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Regietheater 2021, der nächste Schritt!|Seite 11|OnlineMerker|Forum|Online Merker

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Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
19. Januar 2022
16:58
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Chenier
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28. Februar 2021
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HansLick2 sagt
Also ich rate auch hingehen, anschauen ( hören ist schon zweitrangig geworden) oder auf ORF III warten. Es gibt auch noch Kaufkarten. - Der Kumpf Baum ist übrigens sehr malerisch hingestellt. Und ein Kreuz hängt auch an einer Türe.

Ist so geplant, am 28. live und gleichzeitig die Aufnahme programmieren - um sie bald darauf wieder zu löschen, außer die musikalische Seite ist so überzeugend, dass sie den szenischen Schwachsinn überkompensiert.

19. Januar 2022
16:05
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MRadema796
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20. Januar 2021
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alcindo sagt
gottseidank gibt es auch hier eine neuerfundene darstellerin, la contessa Atavanti. 

So abwegig ist die Idee nicht. Ihr Fächer kommt im Libretto vor und sie erscheint auf dem Gemälde Cavaradossis. ich meine mich an eine ziemlich traditionelle Inszenierung zu erinnern, in der sie mit dem Fächer auftritt. Da muss man jetzt nicht per se ein entstellendes Musiktheater befürchten.

19. Januar 2022
15:56
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Nochmal: erst anschauen (28. Jänner, ORF II), dann meckern!

19. Januar 2022
15:42
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Toni
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11. März 2021
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Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

19. Januar 2022
14:52
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber HansLick, in der partitur steht unter der liste der ausfuehrenden:  ROMA, giugno 1800, wie schon gesagt, die schlacht von Marengo war am 24.juni 1800 und die kommt in der Tosca vor.  wer weiss ob nicht da der text veraendert wurde....gottseidank gibt es auch hier eine neuerfundene darstellerin, la contessa Atavanti.

19. Januar 2022
14:23
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Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht ist das Sujet von Tosca nicht historisch. Die Personen und die Handlung sind vielmehr frei erfunden. Historisch bestimmt ist der Hintergrund, vor dem sich die Handlung entwickelt.

Und so wird auch aktuell im TaW der Inhalt der Geschichte um 1800 verkauft. Bei all dem Subventionsmillionen welche in dieses Theater und seine Administration verschoben werden, hätte es doch wenigstens für eine aktuelle Inhaltsangabe reichen sollen? 

19. Januar 2022
13:06
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MRadema796
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20. Januar 2021
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ad #269: Es gibt tatsächlich moderne Versionen den Mona Lisa (z. B.: https://www.parkwestgallery.co.....mona-lisa/). Nur übermalt natürlich nienand das Original, so wie Kusej ja auch nicht Puccinis Autograph überschrieben hat. Das Original ist für künftige Generationen weiter genauso verfügbar wie vorher.

Warum ist es Wahnsinn, eine zeitgemäße Bühnendarstellung zu schaffen, die auf etwas Altem aufsetzt, statt es museal zu präsentieren? Wenn Sie es nicht mögen, können Sie sich etwas anderes anschauen. Ich finde es wahnsinniger, solche Meisterwerke wie Tosca nicht zu hinterfragen.

Eine kalte Eiswüste auf der Bühne kann besser sein als eine kalte Eiswüste im Gehirn des Zuschauers bei einer musealen Darstellung.

Das Totschlagargument "krasser Selbstüberschätzung" des Regisseurs scheint mir bei einem Regisseur, der seit Jahrzehnten im Geschäft ist und der eins der wichtigsten Theater Österreichs leitet, nicht plausibel.

19. Januar 2022
13:04
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Lohengrin2
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einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft

Das ist mir neu! Sie ist einfach eine aufgestiegene Diva (wie so manche in der Gegenwart).......

Regisseur der fantastschen Münchner Meistersinger war David Bösch. Übrigens haben mir die Puppenstuben-Mestersinger meiner Jugend für viele Jahre Wagner vergällt.

Der Ersatz der uralten verstaubten Kulissen-Tosca in der WSO wird kommen! Das ist nur eine Frage der Zeit.

19. Januar 2022
12:57
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Also ich rate auch hingehen, anschauen ( hören ist schon zweitrangig geworden) oder auf ORF III warten. Es gibt auch noch Kaufkarten. - Der Kumpf Baum ist übrigens sehr malerisch hingestellt. Und ein Kreuz hängt auch an einer Türe.

Nix ist neu, den Wohnwagen sah ich erstmals in München Meistersinger, Hans Sachs schusterte im Wohnwagen. Regisseur - vergessen.

