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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 7 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
30. Januar 2022
10:44
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Dalmont
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Woher, Chénier, nehmen Sie die Unverfrorenheit zu glauben, Sie wären die personifizierte Normalität? Weil Verdi den Schluss der "Traviata" für Ihre Spaghettata zu langatmig komponiert hat? 

30. Januar 2022
10:39
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Chenier
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Wo ist der Hass, Dalmont, bei alltäglichen Begriffen? Wahnsinnige müssen leider zur Therapie in die Anstalt, das ist so und absolut hassbfreit, aber leider gehen sie meist nicht freiwillig, weil sie an ihre Normalität glauben, und zur Therapie zwingen kann man sie nach der aktuellen Gesetzeslage nicht.

30. Januar 2022
10:23
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Dalmont
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Alcindo, ich war im Theater, an einem akustisch akzeptablen Platz (das Theater an der Wien ist akustisch sehr heikel), möglicherweise ein bisschen zu nahe am Blech und Schlagwerk. Es war niemand auf der Bühne, dessen Muttersprache eine romanische war (beim Tetelman halbert). Sie werden mir vielleicht zugeben, dass es Vokale gibt, die für Sänger angenehmer sind als andere, von Konsonanten will ich gar nicht reden. Als sangestechnischer Laie habe ich doch mitbekommen, dass -i- ein schwieriger Vokal ist, weshalb das „perché me ne rimuneri cosí“ so oft daneben geht (und in Parenthese: Wie oft wurde gesungen „da Labe, da Labe ast eine Hammelsmacht“)

Sie haben mich missverstanden: Ich beurteile niemanden und auch Sie nicht, ich will auch nicht Ihre Kenntnisse in Zweifel ziehen. Was ich mich allerdings immer frage: Warum hängen hier im Forum (betrifft auch die, die sich als Kritisierende verstehen, der Spaziergänger hat sich ja wieder ausgetobt) so viele am Nebensächlichen? Passaggio! Vokaltrübungen, Ball bei Teufels Großmutter ecc.  

Ja, Kristine Opolais hat sich mit ihrer Rolle gesanglich schwer getan und sicherlich die Sprache ihren Möglichkeiten anverwandelt. Gábor Bretz ist Ungar, die Vokalharmonien dieser Sprache sind Ihnen sicher geläufig. Im Saal war Civitavecchia ganz in Ordnung.

Ich frage mich allerdings, warum will niemand das brutale Beziehungsdreieck zur Kenntnis nehmen?

Ich frage mich, warum will niemand die Worte des von Puccini vertonten Textes zur Kenntnis nehmen.

Ich frage mich, hat niemand von Ihnen sexualisierte Gewalt erlebt, oder Menschen kennengelernt, die das erleben mussten.

Ich frage mich, hat niemand von Ihnen Menschen kennen gelernt, deren Eltern und Verwandte wegen des Machterhalts von Kretins hingemordet wurden?

Ich frage mich, hat niemand von Ihnen mit Menschen zu tun gehabt, die unter der religiös verbrämten Begeilung fast zu Grunde gingen?

Ich höre mit den Fragen auf. Es gäbe noch viele, die ich aus den Textworten, die Puccini vertont hat, herauslese.

Was ist, Alcindo, das Wesentliche an „Tosca“, von dem abgelenkt wurde. Was ist es???

Haben Sie wirklich gar keine Vorstellungskraft. Müssen Sie einen Weihwasserkessel auf der Bühne sehen, wenn davon gesungen wird?

30. Januar 2022
0:18
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alcindo
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caro Dalmont, Sie haben recht, ich habe nie eine italienische grammatik gesehen......sollten wir aber das vergnuegen haben uns einmal persoenlich kennenzulernen, dann darf ich Sie bitten erst dann meine kenntnisse der italienischen phonetik zu beurteilen, so haben Sie nur einen schuss in den nebel gemacht. Ciivitavecchia war nur ein  beispiel fuer viele andere kleine ausrutscher, die bei den doch sehr intensiven proben korrigiert sein solllten. und bei Opolais gab es viele forcierte phrasen wo man eigentlich im TV nicht mehr feststellen konnte in welcher sprache sie gerade sang... im uebrigen ist es Ihr gutes recht an dieser inszenierung gefallen zu finden, ja das war sicher spannend,  aber immer wieder vom wesentlichen ablenkend;  fuer mich  eine seltsame verunstaltung eines meisterwerkes, bei der vieles gegen die musik geht.

