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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 23 | OnlineMerker | Forum

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Das Forum des Online-Merker wurde stillgelegt und wird voraussichtlich nicht mehr geöffnet. Es war aus technischen Gründen nicht möglich, Teilnehmer nachhaltig zu sperren.

Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
29. Dezember 2021
21:26
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 313
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Zu ein paar Punkten der Diskussion:

  • Chénier, ich bin in keiner Position, im Künstlerischen etwas verhandeln zu können. Sie schon? Diskutieren, - diskutieren ist was anderes als sich ausschleimen – kann man über alles.In unserem Bereich: ALLES IST VERHANDELBAR.
  • Chénier, verwechseln Sie bitte nicht PB mit AS (für die Namenskürzelverliebten)
  • Werktreue hat mit Authentizität nix zu tun, Chénier. Ihre Erklärungsversuche sind das beste Beispiel für meine These von der Schwammigkeit, die das Deutsche zulässt (Wagners Texte leben davon).
  • Was Sie meinen ist historisch-kritische Genauigkeit im pedantisch-philologischen Sinn. Riccardo Muti ist der Säulenheilige dieser Fraktion. Ich erinnere an meine Beschreibung der „Ernani“-Premiere an der Scala im Forum, in der natürlich kein Spitzenton erlaubt war (wie bei Mutis Wiener „Rigoletto“-Premiere, nach der auch das fehlende Gilda-Es besudert wurde), die effektvolle Stretta infin che un brando vindice gestrichen, weil nicht Original, und das Ergebnis: Minutenlanges Vai dal filologo – Geschrei der Melomanen (bei Traumbesetzung) war. Niemand hat sich mehr gefragt, worum es in dieser Oper ging.
  • Die Uraufführungsinszenierung der „Traviata“ fand in Kostümen des späten 18. Jhdts. statt. In dieser Zeit stimmt an dem Werk nix mehr. Verdi hat’s akzeptiert. Was sagt das über inszenatorische „Weeeerktreeeeue“ aus?
  • Als an der Staatsoper Sanjust „Rheingold“ so inszenierte, wie es sich Chénier, Toni, Alcindo, Christine et al. erträumen, mit allem was Wagner verlangt hatte, schrie in der Premiere neben mir ein „Merker“-Kritiker (der auch im Online-Merker nach wie vor präsent ist) nicht „Booh“, sondern „Kulturschande“. Hat wirklich niemand außer mir diese Aufführung gesehen? Ist es das, was sich die Genannten erträumen?
  • Und zum Schluss zu Jonas Kaufmann und zum Radames und zu Lohengrin (Sie werden mir das fehlende 2 nachsehen, das einer Neuanmeldung geschuldet ist, und zustimmen, dass es zwischen uns keine von Chénier insinuierte „Allianz“ gibt und es diese auch nicht braucht. Wir haben uns in der Vergangenheit etliches verbal zugemutet, dennoch gelernt, uns zu respektieren). Lohengrin wird mir nicht vorwerfen, dass dieser so sympathische Jonas Kaufman nicht mein Favorit im italienischen Fach ist, das ist halt der meinen Hund geliebt habende Pavarotti. Und wie deuten wir das „morendo“ des ersten Bildes? Komponiert ist es wie das „vinceró“ in der Turandot. Warum will Verdi ein „morendo“? Warum soll der Sänger bei dieser Note ersterben? Alcindo wird es wissen.
29. Dezember 2021
19:35
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Sind Sie zu faul oder zu beschränkt, dass Sie das im Copy-Paste-Verfahren machen? Reine Neugier. Ansonsten hoffe ich, dass Sie fromme Weihnachten hatten, eventuell ja mit der Weihnachts-CD Ihres ergrauten Abgottes. Vielleicht finden Sie ja im nächsten Jahr Ihren Frieden, ich würde es Ihnen wünschen, Madame.

Wenn Sie nur ENDLICH Ihr Lästermaul halten könnten; was Gescheites ist aus Ihrer Feder wohl noch nie gekommen. Ich wünsche mir (auf Ihre sogenannten Wünsche verzichte ich gerne!!!), dass Sie sich entweder qualifiziert zum Thema äußern, oder -noch besser- gar nicht!

