Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

Rabl-Stadler und Co. | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

 

 

Anleitung Registrieren: 

Klicken Sie hier rechts unten auf den Button "Registrieren". Sie werden aufgefordert Ihre E-Mail Adresse und einen Benutzernamen einzugeben. Danach erhalten Sie ein E-Mail mit einem Link zum Erstellen des Passwortes. Danach können Sie sich mit Ihrer E-Mail Adresse oder dem Benutzernamen und dem Passwort einloggen. Ihre Profilseite erscheint. Danach gehen Sie wieder auf die Online Merker Forum Seite und sind dann im Forum angemeldet.

 

Dieses Forum ermöglicht in erster Linie an Kultur interessierten Lesern des Online-Merker ihre Meinung auszutauschen und durchaus auch kontroversiell zu diskutieren. Dies soll allerdings in einer höflichen und vernünftigen Umgangsform geschehen. Nicht gestattet sind diskriminierende, rassistische, fremden- und staatsfeindliche Inhalte und Formulierungen. Diese werden ebenso wie persönliche Beleidigungen und Herabwürdigungen anderer Personen vom Moderator gelöscht. Weiters ist das Forum keine Tauschbörse für Ton- und Bildaufnahmen.

Avatar

Bitte denke über eine Registrierung nach
guest

sp_LogInOut Login sp_Registration Registrieren

Registrieren | Passwort vergessen?
Erweiterte Suche

— Forumbereich —




— Übereinstimmung —





— Forum Optionen —





Minimale Suchwortlänge beträgt 3 Zeichen - die maximale 84

Dieses Thema ist gesperrt No permission to create posts
sp_Feed RSS (Beitrag) sp_TopicIcon
Rabl-Stadler und Co.
12. Juli 2018
14:37
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wie??

Dürfen sich Künstler sich nicht zu Politik äussern? Das wäre ja manchen Herrschenden aus einem gewissen Lager sehr recht. Hätten sie viele Kritiker weniger, denn Menschen mit Verstand, die gute Künstler ja meistens haben,  haben ja zum Glück meistens ein Gespür und mit dieser bestimmten politischen Richtung zum Glück nichts am Hut

12. Juli 2018
12:29
Avatar
Christine
Gast
Guests

Politik spielt auch in nicht autoritären Staaten eine große Rolle bei Sport, Kultur, überhaupt im gesamten gesellschaftlichen Leben. Sport und Kultur sind bei uns ja auch von der Regierung abhängig, z.B. wenn es um Subventionen geht, die Ernennung von Direktorinnen und Direktoren bei Oper, Theater, Museum. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

12. Juli 2018
11:55
Avatar
copy
Member
Members
Forumsbeiträge: 33
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es ist blauäugig zu glauben, dass Politik bei Kunst und Sport nichts zu suchen hat. Beispiele gefällig: Wagner als Revolutionär, Vereinnahmung von Bayreuth im sog. Dritten Reich, Sportförderung in der DDR inkl. Staatsdoping, Black Power bei Olympia 1968 usw.

12. Juli 2018
11:03
Avatar
Chenier
Member
Members
Forumsbeiträge: 132
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Klare Trennung von Politik und Kultur wäre angebracht, dieses ewige Politisieren in eine einzige Richtung auf, vor und hinter der Bühne ist ermüdend. Wenn überhaupt, dann mehrdimensional im Sinne einer vernünftigen Dialektik. Hat nicht erst unlängst ein "deutscher" Literat mit Nachdruck gemeint, alle redlichen Künstler stehen links?

War ziemlich entbehrlich.

Das Gleiche gilt für den Sport, Bekenntnisse zum türkischen Präsidenten als "Deutscher" oder zu Albanien wegen des Zankapfels Kosovo als "Schweizer" haben im Fußball nichts verloren.

12. Juli 2018
9:37
Avatar
Iris
Member
Members
Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

An Christine:

Frau Stöckl, die Gastgeberin, hat sehr wohl versucht, Herrn Manker einzubremsen - und hat sich in ihrem Schlusswort für dessen Ausritte entschuldigt. Ein Paulus Manker ist aber nicht leicht "einzufangen" - bleibt nur als Konsequenz, ihn nicht mehr zu Diskussionen einzuladen. Es gibt auch bei freien Diskussionen Spielregeln, die einzuhalten sind.

Eine Distanzierung hätte auch die Frau Festspielpräsident bei ihrer nächsten Wortmeldung - außerhalb des Mankerschen Wortschwalls - anbringen können - auf diese Idee ist sie aber nicht gekommen.

Es bestand auch für die anderen Diskutanten kein Grund, die Diskussion zu verlassen - nur eben für die Präsidentin der Salzburger Festspiele, die mit diesen "Dreckskerlen" zusammenarbeiten muss und von denen Subventionen beigesteuert (im wahrsten Sinn des Wortes) erhält.

Es ist eine Frage des Anstands, der in dieser Position unbedingt vonnöten ist!

