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Rabl-Stadler und Co. | OnlineMerker | Forum

 

 

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Rabl-Stadler und Co.
13. Juli 2018
16:23
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da auch der Moderator, wie alle Mitarbeiter des Online-Merker, ehrenamtlich tätig ist, hat er gelegentlich auch etwas anderes zu tun. Liebe Frau Lohengrin, es hätte Ihrer Aufforderung nicht bedurft.

Da die Diskussion nun vollends entgleitet, schließe ich diesen Thread.

13. Juli 2018
16:10
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 179
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Administrator, bitte einchreiten!!!

13. Juli 2018
16:02
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hat in Österreich nicht einmal eine Karriere als Kunstmaler geschafft und ist dann in den "Riesenstaat" gegangen, weil er dort - und nur dort - eine derart verhängnisvolle Karriere machen konnte. Das jetzt umzukehren, ist perfide.

 

Und wie haben ihn seine ehemaligen Landsleute bejubelt, als er sie in Reich eingemeindet haben und ihn umschmeichelt und mit ihm paktiert haben, das vergessen Sie natürlich

13. Juli 2018
15:57
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Iris
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Jetzt ist die Diskussion aber wirklich nicht mehr auszuhalten. Der Herr aus Berlin provoziert, wo immer es geht - und die anderen Diskutanten versuchen ihm sachlich zu antworten. Ein sinnloses Unterfangen, möge er doch Selbstgespräche führen.

 

Als "Zwergstaatlerin" fühle ich mich von ihm beleidigt - und zwar nicht für den "Zwergstaat", in dem es sich ganz gut leben lässt. Von ihm besagter Herr, in seinem Großstaat Reichsführer genannt, hat in Österreich nicht einmal eine Karriere als Kunstmaler geschafft und ist dann in den "Riesenstaat" gegangen, weil er dort - und nur dort - eine derart verhängnisvolle Karriere machen konnte. Das jetzt umzukehren, ist perfide.

Ich werde diesem Diskutierer nie mehr antworten, möge er doch Selbstgespräche führen.

 

Und ja, eigentlich ging es in diesem Thread um eine Fehlleistung der Salzburger Festspielpräsidentin. Der Herr Manker ist wirklich nicht so wichtig, sich mit ihm zu beschäftigen. Von der Festspielpräsidentin hat der Herr Berliner von Beginn an abgelenkt! Steht er etwa auf der Gehaltsliste der Salzburger Festspiele?

13. Juli 2018
13:31
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Michta
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Oh wie interessant, Herr copy "verteidigt" die armen Künstler, die sich in alle Richtungen wenden müssen um Geld fürs "Überleben" ( von sich und ihren "Kunstprojekten" zu erbetteln).... das heissen Sie gut??   Und warum wird dann über diejenigen Künstler, die in einer weitaus schwierigeren Zeit nicht ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben generell und härtest  der "Stab gebrochen" ????( die Spätgeborenen können leicht darüber das Maul aufreissen, sie waren ja nie in der Situation!! )

   Danke Iago 74 für Ihre unaufgeregte Richtigstellung!  Es wird nach wie vor immer vergessen was die linken Urherrn Lenin und Stalin für Leid über die Welt gebracht haben ( und für wieviele Tote deren Heerscharen verantwortlich waren!

"Rechte " Regisseure werden von den ganzen Linken Theaterdirektoren ohnedies nicht rangelassen, die gibts ja nicht mal im Promille-Bereich!

Und Unsympathler gibts überall, auch hier im Forum, wobei sich ein Berliner dafür besonders profiliert, der so haarsträubende Dinge von sich gibt, dass man darauf am Besten nicht reagiert..

13. Juli 2018
12:15
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

mit Sicherheit werde ich auf den Zwergstaat nicht hören, bzw. einen Teil davon.  Diesen Teil betrachte ich auch nicht als meinen Bruder, für den ich neurdings ziemlich viel Verachtung verspüre. Auf den haben meine Großväter und Vater schon mal gehört, was da draus geworden ist, dürfte Ihnen ja bekannt sein

13. Juli 2018
11:55
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Chenier
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nordkorea, UwePaul, das wär doch was und steht nicht auf Ihrer Watch-List - dort gibt's allerdings wenig Oper.

Und in Österreich, Opernfreund, setzt sich schön langsam die Vernunft durch, weil in vielerlei Hinsicht der Point of no Return fast erreicht wurde, vielleicht hört man auf den kleinen Bruder.

13. Juli 2018
11:33
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul, ich kann Sie ideologisch nicht wirklich einordnen, Salonkommunist?

Nö, nur ein Mensch mit einem gesunden Menschenverstand, aber ein entschiedener Gegner sol politischer Strömungen, wie in Ungarn, Polen und jetzt teilweise in Österreich und in Italien. Da graut mir vor.

13. Juli 2018
11:19
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Chenier
Member
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

".....Es gibt auch rechtsverblasene Regisseure....."

Auch schlecht, copy, zweifellos, aber die werden im Gegensatz zu den Linken, die man lässt, rechtzeitig zurückgeblasen.

UwePaul, ich kann Sie ideologisch nicht wirklich einordnen, Salonkommunist?

13. Juli 2018
11:15
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copy
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Forumsbeiträge: 28
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dass sich Künstler nicht anders benehmen als der Rest der Welt wird Tag für Tag aufs Neue bewiesen. Opportunismus wohin man sieht, speziell im Wiener Raum fällt mir auf, dass man einerseits den Verantwortlichen im Rathaus in den A... kriecht, andererseits aber ebenso bei Pröll und jetzt Mikl-Leitner in NÖ antichambriert, dass es eine Freude ist....Tja, kaum eine Zunft ist so abhängig von Fördergeldern wie die Kultur.....in diesem Spannungsfeld ist es halt nicht leicht zu überleben, im wahrsten Sinn des Wortes, wenn man sich die Höhe der Gagen (für den Durchschnittssänger etc.) ansieht. Aber wollen wir das System der Sponsoring-Kunst wie in den USA? Gerade beim Schreiben dieser Zeilen wird mir immer stärker bewusst, wie sehr Politik und Kultur verwoben sind....