29. Dezember 2021
19:01
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 102
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5. September 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Toni sagt
Es ist eigentlich ein Verbrechen.

Eigentlich ist es kein Verbrechen. Aber eine Scheiß-Produktion ist es allemal. Schade drum.  

29. Dezember 2021
18:59
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
5. September 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
1. Befleissigen Sie sich ENDLICH der unter gebildeten Menschen üblichen Umgangsformen! Das Gepöbel ist ein Armutszeugnis.  

Sind Sie zu faul oder zu beschränkt, dass Sie das im Copy-Paste-Verfahren machen? Reine Neugier. Ansonsten hoffe ich, dass Sie fromme Weihnachten hatten, eventuell ja mit der Weihnachts-CD Ihres ergrauten Abgottes. Vielleicht finden Sie ja im nächsten Jahr Ihren Frieden, ich würde es Ihnen wünschen, Madame.  

29. Dezember 2021
18:15
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Kostümfilme mit aktuellen Operninterpretationen zu vergleichen ist schon mutig!

Vielleicht ist es interessanter, zu vergleichen, welche (zeitlosen) Themen/Stoffe in aktueller Form behandelt werden, die sich auch in historisierenden Sets wiederfinden..... Bei der Toten Stadt von Korngold wird immer wieder auf Hitchcock verwiesen, Romeo und Julia gibts in 1000 Abwandlungen; ja, auch üppig kostümiert von Zefirelli. Und selbst in historisch ausgestateten Bühnenbildern und Kostüme sind immense Qualitätsuterschiede und unterschiedlichste inhaltliche Interpretationen anzutreffen. Ich möchte mein Liebligsbeispiel "Andrea Chenier" nicht wieder ausführen, habe es schon mehrmals getan.....

29. Dezember 2021
18:05
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Toscanini
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Forumsbeiträge: 115
Mitglied seit:
9. Dezember 2021
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Lohengrin2 sagt
Das sind unterschiedliche Interpretationen, aber keine inhaltliche Eingriffe und Änderungen.

Na da wäre ich nicht so sicher. Nicht nur gibt es gerade bei Verdi mehrmals geänderte Versionen (welche ist die vom Komponisten letztendlich als gültig angesehene?), sodass die Wahl der Version schon ziemlichen Einfluss auf die Wirkung der Aufführung hat. Der 4-aktige Don Carlo unterscheidet sich wesentlich (auch in der Partitur) vom 5-aktigen in der französischen Fassung.....

Unterschiedliche "Interpretationen", ohne Eingriffe, sind zumeist auf den Bühnen zu sehen. Eine Traviata kann mit guten Gründen ganz heutig platziert werden, denn ein gesellschaftliches Missverhältnis mit entsprechenden Konsequenzen und unheilbare Krankheit ist kein Alleinstellungsmerkmal des 19. Jahrhunderts. Insofern ist so eine Interpretation keine Änderung sondern eine Verdeutlichung der Problematik mit Bildern der Gegenwart.

  

Warum schaffen es Menschen in Filmen und Serien, durchaus noch aktuelle Probleme auch in Kleidern und Settings der Vergangenheit zu verstehen? Und am Theater und auf der Opernbühne müsste ihnen alles mit heutigen Elementen erklärt werden, weil sie es sonst nicht begreifen? Das ist mir ein Rätsel. Meine Vermutung: Da halten viele Theaterleute gerade im deutschsprachigen Raum das Publikum für deutlich blöder, als es ist, oder verachten sogar das Publikum (siehe meine Ausführungen weiter unten). Das erinnert mich an so manche Journalisten und Medienmacher, die ebenso ihre Leser für geistig leicht minderbemittelt halten. Wenn dann etwa die Leserkommentare oder Leserbriefe intelligenter sind als die Artikel oder die Leser die Schreiber sogar auf Fehler hinweisen, wird es immer wieder sehr lustig! Grundsätzlich: So manche, die andere für dumm halten, sind leider selbst nicht imstande, die Intelligenz und Talente der anderen zu erkennen ...

