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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
24. Januar 2022
17:16
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wer hat den Bombenangriff gegen wen ausgeführt?

24. Januar 2022
16:55
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Chenier
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28. Februar 2021
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Also, Dalmont, ganz langsam: Natürlich hat Statistik nichts mit Kultur zu tun, aber richtig interpretierte Statistik ist überall anwendbar, auch im Kultursegment.

Und meine Allegorie stimmt exakt, denn wenn man einen Bruchteil eines Aktes einer Inszenierung sieht, z. B. die Tosca, die in einer Schneelandschaft herumirrt, und einen Baum, an dem Leichenteile hängen, muss man zwingend davon ausgehen, dass der gesamte Akt in dieser Form inszeniert wurde, weil die Kulissen kaum mit affenartiger Geschwindigkeit im Minutenintervall ausgetauscht werden. Und wenn ein anderer Akt im Wohnwagen, der oscarprämierte Film "Nomadland", dort hat Kusej anscheinend abgekupfert, lässt grüßen, beginnt, wird er mit an absolute Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch dort enden und das alles ist nicht die Tosca, 1800 in Rom handelnd und auf der Engelsburg endend.

Und Nikolas Vogel wurde nicht von "Nationalisten erschossen", sondern kam während des Jugoslawienkriegs als Kriegsberichterstatter anlässlich eines Bombenangriffs  im heutigen Slowenien tragischerweise ums Leben.

Sie arbeiten mit unglaublicher Konsequenz an Ihrer Unglaubwürdigkeit und wenn Sie so weiter tun, ist der letzte Rest von Glaubwürdigkeit bald dahin!

24. Januar 2022
15:21
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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werter dalmont, meinten sie wirkich mich ? weil mein pseudonym fast buchstabengleich ist mit dem namen eines vor 30 jahren getöteten ? da kommen´s jetzt drauf ? welcher gezogene cocon oder cordon auch immer nicht gehalten hat - mein pseudonym kann nicht der grund sein. meinen niklaus kann man ganz leicht dechiffrieren - da muß man nicht einmal die kyrillische tastatur bemühen. was die verehrungswürdige frau jesserer betrifft (in die ich schon in der pubertät verliebt war) - die spielte bei der wahl meines pseudonyms keine wie immer geartete rolle-wie übrigens auch die nicht minder verehrten herren peter und rudolf.

gruß,nikki

24. Januar 2022
12:04
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Mein ganz lieber Freund Nikolas Vogel wurde vor 30 Jahren von nationalistischen Idioten totgeschossen. Den Cocon, den wir um seine Mutter Gertraud Jesserer ziehen wollten, hat schlussendlich nicht gehalten. Ich bitte um Respekt, nicht mir gegenüber, sondern seiner Eltern und vor allem seines Bruders wegen.

24. Januar 2022
0:09
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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Dalmont sagt :Was für eine Kulturlosigkeit sich im Forum manchmal breit macht!

ned wahr...nicht einmal trotzdem und nichtsdestoweniger können´s anwenden, nein, das biertischwitzige Nichtsdestotrotz muß es sein...der orf würde sagen "nichtsdestotrotz wie wir ! ", die bild käme sicher auf "wir sind nichtsdestotrotz ! " aber sie, dalmont ? ein korrespondierendes mitglied der akademie der wissenschaften ? muß mich wundern...rngruß, nikki

23. Januar 2022
17:03
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Was für eine Kulturlosigkeit sich im Forum manchmal breit macht! Der Ruf nach Arbeitsdienst und Anstalt ist ein neuer Höhepunkt. Und da entschärft auch ein verknautschtes Emoji gar nix. Man komme nicht mit Verweisen auf Satire und Ironie. Dafür müsste die Skribenten großartige Stilisten sein, aber das sind sie nicht.

Und jetzt ist das nächste „RT-Ungeheuer“ dran, Пётр Ильи́ч Чайко́вский’s Пиковая дама unter Валерий Гергиев, dessen nervöses Gefuchtel mit seinen Händen dem so preziöse formulierenden und transliterierenden Forumsrezensenten als kleinste flirrende Bewegungen Bewunderung abringen. (Gar keine klarerweise die Spielvogtin).

