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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
20. Januar 2022
1:37
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Figaro1992
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20. Januar 2022
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Toni sagt
Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Solche Regisseure sollte man Steine klopfen schicken, damit sie einmal deutlich zu spüren bekommen, was ARBEITEN heisst. Denn deren Begriff von ARBEIT scheint einzig und allein die PUBLIKUMSVERARSCHUNG zu sein.

19. Januar 2022
20:25
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Toni
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11. März 2021
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WAs hatten wir in den letzten Jahren nicht schon alles an großartigen Inszenierungen: Tannhäuser als LKW Fahrer, Parsifal im Irrenhaus, Rigoletto am Mond, La Traviata am Bauenrhof, Manon Lescaut in der Einkaufsmeile.

Demnächst wir eines dieser Genies Tosca in einer großen Klomuschel spielen lassen und natürlich supergescheit seine Inszenierung erklären, am Schluß wird dann einer auf den Knopf drücken und alle werden runtergespült. Und man denkt sich traurig, warum wurde nicht auch der Regisseur und seine Anhänger mit runtergespült!

19. Januar 2022
20:14
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Christine
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22. Januar 2021
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Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass man sich ein endgültiges Urteil erst dann über eine Aufführung abgeben kann wenn man sie komplett gesehen hat. Aber einige Ausschnitte, die im ORF zu sehen waren und das Interview mit dem Regisseur zeigen doch auch deutlich in welche Richtung es geht.

Es ist für mich äußerst befremdlich wenn sich ein Regisseur freut, dass seine Inszenierung von einer Mehrheit abgelehnt wird. Es ist für mich auch merkwürdig, dass ein Regisseur unbedingt provozieren will und zwar nur um der Provokation willen. Welcher Sinn liegt darin? Warum muss man in ein Werk wie Tosca so stark inhaltlich eingreifen? Der Inhalt spricht doch für sich, baut auf historischen Ereignissen auf und könnte sich in ähnlicher Form abgespielt haben. Und wer diese Musik liebt, wird sich an ihr erfreuen wenn Sänger und Dirigent gut sind. Ein Werk, das inhaltlich gar nicht mehr in unsere Zeit passt, sollte man nicht mehr aufführen. Das trifft vor allem auf Sprechstücke zu, bei der Oper sollte ja immer die Musik im Vordergrund stehen. Das können Menschen wie Herr Kusej offenbar nicht akzeptieren.

19. Januar 2022
17:05
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alcindo
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21. Januar 2021
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ja wenn sie im ersten auftritt und den faecher verliert,  ist es auch ein unding, weil sie dazu keine zeit und gelegenheit hat, und dann kann es ja eine statistin machen, in der Kusejtosca steht sie aber als solistin am programmzettel. 

19. Januar 2022
17:02
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Chenier
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Toni sagt
Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Dieser Befund klingt nach Anstalt.

19. Januar 2022
17:01
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Chenier
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28. Februar 2021
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Lohengrin2 sagt
Nochmal: erst anschauen (28. Jänner, ORF II), dann meckern!

  

Habe ich vor.

19. Januar 2022
16:59
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Chenier
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Lohengrin2 sagt
einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft

Das ist mir neu! Sie ist einfach eine aufgestiegene Diva (wie so manche in der Gegenwart)......

  

Zumindest keine Nutte. Das wäre mir neu.

19. Januar 2022
16:58
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Chenier
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HansLick2 sagt
Also ich rate auch hingehen, anschauen ( hören ist schon zweitrangig geworden) oder auf ORF III warten. Es gibt auch noch Kaufkarten. - Der Kumpf Baum ist übrigens sehr malerisch hingestellt. Und ein Kreuz hängt auch an einer Türe.

Ist so geplant, am 28. live und gleichzeitig die Aufnahme programmieren - um sie bald darauf wieder zu löschen, außer die musikalische Seite ist so überzeugend, dass sie den szenischen Schwachsinn überkompensiert.

19. Januar 2022
16:05
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MRadema796
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alcindo sagt
gottseidank gibt es auch hier eine neuerfundene darstellerin, la contessa Atavanti. 

So abwegig ist die Idee nicht. Ihr Fächer kommt im Libretto vor und sie erscheint auf dem Gemälde Cavaradossis. ich meine mich an eine ziemlich traditionelle Inszenierung zu erinnern, in der sie mit dem Fächer auftritt. Da muss man jetzt nicht per se ein entstellendes Musiktheater befürchten.

19. Januar 2022
15:56
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Lohengrin2
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Nochmal: erst anschauen (28. Jänner, ORF II), dann meckern!

19. Januar 2022
15:42
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Toni
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11. März 2021
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Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

19. Januar 2022
14:52
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber HansLick, in der partitur steht unter der liste der ausfuehrenden:  ROMA, giugno 1800, wie schon gesagt, die schlacht von Marengo war am 24.juni 1800 und die kommt in der Tosca vor.  wer weiss ob nicht da der text veraendert wurde....gottseidank gibt es auch hier eine neuerfundene darstellerin, la contessa Atavanti.

19. Januar 2022
14:23
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HansLick2
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Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht ist das Sujet von Tosca nicht historisch. Die Personen und die Handlung sind vielmehr frei erfunden. Historisch bestimmt ist der Hintergrund, vor dem sich die Handlung entwickelt.

Und so wird auch aktuell im TaW der Inhalt der Geschichte um 1800 verkauft. Bei all dem Subventionsmillionen welche in dieses Theater und seine Administration verschoben werden, hätte es doch wenigstens für eine aktuelle Inhaltsangabe reichen sollen? 