11. Juli 2018
21:55
Avatar
cosifantutte
Gast
Guests

 Frau Dr Rabl-Stadler hat sich doch bei den SalzbgFestspielen  Sommer 2017 bei den Besuchern der Generalproben "Clemenza" und "Aida" , wofür man bezahlen mußte, bedankt, daß diese Gelder nach Jordanien gesendet werden, um dort ua syrischen Musikern ein Studium zu ermöglichen ( dafür erhielt sie auch Applaus) Medienberichten zufolge war der Spendenbetrag € 50.000.- Recherchen haben dazu geführt, dass die brutto-Einnahmen dieser 2 "ausverkauften" Generalproben ca € 400.000.- ergeben hatten. Was geschah mit dem "Restgeld" ? Wohin floß dieses ? In Premierenfeiern und oder in das Arbeitsgewand ( sprich Designerkleider) der Präsidentin ? (AC hat das vor ca 11 Monaten im Tageskommentar erwähnt). Bekanntlich erhalten die Mitwirkenden ( inkl.Netrebko & Co) keine Gagen, da es sich ja um eine Probe handelt und auch dort die Ein -und Aus -Spesen steuermäßig differenziert behandelt werden.

Also das sind die Gutmenschen in der Wohlfühlsendung "Stöckl" - da ist mir manchmal schon wer lieber, der diese Benimmdich-Regeln durchbricht

11. Juli 2018
21:46
Avatar
Christine
Gast
Guests

Lange wusste ich hier gar nicht, worum es bei dem Thema eigentlich geht, da ich die Sendung mit Frau Stöckl nicht gesehen hatte. Danke für für die Klarstellung. Aber meiner Meinung nach hätte wohl die Gastgeberin eingreifen müssen. Gerade wenn es sich um ein Wohlfühlformat handeln sollte, sind Beschimpfungen nicht angebracht und Regierungsmitglieder müssen sich nicht als Dreckskerle beschimpfen lassen. Allerdings, wer Paulus Manker in eine Sendung holt, muss wohl auf einiges an Selbstdarstellung verbunden mit Verbalattacke gefasst sein. Bei ähnlichen Sendungen aus Deutschland, z.B. bei Markus Lanz, sind mir solche verbalen Entgleisungen noch nicht aufgefallen, aber ich sehe das nur gelegentlich.

11. Juli 2018
16:16
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Semjon,

das hat die Ludwig wirklich von sich gegeben? Ist ja ungeheuerlich.... Nachdem ich vor einigen Monaten dieses Film mit ihr sah, wie sie sich aufgeführt hat mit den Studierenden, war mir schon übel. Aber das ist ja noch schlimmer. Eine furchtbare Frau..

11. Juli 2018
15:05
Avatar
semjon_kotko
Wien
Member
Members
Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lustig, dass ich Frau Rabl-Stadler vor all jenen in Schutz nehmen muss, die kritisieren, dass sie nicht ihrerseits in dieser Sendung mit einem Eklat auf die Worte von Paulus Manker reagiert hat. Was nicht vernachlässigt werden darf: Barbara Stöckls Sendung ist eine reine "Wohlfühlsendung", weshalb ich sie auch nicht ertrage. Es ist grundsätzlich nicht vorgesehen, dass die dort anwesenden Gäste kontroversiell diskutieren, wie etwa bei "Im Zentrum" am Sonntag, das von der Konfrontation lebt. Ja die Gäste sollen bei Barbara Stöckl möglichst gar nicht aufeinander Bezug nehmen. Es ist geradezu das Konzept der Sendung, dass jeder aus dem eigenen Schrebergarten berichtet und alle anderen nur anerkennend nicken (bei Meldungen über Erfolge) bzw. betroffen und einfühlsam dreinschauen (bei Berichten über tragische Schicksalsschläge). Es ist nicht nur keine Widerrede vorgesehen, sondern auch keine Reaktion auf die Berichte der anderen, nur ein loses Anknüpfen als Überleitung auf die eigene Geschichte.
Darf ich die OpernfreundInnen hier an die Sendung vom März dieses Jahres mit Christa Ludwig erinnern, als die geschätzte Opernsängerin diese Regeln durchbrach und sich in die Berichte des Journalisten Sascha Batthyany mit den Statements einmischte, dass man 1.) ja nicht wisse, was der Gräfin Batthyany, die für das Judenmassaker in Rechnitz im März 1945 verantwortlich war, nicht selbst alles Schlimmes passiert sei, und 2.) auf die Diskussion über den millionenfachen Massenmord an den Jüdinnen und Juden mit den Worten reagierte, sie sei selbst auch Opfer gewesen, weil ihr Vater nach 1945 als NSDAP-Mitglied keine Arbeit fand. So oft kann man gar nicht aufstehen und eine Diskussion verlassen, wie es in dieser Situation angemessen gewesen wäre. Einen Aufschrei habe ich aber damals nicht nur hier im Forum, wo es doch immerhin um Oper und OpernsängerInnen geht, sondern insgesamt vermisst.
Ich glaube außerdem kaum, dass Rabl-Stadler inhaltlich mit Paulus Manker sympathisiert, wenngleich ich es begrüßen würde.

