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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | Seite 18 | OnlineMerker | Forum

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
12. Januar 2022
14:58
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alcindo
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auf die gefahr hin, dass der moderator wieder boese wird: wie koennen Sie sich aufregen, dass ich Sie mme oder frau Lohengrin nenne, wenn Sie mich schon "a" und "a...." genannt haben.....quod licet jovi, non licet alcindo?

12. Januar 2022
14:30
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Lohengrin2
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Was Sie da für Geschwurbel produzieren, ist unglaublich. Wenn ich an Ihnen interessiert wäre, würde ich mit jetzt Sorgen machen....

Mit Verlaub, ich suche mir meinen Forumsnamen so aus, wie ich es möchte, ohne den obergescheiten "alcindo" um Erlaubnis zu fragen. Ihr Klarnamen ist mir so was von egal, auch ob Sie w/m/d sind. Es sollte Sie auch nichts angehen, warum ich welchen Forumsnamen verwende.

12. Januar 2022
14:04
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alcindo
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frauLohengrin2 meint:....Overtüre: da der Großteil der Opern, die heute gespielt werden aus dem 19. Jahrgundert und früher stammen, läßt sich über die damals gepflegten Usancen  sehr wohl sprechen und sie in Überlegungen für die heutige Praxis einbauen.

was soll dazu noch sagen??  und weil es vor 100 jahren die todesstrafe gab, sollte sie auch heute noch praktiziert werden....oder?

12. Januar 2022
13:58
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alcindo
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gute frau Lohengrin2: wuerde ich mich hier Pamina nennen, duerfte ich mich nicht wundern, wenn mich jemand misterPamina nennt, und koennte es auch niemandem uebelnehmen. Elsa oder vor allem Ortrud waere da fuer Sie viel zutreffender. auch Lohengrine waere ein passender name.  

12. Januar 2022
13:42
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Lohengrin2
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Sie muessen es mir ueberlassen wie ich Sie tituliere

Das MUSS ich Ihnen keineswegs überlassen, denn Sie treten ein Menschenrecht mit Füßen! Dass Sie die Sprache verachten und wild, wie ein der Sprache Unkundiger "schreiben" spricht für Ihre Haltung, keineswegs aber für Sie !!!

 

Overtüre: da der Großteil der Opern, die heute gespielt werden aus dem 19. Jahrgundert und früher stammen, läßt sich über die damals gepflegten Usancen  sehr wohl sprechen und sie in Überlegungen für die heutige Praxis einbauen.

12. Januar 2022
13:27
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alcindo
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traditionell hiess die ouvertre sinfonia....viele komponisten legen in der partitur fest, wann der vorhang aufzugehen hat, also, wann die handlung beginnt, und haetten wahrscheinlich keine freude, wenn ihre sinfonia oder ouverture als untermalung fuer oft abstruse ideen des jeweiligen regisseurs dient. dieser tage laeuft auf arte-concert ein Fidelio aus der opera comique, da wird die ouverture auf unangenhme weise fuer Guantanamofoltermethoden missbraucht...die meisten schauen dann nur noch und hoeren gar nicht mehr zu...ob sich Beethoven das so vorgestellt hat??

12. Januar 2022
13:17
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MRadema796
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Die Vorstellung beginnt mit der Ouvertüre, also muss es m.E. erlaubt sein, die Besucher nicht nur musikalisch, sondern auch optisch in die Welt der Aufführung herüberzuholen. Ob einem das im Einzellfall gefällt, ist eine andere Frage. Mit dem Argument, dass Ouvertüren früher nicht bebildert wurden, kommen wir m. E. nicht weiter, denn es gab früher vieles andere auch nicht. Wir sind aber Heute, also werden auch die heutigen Möglichkeiten genutzt.

