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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
8. Februar 2022
22:08
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Lohengrin2
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Bingo!

Die inhaltlche Qualität der Postings einzelner Oberlehrer ist auf dem Nullpunkt angekommen. Kein Tag ohne Störfeuer. Meckern über eine sprachliche Ungenaugkeit ist natürlich viel wichtiger als eine inhaltliche Aussage zum Thema!

Zu Ihrer Beruhigung: es ist durchaus möglich, dass beide jeweils denselben Anzug wechselweise getragen haben; die Konfektionsgrößen hätten es hergegeben.

8. Februar 2022
21:57
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BalthasarZorn
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Lohengrin2 sagt
Ich hatte nur noch Mitleid mit den Darstellern, denn in diesem Ambiente können sich Gefühle nur schwer entwickeln.

Sie kennen offenbar die Manon Lescaut aus München nicht..... Dort ist der letzte Akt auf der völlig leeren Bühne ein aufwühlendes Ereignis !!! Zudem tragen beide denselben schwarzen Anzug.

  

Tatsächlich denselben ? Meinten sie nicht vielleicht den gleichen ?
Chenier war offenbar etwas schneller...

8. Februar 2022
21:48
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Chenier
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Lohengrin2 sagt

Sie kennen offenbar die Manon Lescaut aus München nicht..... Dort ist der letzte Akt auf der völlig leeren Bühne ein aufwühlendes Ereignis !!! Zudem tragen beide denselben schwarzen Anzug.

  

Denselben oder den gleichen?

8. Februar 2022
21:40
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Lohengrin2
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Da gibt es sogar eine DVD; absolut empfehlenswert!

Die Geschichte der Münchner ML ist ja sattsam bekannt: Netrebko ist 3 Wochen vor der Premiere ausgestiegen und angesichts der erst wenige Monate  zurückliegenden Londoner Produktion wurde Opolais von der Met "losgeeist" und in München eingefügt. Klar kam die Erfahrung aus London den beiden Protagonisten entgegen; jeweils Leidenschaft pur!

8. Februar 2022
21:31
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schusterklareh
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Pardon, kennen Sie auch die CG Produktion mit JK KO -  sehen Sie Parallelen in der Rolleninterpretation der beiden Protagonisten ?

Die Londoner Regie überzeugt mich nicht, SEHR WOHL aber die Sänger.

8. Februar 2022
21:12
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Lohengrin2
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Da ist nichts "unpassend" sondern zeigt die Identität des Schicksals der beiden Protagonisten auf sehr eindrückliche Weise.

Leider gibt es diesen Auschnitt nicht auf YT, nur den Trailer und "Donna non vidi mai".

t=36s

Die langweiligste ML, die ich (als Video) gesehen habe, ist eine in Kostümen des 18. Jahrhunderts. Da wird die Brisanz der Geschichte von der Austattung zugedeckt.

8. Februar 2022
21:04
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Christine
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Die Manon Lescaut von München kenne ich tatsächlich nicht. Bei einer leeren Bühne kann ich mir eine Wüste besser vorstellen als wenn das Bühnenbild ein Shoppincenter zeigt. Und bei großartigen Darstellern würde ich die schwarzen Anzüge höchstwahrscheinlich vergessen wenn ich sie auch unpassend finde.

8. Februar 2022
20:46
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Lohengrin2
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Jawoll!

8. Februar 2022
20:38
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schusterklareh
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 Neuenfels

8. Februar 2022
19:49
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Lohengrin2
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Ich hatte nur noch Mitleid mit den Darstellern, denn in diesem Ambiente können sich Gefühle nur schwer entwickeln.

Sie kennen offenbar die Manon Lescaut aus München nicht..... Dort ist der letzte Akt auf der völlig leeren Bühne ein aufwühlendes Ereignis !!! Zudem tragen beide denselben schwarzen Anzug.

8. Februar 2022
19:01
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Christine
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22. Januar 2021
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Der nächste Schritt beim Thema Regietheater: Manon Lescaut.  Eine "alte" Inszenierung, die schon zur Zeiten ihrer Premiere oft unsinnig war, und mit den Jahren nicht besser wurde. Wieder eine Puccini Oper, die man in Wien ohne Verständnis für den Komponisten inszeniert hat. Der Tod im Einkaufszentrum mit den schicken Schaufensterpuppen, und gesungen wird vom "staubigen lebensfeindlichen Ort in einer kargen Gegend". Der 1. Akt sollte am Stadtrand von Amiens spielen, der 4. Akt in einer Wüstengegend, hier spielen beide am gleichen Ort. Wieso das? Manon wurde doch im 3. Akt deportiert? Ich hatte nur noch Mitleid mit den Darstellern, denn in diesem Ambiente können sich Gefühle nur schwer entwickeln. Puccini Schmelz suchte ich vergeblich, aber der wird heute von Regisseuren wohl als kitschig bezeichnet. Ich beneide alle, die di Stefano live auf der Bühne der Wiener Oper erleben durften, aber es gab auch nach ihm einige, die viel mehr begeistern konnten als Brian Jagde. Auch Asmik Grigorian hat mich nicht wirklich überzeugt, ob wohl sie recht gut gespielt hat - im Rahmen der Möglichkeiten. Aber ihr Schicksal hat mich emotional nicht berührt so wie es bei einigen ihrer Vorgängerinnen war. Man freut sich aber, dass überhaupt gespielt wird!