para hoje boa noite alcindo

29. Januar 2022
23:23
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Warum gibt es in diesem Thread so viele Hasspostings („Soll an seinem Honorar ersticken“, „Wahnsinnige“, „Anstalt“ ecc.)?  Es sind wohl keine Kunstliebhaber, die selbige absondern. Denn das Wort Kunst hat mit Können und Kennerschaft zu tun und diese letzte fehlt vielen der sich hier ständig auskotzenden ForantInnen. Warum hier so vehement ein lächerlicher Kampf gegen zeitgemässes Musiktheater ausgefochten werden muss, versteht kein am Theater interessierter mehr.

Im Vergleich zu Meyerbeers „Prophet“ an der Staatsoper vor vielen Jahren, als die Direktion Holender die Meldung an die Presse gab, Domingo müsse auf der Bühne ein Schwein vergewaltigen, ist die „Tosca“ der berühmte Wiener Lercherlschaas.

Auch unsereins hat die Oper am Freitag live miterlebt. Und hat – wie viele im Theater an der Wien – einen spannenden Musiktheaterabend erlebt. Das ganze in die Oper verwobene historische Brimborium schätzen ja nur mehr Hobbyhistoriker. Wer Sant’Andrea della Valle kennt, will es nicht auf der Bühne sehen, wer den Palazzo Farnese kennt dito und wer weiß wo die Kasematten des Castell Sant’Angelo sind, kann mit der Cupola auf der falschen Seite gar nix anfangen.

Es geht um anderes: die ganz eigenartigen Beziehungen zwischen Tosca, Cavaradossi und Scarpia. Und da geht es um Sex und Gewalt (wie im Leben Puccinis) und um süditalienische Religiosität, um Terror und Folter. Nicht um Courts-Mahler und Rosamund Pilcher – Amourositäten. Und es geht schon gar nicht um einen Juni-Tag in Rom. Das Leading Team hat eindrucksvolle Bilder gefunden (Dr. Lacina hat die Ehre des Online-Merkers gerettet).

Textexegese ist heute auch bei Opern common sense. Die paar Kenner, die sich hier ja nur gegenseitig versichern, dass sie solche sind, wollen das nicht machen.

Da kommen dann so absurde Aussagen: Gabor Bretz hätte Civitavecchia nicht richtig ausgesprochen. Alcindo, für wie dumm halten Sie denn die Sänger heute? Können Sie nur in die Oper gehen, um aufzupassen, ob eine parola sdrucciola oder bisdrucciola auch richtig betont wird? Und wie kommen Sie darauf, dass das Leading Team nicht der italienischen Opernsprache mächtig ist? Die sind da firmer als Sie!

Chénier, Sie wollen nicht missionieren? Sie tun es bei jedem Ihrer Einträge. Sie wollen Oper als Behübschung Ihrer Spaghettata in der Annagasse bei Anblick sängerischer Berühmtheiten verteidigen. D’accord, nichts dagegen einzuwenden, aber bitte nicht selbstgerecht Kennerschaft vortäuschen.

Zwischen Sydney, dem Mariijnskij, der Met, Paris, dem Liceu und dem Colon herumkrebsen, kann man, wenn das Geld dafür da ist. Bei Ihnen , Chénier, dürfte es der Fall gewesen sein. Und bevor Sie wieder mir -und meinem alter ego Bernardin was andichten- wir haben uns mit dem Rucksack dorthin begeben. Aber Oper passiert hier, wo ich lebe. In Wien. Geyer sei Dank, es gibt das Theater an der Wien, mit einem empfänglichen Publikum und interessanten Aufführungen.

