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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23 | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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Premieren der Wiener Staatsoper in der Saison 2022-23
17. März 2022
16:51
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Loh2 wuerde sich sicher freuen, wenn JK den Hans saenge,

Was soll der Unsinn?
Die Partie hat JK längst gesungen............... Das ist wohl nicht bis zu Ihnen vorgedrungen.

Jetzt kommt erst mal Tannhäuser!

17. März 2022
16:49
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
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21. Januar 2021
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Die Verkaufte Braut sollte ein muss fuer eine wiederaufnahme sein, Loh2 wuerde sich sicher freuen, wenn JK den Hans saenge, auch Dalibor sollte wieder kommen. eine der Lortzingopern koennte auch ins repertoire passen, vor allem nach dem schrecklichen Zar in der VO. persoenlich glaube ich, dass in der WStO eher raritaeten aus dem Deutschen repertoire gepflegt werden sollten als raritaeten aus dem franzoesischen oder russischen. nur sollte man dann auch saenger haben, die der Deutschen diktion gewachsen sind;  die meisten engagements der letzten 15 jahre bis jetzt sind das nicht, fuer das 2. und 3.fach sollte die WStO keine exoten brauchen, es gibt genug oesterreichische saenger, die fuer solche aufgaben geeignet waeren

17. März 2022
13:21
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Chenier
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28. Februar 2021
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"Aber ein Mehr an französischen Komponisten vor allem der Grand Opéra täte der Staatsoper gut."

Sehe ich auch so, etwa Gounod mit "La Colombe", "Cinque-Mars" oder "Mireille", durchaus hörenswerte Werke, oder Berlioz mit den Trojanern, für die es im Haus eine fertige Produktion gibt,  "Rome et Juliette" , "Damnation de Faust" oder "B. Cellini" und manches über Carmen oder Perlenfischer hinausgehende Werk von Bizet.

Aber auch die Italianata hätte einige wenig gespielte Delikatessen, Giordanos "Siberia" oder Donizettis "Maria di Rohan".

17. März 2022
11:11
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Opernfreund
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17. März 2022
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Ich würde mir auch wünschen, dass zumindest einige Werke wieder gespielt werden, die schon sehr lange nicht mehr am Spielplan standen. Mefistofele von Boito oder Rienzi wurden zB über 20 Jahre nicht mehr gespielt, beide würde ich sehr gerne wieder sehen. Von Meyerbeer wurde überhaupt nur der Prophet ein paar Mal (in einer nicht gerade tollen Inszenierung) nach dem zweiten Weltkrieg gespielt, die Hugenotten ode die Afrikanerin hingegen nicht. Thais, ein Werk das ich sehr schätze, wurde überhaupt noch nie an der Staatsoper gespielt, was man auch ändern könnte. Franz Schrekers ferner Klang könnte meiner Meinung nach 30 Jahren oder die Gezeichneten nach mehr als 100 Jahren ein Comeback feiern.

17. März 2022
10:24
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michael koling
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20. November 2021
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Toni sagt

Wie wäre es z. B. mit Tiefland, Fürst Igor, Pelleas und Melisande, Dantons Tod, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Mathis der Maler, La Gioconda, La Boheme von Leoncavallo, Rienzi, Schwanda der Dudelsackpfeifer, Die vier Gobiane oder Il Campiello von Wolf-Ferrari, etwas von Rimsky-Korsakov, von Meyerbeer,  Notre Dame, Die Königin von Saba usw.....

  

Bei den genannten Werken, sind einige dabei, die in Wien (wieder einmal) auf den Spielplan gesetzt werden sollten. Der "Schwanda", die "Grobiane" oder "Il Campiella" würden nach meinem SEHR subjektiven Empfinden aber eher in die Volksoper passen (in der es vor nicht zu langer Zeit einen zwar in deutscher Sprache aber durchaus hörenswerten "Fürst Igor" gab und wo vor ein paar [zu langen] Jahren auch "Tiefland" in einer hörens- wie sehenswerten Produktion am Spielplan gestanden ist. Aber ein Mehr an französischen Komponisten vor allem der Grand Opéra täte der Staatsoper gut.    

17. März 2022
10:06
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Chenier
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Forumsbeiträge: 614
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28. Februar 2021
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Toni sagt
 

Wie wäre es z. B. mit Tiefland, Fürst Igor, Pelleas und Melisande, Dantons Tod, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Mathis der Maler, La Gioconda, La Boheme von Leoncavallo, Rienzi, Schwanda der Dudelsackpfeifer, Die vier Gobiane oder Il Campiello von Wolf-Ferrari, etwas von Rimsky-Korsakov, von Meyerbeer,  Notre Dame, Die Königin von Saba usw.....

