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Regietheater 2021, der nächste Schritt! | OnlineMerker | Forum

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Regietheater 2021, der nächste Schritt!
14. Februar 2022
20:42
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 138
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16. Januar 2018
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Als Herausgeber habe ich die Aufgabe des verstorbenen Moderators übernommen. Allzu lang gedenke ich das nicht zu tun, ich habe Wichtigeres zu tun. Wenn ein Thema ins Parteipolitische abzugleiten droht, drehe ich das Thema bzw. Diskussion darüber ab. Politik bestimmt auch das Kulturleben, aber Parteipolitik wollen wir raushalten.

Und wenn mir die Sache zu blöd wird, drehe ich das Forum ab. So einfach ist das. Selbiges gilt auch für persönliche Beleidigungen/ Unterstellungen (sogenannte "Wadlbeissereien, die niemand hier interessieren)  sowie bei Angriffen/ Unterstellungen gegen Mitarbeiter.

Dieses Thema wird von mir geschlossen!

A.C.

14. Februar 2022
20:05
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 164
Mitglied seit:
1. Februar 2021
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481sp_Permalink sp_Print

Sie brauchen nicht zu belehren!  Sie haben von  NICHT nut von Stehplatzmafia gesprochen,  sondern von der Mafia," die als Huren der Reichen " in die Geschichtsbücher eingehen werden. Ichj könnte Ihnen aus Ihren Reihen zumidest ebenso viele Huren aufzählen.. also besser wir beenden das,...

14. Februar 2022
19:59
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MRadema796
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20. Januar 2021
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480sp_Permalink sp_Print

Ich finde Stehen konzentrationsfördernd und nehme auch gern Sitzplätze in letzte Reihen, um mal aufstehen zu können.

14. Februar 2022
19:33
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1046
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20. Januar 2021
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Stehen und Oper ist für mich ein Widerspruch.

Wieso?

14. Februar 2022
19:31
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Chenier
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Glaube ich auch, Mafia und Stehplatz ist ein Oxymoron. Ich meinte übrigens aktuelle Eindrücke der letzten Jahre.

Ich persönlich muss ganz ehrlich gestehen, nur 2x bei meinen ca. 700 WSO-Besuchen gestanden zu sein, in meiner Gymnasialzeit, sonst nur gesessen. Stehen und Oper ist für mich ein Widerspruch.

14. Februar 2022
18:55
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Christine
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Chenier, sprechen Sie vom Stehplatz in den 70er Jahren oder heute? In den 70er und Anfang der 80er Jahre hätte ich auch auf Mitte 20 bis etwas darüber getippt. Da waren auch Schüler am Stehplatz die dort ihre Hausübungen gemacht haben. Jetzt gehe ich schon viele Jahre nicht mehr auf einen Stehplatz, habe aber gehört, dass viele ältere Menschen dort sein sollen. Es gab vor Corona einen Bericht im Fernsehen über die Stehplatzbesucher der Wiener Staatsoper und da waren vorwiegend Pensionisten zu sehen. Die Mafia gibt es also sicher nicht mehr, aber mir ist sie auch in den 70er Jahren nicht begegnet.

14. Februar 2022
18:35
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Chénier, Mafia ist alterslos, Mafiosi hätten Jahre und somit kann es sich nur um die Zeitspanne zwischen 1971 und 1976 handeln. Musste man Ihnen das wirklich so genau aufdröseln? Das enttäuscht.

14. Februar 2022
18:22
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Chenier
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Nach meinen Eindrücken ist das Durchschnittsalter am Stehplatz (die es ja eigentlich in der ursprünglichen Form nicht mehr gibt) so etwa 27 Jahre gewesen, die Ü-70 waren höchst überschaubar.

14. Februar 2022
18:19
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Dalmont
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Michael Tanzler, fair sein und genau lesen. Es ging um die S t e h p l a t z m a f i a zwischen 71 und 76!

14. Februar 2022
12:14
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Michael Tanzler
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Ohja Chenier, er KANN damit ja nur diese Spezies meinen...

12. Februar 2022
20:20
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Christine
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22. Januar 2021
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Dalmont, dass Sie den Stehplatz der Wiener Oper nicht mit der Camorra vergleichen wollten, war mir schon klar. Was die Wiener Oper in den Jahren 1972 - 1984 betrifft, habe ich die von Ihnen beschriebenen Vorgänge nicht erlebt, muss aber sagen, dass ich beim Ring der Nibelungen oder anderen langen Wagner Opern nie auf Stehplatz war. Im Musikverein war ich auch nie auf Stehplatz sondern nur selten auf Sitzplatz, dort dürfte sich aber einiges so abgespielt haben wie Sie schreiben. Ich habe am Stehplatz der Oper einige sehr nette Leute kennengelernt. Vielleicht waren wir zu sehr auf die Vorstellung und die Sänger fokussiert, dass wir alles andere rundherum gar nicht bemerkt haben obwohl wir in praktisch ausverkauften Vorstellungen waren.

12. Februar 2022
16:27
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Chenier
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"....Gruppe von Menschen, die sich ihre eigenen Regeln gibt, und die dann ihre persönlichen, auch finanziellen, Vorteile ohne Rücksichtnahme auf andere Menschen, ohne Fairness, geschweige denn Transparenz durchsetzt."