12. Januar 2022
12:53
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alcindo
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s g  frau Lohengrin2: Sie muessen es mir ueberlassen wie ich Sie tituliere, haben doch auch Sie mich schon  "a" und per "a....." bezeichnet.

dass ich am mac die grosschreibung teilweise nicht beachte,  ist auch meine sache, wir sind hier nicht in der volksschule, wo die frau lehrerin noten fuer Deutsch vergibt.

zu den ouverturen: da Sie belieben meine meinung als unsinn zu bezeichnen und mir empfehlen "solchen quatsch" zu lassen, will ich ganz gegen meine usance die gleichen begriffe zu Ihrer meinung ueber die ouverturen benutzen: was Sie da sagen ist wirklich unsinn und quatsch, und hatte  gueltigkeit in der barockzeit oder vielleicht noch bis  teilweise im 19,jhdt.  seitderm ich in die oper gehe habe ich nur in ausnahmefaellen  erlebt, dass leute waehrend der ouverture platz nehmen.... in einigen theatern darf man das beim applaus nach der ouverture. und die zeit, wo in den logen champagner nachgeschenkt wurde,  ist sicher auch schon lange vorbei. also, mit diesem argument die choreographierung und teilweise verschandelung der ouverturen, wie Sie im RT schon ueblich geworden ist zu entschuldigen,  ist wirklich unsinn und quatsch

12. Januar 2022
12:51
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Lohengrin2
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Mein erster Besuch in Opera Garnier hat mich auf zu Zeiten der Erbauung übliche Einstellung zum Operbesuch gestoßen: Tischchen und Sofa im "Vorraum", Vorhang, um diesen Teil des Loge vor den Blicken des übrigen Publikums abzuschirmen......

12. Januar 2022
12:41
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MRadema796
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Champagner ist wichtig, damit man von der Aufführung nicht so viel mitbekommt. Das funktioniert sowohl bei Bühnenbildern ohne Inszenierung als auch bei Regietheater. Nebenbei fördert man mit überteuertem Champagner das Opernhaus, was dazu beiträgt, dass Kartenpreise niedrig bleiben. Daher von meiner Seite empfohlen.

Von Kusej habe ich einige spannende Aufführungen gesehen.

12. Januar 2022
11:49
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Lohengrin2
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Overtüren waren lange der Abschnitt des Abends, bei dem das Publikum seine Plätze einnahm, in den Logen nochmal Champagner nachgeschenkt wurde.......

12. Januar 2022
11:44
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Lohengrin2
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alcindo

1. Sprechen Sie mich endlich mit meinem Forumsnamen an und nicht mit Ihrer Kreation!

2. Benutzen Sie endlich die Deutsche Sprache in der üblichen und regelgrechten Form und lassen Sie Ihre Eigenmächtigkeiten!

3. Lassen Sie solchen Unsinn wie "grandios ist fuer mmeLOHENGRIN2 fast immer eine produktion wo ihr favorit beteiligt ist." Vielleicht informieren Sie sich genau, ehe Sie solchen Quatsch von sich geben. Die Besetzung von Rusalka ist nachzulesen. Forza hatte auch Aufführungen in anderer als der Premierenbesetzung und war dennoch großatig. Da ist eben Regie und nicht Bühnenbild mit Leuten drin!

12. Januar 2022
11:39
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alcindo
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interessant und leider ziemlich treffend was Sigi Brockmann zu diesem thema meint

...

MAN LERNT NIE AUS

Ein Fazit der letzten Jahre

Den sehr langjährigen Opernbesucher freut es, dass er in den letzten Jahren doch viel Neues erleben konnte. Zwar waren Texte und Musik vertraut, aber schon bei Übertiteln fremdsprachiger Opern lernte man, dass auf die wörtliche Übersetzung des Textes manchmal weniger Wert gelegt wurde als auf dessen Vergröberung oder etwa Erklärung von Regieabsichten. Viele Komponisten haben ihren Opern Ouvertüren oder Vorspiele vorangestellt, die die Opernbesucher auf das kommende Stück akustisch vorbereiten sollten, darunter bekanntlich häufig bedeutende Musik! Nun haben wir gelernt, dass diese Auffassung falsch ist. Vielmehr dienen diese dazu, bei geöffnetem Vorhang schon Bühnenaktionen darzustellen, für die während der eigentlichen Aufführung offenbar keine Zeit bleibt.

