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Regietheater 2021, der nächste Schritt!|Seite 10|OnlineMerker|Forum|Online Merker

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Wir überprüfen nun die Möglichkeit eines Forums, bei dem man die Wortmeldung zuerst dem Moderator senden muss, der dann darüber entscheidet, ob der Beitrag den Forumsregeln entspricht und der nur selbst online stellen kann. Ob wir da fündig werden und uns das leisten können oder wollen, werden wir ohne jeden Zeitdruck entscheiden.

Aber das  widerspräche meiner Mentalität, denn das Freie Wort ist für mich ein hohes Gut. Schade dass es soweit kommen musste!

Ich bedanke mich bei den Diskutierern, die stets fair waren und unschuldig an der Einstellung sind. Mit den ganz wenigen "Verursachern" möchte ich aber keinen weiteren Kontakt haben und bitte dies zu respektieren. 

Mit Grüßen

Anton Cupak, Herausgeber Online-Merker

 

 

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
22. Januar 2022
12:16
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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BRAVO  für Post Nr. 289... !  Herr Figaro!    Alles andere wäre solchen xxx zuviel Aufmerksamkeit schenken!   ( Ich plädiere auch immer wieder  für den Tunnelbau, da gibts zur Zeit viele Baustellen in Österreich..Wink

21. Januar 2022
17:31
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Christine sagt

Toscanini sagt

Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

  

Das wäre eine gute Lösung, funktioniert halt leider nicht. Ich würde ja am liebsten den Regisseur auslachen für seine merkwürdigen Ideen. Das würde ihm wohl weniger gefallen als das Buh-Geschrei, denn das will er offensichtlich provozieren. Bemerkenswert der Satz in der Presse: Regisseur Martin Kusej will seinem Ruf gerecht werden, das Ergebnis wirkt pubertär.

  

Liebe Christine, Nichtbeachtung wirkt bei nach Aufmerksamkeit heischenden Personen immer, wohingegen sie sich über jede, wirklich jede Reaktion - egal ob Zustimmung oder Ablehnung oder Auslachen - amüsieren und freuen.

20. Januar 2022
17:22
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Toscanini sagt
Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

  

Das wäre eine gute Lösung, funktioniert halt leider nicht. Ich würde ja am liebsten den Regisseur auslachen für seine merkwürdigen Ideen. Das würde ihm wohl weniger gefallen als das Buh-Geschrei, denn das will er offensichtlich provozieren. Bemerkenswert der Satz in der Presse: Regisseur Martin Kusej will seinem Ruf gerecht werden, das Ergebnis wirkt pubertär.

20. Januar 2022
16:08
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Chenier
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alcindo sagt
danke frau Lohengrin2, der einzige nichtverriss duerfte wohl die kleine zeitung sein, fuer die will ich aber nicht zahlen....auch Renate Wagner schreibt nicht besonders ablehnend.....sie geht ja oft ins Burgtheater.........  

Der Standard, das rosarote Zentralorgan der linken Schickeria, schert auch ein wenig aus und zeigt mit "Es erreicht die etwas beiläufige Umsetzung nämlich nie das Niveau des Regieentwurfs" eine gewisse Anerkennung für den Regisseur. Das bleibt aber die regelkonforme Ausnahme, die KLZ lese ich nicht und alle anderen Medien sind sich überraschend einig.

20. Januar 2022
16:03
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Die Aufregung über gewisse regieliche Seltsamkeiten überdeckt die Tatsache, dass die Mehrzahl der - auch im deutschsprachigen Raum stattfindenden - Neuinszenierungen weitgehend seriöse und diskutable Interpretationen sind. Interessanterweise wird darüber jedoch weniger gesprochen und diskutiert, sondern vor allem über die Versuche, szenisch mit allen Mitteln für Aufmerksamkeit zu sorgen. Insofern spielt man dadurch eigentlich das Spiel dieser Regie-Provokateure, die ebendiese Aufmerksamkeit erreichen möchten und sich darüber diebisch freuen. Nur ein Beispiel: Dass etwa das deutsche Staatstheater Wiesbaden regelmäßig absolut ernsthafte, gut gearbeitete Opernproduktionen anbietet, sorgt für weniger Aufmerksamkeit und Freude als die inszenatorischen Provokationsversuche an anderen deutschen Bühnen.

Folglich würde ich dafür plädieren, gewissen Regie-Unsinn vielleicht mit Nichtbeachtung zu belohnen, das wäre eventuell die beste Strafe ...

20. Januar 2022
15:39
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alcindo
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21. Januar 2021
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danke frau Lohengrin2, der einzige nichtverriss duerfte wohl die kleine zeitung sein, fuer die will ich aber nicht zahlen....auch Renate Wagner schreibt nicht besonders ablehnend.....sie geht ja oft ins Burgtheater.........

20. Januar 2022
15:30
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Lohengrin2
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Google: "Tosca Theater an der Wien"; da sind genug Rezensionen.

Onine-Merker Presseschau ebenfalls.

20. Januar 2022
15:28
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alcindo
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frauLohengrin2, schicken Sie uns doch bitte links zu den guten kritiken

20. Januar 2022
15:20
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Lohengrin2
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...nicht alle!