Zurück zur „Tosca“ von gestern: Kristine Opolais hat an vielen Passagen die gesanglich-schreierischen Anforderungen nur bedingt erfüllt, schauspielerisch hat sie diese eigentlich sehr unsympathische Figur gut in den Griff bekommen. Jonathan Tetelman fand ich gesanglich sehr eindrucksvoll, er ist optisch auch der latin lover, dennoch wünsche ich bei all dem Überdruck, der zu erkennen war, dass er Grace Bumbry, die Villazons Probleme so früh erkannte, um Beurteilung fragt. Man hetze ihn nicht zu Tode. Und Gábor Bretz, ja das ist ein fantastischer Singschauspieler, und wer ihn je als Kékszakállú erlebt hat, weiß, was er drauf hat.

Nie war das Te Deum auch optisch so eindrucksvoll bedrohlich zu erleben, wer die Subtexte der Verse überlegt hat, versteht, warum das Messer im zweiten Akt ständig da ist und das ORF Orchester ist ein ganz wunderbarer ernsthafter Klangkörper.

28. Januar 2022
12:08
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alcindo
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lieber chenier: ich sprach fuer das gros der opernbesucher, nicht fuer insider. ob eine stimme schoen und gut ist merkt man schnell, ob ein dirigent gut ist ist fuer laien schon viel schwieriger zu beurteilen, das setzt mehr kenntnis voraus, und viele beurteilen dirigenten nach ihrer optik und nicht nach effizienz, vergessen dabei, dass die musiker nicht viel auf den dirigenten starren, sondern in die noten schauen und die impulse nur ueber die augenwinkel registrieren. die show vieler dirigenten ist zum grossen teil fuer das publikum gedacht   Janos Ferencsik gibt ein gutes beispiel

t=42s

28. Januar 2022
11:27
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Chenier
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Sehe ich auch so, alcindo, und natürlich darf man abseits der Sänger die Nebengeräusche nicht ganz vergessen, das Dirigat und den Chor.

Die Inszenierung ist Nebensache, solange sie den musikalischen Ablauf nicht stört und das Publikum nicht verärgert.

Regisseure sind wie Schiedsrichter im Fußball, die Besten sind die, die am wenigsten auffallen.

28. Januar 2022
10:54
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alcindo
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21. Januar 2021
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lesenswerter artikel, den herr Schmid heute publiziert. ich bin mit fast allem einverstanden...nur nicht mit seiner meinung ueber die Wallman-Tosca. diese ist aeusserst praktikabel, da kann man getrost einspringen, und es muss kein regieassistent auf der buehne stehen und der eingesprungene saenger aus dem orchestergraben oder von sonst wo singen...... dann ist es auch eine erinnerung an die "gute alte zeit", eine inszenierung die dem gesungenen wort nicht weh tut, und der musik schon gar nicht. auch tut sie dem auge nicht weh;  fuer ein repertoiretheater also eine gute investition...mit dem steuergeld wurde gut umgegangen und es hat zinsen gebracht....fuer eine produktion wie zb im ThadW natuerlich nicht so ganz das wahre....nur herr Schmid bedenkt dabei nicht, dass wahrscheinlich 90% der besucher nicht die gleichen ansprueche an eine inszenierung stellen wie er...dieser teil des publikums geht nicht alle jahre in die Tosca, viele nur einmal, andere alle 5 bis 10 jahre, wer wieder geht will dann meist gewisse saenger hoeren und dem ist die schon bekannte, aber doch schon wieder halbvergessene inszenierung kein hindernis fuer einen erfreulichen opernbesuch, wenn DIE SAENGER stimmen. es werden immer die guten saenger sein, die fuer das ueberleben der oper sorgen, und nur ein kleiner teil des publikums wird kommen um eine "neue" inszenierung zu sehen.  

28. Januar 2022
10:53
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HansLick2
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25. Januar 2021
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sind doch alle seit jahrzehnten gleich, ohne buhorkan und grinsen würden sie an marktwert verlieren.

es grinsen castdorf und co, es lachte die mielitz die leute aus, so wird es lotte machen ..... schon wieland wagner lächelte. apropos, was macht denn diese mielitz jetzt?

