss wohl bei Ihnen ganz schön was in Unordnung sein.

Welchen Forumsnamen ich wähle und warum, geht Sie wahrhaftig nichts an.

Lassen Sie den Quatsch, schreiben Sie zm Thema oder seien Sie still!

26. Januar 2022
17:27
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alcindo
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werte frauLohengrin2: nachdem meine replik an Ihnen abprallt und Sie mir immer wieder vorwerfen, dass ich bei Ihrem irrefuehrenden "Lohengrin2" den zusatz von mme oder frau verwende, muss ich mich fragen, ob bei Ihnen alles stimmt oder ob Sie realitaetsverlust haben. Sie haben mich etliche male als "a", "a..."und in den letzten tage als "fraeulein" tituliert......da das von Ihnen kommt, macht es mir im grunde gar nichts aus. nur muss man doch ueberlegn, ob es sich bei IHnen  um  ein psychologisches problem handelt... wie koennen Sie mir etwas vorwerfen, das Sie selbst praktizieren?  mit dem unterschied, dass ich nur eine tatsache klarstelle, und Sie tendenzioes  in beleidigender und abwertender absicht vorgehen. im uebrigen frage ich mich, wieso Sie sich ueber die korrekte genderbezeichnung irritieren und weshalb Sie fuer den nicht so informierten leser mit Ihrem Lohengrin2 maskulinen eindruch erwirken wollen.  nur, wer das forum verfolgt, weiss genau ueber Lohengrin2 bescheid. wie gesagt, wenn Sie sich Elsa oder Ortrud nennen wuerden,  waeren meine zusaetze von mme oder frau unnoetig, aber auch in keiner weise beleidigend. 

26. Januar 2022
16:43
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Lohengrin2
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Bitte umgehend berichten! Danke!

26. Januar 2022
16:38
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HansLick2
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so und ich gehe jetzt in den PETER GRIMES, eine der solideren RT untaten dieser mielitz. 

26. Januar 2022
15:47
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Lohengrin2
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Ihr Gelabere stört!

Mein Forumsname ist bekannt, alles Weitere geht niemand was an, auch Sie nicht!

26. Januar 2022
14:09
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alcindo
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21. Januar 2021
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gute frauLohengrin2: fraeulein alcindo ist tendenzioes, frau Lohengrin2 oder mme sind klarstellungen fuer leser, die nicht genau ueber Lohengrin2 bescheid wissen. im uebrigen darf ich Sie zum fuenften oder 6.mal darauf hinweisen, dass Sie mich schon einige male per "a" und "a....." tituliert haben. also scheint es, dass Sie mir vorwerfen, was Sie selbst praktizieren, und zum 'FRAEULEIN ALCINDO" darf ich Ihnen sagen, dass meine fraeuleinszeit schon vorbei ist. bin mir aber nicht sicher, ob Ihnen mademoiselleLohengrin2 gut gefallen wuerde. zerbrechen Sie sich auch nicht so sehr Ihren kopf ueber meine schreibweise, korrigieren Sie lieber die vielen schreib-und tippfehler, die Ihnen unterlaufen

26. Januar 2022
13:49
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ab und zu mal nach Paris zu schauen, würde die Einschätzung verändern. Moses und Aron an Bastille, Cosi  in Garnier waren sehr "moderne" Interpretationen, können ähnlich wie die Tosca in Wien als "gegen " Komponist und Librettist eingestuft werden, von der AIDA in letzten Jahr ganz zu schweigen....... Auch Don Carlos würde dann eher auf einer "deutschen / österreichischen" Bühne verortet werden.....

In London habe ich einen sehr abstrakten Tovatore gesehen, Manon Lescaut war auch ohne Krinolinen ausgekommen....

Wie man unschwer nachprüfen kann, beschäftigen die ganz großen Bühnen international arbeitende Gestalter-Teams, die kleineren Bühnen arbeiten eher (nicht nur!) für lokales Publikum und daher oft traditioneller, obwohl auch die österreichischen Bundesländer-Bühnen gern und folgreich Experimente machen!