Ich erinnere mich an eine Tosca Inszenierung etwa 1983 irgendwo im Ruhrpott, ob es in Essen war? Damals schon wurde aus Scarpia - Benito Mussolini (Karoly Szilagy sang), Tosca - Clara Petacci ( Maria Abajan) Cavaradossi ein Eiscremeverkäufer - Jose Carreras. Die Sänger erinnere ich mich, der Regisseur.......längst vergessen. War es John Dew oder Cesare Lievi - belanglos. --- Ähnlich bei "Lucia" in Nürnberg etwa gleiche Zeit. Schon damals Spitalsbetten. Warum ich mich erinnere? Weil die Betten wegrollten. Regisseur und Bühnenbilder - längst vergessen.

So wird es auch dem aktuellen Tosca Gestalter passieren. Stagionemässig abgespielt, vergessen. 

" Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei" sang man ab 1942 in den Unterhaltungsdurchhaltezeiten den Durchhalte Schlager von Fred Raymond.

Und der aktuelle Operndirektor lebt anscheinend sicher mit der Wallmann Tosca, die jetzt wieder rasch und ungeplant als Opernball Ersatz passt.

19. Januar 2022
12:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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werte Frau Lohengrin2: in zu vielen Ihrer stellungnamen - bei anderen, vor allem von meiner seite her, wuerden Sie sagen "Absonderungen"- verwenden Sie disqualifizierende worte: bloedsinn, dumm, unverschaemt, maul halten, halten Sie den mund, verkommen, geschreibsel, grauslich...usw........finden Sie, die immer nach dem moderator ruft, dass dieser ton den regeln dieses forums entspricht?   seltsam auch, dass ihre beschimpfungen dem moderator anscheinend egal sind.

19. Januar 2022
12:44
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Chenier
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"Als nach dem einhelligen Applaus für Sänger und Dirigenten Martin Kusej erschien und die „Buh-Rufe“ einsetzten, wirkte er geradezu erfreut und erleichtert. Ja, er kann noch Aufregung erzeugen. Und darum ist es ja wohl gegangen?" So schließt Renate Wagner Wagner ihre Rezension ab, aber geht es nur mehr um Provokation seitens der Regie?

19. Januar 2022
12:37
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Chenier
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28. Februar 2021
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alcindo sagt
spitalsbetten scheinen im RT out zu sein und auch koffer sieht man weniger...der letzte schrei scheint der wohnwagen zu sein, der schon beim verkratzten Tannhaeuser aufgetaucht ist und hier ein encore feiert 

Ein billiges Plagiat gleichsam, alles schon dagewesen. Neu ist die Darstellung Toscas, einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft, als Nutte, eine mehr als entbehrliche Transformation. Er hat übrigens auch seinen eigenen Faust aus München mitgebracht und an der Burg kopiert.

Aber manchen im Forum dürfte es tatsächlich gefallen. Fragt man sich, ob das tatsächlich provokante Trolle sind oder diese Rolle der Geschmacksverirrung nur übernehmen.

19. Januar 2022
12:31
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Lohengrin2
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Ist es wirklich so schwer, auf die Übertragung auf ORFII zu warten und dann den Schmutzkübel auzuleeren?

Die Gesellschaft ist so was von verkommen und negativ, grauslich!!!

19. Januar 2022
12:25
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Chenier
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Christine sagt
"Die oben angeführte kleine Auswahl an Seltsamkeiten auf der Bühne führte letztendlich zur totalen Ablehnung der Inszenierung beim Publikum, ein Buhorkan sondergleichen beendete eine musikalisch ja eigentlich recht ordentliche Aufführung abrupt", schreibt Herr Marksteiner in seine Kritik. Und Frau Dr. Wagner deutet an, dass Herr Kusej darauf offenbar gehofft hat. Ist es nicht vollkommen absurd, dass ein Regisseur auf die Ablehnung seines Werkes hofft beziehungsweise zumindest damt zufrieden ist? Aber das ist wohl das besonders markante Merkmal von Regietheater!

Welche überzeugende Sichtweise sollte das gewesen sein, MRadema? Überzeugend in welcher Hinsicht? Wer überzeugt da wen wovon

Dem kann ich mich nur anschließen, nach den Fragmenten, die ich bisher gesehen habe. Und wenn dieser unsäglich unfähige Kusej im Interview sinngemäß meint, man müsse in die Werke inhaltlich eingreifen, weil sie nicht mehr zeitgemäß seien, frage ich mich, ob dieser Mensch nicht schon völlig den Verstand verloren hat. Auch der Schluss passt ihm nicht, er sieht sich offensichtlich in krasser Selbstüberschätzung und narzistischer Selbsterhöhung nicht als Diener und Umsetzer dieses Werks. Am 28.1. weiß ich mehr, da bin ich dann vor Ort - aber sicher nicht wegen der Szene.

Und was kommt in anderen Metiers? Wird die Mona Lisa übermalt, weil sie nicht mehr zeitgemäß ist? Goethes Faust oder Shakespeares Hamlet müssen natürlich umgeschrieben werden, weil sie aus einer völlig anderen Zeit stammen. Und die Pyramiden von Gizeh könnte man mit einem kugelförmigen Aufsatz modernisieren, die kommen ja fast aus der Steinzeit.

Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.

19. Januar 2022
12:17
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alcindo
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21. Januar 2021
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spitalsbetten scheinen im RT out zu sein und auch koffer sieht man weniger...der letzte schrei scheint der wohnwagen zu sein, der schon beim verkratzten Tannhaeuser aufgetaucht ist und hier ein encore feiert

19. Januar 2022
11:01
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MRadema796
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Liebe Christine,

es ist hier nicht meine Aufgabe, eine Inszenierung, die ich gar nicht gesehen habe, zu verteidigen. Ich finde nur den Umgang einiger Forumsteilnehmer mit einer Neuinszenierung, die sie ebenfalls nicht gesehen haben, sehr befremdlich. Ich kann auch nicht sagen, ob mich die Inszenierung überzeugen würde. Dass ein Rezensent eine "totale Ablehnung" erkennen kann, wie zitiert, wage ich zu bezweifeln. Was wir sicher im Moment feststellen können, ist, dass es viele Buh-Rufer gegeben hat. Ob das die Meinung aller Premierenbesucher ist, lässt sich nicht feststellen. Zudem ist gerade das Premierenpublikum oft sehr speziell, wie ich z. B. bei einer Meistersinger-Premiere (nicht der letzten) in München mal gesehen habe. Ein Herr auf einem Hörplatz, der definitiv nichts gesehen hat, stand nur im Applaus auf und buhte aus ganzer Seele beim Auftritt des Regisseurs. Das kann er gern machen, aber diese Buhs stellen dann sicher keine Beurteilung der Inszenierung und schon gar nicht die Meinung des gesamten Publikums dar. Das weiß natürlich auch jeder Regisseur. Es wird interessanter sein, die Meinung anderer Rezensenten gegenzuprüfen, auch wenn dann hier sicher jemand behaupten wird, der Rezensent sein bestochen worden. Es gibt aber tatsächlich Menschen, die nicht in die Oper gehen, um das, was sie kennen, nochmal zu erleben, so, als könne man die Eindrücke, die man beim ersten Sehen einer Oper vor Jahrzehnten hatte, nochmal haben. Nach meiner Erfahrung funktioniert das jedenfalls in 98% aller Fälle nicht.

19. Januar 2022
8:46
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"Die oben angeführte kleine Auswahl an Seltsamkeiten auf der Bühne führte letztendlich zur totalen Ablehnung der Inszenierung beim Publikum, ein Buhorkan sondergleichen beendete eine musikalisch ja eigentlich recht ordentliche Aufführung abrupt", schreibt Herr Marksteiner in seine Kritik. Und Frau Dr. Wagner deutet an, dass Herr Kusej darauf offenbar gehofft hat. Ist es nicht vollkommen absurd, dass ein Regisseur auf die Ablehnung seines Werkes hofft beziehungsweise zumindest damt zufrieden ist? Aber das ist wohl das besonders markante Merkmal von Regietheater!

Welche überzeugende Sichtweise sollte das gewesen sein, MRadema? Überzeugend in welcher Hinsicht? Wer überzeugt da wen wovon?

19. Januar 2022
8:28
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 422
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20. Januar 2021
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Christine sagt
"Muss" Frau Opolais so über den Regisseur reden? Sie kann doch nicht ernsthaft meinen, dass das szenisch die beste Tosca sei! 

Warum sollte sie nicht sagen, was sie denkt? Sie müsste sicher nicht verhungern, wenn sie von der Produktion abgesprungen wäre. Im Gegenteil wäre es sicher wesentlich profitabler, sich in einem historischen Bühnenbild ohne Durchlaufprobe dem Publikum zu stellen.

Könnte es vielleicht tatsächlich eine überzeugende Sichtweise sein, auch wenn Frau Wagner sich sicher Mühe gegeben hat, ein Foto auszuwählen, bei dem die Probleme besonders deutlich werden? Es ist nun jedenfalls offensichtlich, dass es Kusej nicht darum ging, die in Musik und Libretto dargestellte Kirche realistisch zu visualisieren. Wenn ich meine heutige Tageszeitung lese, weiß ich aber auch schon, in welcher Eiszeit der katholische Kirche sich befindet.

Um die Inszenierung zu beurteilen, sollte man sie sich anschauen, ohne sich vor Takt 1 mit Puls 180 über Profilneurotiker aufgeregt zu haben.

19. Januar 2022
7:20
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timtheotinn
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19. Januar 2022
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Herzlichen Dank Alcindo, Sie haben mal wieder recht, Ihre Übersetzung ist exakter!

19. Januar 2022
5:57
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alcindo
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zu Tim Theo Tinn:  fuer "Lügen/Falschheiten im Musiktheater" sollte die uebersetzung den ablativ verwenden: pseudologia phantastica in theatro musico

mit gruss alcindo

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