13. Juli 2018
10:07
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ohne den Ausritt von Herrn Manker entschuldigen zu wollen, aber es gibt dafür wahrscheinloich eine relativ banale Erklärung: Man hat ihm für sein neuestes Projekt, eine über zwei Tage dauernde Aufführung der "Letzten Tage der Menschheit" keine Subvention gewährt. Deshalb hat er in besagter Sendung Alt-Landeshauptmann Pröll ja ausdrücklich ausgenommen, weil der sein "Alma"-Projekt szt. großzügig unterstützt hat.

12. Juli 2018
19:39
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Jago74
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@25

 

Nein, meine Sehnsucht danach ist sicher nicht groß, ich weiß als Berufshistorikerin zu viel über gewisse Zeiten. Die eine wie auch die andere.

Aber wenn man immer nur nach einer Seite auskeilt und meint die andere Seite hätte, wenn sie sich "daneben benimmt", das Recht dazu - Entschuldigung,  dann kommt es mir wirklich hoch.

Keiner dieser beiden Seiten ist besser als die andere - und Pöbeleien von Selbstdarstellern brauche ich auch nicht. Wichtigtuerei und sich ins Gespräch bringen - das sind die Merkmale von "Kümstlern", die es anscheinend nötig haben.

 

Und damit ist das Thema für mich gegessen - so wichtig ist Herr Manker und co wirklich nicht. ...........................................

 

Anmerkung des Moderators:

Diesen Satz kann ich nicht stehen lassen, weil die Toleranzgrenze im Sinne der Richtlinien überschreitet.

12. Juli 2018
19:06
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Herr Lick,

das hört sich aber gar nicht gut an und ist wirklich zum fremdschämen. Kommt man sehr in grübeln... Da ist mir dann der Herr Manker trotz seiner drastischen Ausdrucksweise doch noch lieber.

Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie ein Qualtinger oder Kreisler reagiert hätte

12. Juli 2018
18:48
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 24: Ob "linke" Künstler "besser" sind als "rechte"????

man nehme das türkise wiener kanzlerfest erst vor wenigen wochen.

was da von rot plötzlich bei schwarz/türkis angetanzt kam, den kotau machte zum erbrechen.  ein (ver)wandelbares künstler pack, welches sich wendehalsig dreht, verstellt, anpasst. eine schamlose schmierenzunft die unverschämt die farben wechselt! 

und so wird auch die salzburger präsidentin, eine thomas bernhardsche figur, demnächst agieren. bussi - bussi, hände schütteln, subventions geld nehmen, generalproben verkaufen etc.

12. Juli 2018
17:30
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UwePaul
Member
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Jeder Künstler der sich so abfällig und pöbelhaft über die Politiker äussert, die nicht seiner politischen Einstellung genehm sind sollte einfach nicht mehr eingeladen werden und am besten auch kein Engagement mehr bekommen

 

aha hatten wir alles schon mal, zum Glück sind diese gräßlichen Zeiten vorbei, aber bei manchen scheint die Sehnsucht danach sehr groß zu sein

12. Juli 2018
17:14
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Jago74
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ob "linke" Künstler "besser" sind als "rechte"????

Ich habe da meine Zweifel. Und beide Ideologien habe Mord und Unterdrückung zu Hauf´ über die Welt gebracht, da ist keine besser als die andere.

Jeder Künstler der sich so abfällig und pöbelhaft über die Politiker äussert, die nicht seiner politischen Einstellung genehm sind sollte einfach nicht mehr eingeladen werden und am besten auch kein Engagement mehr bekommen - und das gilt für jede und jeden mit extremer politische oder religiöser Ausrichtung.

Nur leider fehlt den Verantwortlichen dazu der Mut.

12. Juli 2018
16:57
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

copy, natürlich gibt es die, auch rechte Künstler, sind aber wohl eher in der Unterzahl, zum glück

12. Juli 2018
16:37
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copy
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Forumsbeiträge: 28
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

nur der Ordnung halber: Es gibt auch rechtsverblasene Regisseure! Laugh

12. Juli 2018
16:04
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es geht mir dabei um Eindimensionalität, Engstirnigkeit, Radikalismen und den Zeitgeist, alles andere sei im Sinne einer ausbalancierten Dialektik zugelassen.

aha, und was sind diese Personen, die er kritisiert hat. Die sind es doch. Aber wären wir dann wieder bei einer politischen Diskussion, die hier nicht hinpasst und von mir auch nicht weiter geführt wird. Nur noch einen Satz, vielleicht ein bisschen überzogen die Äusserungen des Herrn Manker, im Prinzip hat er aber meine volle Unterstützung

12. Juli 2018
15:55
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Chenier
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es geht mir dabei um Eindimensionalität, Engstirnigkeit, Radikalismen und den Zeitgeist, alles andere sei im Sinne einer ausbalancierten Dialektik zugelassen. Wenn es so nicht hinübergekommen ist, dann ist diese Klarstellung eindeutig.

Trotzdem: Totalitäre Diktaturen bedienen sich der ideologisierten Kultur mehr als in der Demokratie üblich, wo sich irgendwelche links verblasenen Regisseure - Stichworte etwa Manker oder Sturminger - ungehindert, aber auch ungeordnet und vermutlich ohne Auftrag, herumtummeln und einfach toleriert werden, aber vom Publikum ignoriert - das wäre die Höchststrafe - werden sollten.

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