7. Februar 2022
18:03
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Interessant die Feststellung des Herrn aus den ladinischen Bergen  - von den Gebirgsregionen hab ich bis jetzt eigentlich immer nur sympathische Menschen kennen gelernt.. - dass ich aufgrund meiner politischen Ideologie  in meinen "Auslassungen"  "ALLE , die auf unseren Bühnen Verantwortung tragen" verhöhnt und geschmäht habe!  "Alle"...? Nun da meinen Sie wohl, daß eben "ALLE" Theaterverantwortlichen  zumindest "links der Mitte" stehen  (- viele davon seeeehr weit von der Mitte)! Womit Sie ausnahmsweise auch einmal Recht haben düften, denn leider haben die "mittigen" und "rechten" ( die immer die Bösen sind, denn das Pendel der (Selbst! - ) Gerechten "Korrekten" lässt ja kaum mehr "mittig" gelten - drum werden ja immer mehr "Gedenktage", "Hexenjagden" auf Strassennamen etc inszeniert, um da die Schrauben anzuziehen ) die Theater und den ganzen Kunstbetrieb unbedarft der "Rotfront" überlassen.

   Und ich bin absolut kein Freund der "Demonstrierer" , auch nicht Ihrer "Anliegen" , möchte aber nur ERinnern, dass die "Donnerstags-Demonstrierer" und "Kerzerlmarschierer" um keinen Deut besser waren, damals das jedoch gut geheissen wurde, gegen die "bösen Rechten" zu marschieren!  Das sollte auch "niemals vergessen" werden! Und eine alte Tatsache ist auch, dass die sich am meisten über den "Ton" aufregen, die selber gar nicht zimperlich sind... 

7. Februar 2022
11:29
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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mradema & christine, ihr austausch zu rt und tosca ließ mich gleich nostalgisch werden, eine tosca mit dimitrova, diese riesenstimme, keine schärfe, kein wackler, der kleine nikki war geplättet ! wer die wurzensänger cavaradossi und scarpia waren - vergessen in der tiefe der jahre. sic transit...später ist mir aufgefallen, daß von spiel keine rede war, bis ich auf malfitano, margison, terfel stieß. da  sagte ich mir, ja wenn das so auch geht - gekauft ! beinah hätt´s mich auch vor begeisterung gejuckt, ein ranking der lautesten stimmen anzustoßen, aber das dann lieber doch nicht...

zu 428

ich war entsetzt, dass man mir ein "daschlogn" unterstellt. meine intention war, ein bisschen vom gas gehen anzuregen. ich habe versagt. dem präceptor mundi ist nicht beizukommen. ich gebe auf. was die "lingua sabauda" betrifft, hab ich nicht selber überlegen müssen, es wurde mir zugetragen: kusch, sunst bliadst. wie man sieht, gerät selbst dalmont´s "lingua sabauda" zu epischer breite...

nichtsdestotrotz ist mein pseudonym niklausvogel

gruß,nikki

7. Februar 2022
8:21
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MRadema796
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20. Januar 2021
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#427: Meine Erfahrungen mit Tosca gelten nicht 1:1 für andere Opern, und es ist mir klar, dass das niemand anders genauso erlebt hat. Generell habe ich hier in einer Kleinstadt als Jugendlicher nur wenige Opern gesehen, und das waren fast immer wenig überzeugende Produktionen aus dem Ostblock oder mit Gesangsstudenten. Wesentlich mehr haben mich die ganz wenigen besuchten Aufführungen am Theater Krefeld/Mönchengladbach überzeugt (ganz moderne Inszenierungen von John Dew), alles andere kam über Schallplatte, Radio und Fernsehen, bevor ich dann später mit dem Auto einiges besuchen konnte.

6. Februar 2022
20:46
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Dalmont
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Chénier, ziehen wir einen Schlussstrich und rekapitulieren wir:

niklasvogel wollte Dalmont mit einer ordinären Redewendung aus der Turiner Gosse „daschlogn“. Sie haben sich drauf gesetzt. Dalmont kannte diesen obszönen Satz nicht und hat ihn gegoogelt. Nur das deutsche Wiki lieferte, in all den anderen Idiomen zwischen Lisboa und St. Petersburg, die das schlaue aus der Gegend zwischen Feltre und Moéna stammende Bürschchen kennt, war nix zu finden.