Unsereins hat diesen Dirigenten vor etlichen Jahren am Мариинский in Санкт-Петербург in dieser Oper erlebt, und da hat er sich als Rüpel erwiesen, der das Publikum eine halbe Stunde vor verschlossenen Saaltüren hat warten lassen, weil er offensichtlich drinnen noch proben und herumbrüllen musste. Das hat er ja auch in Wien ganz gern gemacht.

Die Inszenierung hätte den Staatsopern – „Tosca“ – Bewunderern sicherlich gefallen, vor allem, da auch das Интермедия "Искренность пастушки" gespielt wurde. Vielleicht hat jemand die abgespeckte Version dieser Aufführung 2003 in Graz gesehen. Ich weiß nicht mehr, ob diese lange Pantomime jetzt auch in Wien gespielt wird. Bei der Vor-Nemirova-Inszenierung fehlte neben manch anderen Passagen auch dieses Интермедия. Gesungen hat in Petersburg jedenfalls die Crème de la crème des Мариинский. Die Nemirova-Inszenierung ist mir nicht in Erinnerung geblieben. Die von Александр Галибин eigenartiger Weise schon, ebenso die von Kurt Horres an der Staatsoper (die viele allerdings auch als RT-Ungeheuer bezeichnen würden).

Nichtsdestotrotz verdient diese wunderbare Oper nicht weniger Aufmerksamkeit als Puccinis und Giordanis Werke. Es ist doch eine der besten Opern, die je geschrieben wurde.

23. Januar 2022
15:03
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HansLick2
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25. Januar 2021
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Pique Dame, auch so ein RT Ungeheuer aus den händen der einst unvermeidlichen Nemirova, aber nach all den positiven berichten von der ersten vorstellung werde ich jetzt spontan auf einen stehplatz gehen.

22. Januar 2022
12:16
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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BRAVO  für Post Nr. 289... !  Herr Figaro!    Alles andere wäre solchen xxx zuviel Aufmerksamkeit schenken!   ( Ich plädiere auch immer wieder  für den Tunnelbau, da gibts zur Zeit viele Baustellen in Österreich..Wink

21. Januar 2022
17:31
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Toscanini
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Christine sagt

Toscanini sagt

Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

  

Das wäre eine gute Lösung, funktioniert halt leider nicht. Ich würde ja am liebsten den Regisseur auslachen für seine merkwürdigen Ideen. Das würde ihm wohl weniger gefallen als das Buh-Geschrei, denn das will er offensichtlich provozieren. Bemerkenswert der Satz in der Presse: Regisseur Martin Kusej will seinem Ruf gerecht werden, das Ergebnis wirkt pubertär.

  

Liebe Christine, Nichtbeachtung wirkt bei nach Aufmerksamkeit heischenden Personen immer, wohingegen sie sich über jede, wirklich jede Reaktion - egal ob Zustimmung oder Ablehnung oder Auslachen - amüsieren und freuen.

20. Januar 2022
17:22
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Christine
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22. Januar 2021
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Toscanini sagt
Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

  

Das wäre eine gute Lösung, funktioniert halt leider nicht. Ich würde ja am liebsten den Regisseur auslachen für seine merkwürdigen Ideen. Das würde ihm wohl weniger gefallen als das Buh-Geschrei, denn das will er offensichtlich provozieren. Bemerkenswert der Satz in der Presse: Regisseur Martin Kusej will seinem Ruf gerecht werden, das Ergebnis wirkt pubertär.

20. Januar 2022
16:08
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Chenier
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alcindo sagt
danke frau Lohengrin2, der einzige nichtverriss duerfte wohl die kleine zeitung sein, fuer die will ich aber nicht zahlen....auch Renate Wagner schreibt nicht besonders ablehnend.....sie geht ja oft ins Burgtheater.........  