29. Dezember 2021
17:59
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Toscanini
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Forumsbeiträge: 115
Mitglied seit:
9. Dezember 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Toni sagt
Den Ausführungen von Toscanini und seiner treffenden Analyse der deutschsprachigen Opern und Theaterwelt kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Traurig, aber wahr!

  

Sehr lieb, danke!

29. Dezember 2021
17:58
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Toscanini
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Forumsbeiträge: 115
Mitglied seit:
9. Dezember 2021
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HansLick2 sagt
@ 12 Toscanini:

den Salzburger / Wiener Lohengrin inszeniert aber die Stuttgart-Wien Achse Wieler - Morabito, Viehbrock wird für die H&M Bekleidung zuständig sein, dazu kommt noch ein "Ko-Bühnenbildner" was immer der anstellen  wird bleibt abzuwarten.

  

Das ist wohl wahr! Allerdings öder als die Homoki-Version kann das auch nicht werden.

29. Dezember 2021
17:49
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Das sind unterschiedliche Interpretationen, aber keine inhaltliche Eingriffe und Änderungen.

Na da wäre ich nicht so sicher. Nicht nur gibt es gerade bei Verdi mehrmals geänderte Versionen (welche ist die vom Komponisten letztendlich als gültig angesehene?), sodass die Wahl der Version schon ziemlichen Einfluss auf die Wirkung der Aufführung hat. Der 4-aktige Don Carlo unterscheidet sich wesentlich (auch in der Partitur) vom 5-aktigen in der französischen Fassung.....

Unterschiedliche "Interpretationen", ohne Eingriffe, sind zumeist auf den Bühnen zu sehen. Eine Traviata kann mit guten Gründen ganz heutig platziert werden, denn ein gesellschaftliches Missverhältnis mit entsprechenden Konsequenzen und unheilbare Krankheit ist kein Alleinstellungsmerkmal des 19. Jahrhunderts. Insofern ist so eine Interpretation keine Änderung sondern eine Verdeutlichung der Problematik mit Bildern der Gegenwart.

29. Dezember 2021
17:37
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Meine Ansicht dazu: So zu interpretieren, wie es ursprünglich vorgesehen und erwünscht war. Für Regisseure, die versuchen, sich in den Mittelpunkt zu stellen, neurotische Narzissten, gibt es keine Berechtigung. Dieser Standpunkt ist nicht verhandelbar, auch wenn es andere Meinungen dazu gibt.

29. Dezember 2021
17:33
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 sagt
Schwierig, schwierig.......

Partitur: man/frau höre sich einzelne Werke von diesem oder jenem Dirigenten "interpretiert" an und schon kommt man/frau aus dem Stunen nicht heraus. Da muss nichts "verändert" werden, es ist genug Spieraum (im wahrsten Sinne ds Wortes) in jeder Partitur vorhanden.

  

Das sind unterschiedliche Interpretationen, aber keine inhaltliche Eingriffe und Änderungen.

29. Dezember 2021
17:23
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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Da sich mmeLohengrin2 dauernd wiederholt, erlaube ich mir auch meine frage zum xten male zu wiederholen: wieso stoert es mme, dass ich sie als mme bezeichne, wenn sie mich schon  a und a...... genannt hat.  mmeLohengrin2: wo ist da Ihre antwort?  messen Sie da vielleicht mit zweierlei mass? quod licet mme, non licet a.....?   das von wegen kommunikationskultur

29. Dezember 2021
17:05
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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1. Befleissigen Sie sich ENDLICH der unter gebildeten Menschen üblichen Umgangsformen! Das Gepöbel ist ein Armutszeugnis.

2. Schreiben Sie ENDLICH die Sprache, die Sie üblicherweise verwenden, in der vorgesehenen Form! Sie entwerten mit Ihrem Geschreibsen jeden kümmerliche Rest von Inhalt endgültig.

3. Ihre Feststellung ist mehr als überflüssig.........

29. Dezember 2021
16:44
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alcindo
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Forumsbeiträge: 837
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21. Januar 2021
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zu mmeLohengrin2: ich bin mir sicher, dass Sie sich aufs partiturlesen verstehen

29. Dezember 2021
16:18
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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Schwierig, schwierig.......