Ich war entsetzt, als ich die Verdeutschung gelesen habe, ich war entsetzt, dass sich Menschen wie Chénier, die von Ästhetik, vom Kunstschönem reden, an dieser vulgären Redensart emporranken. Lassen wir’s gut sein.

PS: Rat des arroganten tizios aus dem Sotopiéiu: lassen Sie das „ma“ weg und beginnen Sie die Beleidigung mit „gavte“. Glauben Sie mir, es ist wirkungsvoller.

PSS: Ich kenne den Gossensprech nicht so gut wie niklasvogel und Chénier. Habe lange nachgedacht, wie man auf Wienerisch diesen espertissimi della lingua sabauda antworten könnte. Hier das Ergebnis meiner Überlegung: „Kusch, Oida, waast eh, a Liter Bluat is glei verpritschlt.“

PSSS: Non tutto il mal viene per nuocere, sagte man bei uns zu Haus. (Ich übersetze nicht, es ist auch nix Ordinäres in dieser Redewendung). Will im gegenständlichen Fall heißen: Die Beleidigung hat mich dazu gebracht, nächste Woche von Monza, wo ich zu tun habe, nicht direkt ins Primörische zu fahren, sondern den Abstecher in das wunderschöne Turin zu machen und mich im Hotel Roma einzuquartieren, in dem sich einer meiner italienischen Lieblingsdichter das Leben nahm (Bingo Chénier: Cesare Pavese, aber keine Vorfreude, ich habe selbiges nicht vor).

4. Februar 2022
15:21
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Christine
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22. Januar 2021
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MRadema, warum optische Elemente unbedeutend sind wenn man eine Oper zuerst auf Schallplatte gehört hat, kann ich nicht nachvollziehen. Das mag auf Sie zutreffen, aber vermutlich nicht auf viele Opernbesucher. Ich habe viele Oper zuerst im Radio oder auf Platte gehört bevor ich sie in einem Opernhaus gesehen habe. Das hatte aber gar keinen Einfluss auf meine optischen Erwartungen wenn ich dann in eine Vorstellung gegangen bin. Erstaunlicherweise schreiben Sie weiter: "Ich jedenfalls möchte doch gerade etwas sehen, was überraschend ist". Wenn Sie noch gar keine Inszenierung gesehen haben, müsste eigentlich alles neu für Sie sein. "Ein Sinn muss allerdings sein", schreiben Sie weiter, "auch wenn er vielleicht schwer zu ergründen ist und verquere Denkwege erfordert". Wer geht wegen verquerer Denkwege in die Oper?

Wenn ich Dalmont richtig verstanden habe, kann jeder für sich feststellen, welcher Sinn in einer Idee liegt. Das ist ziemlich einfach gedacht, denn so kann jeder Unsinn zum Sinn für jemand werden. Das merkt man derzeit leider auch in der Politik!

4. Februar 2022
10:17
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Lohengrin2
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Wenn Sie meinen....

4. Februar 2022
10:11
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Chenier
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28. Februar 2021
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Da haben Sie recht, sorry. Aber der Typ ist so provokant und arrogant, dass ich das schreiben musste.

4. Februar 2022
9:35
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Bitte nicht für andere ForumsteilnehmerInnen sprechen! Jeder und jede ist in eiem Forum, um sich selbst zu äußern.

4. Februar 2022
9:30
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Chenier
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Dalmont sagt
Chénier, dass Sie annehmen, dass hier jeder Leser und jede Leserin piemontesisch versteht und ordinäre, beleidigende Redensarten aus den übel beleumundeten Vierteln Turins kennt, stellt Ihrem Urteilsvermögen wieder einmal ein nicht sehr schmeichelhaftes Zeugnis aus.

Dass Sie ein Zitat aus einem 1988 erschienenen, ihrem Urteil zu Folge, langatmigen Roman auch 33 Jahre danach noch im Gedächtnis haben, dafür sind Sie zu bewundern. Aber warum nur haben Sie sich gerade diesen Absatz über eine ordinäre Formulierung so gut gemerkt?

Da auch niklasvogel nicht geschrieben hat, was diese Redensart bedeutet, musste ich der Sache nachgehen. Ich hab‘ vom Roman „Il pendolo di Foucault“ 1988 nur ein paar Seiten gelesen, ich kannte das, was sich Ihnen und nv vor 33 Jahren so unauslöschlich ins Gedächtnis eingekerbt hat, gar nicht. Bis gestern!

Wer hat demzufolge so eine Freude an Fäkalsprache? Seien Sie ehrlich.

  

Nein, das nehme ich nicht an, aber ich nehme an, dass die Forumsteilnehmer mehrheitlich kein Interesse an solchen Details haben. Also, Dalmont, nehmen Sie es wörtlich.....ma gavte la nata. Cool

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