19. Januar 2022
13:06
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MRadema796
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ad #269: Es gibt tatsächlich moderne Versionen den Mona Lisa (z. B.: https://www.parkwestgallery.co.....mona-lisa/). Nur übermalt natürlich nienand das Original, so wie Kusej ja auch nicht Puccinis Autograph überschrieben hat. Das Original ist für künftige Generationen weiter genauso verfügbar wie vorher.

Warum ist es Wahnsinn, eine zeitgemäße Bühnendarstellung zu schaffen, die auf etwas Altem aufsetzt, statt es museal zu präsentieren? Wenn Sie es nicht mögen, können Sie sich etwas anderes anschauen. Ich finde es wahnsinniger, solche Meisterwerke wie Tosca nicht zu hinterfragen.

Eine kalte Eiswüste auf der Bühne kann besser sein als eine kalte Eiswüste im Gehirn des Zuschauers bei einer musealen Darstellung.

Das Totschlagargument "krasser Selbstüberschätzung" des Regisseurs scheint mir bei einem Regisseur, der seit Jahrzehnten im Geschäft ist und der eins der wichtigsten Theater Österreichs leitet, nicht plausibel.

19. Januar 2022
13:04
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Lohengrin2
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einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft

Das ist mir neu! Sie ist einfach eine aufgestiegene Diva (wie so manche in der Gegenwart).......

Regisseur der fantastschen Münchner Meistersinger war David Bösch. Übrigens haben mir die Puppenstuben-Mestersinger meiner Jugend für viele Jahre Wagner vergällt.

Der Ersatz der uralten verstaubten Kulissen-Tosca in der WSO wird kommen! Das ist nur eine Frage der Zeit.

19. Januar 2022
12:57
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HansLick2
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Also ich rate auch hingehen, anschauen ( hören ist schon zweitrangig geworden) oder auf ORF III warten. Es gibt auch noch Kaufkarten. - Der Kumpf Baum ist übrigens sehr malerisch hingestellt. Und ein Kreuz hängt auch an einer Türe.

Nix ist neu, den Wohnwagen sah ich erstmals in München Meistersinger, Hans Sachs schusterte im Wohnwagen. Regisseur - vergessen.

Ich erinnere mich an eine Tosca Inszenierung etwa 1983 irgendwo im Ruhrpott, ob es in Essen war? Damals schon wurde aus Scarpia - Benito Mussolini (Karoly Szilagy sang), Tosca - Clara Petacci ( Maria Abajan) Cavaradossi ein Eiscremeverkäufer - Jose Carreras. Die Sänger erinnere ich mich, der Regisseur.......längst vergessen. War es John Dew oder Cesare Lievi - belanglos. --- Ähnlich bei "Lucia" in Nürnberg etwa gleiche Zeit. Schon damals Spitalsbetten. Warum ich mich erinnere? Weil die Betten wegrollten. Regisseur und Bühnenbilder - längst vergessen.

So wird es auch dem aktuellen Tosca Gestalter passieren. Stagionemässig abgespielt, vergessen. 

" Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei" sang man ab 1942 in den Unterhaltungsdurchhaltezeiten den Durchhalte Schlager von Fred Raymond.

Und der aktuelle Operndirektor lebt anscheinend sicher mit der Wallmann Tosca, die jetzt wieder rasch und ungeplant als Opernball Ersatz passt.

19. Januar 2022
12:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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werte Frau Lohengrin2: in zu vielen Ihrer stellungnamen - bei anderen, vor allem von meiner seite her, wuerden Sie sagen "Absonderungen"- verwenden Sie disqualifizierende worte: bloedsinn, dumm, unverschaemt, maul halten, halten Sie den mund, verkommen, geschreibsel, grauslich...usw........finden Sie, die immer nach dem moderator ruft, dass dieser ton den regeln dieses forums entspricht?   seltsam auch, dass ihre beschimpfungen dem moderator anscheinend egal sind.

19. Januar 2022
12:44
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Chenier
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"Als nach dem einhelligen Applaus für Sänger und Dirigenten Martin Kusej erschien und die „Buh-Rufe“ einsetzten, wirkte er geradezu erfreut und erleichtert. Ja, er kann noch Aufregung erzeugen. Und darum ist es ja wohl gegangen?" So schließt Renate Wagner Wagner ihre Rezension ab, aber geht es nur mehr um Provokation seitens der Regie?

19. Januar 2022
12:37
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Chenier
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Forumsbeiträge: 453
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28. Februar 2021
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alcindo sagt
spitalsbetten scheinen im RT out zu sein und auch koffer sieht man weniger...der letzte schrei scheint der wohnwagen zu sein, der schon beim verkratzten Tannhaeuser aufgetaucht ist und hier ein encore feiert 

Ein billiges Plagiat gleichsam, alles schon dagewesen. Neu ist die Darstellung Toscas, einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft, als Nutte, eine mehr als entbehrliche Transformation. Er hat übrigens auch seinen eigenen Faust aus München mitgebracht und an der Burg kopiert.

Aber manchen im Forum dürfte es tatsächlich gefallen. Fragt man sich, ob das tatsächlich provokante Trolle sind oder diese Rolle der Geschmacksverirrung nur übernehmen.

19. Januar 2022
12:31
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Lohengrin2
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Ist es wirklich so schwer, auf die Übertragung auf ORFII zu warten und dann den Schmutzkübel auzuleeren?

Die Gesellschaft ist so was von verkommen und negativ, grauslich!!!

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