Partitur: man/frau höre sich einzelne Werke von diesem oder jenem Dirigenten "interpretiert" an und schon kommt man/frau aus dem Stunen nicht heraus. Da muss nichts "verändert" werden, es ist genug Spieraum (im wahrsten Sinne ds Wortes) in jeder Partitur vorhanden.

29. Dezember 2021
15:55
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
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28. Februar 2021
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Da haben Sie recht, back to the roots, wie es neudeutsch heißt.

Man kann auch "Werktreue" durch den Begriff "Authentizität" ersetzen, wenn Dalmont nichts damit anfangen kann. Es geht aber nicht um Formalismen, sondern um Semantik, und alle wissen, was gemeint ist, unabhängig vom verwendeten Wort. Der Spielraum für "Neudeutungen" ist jedenfalls bei der Partitur absolut nicht gegeben, beim Libretto scheiden sich die Geister.

29. Dezember 2021
15:27
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
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"Werktreue" versus "Regietheater" war/ist das Thema des Threads...........

29. Dezember 2021
14:46
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Chenier
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Forumsbeiträge: 642
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28. Februar 2021
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Lassen wir JK, aber auch PB und JDF leben, alle 3 haben es verdient, aber unterschiedliche Stärken und Schwächen. Und ob Radames für einen Belcanto-Tenor das Maß aller Dinge ist, sei dahingestellt. Immerhin hat der aus der Operette kommende und aktuell primär in der Italianita verwurzelte PB einen ganz überzeugenden Lohengrin mit einer perfekten Gralserzählung gesungen.

Es ist Unsinn, einen gegen den anderen auszuspielen und runterzumachen.

29. Dezember 2021
14:40
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1070
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20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

1. Befleissigen Sie sich ENDLICH der unter gebildeten Menschen üblichen Umgangsformen! Das Gepöbel ist ein Armutszeugnis.

2. Schreiben Sie ENDLICH die Sprache, die Sie üblicherweise verwenden, in der vorgesehenen Form! Sie entwerten mit Ihrem Geschreibsen jeden kümmerliche Rest von Inhalt endgültig.

3. Die Genannten müssen erst mal "werktreu" den Radames über die Rampe  (Beczala hat die Partie auf dem Programm, Florez wird vermutlich davon Abstand nehmen. Erstaunlic dass Sie Tenöre mit Namen kennen und diese auch benutzen.....), dann reden wir weiter. An einer Stelle Wertreue zu fordern und an anderer Stelle wegzuschauen, das geht rein gar nicht! Es ist auch nicht "werktreu" = lt. Komposition, Töne von unten anzuschleifen, wenn das Erklimmen der Höhe Mühe macht.........

29. Dezember 2021
14:30
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alcindo
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21. Januar 2021
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gute mmeLohengrin2: die ganze diskussion ueber i und u und oe und o kam nur auf, weil Sie belieben, konkurrenten Ihres favoriten zu disqualifizieren. So haben Sie es bei Beczala (Don Jose) aber auch bei Florez gemacht. im vertrauen, das sind tenoere, die meiner bescheidenen meinung nach eine weit bessere technik haben....deshalb habe ich Sie auf maengel ihres favoriten hingewiesen...er kann da wenig dafuer, wie ich Ihnen schon versichert habe, den perfekten saenger gibt es nicht, schuld an der diskussion sind Sie, die nur maengel bei anderen findet.   so werfen Sie mir ja vor, Sie  mme zu nennen und scheinen zu vergessen, dass Sie mich "a" und "a..." bezeichnet haben.  darauf wiederholt angesprochen haben Sie keine antwort oder habe ich diese verschlafen?  meine schreibweise lasse ich mir von Ihnen nicht vorschreiben, am komputer schreibe ich halt so. sollten Sie lust haben mit mir brieflich zu verkehren, dann werde ich natuerlich handschriftlich die gross- und kleinschreibung so gut ich kann  beachten. was aber hier zaehlt, ist das argument und nicht der grossbuchstabe.  uebrigens verschreiben Sie sich ziemlich oft, besser noch einmal durchlesen und erst dann abschicken

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