26. Januar 2022
13:38
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Toscanini
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Es ist übrigens relativ leicht zu erklären, weshalb - zumindest im deutschsprachigen Raum - Opern gerne völlig gegen den Strich inszeniert werden. Wovon sollen denn die vielen, vielen großen und kleinen Regisseurinnen und Regisseure, die an den - noch - existierenden und produzierenden Theatern zugange sind, sonst leben? Natürlich könnten jene Themen, die sie eigentlich interessieren, wie am Sprechtheater in moderne Stücke gegossen werden. Aber: Opern zu schreiben dauert lange. Außerdem: Moderne Opern sind teuer, weil Tantiemen an Komponisten und Librettisten gezahlt werden müsssen. Zudem könnten Komponisten und Librettisten ihr Veto einlegen, falls ihnen die Produktion nicht zusagt. Und: Das Interesse des Publikums für eine neue Oper muss jedes Mal erst neu geweckt werden, Flops sind gefährlich und kosten enorm viel Geld. Zudem werden die meisten neuen Opern eine Aufführungsserie lang gespielt und verschwinden dann zumeist im Archiv.

Das gegenwärtige System im deutschsprachigen Raum sorgt also dafür, dass sich Regisseure profilieren können, ohne auf die Autoren der Stücke Rücksicht nehmen zu müssen, zugleich müssen die Theater nicht viel Geld investieren oder komplizierte Kompositionsprozesse begleiten, die Sängern haben zumeist ihre Partien studiert, das Publikum kennt die Stücke und Inhalte (zumindest in der originalen Form).

Natürlich könnte man dennoch bei neuen Produktionen stärker auf die eigentlichen Intentionen der ursprünglichen Schöpfer Rücksicht nehmen. Wie das etwa im englischsprachigen oder französischsprachigen Raum üblich ist, wo eine derartige Geringschätzung, gelegentlich sogar Verachtung von Autoren wie im deutschsprachigen Raum nicht üblich ist (siehe auch die vielen erfolgreichen neuen Opern, die fast alles aus UK oder USA kommen). Aber das ist offenbar eine Frage von Mentalitäten und Traditionen. Aus irgendeinem irrationalen Grund glaubt man im deutschsprachigen Raum derzeit noch immer an den einsamen Regisseur als genialen Erklärer, Deuter, Neuschöpfer - während die eigentlich schöpferisch tätigen Künstler wie Komponisten und Autoren sowie deren Absichten gerne relativiert werden. Anderswo ist das anders, und meiner Ansicht nach ist das der Grund, weshalb Theater in Paris, London oder New York blüht und vielfältig ist, während für Berlin, Hamburg und München immer mehr das Gegenteil gilt. Allein schon das Lesen der oft politisch-ideologisch aufgeladenen Spielpläne sorgt für Trübsinn (leider auch in Wien, siehe das arme, wunderschöne Volkstheater, das früher eine vom Publikum geliebte Renommierbühne mit berühmten Nestroy- und Horváth-Inszenierungen war, wo Qualtinger, Sochor, Petters, Manker glänzten). Vor kurzem war mir ein Blick in den nicht gerade stark bevölkerten Zuschauerraum der einst berühmten Münchner Kammerspiele vergönnt - das war kein erfreulicher Anblick, und das lag nicht nur an den Covid-Maßnahmen. Übrigens: Auch bei neuen Stücken reüssieren international die Arbeiten von englischsprachigen oder französischsprachigen Autoren. Die deutschsprachigen Stücke, die im hochsubventionierten deutsch(sprachig)en Theaterbetrieb gewünscht und gespielt werden, sind international weitgehend bedeutungslos und werden bestenfalls von ein paar Germanisten gekannt, und deren Autoren dürfen in Goethe-Instituten vor dreißig Besuchern eine Lesung halten.

So, und damit begebe ich mich in einen längeren Urlaub, herzliche Grüße an alle, ich bleibe lesend und denkend verbunden!

26. Januar 2022
13:14
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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1. Benutzen Sie bitte ENDLICH ordnungegemäß meinen Forumsnamen, Fräulein alcindo!

2. Hören Sie auf, de Deutsche Sprache zu verhunzen!

3. Wenn einer (angeblich) was von Stimmen versteht, dann aber Geschmack und Vorlieben voranstellt, ist sein Urteil nicht angemessen. Ein wahrer Kenner unterscheidet zwischen Können der SängerInnen und der eigenen Vorliebe. Das ist bei dem genannten Herrn nicht der Fall.

4. Welchen perfekten Sänger soll ich angeblich kennen? Ich kenne keinen! Allerdings gibt es in einzelnen Fachrichtungen (fast) perfekte Interpreten, die allerdings andere Fachrichungen meiden (wenn sie klug sind), die entweder nicht zu ihrer Stimme passen oder zumindest nicht dem aktuellen Status entsprechen. Auf manches muss man warten können, anderes rechtzeitig ablegen.