Musikalischer Schrott klingt ein wenig überzogen und ist überpointiert formuliert, das nehme ich auch zurück, habe die Aussage auch mit "teilweise  relativiert, aber einige dieser Werke goutiere ich persönlich nicht sehr. Z. B. Dantons Tod, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame oder Mathis der Maler, sorry, die sind für mich entbehrlich. Die anderen Titel sind interessant und an den Häusern tatsächlich unterrepräsentiert, was möglicherweise doch gute Gründe hat.

17. März 2022
9:49
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Christine
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Forumsbeiträge: 489
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22. Januar 2021
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Chenier, welche der von Toni aufgezählten Werke bezeichnen Sie als "musikalischen Schrott"? Ich würde mir auch sehr wünschen, dass früher öfters gespielte Werke wieder auf den Spielplan kommen und nicht immer die gleichen Werke, die ohnedies in guten bis akzeptablen Inszenierungen vorhanden sind, neu inszeniert werden.

17. März 2022
8:53
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Chenier
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Forumsbeiträge: 614
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28. Februar 2021
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Was, Dalmont, soll an dieser Inszenierung genial sein? Die dümmlich-gestreckten und schizophrenen Dialoge zwischen Sänger und Schauspieler? Das ständige nervöse Herumgehopse und Schulterklopfen?  Ich habe in meiner Jugend Louis de Funes sehr geschätzt, aber auf der Opernbühne brauche ich solche Lächerlichkeiten nicht.

Oder haben Ihnen die vielen aufgespießten Köpfe und sonstigen Körperteile besonders gefallen?

Aber wie dem auch sei, wir sind in vielen Dingen nicht kongruent und es ist sinnlos, zu diskutieren.

17. März 2022
0:01
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 290
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22. Januar 2021
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Unsereins hat schon vermutet, dass Chénier im Ausland weilte, da die täglichen Vernichtungen in adiecto fehlten. Was an Tiefland, Fürst Igor, Pélleas und Melisande, Dantons Tod, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Mathis der Maler, La Gioconda, La Boheme von Leoncavallo, Rienzi, Schwanda der Dudelsackpfeifer, Die vier Grobiane oder Il Campiello von Wolf-Ferrari, etwas von Rimsky-Korsakov, von Meyerbeer,  Notre Dame, Die Königin von Saba musikalischer Schrott ist, sollte derjenige, der Si j’étais roi im Repertoire vermisst, argumentieren können. Unsereins hat bis auf Il Campiello (davon besitzt Dalmont den Klavierauszug und spielt immer wieder die drei wunderbaren Akt-Vorspiele) alles gesehen, in Wien und anderswo, schätzt alle diese von großen Komponisten geschaffenen Werke, würde aber darüber diskutieren, ob sie für eine großes Opernhaus relevant sein müssen. Ich kann auch viele Desiderata anführen. rnJa, was soll’s. Unsereins versucht noch immer, zu verstehen, wie Chénier tickt. Waren wir doch in derselben Mozart-Vorstellung. Der Apodiktiker Chénier dekretiert „lächerlich“ und führt als negativen Vergleich Louis de Funès an und wir fragen uns, welchen Film er meint. Da die deutschen Titel meist doof sind, fragen wir nach den Originalen, die Maître Chénier ja nicht fremd sein werden. Meint er La Folie des grandeurs, Les Aventures de Rabbi Jacob, L'Aile ou la Cuisse, La Soupe aux choux ? Was davon hat mit Neuenfels’ genialischer Inszenierung zu tun? Bitte um Erläuterungen. Mit Trump-Länge wird das nicht zu schaffen sein.

16. März 2022
23:16
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Chenier
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Forumsbeiträge: 614
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28. Februar 2021
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Na ja, einiges interessant, aber viel musikalischer Schrott dabei, der uns hoffentlich erspart bleiben wird.

16. März 2022
18:39
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Toni
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Forumsbeiträge: 69
Mitglied seit:
11. März 2021
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Ich stimme Barak zu dass es besser wäre den Spielplan zu ergänzen, als ohnehin gelungene Produktionen zu ersetzen.