Der Standard, das rosarote Zentralorgan der linken Schickeria, schert auch ein wenig aus und zeigt mit "Es erreicht die etwas beiläufige Umsetzung nämlich nie das Niveau des Regieentwurfs" eine gewisse Anerkennung für den Regisseur. Das bleibt aber die regelkonforme Ausnahme, die KLZ lese ich nicht und alle anderen Medien sind sich überraschend einig.

20. Januar 2022
16:03
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Toscanini
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Die Aufregung über gewisse regieliche Seltsamkeiten überdeckt die Tatsache, dass die Mehrzahl der - auch im deutschsprachigen Raum stattfindenden - Neuinszenierungen weitgehend seriöse und diskutable Interpretationen sind. Interessanterweise wird darüber jedoch weniger gesprochen und diskutiert, sondern vor allem über die Versuche, szenisch mit allen Mitteln für Aufmerksamkeit zu sorgen. Insofern spielt man dadurch eigentlich das Spiel dieser Regie-Provokateure, die ebendiese Aufmerksamkeit erreichen möchten und sich darüber diebisch freuen. Nur ein Beispiel: Dass etwa das deutsche Staatstheater Wiesbaden regelmäßig absolut ernsthafte, gut gearbeitete Opernproduktionen anbietet, sorgt für weniger Aufmerksamkeit und Freude als die inszenatorischen Provokationsversuche an anderen deutschen Bühnen.

Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

20. Januar 2022
15:39
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alcindo
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21. Januar 2021
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danke frau Lohengrin2, der einzige nichtverriss duerfte wohl die kleine zeitung sein, fuer die will ich aber nicht zahlen....auch Renate Wagner schreibt nicht besonders ablehnend.....sie geht ja oft ins Burgtheater.........

20. Januar 2022
15:30
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Lohengrin2
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Google: "Tosca Theater an der Wien"; da sind genug Rezensionen.

Onine-Merker Presseschau ebenfalls.

20. Januar 2022
15:28
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alcindo
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21. Januar 2021
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frauLohengrin2, schicken Sie uns doch bitte links zu den guten kritiken

20. Januar 2022
15:20
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Lohengrin2
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...nicht alle!

20. Januar 2022
15:20
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alcindo
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21. Januar 2021
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Christine, warten Sie nur ab, was die Plauderett alles auf lager hat

20. Januar 2022
15:17
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Christine
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22. Januar 2021
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Ich bin fast freudig überrascht, dass diese Aufführung auch bei der Berufskritik schlecht wegkommt. Es scheint also doch noch Grenzen des guten Geschmacks beim Regietheater zu geben. Bin neugierig, wie der ORF reagieren wird.

20. Januar 2022
11:43
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Chenier
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Figaro1992 sagt

Toni sagt

Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Solche Regisseure sollte man Steine klopfen schicken, damit sie einmal deutlich zu spüren bekommen, was ARBEITEN heisst. Denn deren Begriff von ARBEIT scheint einzig und allein die PUBLIKUMSVERARSCHUNG zu sein.

  

Anscheinend geht nur um vorsätzliche Lächerlichmachung  des Werkes, gezielte Herabwürdigung der Protagonisten und bewusste Verarschung des Publikums.

Eine mehrfach Respektlosigkeit.

20. Januar 2022
11:29
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Chenier
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28. Februar 2021
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Christine sagt

"Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass man sich ein endgültiges Urteil erst dann über eine Aufführung abgeben kann wenn man sie komplett gesehen hat. Aber einige Ausschnitte, die im ORF zu sehen waren und das Interview mit dem Regisseur zeigen doch auch deutlich in welche Richtung es geht."

 

Natürlich haben Sie recht, aber die wenigen Ausschnitte, die ich gesehen habe, und die vielen schlechten Kritiken reichen mir für einen vorläufigen Befund. Bin aber gerne bereit, meine Vorverurteilungen zu revidieren, wenn ich mich geirrt habe. Am 28. bin ich vor Ort.

  

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