 

Überhaupt keine Ahnung hatten Komponisten und ihre Textdichter für den passenden Spielort der Handlung. So spielt z.B. Beethoven´s „Fidelio“ in einem „Staatsgefängnis“, eigentlich aber nicht „Parsifal“ von Richard Wagner. „Ariadne auf Naxos“ spielt zum Teil auf einer wüsten Insel, nicht aber „Don Giovanni“ von Mozart. Als Spielort wird dann immer häufiger ein Hospital oder Irrenhaus gewählt – scheint manchmal ja auch irgendwie passend. Dasselbe gilt für die Kostüme, hatten sich die Autoren solche passend zur Zeit ausgewählt, in der das Stück spielt, so lernen wir heute, dass schäbige Alltagsklamotten immer passend sind, allerdings auch Abendgarderobe für Bösewichte! Darstellungen ganz grosser Gefühle sollen durch das Bühnenbild zur Schonung der Nerven des Publikums gemildert werden, dann schon lieber Altherrenabend in der Kneipe als verzweifelte Suche nach Erlösung. Auch waren die Autoren von Opern häufig viel zu sparsam bei der Zahl der Mitwirkenden – das muß verbessert werden, indem entweder jede Person verdoppelt wird, zusätzliche Mitwirkende eingefügt werden, manchmal gleich viele davon. Jedem wird verständlich sein, dass eine lange Oper wie Wagner´s „Siegfried“ nicht mit so wenigen handelnden Personen auskommen kann, da muß kräftig nachgeholfen werden am besten von wenig bekleideten Statisten.

 

Seit einiger Zeit werden Premieren in Kinos oder im TV übertragen, das wurde leider durch Corona häufiger nötig. Da scheint es passend, gleich darauf die Inszenierung vorzubereiten und weniger auf die dagegen wenigen Zuschauer im Opernhaus Rücksicht zu nehmen, die ja auch mehr als im Film durch die Musik vom „eigentlichen“ Geschehen abgelenkt werden könnten.

 

Da freut man sich auf weitere neue Opernerlebnisse in 2022.

 

Ihr Sigi Brockmann, 1.1.2022

(c) Peter Klier / Irrungen und Verwirrungen moderner Regie

12. Januar 2022
11:22
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Gulliver
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Macbeth war gut, Forza abgeliefert nichtssagend, Rusalka griff aktuelle Tragödie als billiges Trashthema auf (Mädchen Kampusch, Jahre im Kellerverließ eingesperrt) Besetzungen waren fast immer herausragend.

 

 

12. Januar 2022
11:19
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alcindo
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grandios ist fuer mmeLOHENGRIN2 fast immer eine produktion wo ihr favorit beteiligt ist. mir hat die Muenchner Forza nicht so besonders gefallen, da war mir noch die Wallmann-forza um vieles lieber, allerdings hat sie mir um einiges besser als die Pountneyversion gefallen.

12. Januar 2022
10:41
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Lohengrin2
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Allerdings!

Forza und Rusalka in München waren grandios!

12. Januar 2022
10:23
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Toni
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11. März 2021
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Der Intendant des Theaters an der Wien hat eine neue Tosca angekündigt wie man sie noch nie gesehen hat, Inszenierung der "großartige" Kusej. Da kommt Freude auf!

12. Januar 2022
8:41
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MRadema796
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Da stimme ich zu: Ob es ein Bühnenbild gibt, hat nichts damit zu tun, ob es eine Inszenierung gibt, die vor allem eine Personenregie benötigt. Das wiederum ist oft nicht das, was Komponisten und Librettisten sich vor Jahrhunderten auf der Basis von Bühnenkonventionen ihrer Zeit mal gedacht haben. Mich interessiert z. B. überhaupt nicht, ob jemand von links oder rechts auftritt, aber vor 300 Jahren konnte das zu einem Skandal führen.

12. Januar 2022
7:47
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Lohengrin2
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Immer wieder werden "Bühnenbild" und "Regie" gleichgesetzt oder verwechselt. Aida und Tosca in Wien sind "alte Bühnenbilder", in denen die DarstellerInnen nach Belieben und Können agieren. Ob da früher mal Personenführung und Charakterisierung da war, ist nicht mehr abzulesen.

11. Januar 2022
23:35
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alcindo
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in der Wiener Tosca gibt es nichts laecherliches, sie ist praktisch und repertoiretauglich und ist eine gute inversion. das war auch die Butterfly aus dem jahr 1957, die durch die komplizierte broadwayproduktion abgeloest wurde.... in der Pariser Aida gab es viel laecherliches, auch die figur des feldherrn, besonders aber die Amneris waren wie aus dem 3.akt einer operette.  

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