Wie wäre es z. B. mit Tiefland, Fürst Igor, Pelleas und Melisande, Dantons Tod, Der Prozess, Der Besuch der alten Dame, Mathis der Maler, La Gioconda, La Boheme von Leoncavallo, Rienzi, Schwanda der Dudelsackpfeifer, Die vier Gobiane oder Il Campiello von Wolf-Ferrari, etwas von Rimsky-Korsakov, von Meyerbeer,  Notre Dame, Die Königin von Saba usw.....

16. März 2022
17:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 614
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für den Hinweis auf den Spielplan, klingt durchaus interessant.

Was man Dir. Roscic lassen muss, er hat ein Händchen für Stimmen und man kann sich überraschen lassen, wen er bringen wird. Ich erinnere an Stikhina als Tosca, Carr und Palka, auch Dupuis in Faust, Eve-Maud Hubeaux als Eboli oder zuletzt auch Minasyan im Liebestrank.

War gestern wieder in der "Entführung" und tief beeindruckt von Oropesa, bis zur Premiere ein "No-Name in Europa, die eine sagenhafte  Konstanze gesungen hat, wie schon vor 2 Jahren. Sehr gespannt bin ich auf ihre Lucia im April. Auch Mühlemann war ausgezeichnet, Stimme und Spiel, die Herren sehr gut, aber nicht ganz auf diesem Niveau. Ein wenig vermisst habe ich trotz des guten Dirigats den ultimativen Mozart-Klang. 

Die Inszenierung ist einfach lächerlich und Klamauk a la De Funes, Inszenierung und Kostüme zwischen Zorro, Dracula und Dschingis Khan. 

Waren überhaupt sehr kulturintensive Tage. Am Samstag ein ausgezeichnetes Symphoniker-Konzert, Beethoven und Schumann, im Musikverein unter Herreweghe mit dem hervorragenden Cellisten Queyras, am Sonntag in Zürich die "Italienerin" mit einer noch immer sehr bühnenpräsenten und jugendlich wirkenden, aber stimmlich doch ein wenig in die Jahre gekommenen  Bartoli. Sehr spielfreudiges Ensemble, aber auch mit dieser Inszenierung, die man aus Salzburg kennt, werde ich mich nie anfreunden, wobei man einen heiteren Rossini auf diese Art auf die Bühne bringen darf.

16. März 2022
11:47
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Moderator17
Moderator
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Moderators
Forumsbeiträge: 10
Mitglied seit:
2. März 2022
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Bei weiteren persönlichen Querelen wird auch dieser Thread geschlossen, bitte zurück zum Thema oder kommunizieren sie mittels PN!

Der Moderator

16. März 2022
7:44
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
5. September 2021
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Toni sagt
Wieso interessiert sich eine gebürtige Steirerin die in Kassel lebt, wenn ich das richtig verstanden habe, so sehr, was in der Wr. Staatsoper passiert?

Weil dort ihr Idol in Zukunft wohl häufiger auftreten wird?

Weil in Kassel sonst nix los ist?

16. März 2022
7:38
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
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20. Januar 2021
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Wo ist Ihr Beitrag zum Thema?

16. März 2022
1:08
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin2 ist wieder einmal 100% im thema, gratuliere!

ohne gruss vom a 

15. März 2022
17:46
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Umgangston dieses a. ist und bleibt immer der gleiche... Mischt sich in Sachen ein, die niemand etwas angehen, zum Thema kommt mal wieder nichts. So ist a. !

Falls ich selbst Orte meines Lebens erwähne, berechtigt das noch lange nicht Hinz und Kunz, sprich Toni und a., davon Gebrauch zu machen, verstanden? Schon gar nicht braucht irgendwer namens "Toni" sich aufzublasen und dumme Fragen zu stellen. Informationen zum Thema sind gefragt, sonst gar nichts!

15. März 2022
17:38
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alcindo
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Forumsbeiträge: 804
Mitglied seit:
21. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

die daten, die die dame aus Kassel beanstandet, sind daten, die die dame aus kassel mehrfach hier deponiert hat. und der umgangston dieser dame aus Kassel wird immer der gleiche bleiben

15. März 2022
17:20
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1004
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Was geht das eine "Toni" an?

Ausserden ist es VERBOTEN, persönliche Daten der Foristen hier zu schreiben, das sollten Sie als alte Schreiberin in diversen Foren wissen.

Schon vergessen, wie das Thema des Threads heisst? Dazu und zu NICHTS ANDEREM wid sich geäußert, verstanden !

15. März 2022
17:08
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Toni
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11. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Wieso interessiert sich eine gebürtige Steirerin die in Kassel lebt, wenn ich das richtig verstanden habe, so sehr, was in der Wr. Staatsoper passiert?

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