20. Januar 2022
15:20
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alcindo
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Christine, warten Sie nur ab, was die Plauderett alles auf lager hat

20. Januar 2022
15:17
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Ich bin fast freudig überrascht, dass diese Aufführung auch bei der Berufskritik schlecht wegkommt. Es scheint also doch noch Grenzen des guten Geschmacks beim Regietheater zu geben. Bin neugierig, wie der ORF reagieren wird.

20. Januar 2022
11:43
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Chenier
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Figaro1992 sagt

Toni sagt

Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Solche Regisseure sollte man Steine klopfen schicken, damit sie einmal deutlich zu spüren bekommen, was ARBEITEN heisst. Denn deren Begriff von ARBEIT scheint einzig und allein die PUBLIKUMSVERARSCHUNG zu sein.

  

Anscheinend geht nur um vorsätzliche Lächerlichmachung  des Werkes, gezielte Herabwürdigung der Protagonisten und bewusste Verarschung des Publikums.

Eine mehrfach Respektlosigkeit.

20. Januar 2022
11:29
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Chenier
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Christine sagt

"Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass man sich ein endgültiges Urteil erst dann über eine Aufführung abgeben kann wenn man sie komplett gesehen hat. Aber einige Ausschnitte, die im ORF zu sehen waren und das Interview mit dem Regisseur zeigen doch auch deutlich in welche Richtung es geht."

 

Natürlich haben Sie recht, aber die wenigen Ausschnitte, die ich gesehen habe, und die vielen schlechten Kritiken reichen mir für einen vorläufigen Befund. Bin aber gerne bereit, meine Vorverurteilungen zu revidieren, wenn ich mich geirrt habe. Am 28. bin ich vor Ort.

  

20. Januar 2022
1:37
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Toni sagt
Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Solche Regisseure sollte man Steine klopfen schicken, damit sie einmal deutlich zu spüren bekommen, was ARBEITEN heisst. Denn deren Begriff von ARBEIT scheint einzig und allein die PUBLIKUMSVERARSCHUNG zu sein.

19. Januar 2022
20:25
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Toni
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WAs hatten wir in den letzten Jahren nicht schon alles an großartigen Inszenierungen: Tannhäuser als LKW Fahrer, Parsifal im Irrenhaus, Rigoletto am Mond, La Traviata am Bauenrhof, Manon Lescaut in der Einkaufsmeile.

Demnächst wir eines dieser Genies Tosca in einer großen Klomuschel spielen lassen und natürlich supergescheit seine Inszenierung erklären, am Schluß wird dann einer auf den Knopf drücken und alle werden runtergespült. Und man denkt sich traurig, warum wurde nicht auch der Regisseur und seine Anhänger mit runtergespült!

19. Januar 2022
20:14
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Grundsätzlich stimmt es natürlich, dass man sich ein endgültiges Urteil erst dann über eine Aufführung abgeben kann wenn man sie komplett gesehen hat. Aber einige Ausschnitte, die im ORF zu sehen waren und das Interview mit dem Regisseur zeigen doch auch deutlich in welche Richtung es geht.

Es ist für mich äußerst befremdlich wenn sich ein Regisseur freut, dass seine Inszenierung von einer Mehrheit abgelehnt wird. Es ist für mich auch merkwürdig, dass ein Regisseur unbedingt provozieren will und zwar nur um der Provokation willen. Welcher Sinn liegt darin? Warum muss man in ein Werk wie Tosca so stark inhaltlich eingreifen? Der Inhalt spricht doch für sich, baut auf historischen Ereignissen auf und könnte sich in ähnlicher Form abgespielt haben. Und wer diese Musik liebt, wird sich an ihr erfreuen wenn Sänger und Dirigent gut sind. Ein Werk, das inhaltlich gar nicht mehr in unsere Zeit passt, sollte man nicht mehr aufführen. Das trifft vor allem auf Sprechstücke zu, bei der Oper sollte ja immer die Musik im Vordergrund stehen. Das können Menschen wie Herr Kusej offenbar nicht akzeptieren.

19. Januar 2022
17:05
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alcindo
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ja wenn sie im ersten auftritt und den faecher verliert,  ist es auch ein unding, weil sie dazu keine zeit und gelegenheit hat, und dann kann es ja eine statistin machen, in der Kusejtosca steht sie aber als solistin am programmzettel. 

19. Januar 2022
17:02
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Chenier
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Toni sagt
Das einzige was diese Typen von Regisseuren interessiert ist die Provokation, dann sind sie glücklich und zufrieden. Eigentlich gestört!

  

Dieser Befund klingt nach Anstalt.

19. Januar 2022
17:01
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Chenier
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28. Februar 2021
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Lohengrin2 sagt
Nochmal: erst anschauen (28. Jänner, ORF II), dann meckern!

  

Habe ich vor.

19. Januar 2022
16:59
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Chenier
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Lohengrin2 sagt
einer Opernsängerin aus der feinen römischen Gesellschaft

Das ist mir neu! Sie ist einfach eine aufgestiegene Diva (wie so manche in der Gegenwart)......

  

Zumindest keine Nutte. Das wäre mir neu.

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