Schreiben Sie über und meinen Sie MRT-Regisseure? Dieses von Ihnen definierte Profil passt ja perfekt in eine Rasterfahndung nach dieser Spezies. Cool  

12. Februar 2022
10:29
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Dalmont
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Zu 462-464

Christine, ich hoffe, für Sie nicht schon wieder für geistigen Wirrwarr zu sorgen. Umgangssprachlich versteht man unter Mafia nicht die sizilianischen Verbrecher. Ich denke eher an eine Gruppe von Menschen, die sich ihre eigenen Regeln gibt, und die dann ihre persönlichen, auch finanziellen, Vorteile ohne Rücksichtnahme auf andere Menschen, ohne Fairness, geschweige denn Transparenz durchsetzt. (In Österreich werden ja täglich Beweise für das Wirken einer mafiösen Truppe geliefert, sie wird als ‚Huren der Reichen‘ in die Geschichtsbücher eingehen).

Die Stehplatzmafia war vor allem am Parterre-Stehplatz tätig. Ich kenne die Zeit zwischen 71 und 76, danach kam ich wie Alcindo meist nur in den ‚Genuss‘ schlechter Balkon- und Galerie-Plätze, da ich keine Zeit fürs Anstellen hatte. Es gab damals Leute, die Listen führten, abweisend und unfreundlich, wie alle ‚Mafiosi‘ denen gegenüber sind, die nicht zur ‚Familie‘ gehören. Und – o Wunder – man konnte einer der ersten sein, der sich eintragen wollte, es standen schon immer -zig Namen auf der Liste. Wurden für eine nicht sehr prominent besetzte Vorstellung keine Listen geführt, waren – o Wunder – die ersten Stehplatzreihen schon ‚beflaggt‘. Für jemand, der gleiche Chancen für alle Menschen will, ist das ärgerlich, das österreichische Schlaucherltum (dem ein sehr großer Teil der Bevölkerung zu frönen scheint) wird den Ärger nicht verstehen können.

Schlimmer noch war es im Musikverein. Da musste man die Stehplatzkarte beim Eintritt dem Billeteur abgeben, bei großen Konzerten war das eine Stunde vor Beginn der Aufführung. Dann gingen Leute wieder hinaus, holten sich zwei Karten zurück und legten eine 20-Schilling Note in die Hand des Billeteurs. So wurden Massen von Leuten hineingeschleust, sodass der Stehplatz so gerammelt voll wurde, dass man manchmal keinen Platz mehr zum Stehen (und Atmen) hatte. 

An der Scala war die Sache auch nicht korrekt, aber das war viel anarchischer. Ich denk da nur an die Saisoneröffnung mit „Ernani“. Da wurde unsereins wie das Phantom der Oper unter der Bühne durchgeschleust, in den letzten Stock auf den Loggione gebracht, um dann wieder in charmanter Begleitung durch alle Sicherheitskontrollen ins Parterre abzusteigen, um die Vorstellung vor dem den Eingang abschließenden Vorhang stehend zu erleben. Neben der Nilsson, die in der Loge daneben saß. Wie gesagt, Anarchie pur.

 

PS: Oper ist kein Kunstwerk der Musik, wie Sie schreiben, es ist ein aus dem Wort geborenes, von Texten ausgehendes musikalisch-theatralisches Kunstwerk.

11. Februar 2022
21:41
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alcindo
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21. Januar 2021
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liebe Christine, danke fuer Ihren bericht, leider schaffe ich es nicht, den leserbrief hier lesbar ins forum zu bringen, bei mir scheint der link auf, und wenn ich ihn bestaetige kommt auch das bild des briefes, greift aber wahrscheinlich auf mein eigenes material zurueck. gut, dass Sie den inhalt kurz beschrieben haben

mit gruss alcindo

11. Februar 2022
19:58
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Christine
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22. Januar 2021
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Bei mir funktioniert das technisch auch nicht, aber ich habe die Presse im Print Abo. Der Leserbrief erschien am letzten Montag (7.2.) unter dem Titel "Es fehlt die Liebe zum Genre Oper" und drückt das aus, was hier schon von einigen beschrieben wurde. Ich kann mich dem voll inhaltlich anschließen. Es geht hier darum, dass der Regisseur glaubt die Oper "verhässlichen" zu müssen um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Aussage von Regisseur Kusej, dass man alles ändern könne da die Schöpfer dieses Werkes seit 70 Jahren tot sind, hält der Schreiber für unverforen. Erfindet auch die Begeisterung für die sängerische Leistung von Frau Opolais nicht nachvollziehbar.

11. Februar 2022
17:45
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alcindo
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Forumsbeiträge: 816
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21. Januar 2021
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MRadema, tut mir leid, seltsam ist, dass ich das bild sehe, wenn ich auf bearbeiten gehe, und wenn ich speichere es verschwindet.

mit gruss alcindo

.https://www.facebook.com/messe.....-6UvSyIzUb

11. Februar 2022
16:30
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MRadema796
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Der Link führt ins Leere

11. Februar 2022
16:05
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alcindo
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21. Januar 2021
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Herr Dr. Sitz hat seinen leserbrief ueber die Kusej-Tosca leicht veraendert und nochmals an die Presse geschickt, so ist er vor einigen tagen veroeffentlich worden:

[Bild kann nicht gefunden werden]

9. Februar 2022
22:02
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Christine
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22. Januar 2021
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Vielleicht gibt es unterschiedliche Meinungen was unter Mafia zu verstehen ist. Mir hat jedenfalls niemand auch nur bei einer einzigen Vorstellung Probleme bereitet. 

9. Februar 2022
20:38
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Lohengrin2
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Eine Stehplatzmafia ist mir nicht aufgefallen.

Was soll man dazu sagen....... Die Stahplatzmafia gehört zur "Ausstattung" des Hauses wie die Loggione an der Scala......

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