11. Juli 2018
10:52
Avatar
toni
Member
Members
Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Iris, jetzt weiß ich dass es um Paulus Manker gegangen ist! Klare Worte.

11. Juli 2018
9:15
Avatar
Iris
Member
Members
Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Offenbar mündet alles in der Politik. Meiner Meinung nach geht es nicht darum, ob Herr Paulus Manker nun sympathisch oder unsympathisch ist (das ist von Mensch zu Mensch wohl verschieden zu betrachten), auch nicht darum, welche österreichischen Politiker unsympathisch sind (Expertisen aus Deutschland brauchen wir da schon gar nicht, weil noch keiner der Diskutanten seine Meinung über deutsche PolitikerInnen kundgetan hat und dies hoffentlich auch nicht tut), sondern um die Tatsache, dass die Präsidentin der Salzburger Festspiele (Subventionsempfänger der Republik) auf eine schwere Beleidigung gegen die gesamte Regierung ("allesamt Dreckskerle") nicht so reagiert hat, wie man es von der Präsidentin der Salzburger Festspiele erwarten darf: Nach misslungenem Mäßigungsversuch aufstehen und die Diskussion unter Protest verlassen. Als "einfache Frau aus dem Volke" hätte ich so gehandelt.

Wie sie nun diesen "Dreckskerlen" bei der Eröffnung und im Verlauf der Festspiele gegegnen wird, wird interessant zu beobachten sein.

Frau Dr. Rabl-Stadler ist schon zu lange Präsidentin, zeigt Abnützungserscheinungen und mangelnde Spontanität.

10. Juli 2018
21:12
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Österreich hat derzeit das Kommando!

Zum Glück nicht das Kommando, sondern nur den Vorsitz. Mit Kommando soweit sind wir zum Glück nicht und werden es nicht noch mal werden... Aber das war die letzte Bemerkung zu diesem Thema.

10. Juli 2018
21:01
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 223
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Im Gegenteil, Österreich hat derzeit das Kommando!

Dennoch ist eine innenpolitische Diskussion nicht ratsam. Die nötigen Kenntnisse sind jenseits der Grenzen dazu selten groß genug.

10. Juli 2018
20:19
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ist für Nicht-Österreicher auch nicht ratsam.

Gehört  Österreich nicht mehr zur EU??

10. Juli 2018
19:44
Avatar
Lohengrin2
Member
Members
Forumsbeiträge: 223
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich will hier auch keine politische Diskussion entfachen

Ist für Nicht-Österreicher auch nicht ratsam.

10. Juli 2018
19:00
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wer sind die Unsymphatler in der österreichischen Regierung?

Zumindest zwei sind für mich Unsympathler, der Kanzler und der Innenminister. Ich will hier auch keine politische Diskussion entfachen, nur wenn so etwas von sich gegeben wird, muss ich zumindest da nachfragen

10. Juli 2018
18:55
Avatar
toni
Member
Members
Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

1. Von wem ist hier die Rede?

2. Wer sind die Unsymphatler in der österreichischen Regierung?

10. Juli 2018
17:50
Avatar
UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 303
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Und daß dieser völlig gestörte Unsymphatler noch immer mit Staats und sonstigen Fördergeldern versorgt wird ist ein echter Skandal!

 

und die Unsymphatler in der österreichischen Regierung werden auch mit Staatsgeldern finanziert,

10. Juli 2018
16:43
Avatar
Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 66
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie ist ein typisches Beispiel der "Anbiederer" von "Bürgerlichen" an die "fortschrittliche" Szene der linken Rabiaten...   der "Tiger" muss sich im Grab umdrehen...

       Und daß dieser völlig gestörte Unsymphatler noch immer mit Staats und sonstigen Fördergeldern versorgt wird ist ein echter Skandal!

Dieses Thema ist gesperrt No permission to create posts
Zeitzone des Forums: Europe/Berlin

Am meisten Mitglieder online: 8

Zurzeit Online:
2 Gast/Gäste

Momentan betrachten diese Seite:
1 Gast/Gäste

Top Autoren:

UwePaul: 303

Lohengrin2: 223

alcindo: 134

Chenier: 132

HansLick2: 89

Michta: 66

Kurwenal: 50

zerbino: 35

copy: 33

toni: 30

Mitgliederstatistiken

Gastbeiträge: 42

Mitglieder: 157

Moderatoren: 0

Administratoren: 3

Forumsstatistiken

Gruppen: 1

Foren: 1

Themen: 126

Beiträge: 1653

Neuste Mitglieder:

Jimdof, Danialelume, Scaramuccio, Thomasboads, Garrettem, Pwolf, Valeria, Diana, EleanorFum, HardhopI

Administratoren: HaaSon: 2, ac: 33, Moderator 16: 13

 

Diese Seite drucken