26. Januar 2022
12:36
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alcindo
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ich darf frauLohengrin2 beruhigen, Herr Thomas Prohazka versteht von stimmen um einiges mehr als die meisten, die hier im onlinemerker ihre meinung ueber saenger abgeben.  dass seine meinung manchmal fuer einige unangenehm ist, steht auf einem anderen blatt. den perfekten saenger, mme ist ueberzeugt einen zu kennen, gibt es nicht, den perfekten kritiker schon gar nicht

26. Januar 2022
12:18
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Aha, das sind also die kompetenten Kritiker nach Ihrem Gusto!

Es ist immer gefährlich, von sich auf andere zu schließen......

Wenn ich diese Kritik einstelle, heisst das noch lange nicht, dass ich sie teile (habe die Produktion noch nicht gesehen), sondern ich biete eine Sicht an, die von anderen Foristen in Abrede gestellt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Habe den Link übrigens beim Onlinemerker gefunden.

Klassik begeistert hat keineswegs mein Wohlwollen, da dort zumeist wenig qualitative Rezensionen veröffentlicht werden. Dennoch existiert dieses Medium und verbreitet Meinungen zu Produktionen.
Ich möchte aber dringend davor warnen, angebliche Laien (d.h. nicht durch ein Studium irgendeiner Musiksparte geadelte) als die schlechteren Kritiker abzustempeln. Was der oft als Fachmann bezeichnete Herr Prohazka schreibt, entbehrt zu einem hohen Prozentsatz jeder Kenntnis, sondern ist von persönlichem Geschmack und Vorlieben bestimmt. Zudem wird Oper NICHT für Fachkritiker gespielt, sondern für alle!

26. Januar 2022
12:08
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HansLick2
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"plumpe provokation"!

eine heute im online merker eingestellte RT besprechung, " macbeth" in luzern, übertitelt solche produkte mit diesen zwei worten.

26. Januar 2022
11:56
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Christine
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22. Januar 2021
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Lohengrin, diese Kritik in klasssik-begeistert.de beweist doch eindrucksvoll, dass hier nicht Puccinis Tosca auf die Bühne gebracht wurde sondern ein vom Regisseur Kusej erdachtes Werk, das zwar die Melodien beibehält aber szenisch mit Tosca nichts zu tun hat. Es wäre ehrlicher, statt Tosca, Scarpia und Cavaradossi andere Namen zu verwenden, den Text umzuschreiben und am Programmzettel "nach eine Idee von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa zu vermerken. Noch ehrlicher wäre es freilich überhaupt ein neues Stück mit ähnlichem Inhalt in der Gegenwart anzusiedeln, (Tosca als Prostituierte und Scarpia als Polizeichef in einem autoritären Staat, Cavaradossi könnte als Maler bleiben) mit der Musik eines Komponisten des 21. Jahrhunderts.

26. Januar 2022
11:50
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Gulliver
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zu 324 Lohengrin2:

Herbert Hiess

Freiberufliche Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist, derzeit als EDV-Berater tätig;

Aha, das sind also die kompetenten Kritiker nach Ihrem Gusto!

26. Januar 2022
11:38
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alcindo
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21. Januar 2021
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zu MRadema  :schon in den ersten ausgaben der partitur und des kalvierauszuges  der Tosca steht ganz klar unter der uebersicht der handelnden personen:                ROMA giugno 1800.

in der oper spielt eine konkrete politische sitution, die des  krieges zwischen Napoleon und Oesterreich mit der schlacht von Marengo am 14.juni 1800 eine rolle . dies ist ein einzigartiger hinweis auf die datierung einer oper........kennen Sie ein anderes werk, wo die autoren das genaue datum der handlung festlegen?  bin schon gespannt auf den stream am 28.1, was da wohl die kantate im 2.akt  in dieser inszenierung fuer einen sinn machen wird. ...der musikalische stil dieser kantate macht eigentlich auch nur 1800 einen sinn.....

26. Januar 2022
11:00
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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26. Januar 2022
10:40
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Christine
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22. Januar 2021
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Die Postings sowohl der sogenannten Traditionalisten als auch jener, die "heutige Sichten" befürworten, zeigen doch deutlich, dass diese Tosca keinen Sinn macht, weder in der einen noch in der anderen Sichtweise.

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