28. Januar 2022
9:22
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Chenier
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28. Februar 2021
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Vor allem der Satz "Sein (Anmerkung: gemeint ist Kusej) zufriedenes Grinsen beim Buhorkan nach der Premiere bekundet seine unverhohlene Freude darüber, dass es ihm gelungen ist, das Publikum ordentlich zu verschrecken" trifft voll ins Schwarze. Schäbig und letztklassig, diese Einstellung.

28. Januar 2022
9:07
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Christine
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22. Januar 2021
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Sehr treffend was Manfred A. Schmid heute über Kusejs Tosca schreibt. Es trifft auch auf andere Regietheater Werke zu.

27. Januar 2022
17:30
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alcindo
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21. Januar 2021
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gratuliere zum PS2

27. Januar 2022
16:33
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Dalmont
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22. Januar 2021
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ad 307)

Sehr geehrter Herr Vogel,

ja, ich war mit Nikolas als Student befreundet, wie man es mit Kommilitonen so ist.

Ich wohne in der Nähe der Restaurants seines Bruders und habe dort lange Zeit täglich das Mittagsmenue gegessen und damals war auch Frau Jesserer oft da und wir haben ihren Schmerz miterlebt.

Das ist das Faktensubstrat zu meinem Beitrag.

Nach acht Tagen nächtlichem Deckenanstarren ist daraus große Oper geworden.

Der Kern meines Mails stimmt, die Ausgestaltung ist möglicherweise meinem Absonderungsbescheid geschuldet.

Ich hoffe auf Ihre Vergebung.

PS 1: Nikolas wurde von Nationalisten totgeschossen.

PS 2: Ich darf seit gestern wieder raus.

27. Januar 2022
8:27
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MRadema796
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Galileo Galilei: "Und sie bewegt sich doch!"

27. Januar 2022
0:03
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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werte frau Lohengrin2, im gegensatz zu Ihnen habe ich Sie nie beschimpft, mein verbrechen scheint darin zu bestehen, dass ich Sie mme oder frau Lohengrin2 nenne. warum stoert Sie das eigentlich, es ist doch nur die antwort auf ihr versteckenspiel und ist klarstellung der realitaet, dass wir es bei Lohengrin2 nicht mit einem Lohengrin, sondern mit einer dame zu tun haben, die sich nicht besonders damenhaft benimmt. nennen Sie doch bitte eine beschimpfung, die ich hier  Ihnen gewidmet haette, Sie werden keine finden. die aufzaehlung der freundlichkeiten mit denen Sie mich hier schon bedacht haben ist lang, nur tut mir das nicht weh. und ich verstehe warum Sie diese taktik haben: weil ich mir erlaubt habe kritik an Ihrem lieblingssaenger zu ueben.....das habe ich aber als replik getan, weil Sie andere saenger, die meiner meinung nach eine viel bessere technik haben, herabgemacht haben...wie gesagt, den perfekten saenger hat es nie gegeben und den wird es auch nicht geben. 

a propos verhunzung der Deutschen sprache: wiederholung schreibt man mit ie

26. Januar 2022
23:11
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wer sich die ganze Zeit durch Unverschämtheiten lächerlich macht, ist unzweifelhaft alcindo. Wann immer ich eine Zeile poste, kommt er mit seiner kindischen Widerholung der Namens-Verhunzung daher, nicht einmal die Deutsche Sprache weiss er zu würdigen.........

Inhalte sind nicht zu erwarten, nur das lästige Gepänkel. Schade, dass solche Leute im Forum herumgeistern.

26. Januar 2022
23:05
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Ihre Beiträge sind leider verzichtbar!

Während ihre Beiträge, liebe Lohengrin2, ja das Salz in der Suppe dieses Forums sind.

26. Januar 2022
23:04
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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frauLohengrin2 macht sich mit ihren beschimpfungen und wiederholten drohungen laecherlich.

26. Januar 2022
22:41
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Seien Sie vorsichtig, Sie bewegen sich auf dünnem Eis. Ihre Beiträge sind leider verzichtbar!

26. Januar 2022
22:18
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Toni
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DAs Forum hat auch BESSERES als Lohengrin 2 verdient!

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